+++  Illegale Sammlungen von Abfällen  +++     
     +++  Feuerwehr am Sonntag alarmiert  +++     
     +++  17. Rehfelder Information 2017  +++     
     +++  Wohnen und Einkaufen im Zentrum Rehfelde  +++     
     +++  Sprühwut in Bahnen lenken – ein Angebot  +++     
 
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Gemeinde Rehfelde

Vorschaubild

Das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz

 

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Rehfelde Dorf und

Siedlung

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Werder

 

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Zinndorf

 

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Das Rehfelde-Lied

 

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Der Rehfelde-Film

 

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Geschichte

 

 

 

Rehfelde ist mit rund 4.500 Einwohnern, den beiden Ortsteilen Werder und Zinndorf sowie den Gemeindegebieten Rehfelde Dorf, Heidekrug, Herrensee, Herrenhorst, Richterwalde, Gartenstadt, Siedlung und Bahnhof auch die größte Gemeinde im Amtsbereich Märkische Schweiz.

 

Eine ländliche Oase für Naturliebhaber vor den Toren von Berlin. Mitten im Grünen, zwischen Wäldern, Alleen, Feldern, Wiesen, Seen, Deichen, dem Mühlenfließ und dem Roten Luch – unmittelbar am Naturpark „Märkische Schweiz“.

 

Rehfelde mit seinen Dörfern und Wohngebieten wird immer schöner und lebenswerter. Die Grundschule wird baulich saniert und modernisiert, um beste Bedingungen für den offenen Ganztagsbetrieb und die Durchführung des Flex- und Förderunterrichtes sowie den Hort im selben Gebäude zu schaffen. In drei Kindereinrichtungen wird die Betreuung der Kinder gesichert und im Jugendclub Angebote für Jugendliche gestaltet.

 

Das Bürgerzentrum mit saniertem Bürgersaal, das Sportplatz­gelände, eine Kegelbahn, die Turnhalle sowie der Schulsport­platz mit Minifußballfeld stehen allen Generationen zur Nutzung zur Verfügung.

 

Mit einer Allgemeinarztpraxis mit zwei Ärztinnen, den drei Zahnarztplätzen, einer Apotheke, der Physiotherapie und weiteren Ärzten in Strausberg und Rüdersdorf besteht eine gute medizinische Versorgung.

 

Einkaufsmärkte, Bäcker, Fleischer,Taxibetriebe, Blumen­geschäfte, ein Baumarkt, ein Geschäft für Haushaltswaren, Post und Sparkasse sowie weitere Dienstleistungs- und Handelseinrichtungen sichern eine gute Versorgung.

 

Radfahrer können mit dem Europäischen Radwanderweg R1 - verbunden mit dem ZR1 als Zubringer von Berlin und der Tour Brandenburg ein gut ausgebautes Wegenetz nutzen. Pilger auf dem Jacobsweg durchqueren unsere Gemeinde und Wanderer finden auf einem ausge­schilderten Wanderwegenetz interessante Strecken.

 

Die Heimatstube, die Bibliothek, der Zwergengarten, mehreren Gaststätten und Urlaubsquartiere bieten ein gutes touristisches Angebot, das ständig weiter­entwickelt werden wird.

 

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Auf dem Wege der weißen Lilie, dem Lilienrundweg, werden prachtvolle Feldsteinkirchen aus der Gründungszeit der Ziesterzienser und in der Nachbargemeinde Garzau die größte Feldsteinpyramide in Deutschland zur Besichtigung anregen.

 

Das gesellschaftliche Leben wird geprägt durch Parteien und Bürgervereinigungen, zahlreiche Vereine, Feuerwehren und insgesamt über 450 Gewerbetreibende und Selbständige, darunter Landwirtschaftsbetriebe, Baustoff- und Transport­firmen, Handwerksbetriebe sowie das zweitgrößte Windfeld in Brandenburg mit 28 Windkraftanlagen.

 

Inzwischen hat Rehfelde ein gut ausgebautes Straßennetz, obwohl in den nächsten Jahren noch über 40km Straßen befestigt werden müssen. Die Anbindungen gehen bis zur Bundesstraße 1/5 und damit direkt nach Berlin und Frankfurt (Oder) sowie in die Republik Polen. Gute Verbindungen bestehen nach Strausberg und in die Märkische Schweiz.

 

Reh_3_0_Gemeinde_Bild_Strassen.jpg

 

 

Mit den Bahnhöfen Rehfelde und Herrensee an der Ostbahn, den modernen Zügen der Oderlandbahn NE 26 kann man im Stundentakt in 20 Minuten in Berlin Lichtenberg sein oder auch über Münchenberg, Seelow-Gusow nach Küstrin und Gorzow fahren.

 

Als Pilotprojekt im Rahmen der Entwicklung im Entwicklungs­korridor an der Ostbahn wird das Bahnhofsgebäude revitalisiert, an der Vision zur Gestaltung eines ländlichen Ortszentrums mit weiteren Objekten der Dienstleistung, Sport und Gesundheit sowie altersgerechtem Wohnen gearbeitet und aktiv an der Entwicklung eines Europäischen Verbundes für Territoriale Zusammenarbeit - dem „Eurodistrict TransOderana EVTZ“ mitgearbeitet.

 

Artikel zur Gemeinde Rehfelde in den Jahren:
2011
2012
2013
2014
2015
 

 

 
 

 

 

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gemeinde-rehfelde.de


Veranstaltungen

25.04.2017
10:00 Uhr
Spatenstich für die Kita-Erweiterung
Der Bürgermeister der Gemeinde Rehfelde lädt zu einem symbolischen Spatenstich mit den Kindern ... [mehr]
 
30.04.2017
17:00 Uhr
Feldstein und Musik - Nachthexen
NACHTHEXEN Scarlett Ó und Dunja Averdung erzählen Geschichten von Frauen, die die Welt ... [mehr]
 
06.05.2017 bis 07.05.2017
Offene Ateliers
An der Aktion "Offene Ateliers" beteiligen sich: Sigrid Münter Schillerstraße 23 15345 ... [mehr]
 
25.05.2017
11:00 Uhr
6. Himmelfahrtsparty in Zinndorf
In diesem Jahr ist es wieder soweit, die 6. Himmelfahrtsparty ist bereit. Ab 11 Uhr geht's ... [mehr]
 
04.06.2017
11:00 Uhr
 
09.06.2017
18:00 Uhr
 
11.06.2017
11:00 Uhr
 
17.06.2017
11:00 Uhr
 
26.08.2017
13:00 Uhr
 
02.09.2017
14:00 Uhr
 
29.09.2017 bis 01.10.2017
20:00 Uhr
 
23.11.2017
19:00 Uhr
 

Gastroangebote

29.09.2017 bis 01.10.2017
20:00 Uhr
17. Zinndorfer Oktoberfest
[mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Wohnen und Einkaufen im Zentrum Rehfelde

(20.04.2017)

(HGH) Großes Interesse bei den Rehfelder Bürgern fand die gestrige Informationsveranstaltung zur Entwicklung von Nahversorgung und Wohnungsbau im Zentrum von Rehfelde. Alle Plätze an den Tischen im Bürgersaal waren besetzt und die zusätzlichen Stühle haben knapp gereicht.

„Die Zukunft beginnt in unserer Gemeinde …“ – mit diesem Gedanken übernahm Bürgermeister Reiner Donath die Moderation und erinnerte an Entwicklungsschritte in der Gemeinde wie der Revitalisierung des Bahnhofs und der Präsentation im Internet seit 2011.

Auf der Fläche zwischen Ernst-Thälmann-Straße und der Bahntrasse, auf der bis Ende 2016 das Agrarhandelsunternehmen AGRAVIS Raiffeisen AG tätig war, sind ein REWE-Supermarkt mit 1.900 Quadratmeter Verkaufsfläche, zehn dreigeschossige Häuser mit 84 Wohnungen und eine Kindertagesstätte für 30 bis 40 Kinder geplant.

Die notwendigen Etappen und Inhalte der Planung vor dem ersten Spatenstich wurden von Elisabeth Giesecke - Geschäftsführerin der Firma Plan und Recht GmbH - vorgestellt. Wenn die vorgesehene Terminkette ohne große Verzögerungen durchlaufen wird, so soll Anfang 2018 der Abriss der alten Hallen und Gebäude erfolgen und der neue REWE-Markt ab April 2018 errichtet werden. Im Herbst werden dann die ersten Kunden erwartet. Parallel dazu werden die Wohneinheiten gebaut und in 2019 soll das Projekt fertig gestellt sein. Diese Perspektive stellte Stephan Skalda vom Architektur- und Bauingenieurbüro Wandlitz vor

In den Meinungsäußerungen der Bürger wurde zu der Verkehrsführung, den Parkmöglichkeiten, den Öffnungszeiten des Marktes, den geplanten Wohnungsgrößen und zu einem öffentlichen Spielplatz für die Kinder nachgefragt. Planer und Investor gaben dazu positive Auskünfte. Angesprochen und hingewiesen wurde auch auf den Güterschuppen am Bahnhof, der im jetzigen Bauzustand dann zur Neugestaltung des Rehfelder Zentrums im krassen Gegensatz stehen würde.

Jeder interessierte Bürger kann sich mit seiner Meinung einbringen. Die Unterlagen wurden im Amtsblatt für das Amt Märkische Schweiz – Ausgabe 04/17 veröffentlicht und sind hier unter „Weitere Informationen – Downloads“ eingestellt.

[ Informationblatt Bebauungsplan Nr. 12 „Nahversorgung und Wohnen im Zentrum Rehfelde“]

[Informationsblatt 2. Änderung des Flächennutzungsplans Nr. 2 der Gemeinde Rehfelde]

Foto zu Meldung: Wohnen und Einkaufen im Zentrum Rehfelde

Bürgermeister informiert in Hauptausschusssitzung

(13.04.2017)

(IR) In der 36. Sitzung des Hauptausschusses der Rehfelder Gemeindevertretung am 11. April 2017 informierte Bürgermeister Reiner Donath das Gremium über wichtige Ereignisse und Ergebnisse seit der letzten Sitzung und aktuelle Problemstellungen.

Auszüge aus seinem Bericht - siehe unten "Weitere Informationen: Downloads"

 

Foto: Hofschlaeger - pixelio.de

[Information des Bürgermeisters zur Hauptausschusssitzung am 11.04.2017]

Foto zu Meldung: Bürgermeister informiert in Hauptausschusssitzung

Frühjahrsputz 2017

(08.04.2017)

Mit großem Engagement und Fleiß wurde der heutige Frühjahrsputz in Rehfelde mit seinen Ortsteilen Werder, Zinndorf und dem Gemeindeteil Rehfelde Dorf an vielzähligen Aktionsstätten durchgeführt.

Im Namen der Gemeindevertretung - speziell dem Ortsentwicklungsausschuss - möchte ich mich bei allen, die mit Rat und Tat geholfen haben, unser Gemeindegebiet schöner und sauberer zu gestalten, herzlich bedanken.

Da dieses Vorhaben ja in jedem Jahr stattfindet, möchte ich schon jetzt auf das Frühjahr 2018 hinweisen und Sie bitten, sich wieder so selbstlos zu beteiligen. Ohne ehrenamtliche Leistungen wird es auch in Zukunft nicht möglich sein, diese doch so notwendigen Arbeiten zu bewältigen.

Besonders möchte ich mich auch bei Herrn Maik Müller, Amt Märkische Schweiz, für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Aktion bedanken.

 

Klaus Emmerich - Gemeindevertreter Fraktion FÜR

 

Bilder von den Einsatzorten --> hier

Foto zu Meldung: Frühjahrsputz 2017

1,6 Mio Euro für Hoch- und Tiefbau

(07.04.2017)

(IR) Für die Gemeinde Rehfelde sind in diesem Jahr eine Reihe von Investitionen im Umfang von 1,6 Mio Euro zu realisieren. Der Großteil der Mittel ist für den Erweiterungsbau der Kita "Fuchsbau" in den Haushalt eingestellt. Über die gesamte Palette der diesjährigen Vorhaben berichtet heute die Märkische Online Zeitung unter der Überschrift "Bald Baustart in der Kita".

Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: 1,6 Mio Euro für Hoch- und Tiefbau

Hingeschaut und für sehr gut befunden

(01.04.2017)

(RD) Auf Einladung der REWE-Märkte und des Bauplanungsbüros Dipl.-Ing. Stephan Skalda reiste gestern eine kleine Gruppe Rehfelder mit dem Bürgermeister an der Spitze nach Wandlitz zu einem Gespräch, um anschließend zu einer Besichtigung des REWE-Marktes in Basdorf zu fahren. Im Jahre 2016 gebaut und eröffnet ist es das „Original“ entsprechend der Beschlussfassung der Gemeindevertreter zum Aufstellungsbeschluss „Nahversorgung und Wohnen im Zentrum Rehfelde“. Bei einem Rundgang mit dem privaten Betreiber konnten sich die Besucher von allen Komplexen im Detail einen Eindruck verschaffen.

Schon vom Parkplatz aus zeigt sich ein beeindruckender Gesamtanblick, der beim Näherkommen immer weiter vertieft wurde. Überdachte Fahrradständer und Einkaufswagen, Werbung sowie eine Elektrotankstelle waren bei netten Begrüßungsworten zu sehen. Dann der Blick in eine Halle mit Oberlichtern und von direktem Licht überfluteten Regalen. Auf 1.900 m² wird ein Vollsortiment angeboten, dass alle Einkaufenden, vor allem unsere Frauen, begeistern würde. Ein großes Angebot an Obst und Gemüse, eine Verkaufstheke für Wurst und Fleisch, daneben die für Brot und Brötchen und dann eigentlich alles, was man sich denken und wünschen könnte. Ein Bäcker und ein Cafe, das auch zu einem qualitativen Imbiss umgestaltet werden kann, vervollständigen das Angebot.

Noch interessanter waren die Räume zur Bewirtschaftung des Marktes. Von der Leergutannahme über drei Kühlhäuser, einem kleinen Warenlager, Büros, Sozialräumen bis hin zu Hauswirtschafts- und Technikeinrichtungen ist alles Notwendige vorhanden. Beeindruckend ist auch die Lösung, mit der Abwärme der Kühlaggregate die Halle zu beheizen und eine automatische Verschattungsanlage einzusetzen. Der Strom wird jedoch noch nicht über eine Solaranlage eingespeist.

Fazit: Die Rehfelder Besucher sahen das richtige Angebot für die hiesige Bevölkerung. Eine qualitative Lösung für die Gemeinde Rehfelde, die auch in Zukunft wachsen wird. REWE ist gut für jetzt und für die Zukunft. Ein Niveau, das gut zu der sich entwickelnden Gemeinde passen wird.

In der Informationsveranstaltung am 19. April um 19.00 Uhr im Rehfelder Bürgersaal können sich alle Bürger über das geplante Vorhaben informieren und ihre Fragen stellen.

Foto zu Meldung: Hingeschaut und für sehr gut befunden

Information des Bürgermeisters an die Gemeindevertreter

(22.03.2017)

(IR) In der Sitzung am 21. März hatten die Gemeindevertreter eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten. Zum Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Reiner Donath über die Ereignisse und Schwerpunkte seit der letzten Sitzung. Er führte aus: 

 

Erneut stelle ich fest, dass die Ortsbeiräte sowie Fachausschüsse und Arbeitsgremien der Gemeinde Rehfelde in dieser Zeit ihre Tätigkeit planmäßig durchgeführt haben.

Von den Veranstaltungen möchte ich unseren Neujahrsempfang hervorheben. Er war ein gutes Spiegelbild unseres Lebens in Rehfelde, mit Bilanz des Erreichten, Schwerpunkten des noch zu Realisierenden sowie Ehrung von Ehrenamtlichen. Dazu das Festkonzert unseres Sängerkreises, der damit am Sonntag die festlichen Veranstaltungen zum 30. Jahrestag des Sängerkreises sowie gemeinsamen Veranstaltungen mit den polnischen Partnern zum Motto und dem beantragten Projekt bei der Euroregion „Feste feiern mit Freunden“ eingeleitet hat.

Vor uns stehen der Frühjahrsputz am 08. April, die Osterfeuer, leider ohne Eröffnung des Zwergengartens, sowie der erste große Höhepunkt mit drei Tagen zum 1. Mai.

Zu wichtigen Projekten und Aufgaben

Ausgehend vom Beschluss zum Haushalt 2017 und Folgejahre, der von der Kommunalaufsicht noch nicht bestätigt wurde, gilt es zielgerichtet die gestellten Ziele und Aufgaben zu realisieren.

Der Finanzausschuss hat festgestellt und empfohlen, Objekte und Projekte, die aus unterschiedlichen Gründen im Haushalt nicht ausfinanziert sind, zu prüfen und durch außerplanmäßige oder zusätzliche Mittel zu ergänzen. Das sind in jedem Falle die Bibliothek, die Heimatstube und der Tourismuspavillon.

Über den Stand der Vorbereitung der Investitionen und größeren Reparaturen wurde durch das Amt ausführlich informiert.

Der Baubeginn der Erweiterung KITA „Fuchsbau“ liegt nach Ostern am 18. April 2017. In der Nichtöffentlichkeit werden dazu die ersten fünf Lose vergeben.

Mit den Beschlüssen zur Entwicklung „Nahversorgung und Wohnen im Zentrum Rehfelde“ eröffnen wir die Beteiligung der Bürger und Behörden vom 11.04. bis 10.05.2017. Die öffentliche Informationsveranstaltung findet dazu am 19. April, 19.00 Uhr, im Bürgersaal statt. Das ehrgeizige Ziel des Investors ist es, bereits am 01. April 2018 mit der Realisierung zu beginnen.

Der OEA hat dem möglichen Bau von Wohneinheiten an der Ernst-Thälmann-Straße auf der Fläche vor dem Landesbetrieb Straßenwesen zugestimmt.

Nach den mir vorliegenden Informationen könnten wir in der Junisitzung über den Aufstellungsbeschlüsse zum Quartier Mühlenflies entscheiden.

In diesem Kontext muss ich informieren, dass die Beschwerden zu den Baumfällungen in Rehfelde zugenommen haben. Wir müssen uns überlegen, wie die Bürger über geplante Maßnahmen des Amtes oder auch uns bekannte private Aktionen informiert werden. Auf unseren Wald in der Fuchsbergstraße trifft zu, dass da die Bewirtschaftungsmaßnahmen beendet sind und dann aufgeräumt werden muss - zumindest im Straßenbereich und in den sogenannten Sicherheitsstreifen. Ich hoffe, dass wir mit dem Frühjahrsputz erste Ergebnisse im Bereich des Naturlehrpfades erreichen und den alten Zustand wieder herstellen können.

Im Bereich Straßen und straßenbegleitende Maßnahmen sind alle Aufgaben vorbereitet und diese sind jetzt zielstrebig entsprechend der Diskussion im OEA zu realisieren. Aus Sicht der Anzahl der Beschwerden möchte ich unterstreichen, dass wir Sofortmaßnahmen (wenn es das Wetter zulässt) benötigen. Die sich zuspitzenden Fragen Im Winkel südlich sind weiter zu prüfen und einer Lösung im Interesse der Bürger, aber auch der Gemeinde zuzuführen. Der Zustand der Karl-Liebknecht-Straße ist in verschiedenen Abschnitten unterschiedlich zu verbessern. Der OEA hat sich/musste sich zum Abschnitt Schlagweg bis Stefanstraße entscheiden. Da für diese Großreparatur kein Geld im Haushalt ist, wurde die Sperrung der Straße empfohlen. Da das kein Dauerzustand sein kann, muss eine mögliche Instandsetzung zeitnah geprüft werden und entsprechend technischen Möglichkeiten die finanzielle Absicherung für 2018 oder möglichst 2017 Herbst erreicht werden. Dabei sind die Baumaßnahmen des WSE im Schlagweg und die damit verbundenen Sperrungen zu beachten.

Zur weiteren Ausgestaltung des Leitbildes der Entwicklung von Rehfelde sollten die Themen aus dem Maßnameplan jetzt in den Fachausschüssen ausgearbeitet werden. Der OEA bereitet für den Sommer den vorgeschlagenen Workshop zum Thema Entwicklung vor. Dabei ist zu den Bedarfsplänen KITA und der Schulentwicklung im Kreis bzw. Land zuzuarbeiten.

Fragen des beschlossenen Energiekonzeptes

Seit Februar hat der Klimaschutzmanager Herr Renè Tettenborn seine Tätigkeit aufgenommen. Er hat bereits in der Steuergruppe „Kommunales Energiekonzept“, im Ortsentwicklungsausschuss und er wird heute für die Gemeindevertreter seine Arbeitsschwerpunkte darlegen. Mit diesen werden wir die theoretische Phase weiter verlassen und zu noch konkreter Arbeit übergehen.

Insbesondere geht es um den 3. Entwurf zur Fortschreibung des Sachlichen Teilregionalplanes „Windenenergienutzung“ der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree. Dieser liegt seit dem 01. März bis zum 30. April aus. Wir sind aufgefordert, dazu Stellung zu beziehen. Ohne einer Diskussion vorgreifen zu wollen steht fest, dass der 3. Entwurf im Prinzip im Wesentlichen keine Veränderungen zum 2. Entwurf beinhaltet. (es geht nicht schon wieder, sondern immer noch um WKA wie seit 1996) Deshalb ist unser Beschluss vom 29.03.2016 (13-06-2016) von damals und unsere Stellungnahmen, insbesondere aller vier Fraktionen auch immer noch richtig. Dazu sollten wir gemeinsam stehen. Wer meint, diese erweitern, ergänzen zu wollen oder zu müssen kann das bis Ende März machen und an mich weiterreichen, damit es einheitlich und überschaubar an den Amtsdirektor gehen kann.

Jetzt aber etwas sehr Unpopuläres, auf das ich als Bürgermeister aber aufmerksam machen muss. Aus den Erfahrungen von rund 20 Jahren Planungen zur Windkraft, kann unsere Meinung auch negativ abgewogen werden. Ein Beschluss zum Plan der Windenergienutzung der RPG und damit Erweiterung des Windfeldes 26 nach Osten würde uns zum ungewollten Handeln zwingen.

Bei Gesetzeskraft müssen wir die B-Planung des Windfeldes sowie den Flächennutzungsplan angleichen und eine Veränderungssperre beschließen, dabei das mögliche Repowering beachten und vor allem den Rückbau nach Ablauf der Betriebsgenehmigungen der Anlagen außerhalb des Windfeldes einfordern. Vorbeugend sollten deshalb im 2. Halbjahr konsultative Gespräche stattfinden, an denen dann alle Fraktionen beteiligt sein sollten,

Besondere Ereignisse und Probleme

Die Diskussion zum Leitbild für die Verwaltungsstrukturreform scheint etwas in der Sackgasse zu sein, anderseits aber wieder aufleben. Wir sollten unsere Auffassung zu einer Weiterentwicklung des Amtsmodelles mit souveränen Gemeinden und Städten beibehalten. Deshalb ist es gut, wenn der Amtsausschuss über die Schaffung von Voraussetzungen einer gemeinsamen Verwaltung mit Müncheberg beschieden hat. Die Aufnahme von Märkische Höhe wurde ja in 2016 schon bestätigt.

Die Verwaltung unseres Wohnungsbestandes und der Gewerberäume wurde jetzt von GEHUS planmäßig übernommen. Am 27. März wird es eine 1. Beratung mit Amt, GEHUS und je einem Vertreter aus jeder Fraktion geben. In dieser sollen Vorschläge zum Umfeld der Wohnblöcke, der Wohnung in der Bahnhofstraße (ehe. Sparkasse), der Schadensbehebung des Bildes am Radlerpoint und andere unterbreitet werden. In diesem Zusammenhang möchte ich informieren, dass nach Diskussion und Prüfung der neue Mietvertrag zum Tourismuspavillon für zwei Jahre mit der Option der automatischen Verlängerung abgeschlossen wurde.

In der Berichtperiode wurde nach fünf Jahren des Zögerns und der intensiven Vorbereitung seit 2016 der „Förderverein zur Kommunalen Entwicklung Rehfeldes“ gegründet. wurde. Er übernimmt als erstes Objekt den Einsatz zum Frühjahrsputz und der weiteren Gestaltung des Naturlehrpfades.

Auf Nachfrage teile ich mit, dass bei Herrn Stüwe im betreuten Wohnen noch zwei Einraumwohnungen frei sind. Die Pflegebrücke hat im Objekt die Arbeit rund um die Uhr aufgenommen. In dem Zusammenhang erwähne, dass am 01. April der Pflegestützpunkt der Pflegebrücke in der Bahnhofstraße eröffnet wird.

Viele der sogenannten kleinen Aufgaben wurden inzwischen erfüllt und an weiteren wird gearbeitet. Der Hauptausschuss wird am 11. April umfassende Kontrolle zu allen Fragen laut aktueller Liste durchführen.

Danke für das Interesse

 

Foto: Reiner Sturm - pixelio.de

Foto zu Meldung: Information des Bürgermeisters an die Gemeindevertreter

Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 03/17

(16.03.2017)

In der Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses am 15. März ging es u.a. um neue geplante Bauvorhaben, energetische Maßnahmen, prioritäre Reparaturen von Straßenschäden und den Frühjahrsputz in der Gemeinde.

Neue Bauvorhaben

Vorgestellt wurden das Bauvorhaben auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Agravis. Hier soll ein Lebensmittelmarkt der Firma REWE und ein kleines Wohngebiet mit ca. 75 Wohneinheiten und ggf. einer Kita entstehen.

Sofern die Gemeindevertretung am 21.03.2017 der einstimmigen Empfehlung des Ortsentwicklungsausschusses folgt und den Aufstellungsbeschluss hierzu fasst, werden die entsprechenden Unterlagen zu diesem Vorhaben im Amt ausgelegt und es wird zeitnah eine öffentliche Informationsveranstaltung durchgeführt.

Desweiteren gab es eine Bauvoranfrage für Wohnhäuser an der Ernst-Thälmann-Straße und im Klosterdorfer Weg.

Diese Vorhaben wurden entweder einstimmig bzw. mehrheitlich empfohlen.

Straßen

Das Thema Straßen ist und bleibt ein Dauerproblem - egal ob Straßenneubau oder erhebliche Straßenschäden. Gestern ging es u.a. um die dringende Ausbesserung der Karl-Liebknecht-Straße. Ab Kreuzung Gartenstraße bis zur Stephanstraße wird abschnittsweise die Befahrbarkeit wieder hergestellt. Auch wenn für einige Bürger die Karl-Liebknecht-Straße der kürzeste Weg nach Hause bzw. in Richtung Strausberg ist, so hat sich die Mehrzahl der Gemeindevertreter dafür ausgesprochen, den Straßenabschnitt ab Stephanstraße bis zum Schlagweg - also durch den Wald – bis auf weiteres zu sperren.

Desweiteren müssen zur Vermeidung von größeren Schäden die Stephanstraße und die Parkstraße komplett oberflächenmäßig behandelt werden. Entwässerungsprobleme in der Schillerstraße sowie eine Korrektur der Straßenführung an der Ecke Blumenstraße/Blumenweg sind zwingend erforderlich.

Sonstiges

Der Frühjahrsputz am 08. April ist in allen Ortsteilen vorbereitet. Wichtigstes Objekt ist das diesjährige Ehrenamtsprojekt „Gestaltung des Wäldchens am Naturlehrpfad“.

Der Parkplatz Poststraße wird in den Sommerferien gebaut.

Die nächste Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses findet voraussichtlich am 19. April statt.

 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin Die Linke

 

Foto: birgitH - pixelio.de

Foto zu Meldung: Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 03/17

Neue Verwaltungseinheit im Focus

(16.03.2017)

(IR) Die Zusammenlegung des Amtes Märkische Schweiz mit der Stadt Müncheberg könnte im Ergebnis der „Brandenburger Verwaltungsstrukturreform 2019“ vollzogen werden. Der Amtsausschuss des Amtes Märkische Schweiz hat Aktivitäten auf dem Weg zu dieser Verwaltungseinheit auf seiner letzten Sitzung befürwortet.

Die Märkische Online Zeitung berichtet dazu unter der Überschrift: „Amt will weitere Kooperation ausloten“.

Lesen Sie den Artikel à hier

Foto zu Meldung: Neue Verwaltungseinheit im Focus

Frühjahrsputz in der Gemeinde

(10.03.2017)

Hallo zusammen,

der diesjährige Frühjahrsputz in der Gemeinde Rehfelde findet am 08. April 2017 statt. Alle Bürgerinnen und Bürger die uns helfen möchten, die Gemeinde schöner, freundlicher und lebenswerter zu machen, sind gebeten, sich an der Aktion zu beteiligen.

Wir treffen uns, wie immer, um 09.00 Uhr an den jeweiligen Standorten. Der Schwerpunkt unseres diesjährigen Einsatzes liegt auf der Säuberung, Beräumung und Pflege sowie einiger planmäßigen Aufgaben um und an unserem Naturlehrpfad.

Umfangreiche Ideen und Maßnahmen wurden zur Vorbereitung dieses wichtigen Areals getroffen. Der Treffpunkt für dieses Objekt ist an der Blumenstraße / Ecke Annemariestraße.

Ab 12.00 Uhr wird wieder für alle Helferinnen und Helfer ein Mittagessen im Keller der Schule vorbereitet. Wer die Möglichkeit hat, sollte bitte Handwerkzeug mitbringen.

Wir wünschen uns gemeinsam einen erfolgreichen Verlauf dieses Tages.

 

Mit besten Grüßen

Klaus Emmerich

Gemeindevertreter der Fraktion Für Rehfelde, Werder, Zinndorf

 

Foto: Erika Hartmann - pixelio.de

Foto zu Meldung: Frühjahrsputz in der Gemeinde

Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 02/17

(10.03.2017)

Auf Grund des Protokolls der Sitzung und persönlicher Berichte informiere ich und mache einige persönliche Anmerkungen.

Gehweg in Rehfelde-Dorf

Erneut wurde ausgiebig über den unbefestigten Gehweg in Rehfelde Dorf diskutiert. Ich kann dazu nur nochmal in aller Deutlichkeit sagen: Ja, der Gehweg an dieser stark frequentierten Landesstraße (L 233) ist wichtig. Dies hat die Gemeindevertretung sehr wohl schon vor Jahren erkannt, sich dafür eingesetzt um an Förderprojekte zu gelangen - leider ohne Erfolg. Aber bevor gebaut werden kann, müssen auch alle Medien verlegt sein, muss die Eigentumsfrage geklärt sein und das gemeindliche Budget muss vorhanden sein. Sofern Firmen wie z.B. GDF oder der WSE Leitungen verlegen, sind sie verpflichtet, den Zustand vor Baubeginn wieder herzustellen. Das Amt wurde beauftragt zu prüfen, inwieweit alle Medienträger jetzt ihre Leitungen verlegt haben.

Gerne hätte die Gemeinde den Gehwegbau mit dem Straßenausbau der L 233 zusammengelegt, aber dieser ist bis auf weiteres nicht in Sicht. Nach Abwägung wurde die Planung für den Gehwegbau – nicht zuletzt auf Drängen des Vertreters des Dorfangervereins und sachkundigen Bürgers - im Haushalt 2017 eingestellt und der Bau für die Jahre 2018/2019 vorgesehen. Die Anlieger der L 233 in Rehfelde Dorf können also schon ihren Eigenanteil für den Gehwegbau ansparen.

Leitbild für die Ortsentwicklung

Im September 2005 wurde durch die Gemeindevertretung eine erste Ortsentwicklungskonzeption (OEK) für Rehfelde verabschiedet. Ziel war es, der Gemeindevertretung und dem Amt einen Leitfaden für die Entwicklung Rehfeldes in die Hand zu geben. Im Jahr 2007 wurde die OEK zwar aktualisiert, aber leider nicht in dem gewünschten Maße gelebt. Nunmehr wurde die OEK seit 2014 umfassend überarbeitet und am 27.09.2016 als Leitbild für die Ortsentwicklung der Gemeinde Rehfelde verabschiedet. Seitens der Federführenden Herrn G. Schwarz und Frau C. Kopprasch wurden erste Maßnahmen zur Umsetzung schriftlich allen Fraktionen zur Kenntnisnahme und Diskussion in den Ausschüssen vorgeschlagen. Im Ergebnis wurde festgelegt, dass eine Arbeitsgruppe für Juni einen Workshop insbesondere zu folgenden Punkten vorbereitet:

  • Grundsätze im Bereich der Bauplanung und –ausführung für Wohnen und Gewerbe sowie
  • Stärkung der Attraktivität für eine Ansiedlung in Rehfelde

 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin der Linken

 

Foto: birgitH/pixelio.de

Foto zu Meldung: Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 02/17

Neue Grenzen für Windfeld 26

(01.03.2017)

(IR) Die Regionalversammlung der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree billigte am 30.01.2017 den 3. Entwurf des Sachlichen Teilregionalplanes "Windenergienutzung". Vom 01. März bis 02. Mai 2017 können Bürger und Träger öffentlicher Belange hierzu Hinweise geben und Bedenken formulieren.

Die Unterlagen zum 3. Regionalplanentwurf, bestehend aus der öffentlichen Bekanntmachung einschließlich der Auslegungsorte, dem Textteil, der Festlegungskarte, den Erläuterungskarten sowie den Umweltbericht wurden auf der Homepage der Planungsgemeinschaft veröffentlicht.

Foto zu Meldung: Neue Grenzen für Windfeld 26

Feuerwehren zogen Bilanz

(01.02.2017)

(IR) Ende Januar treffen sich die Kameraden der Ortsfeuerwehren traditionell zu ihren Jahreshauptversammlungen.

 

Für die Rehfelder Ortswehr stehen für die 51 Kameradinnen und Kameraden unter dem Strich 1.132 Einsatzstunden bei 36 Brand- und sieben Hilfeleistungseinsätzen zu Buche.

Der BAB Lokalanzeiger berichtet ausführlich über die Versammlung unter der Überschrift „Deutlicher Rückgang der Alarmierungen“. Lesen Sie den Artikel à hier

 

Für die Werderaner Ortswehr berichtet ihr Förderverein auf seinem facebook-account am 25. Januar 2017:

„Zur unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßte Ortswehrführer Marc Witt zahlreiche Kameraden der Jugendfeuerwehr, die Einsatz-, Alters- und Ehrenabteilung, unseren Bürgermeister, den Amtswehrführer, Vertreter des Amtes Märkische Schweiz sowie die Ortswehrführer der Feuerwehren Rehfelde und Zinndorf. In seinem Jahresbericht blickte er auf insgesamt vier Einsätze, zahlreiche Wettkämpfe und Feste, wie dem 112-jährigen Jubiläum unserer Feuerwehr zurück.

Es folgten die Berichte der Jugend- und Kinderfeuerwehr, in denen die gute Zusammenarbeit der Jugendfeuerwehren unserer Gemeinde gelobt wurde. Viele Kameraden wurden an diesem Abend befördert oder für ihren langjährigen Dienst in der Feuerwehr geehrt. In der anschließenden Diashow, konnten sich alle anwesenden Gäste ein Bild von den Ereignissen in unserer Wehr im letzten Jahr machen. Nach einem gemeinsamen Abendessen, stießen Kameraden und Gäste auf ein erfolgreiches Jahr 2016 an.“

 

Die Zinndorfer Ortswehr schreibt auf ihrem facebook-account am 29. Januar 20107:

„Gestern Abend trafen sich die Kameraden unserer Feuerwehr zur Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus. Der Ortswehrführer und der Jugendwart hielten ihre Berichte aus dem Jahr 2016. Als Gäste durften wir unseren Amtsdirektor Marco Böttche, Amtswehrführer Hartmut Sommer, Bürgermeister Rainer Donath, Herr Böhmer vom Amt, Torsten Franke vom Amtsausschuss und die Ortswehrführer aus Werder und Rehfelde begrüßen. Nach den Berichten und den Danksagungen wurden Beförderungen und Auszeichnungen vorgenommen. Den Beförderten und Ausgezeichneten wird herzlich gratuliert. Danke für die Leistungen im Jahr 2016.“

Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift "2017 Planung für ein neues Gerätehaus" von der Versammlung. Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Feuerwehren zogen Bilanz

Rehfelde hat noch Bauland

(01.02.2017)

(IR) Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Märkisch-Oderland hat die Grundstücksverkäufe analysiert und neue Bodenrichtwerte beschlossen. Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift: „Bodenpreise steigen und steigen“.

Für Rehfelde - so schreibt die MOZ - stellt der Leiter des Gutachterausschusses fest, dass die Gemeinde für Bauherren interessant sei. "Der Vorteil dort ist, dass man Platz ohne Ende hat". Allein 2016 seien in Rehfelde 39 Bauplätze verkauft worden. Der Bodenrichtwert liegt jetzt zwischen 25 und 65 Euro pro Quadratmeter.

 

Lesen Sie den MOZ-Artikel à hier

Foto zu Meldung: Rehfelde hat noch Bauland

Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 01/17

(31.01.2017)

Am 18. Januar 2017 fand die erste Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses (OEA) statt. Es war mehr eine Anlaufberatung für das Jahr 2017. Es wurde über die Vorschläge zum Arbeitsplan des OEA gesprochen und um weitere dafür Zuarbeiten gebeten.

Darüber hinaus ging es um die Fortsetzung des Straßenausbaus in der Goethestraße - 2. Bauabschnitt - und um die Möglichkeit des anwohnerfinanzierten Straßenbaus in der Eislerstraße sowie der Blumenstraße jeweils zwischen Schillerstraße und Gartenstraße. Von den Ausschussmitgliedern wurde dieses Vorhaben begrüßt, da es sich um ein bewährtes Vorhaben in der Gemeinde handelt. Wer möchte, kann sich die anwohnerfinanziert ausgebaute Wolfstraße und den Teilabschnitt Poststraße sowie den Mittelweg und einen Teilabschnitt Im Winkel ansehen.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorbereitung des Frühjahrsputzes am 08. April 2017. Vorrang wird dieses Jahr die weitere Gestaltung des Waldes am Naturlehrpfad - gleichzeitig auch Ehrenamtsprojekt 2017 - haben. Zu diesem Thema gibt es auch einen Aufruf auf der Rehfelder Internetseite. Weitere Projekte werden in der nächsten Sitzung beraten. Alle sind hiermit aufgerufen, aktiv am Frühjahrsputz mit zumachen.

Für unseren neuen dringend benötigten Kita-Erweiterungsbau fand die erste Anlaufberatung mit dem Amt, dem Planer und dem Ausschussvorsitzenden statt. Die Ausschreibungen hierfür sollen im Februar erfolgen und der Baubeginn ist ab April vorgesehen.

Der Ausbau des Parkplatzes an der Poststraße wird nunmehr unabhängig vom Ausbau der Bahnhofstraße (Landesstraße) erfolgen, da dieser Ausbau ausgesetzt wurde.

Die nächste Sitzung des OEA findet am 15. Februar 2017 statt.

 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin

 

Foto: birgitH/pixelio.de

Foto zu Meldung: Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 01/17

Einfach tun – Rehfelde ist gut aufgestellt

(28.01.2017)

(HGH) Kurz nach 19:00 Uhr am gestrigen Freitag waren im Rehfelder Gasthaus „Zur alten Linde“ fast alle Plätze im Saal besetzt. Die Organisatoren des Neujahrsempfanges der Gemeinde konnten zufrieden feststellen, dass die Einladungen des Bürgermeisters de facto vollständig angenommen wurden. Patrick Gumpricht – 2. Stellvertreter des Bürgermeisters – begrüßte Landtagsabgeordnete, Bürgermeister benachbarter Kommunen, Vertreter der Amtsverwaltung, Leiter von kommunalen Einrichtungen, Gewerbetreibende und Vorsitzende Rehfelder Vereine und Initiativgruppen mit ihren aktiven Mitstreitern.

Mit einer halbstündigen Videopräsentation „Schlagzeilen und Musik 2016“ wurden die Ereignisse und das Leben in der Gemeinde in den letzten zwölf Monaten mit Bildern und Überschriften dokumentiert. Für die musikalische Begleitung wählte die InternetRedaktion insbesondere Auftritte des Rehfelder Sängerkreises, der in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum begeht. 

Bürgermeister Reiner Donath stellte an den Anfang seiner Festansprache seinen Dank an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rehfelde (Dank an Bürger - siehe weitere Informationen: Downloads)

In den weiteren Ausführungen blickte er auf eine erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde seit der Jahrtausendwende zurück. Umfassend und mit Visionen äußerte er seine Gedanken zu zukünftigen Anforderungen und Entwicklungen, wenn Rehfelde in den Status einer „Speckgürtelgemeinde“ planerisch eingeordnet wird. (Rede des Bürgermeisters - siehe weitere Informationen: Downloads)

Einen herzlichen Dank an alle Ehrenamtlichen sprach Amtsdirektor Marco Böttche in seinen Begrüßungsworten aus. Ausdrücklich erwähnte er die Kameraden der drei Feuerwehren der Gemeinde. Mit dem Neubau der Feuerwehrhäuser in Werder und Zinndorf und der Beschaffung von Technik in den kommenden zwei Jahren wird die Einsatzbasis weiter entwickelt. Für den Umgang mit- und untereinander forderte er, dass ein jeder Anstand und Respekt vor dem anderen zeigt und Unwahrheiten, Beleidigungen und Drohungen – über welche Informationskanäle auch immer – nicht Platz greifen dürfen.

Herzliche Worte zur Gemeindepartnerschaft Rehfelde – Zwierzyn fand Woit Tomasz Marc - Bürgermeister der Gemeinde Zwierzyn. Er überreichte aus Anlass des 500. Jahrestages der Reformation ein Präsent, das die Kirche in Rehfelde-Dorf zeigt.

Wie in den vergangenen Jahren so wurden auch gestern anlässlich des Neujahrsempfanges im Namen der Gemeinde Rehfelde, der Parteien, Vereine und Initiativgruppen zehn verdienstvolle Bürgerinnen und Bürger mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Den Kameraden der Feuerwehr wurde gedankt und eine finanzielle Zuwendung zur Unterstützung ihrer Arbeit übergeben. (Ehrungen - siehe weitere Informationen: Downloads)

Angeregte Gespräche bei kleinen Häppchen, kühlen und heißen Getränken beschlossen den interessanten Abend.

 

Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift "Rehfelde hofft auf 5000 Einwohner" vom Neujahrsempfang. Lesen Sie den Artikel --> hier

[Dank an Bürger]

[Ehrungen]

[Rede des Bürgermeisters]

Foto zu Meldung: Einfach tun – Rehfelde ist gut aufgestellt

Förderprojekt angeschoben

(16.01.2017)

(IR) Eine kleine Gruppe hat sich am 12. Januar zusammengefunden, um das Förderprojekt 2017 der Gemeinde Rehfelde "Naturlehrpfad - Wald als siedlungsnahe Erholungsfläche" anzuschieben und umzusetzen.

Bürgerinnen und Bürger, die Lust und Interesse haben, von der ldeenfindung bis hin zur Realisierung Naturlehrpfades mitzuhelfen, können ihr Interesse bis 06. Februar 2017 bekunden.

Ansprechpartner hierfür sind der Hortleiter, die Kita-Leiterinnen und der Arbeitskreis Rehfelder Tourismus, die Rehfelder Heimatfreunde e.V., die AG Naturlehrpfad sowie alle Gemeindevertreter.

Gerne kann auch per E-Mail an: foerderverein@gemeinde-rehfeIde.de das Interesse bekundet werden.

[Handzettel]

Foto zu Meldung: Förderprojekt angeschoben

Weihnachtsbäume wurden verbrannt

(16.01.2017)

(IR) In zwei Ortsteilen der Gemeinde Rehfelde brannten am vergangenen Sonnabend die Weihnachtsbäume. In Rehfelde und in Zinndorf wurden alle an den Straßenrändern abgelegten Bäume am Vormittag von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren eingesammelt und dann bei kleinen Volksfesten dem Feuer übergeben.

Die Freiwillige Feuerwehr Zinndorf schreibt auf ihrem facebook-account:

Gestern fand bei uns das jährliche Weihnachtsbaumverbrennen statt. Um 16.30 Uhr ging es los. Mit Bratwurst & Bouletten vom Grill und Glühwein, Bier und Kinderpunsch war für das leibliche Wohl am Lagerfeuer gesorgt.

 

Über die Aktion der Freiwilligen Feuerwehr Rehfelde berichtet die Märkische Online Zeitung unter der Überschrift: "Traditionelles mit der Feuerwehr". Lesen Sie den Beitrag à hier

Foto zu Meldung: Weihnachtsbäume wurden verbrannt

Bürgermeister informiert in der Gemeindevertretersitzung

(17.12.2016)

(IR) In der 16. Sitzung der Rehfelder Gemeindevertretung trug Bürgermeister Reiner Donath im Tagesordnungspunkt 2 seinen Bericht vor. Lesen Sie seine Ausführungen unter „Weitere Informationen – Downloads."

Die in der Sitzung behandelten Vorlagen und Beschlüsse

  • Haushaltssatzung 2017
  • Richtlinie zur Vereinsförderung in der Gemeinde Rehfelde
  • Richtlinie zur Definierung und Durchführung gemeindlicher Veranstaltungen in der Gemeinde Rehfelde
  • Förderprojekt der Gemeinde „Naturlehrpfad – Wald als siedlungsnahe Erholungsfläche“
  • Entscheidung der Gemeindevertretung Rehfelde zum Antrag der Stadt Strausberg zur Rückzahlung der Altanschließerbeiträge

sind auf der Internetseite des Amtes Märkische Schweiz eingestellt à hier

 

Foto - Hofschläger - pixelio.de

[Bericht des Bürgermeisters zur 16. Rehfelder Gemeindevertretersitzung]

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Gemeindehaushalt verabschiedet

(15.12.2016)

(IR) Die Gemeindevertreter hatten auf ihren letzten Sitzung in diesem Jahr am vergangenen Dienstag eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten. Bürgermeister Reiner Donath wird dazu in der nächsten Wocheninformation berichten.

Die Märkische Online Zeitung hat in einem Artikel unter der Überschrift "Haushalt als solide Basis für 2017 gelobt" über Beratung zum Gemeindehaushalt berichtet.

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

Foto: Lupo - pixelio.de

Foto zu Meldung: Gemeindehaushalt verabschiedet

Naturlehrpfad im Focus

(09.12.2016)
(IR) In einem ausführlichen Artikel berichtet die Märkische Online Zeitung über den Rehfelder Naturlehrpfad unter der Überschrift "Das grüne Herz will viele Hände". 
Dieses Areal rückt 2017 wieder in den Mittelpunkt, denn es wurde auf dem Ehrenamtstag als Förderprojekt "Weiterentwicklung Naturlehrpfad und Umfeld" benannt. In der nächsten Gemeindevertretersitzung am 13. Dezember und bei einer Beratung der beteiligten Akteure am 12. Januar 2017 steht das Vorhaben auf der Agenda.
Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Naturlehrpfad im Focus

Bürgermeister informiert im Hauptausschuss

(01.12.2016)

(IR) In der 32. Sitzung des Hauptausschusses der Rehfelder Gemeindevertretung informierte Bürgermeister Reiner Donath das Gremium über wichtige Ereignisse und Ergebnisse seit der letzten Sitzung am 08. September 2016.

Sein Bericht - siehe unten "Weitere Informationen:  Downloads"

 

Foto - Hofschläger - pixelio.de

[Information für den Hauptausschuss am 29.11.20117]

Foto zu Meldung: Bürgermeister informiert im Hauptausschuss

Ehrenamtspreise zum Sechsten

(25.11.2016)

(BH) „Wenn viele gemeinsam träumen“ sang der Rehfelder Sängerkreis - anmoderiert von seiner 1. Vorsitzenden Inge-Lore Jung - am gestrigen Rehfelder Ehrenamtstag und Carsten Kopprasch, Vorsitzender des Bildungsausschusses, begrüßte die eingeladenen Vertreter von vierzig Vereinen und Initiativgruppen im Bürgersaal.

Seit sechs Jahren lädt die Gemeinde Rehfelde besonders engagierte Bürger zu einer Feierstunde ein. Verbunden mit dem Dank für das ehrenamtliche Wirken an alle werden auch traditionell drei Ehrenamtspreise für besonders hervorgehobene Leistungen verliehen. Gleichzeitig wird ein Ehrenamtsprojekt bekannt gegeben, das innerhalb eines Jahres zur Verschönerung der Gemeinde beiträgt.

Alle Blicke richteten sich an diesem Abend vorrangig auf Präsentationen, die das Gemeindeleben darstellen. Der Veranstaltungsplan für 2017 erschien auf der Leinwand und alle wurden aufgefordert, Ergänzungen auf den Umlaufpapieren anzubringen. Es ist wieder ein sehr umfangreiches Programm. So fiel es dem Bürgermeister Reiner Donath nicht schwer, auf das vergangene Jahr einzugehen.

Als Preisträger wurden Hilda und Martin Tesky ausgezeichnet, die mit dem Rehfelder Heimatverein seit Jahren voller Ideen und sehr zeitaufwendig die Heimatstube betreuen, abwechslungsreiche Ausstellungen organisieren und die Einrichtung zu einem Dorfmuseum entwickelt haben.

Die Gestaltung des „Grünen Bürgerzentrums“ war das Ehrenamtsprojekt 2016. Heinz Kuflewski erhielt für sein Engagement bei diesem Vorhaben einen Ehrenamtspreis. Sven Bürger beschrieb zur Diashow den Werdegang vom ersten Einsatz beim Frühjahrsputz bis zum Aufbau des Brunnens, der bereits als „Eye Catcher“ - also Blickfang - für ein Brautpaar diente. Heinz Kuflewski umschrieb lebhaft sein gewachsenes Interesse an beschädigten Skulpturen und seine Idee, einen Brunnen zu restaurieren und vor dem Bürgerzentrum aufzubauen - alles, um mit Anpflanzungen und Bänken zu einem freundlichen Anblick um das Bürgerzentrum herum beizutragen.

Kuno Adomeit wurde für seine emsige Pflege des Naturlehrpfades ausgezeichnet. Dieses Stück Wald ist ein Lieblingsziel für viele Bürger, vor allem von Kindern. Der Traum, mit dem Naturlehrpfad eine gepflegte, natürliche und lehrreiche Gegend zu schaffen, vor allem zu erhalten, ist besonders sein Verdienst. Daraus erwuchs die Idee, im neuen Jahr mit der Erweiterung dieses Stücks „Paradies“ zu beginnen und als Jahresprojekt zu benennen. Gabi Heißig und die Kinder der Kita „Fuchsbau“ erzählten in einem Video von ihren Träumen. Für diese schöne Aufgabe wird noch ein Kopf gesucht, der sich den Hut aufsetzt und das 2017er-Projekt in die Hand nimmt.

Mit großem Applaus und einer großen Grünpflanze wurden Sylvana und Thomas Vollrath als „Gastwirtspaar“ bedacht, denen vom Bürgermeister für ihre überaus engagierte 15-jährige Zusammenarbeit gedankt wurde.

In einer Ballade besang das neue Chormitglied Martina Höfer die unerschütterliche Hingabe an eine Lebensaufgabe und beeindruckte durch ihre Stimme und ihr Gitarrenspiel.

Karsten Galeys Gedicht über Vereinstätigkeit erfreute die Zuhörer ebenso wie Lies Galeys Gesang zum Zeitgeschehen, am Akkordeon begleitet von der Chorleiterin Christa Grenz. Dazu bewegten sich Chormitglieder im Takt und ihr gesungenes „Vorwärts, Vorwärts“ betrifft auch den Traum, Rehfelde noch schöner zu machen.

Frank Nowotka ermunterte die Ehrenamtler, sich im neuen „Förderverein für Rehfelde“ zu engagieren und im Interesse der Gemeinde zu wirken. Interessierte sind am Montag, 28.11., um 19.00 Uhr, im Sportkabinett am Sportplatz herzlich willkommen.

In gemütlicher Runde bei Getränken und Häppchen ging ein sehr schöner Abend zu Ende. Vielen Dank für das Sponsoring, bei dem die Firma Lamm Immobilien besonders von Carsten Kopprasch hervorgehoben wurde, und die Bewirtung durch das Team der Gaststätte „Zur alten Linde“.

Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift "Ein Ort mit starkem Gemeinschaftssinn". Lesen Sie den Artikel --> hier

Bilder von der Veranstaltung --> hier

[Veranstaltungsplan der Gemeinde Rehfelde 2017]

[Vereine und Initiativgruppen der Gemeinde Rehfelde]

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Regionalplan - Energie - Unternehmer - AFG

(19.11.2016)

(IR) Zu verschiedenen Themen wurde in den letzten Tagen mit Bezug auf Rehfelde in den Printmedien berichtet und auf den Internetseiten der Medien unter folgenden Überschriften online gestellt:

 

Zwischen Schrumpfung und Speckgürtel: Kritik an Landesplanung
Die Märkische Online Zeitung berichtet auf ihren überregionalen Seiten über die Regionalplanung Berlin-Brandenburg. Der Leiter der Planungsregion Oderland-Spree, der Frankfurt (Oder), Märkisch-Oderland und Oder-Spree angehören, wird mit der Aussage zitiert, dass der aktuellen Entwicklung folgend Rehfelde planerisch dem Speckgürtel zugeschlagen werden sollte.
 
Aus dem Ort, für die Region – „Rehfelder Tarif“

Der BAB-Lokalanzeiger - Ausgabe Strausberg vom 19./20. November 2016 berichtet über die öffentliche Informationsveranstaltung des Arbeitskreises EigenEnergie im Bürgersaal am 10. November 2016

 

Start frei - Energie aus Rehfelde für Rehfelde
Unter obigen Titel berichtet die Zeitung SRB auf Seite 4 der Ausgabe Nr. 23 über die Genehmigung zum Bau von zwei Windenergieanlagen in Rehfelde.
 
Auf Sonderwünsche spezialisiert

Die Lokalredaktion Seelow der Märkischen Online Zeitung stellt das Rehfelder Unternehmen Reitz Küchen vor.

 

Oberbarnim wechselt in die AFG Rehfelde
Die Lokalredaktion Strausberg der Märkischen Online Zeitung berichtet, das die Gemeinde Oberbarnim künftig Mitglied der Arbeitsfördergesellschaft (AFG) Rehfelde wird. Damit sollen Aufgaben, die bisher über die AFG Märkische Schweiz liefen, weitergeführt werden.
 

Foto zu Meldung: Regionalplan - Energie - Unternehmer - AFG

Gedenkstunde auf dem Rehfelder Friedhof

(14.11.2016)

(HGH) „Wir sind jetzt alle ... typhusschutzgeimpft worden. Aber die große Zahl der Todesfälle in unseren Orten hat ja verschiedenste Ursachen, die alle irgendwie mit der ungewohnten Nahrung zusammenhängen. … Meine Arbeit besteht im Wesentlichen vormittags aus Religionsunterricht, nachmittags aus Beerdigungen.“ Mit diesen Worten zitiert Gemeindevertreter Gerhard Schwarz in seiner Ansprache zum Volkstrauertag den Rehfelder Pfarrer Otto Perels, der vor 71 Jahren in einem Brief an seine Mutter die vielen Toten infolge des 2. Weltkrieges beklagt. Im Dorf starben allein im Zeitraum von Ende April bis Ende Dezember 1945 138 Personen. Das waren fast neun Mal mehr als im analogen Zeitraum des Jahres 1939. Gerhard Schwarz wies authentisch und bewegend mit Rehfelder Historie auf die Leiden und Folgen von Kriegen hin.

Die kleine Feierstunde am gestrigen Sonntag auf dem Rehfelder Friedhof eröffnete und beschloss Bürgermeister Reiner Donath mit mahnenden Worten, Lies Galey sprach das Totengedenken und Marlena Gellert aus Hennickendorf umrahmte die Feierstunde musikalisch mit Musikstücken auf ihrer Geige. Am Grabstein gefallener deutscher Soldaten wurde der Kranz der Gemeinde niedergelegt.

[Ansprache zum Volkstrauertag 2016]

[Das Totengedenken]

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Finanzen 2017 beraten

(09.11.2016)

(IR) Im Mittelpunkt der Sitzung des Hauptausschusses am gestrigen Dienstag, die gemeinsam mit dem Finanzausschuss stattgefunden hat, stand die 1. Lesung des Haushaltsplanes 2017 für die Gemeinde Rehfelde.

Bei einem Volumen der finanziellen Mittel für die Gemeinde von über 9 Mio. EUR steht der Erweiterungsbau der KITA „Fuchsbau“ mit rund 1,3 Mio. EUR im Mittelpunkt.

Ein großer Brocken sind die steigenden Löhne und Gehälter der gemeindlichen Kräfte, wie die der Mitarbeiter im Hort, in den KITA`s, in der Küche und der Servicekräfte der Reinigung sowie der Gemeindearbeiter.

Bei 44,8 v.H. Kreisumlage und 32,5 v.H. an das Amt werden über 3 Mio. EUR abgeführt.

So die Gemeindevertretung im Dezember 2016 den Haushalt beschließt, werden auch wieder Klassenräume saniert, die Turnhalle fertiggestellt, die Goethestraße weitergebaut und die Straßenbeleuchtung durch vielfältige Maßnahmen, auch durch Umstellung auf LED, verbessert.

In der Information an den Ausschuss - siehe unten „Weitere Informationen/downloads“ - benannte Bürgermeister Reiner Donath aktuelle Probleme und ging u.a. ein auf:

  • die Situation in der Grundschule und in den KITA’s,
  • die Problematik Alt-Anschließer und Abwasser,
  • die geplanten Baumaßnahmen an der Ostbahn und
  • die Wildschweinplage in der Ortslage.

 

Foto: Lupo/pixelio.de 

[Bürgermeister-Info im Hauptausschuss am 08.11.2016]

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Arbeitsfördergesellschaft Rehfelde gewürdigt

(08.11.2016)

(IR) In der vorigen Woche wurde mit einer Feierstunde das 25 jährige Bestehen der Arbeitsfördergesellschaft Rehfelde e.V. im Bürgersaal begangen. Die Beschäftigten der Gesellschaft haben in der Region mit ihrem Wirken deutliche Spuren hinterlassen. Wieder errichtete Kirchhofmauern, Landschaftspflege und die Feldsteinpyramide Garzau sind ein beredtes Zeugnis dafür.

Bürgermeister Reiner Donath hat in seiner 45. Rehfelder Information 2016 auch auf das Jubiläum hingewiesen und die Märkische Online Zeitung hat in einem ausführlichen Artikel unter der Überschrift „Knackig jung mit hohem Altersdurchschnitt“ darüber berichtet.

Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Arbeitsfördergesellschaft Rehfelde gewürdigt

MOZ berichtet über Gemeinde-Events

(07.10.2016)

(IR) Ende September/Anfang Oktober war wieder einiges los in der Gemeinde. Die Flutlichtanlage auf dem Rehfelder Sportplatz wurde mit Fanfaren, Nachwuchsfußball und Punktspiel in der Landesklasse eingeweiht. Die Zinndorfer und ihre Gäste feierten trotz nicht optimalem Wetter an drei Tagen ein schönes Oktoberfest mit Feuerwerk, Festumzug, Platzkonzert und vielem mehr.

Die MärkischeOnlineZeitung hat zu beiden genannten Veranstaltungen berichtet.

Lesen Sie bitte die Artikel

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Gasleitung wird gebaut

(07.10.2016)

(HGH) Am vergangenen Mittwoch konnten sich alle Interessierten über ein bedeutendes, 2-3 Milliarden teures Investitionsvorhaben für die deutsche und europäische Energieversorgung informieren.  Von der Ostsee bis zur tschechischen Grenze sollen  für den Erdgastransport auf rund 485 Kilometern zwei Rohrstränge mit 1,4 Meter Durchmesser in den Boden versenkt werden. Die Trasse ist auf dem Gebiet der Gemeinde Rehfelde parallel zu der bereits gebauten OPAL-Gasleitung geplant. Richtig zu bemerken sein wird der Bau erst, wenn die großen Sattelschlepper die 18 Meter langen Röhrensegmente auf den Straßen zu den Lagerplätzen entlang der Baustelle transportieren.

Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift „Platzsparend parallel zur Opal-Leitung“ über das Vorhaben und die Veranstaltung im Bürgersaal.

Lesen Sie den Artikel --> hier

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Weichen für die nächsten Jahre gestellt

(05.10.2016)

(HGH) In der Gemeindevertretersitzung am 27. September wurde das Leitbild für die Ortsentwicklung der Gemeinde Rehfelde beschlossen. Dieses Papier wurde durch eine Projektgruppe, in der Undine Herlinger, Cerstin Kopprasch und Gerhard Schwarz eine sehr anspruchsvolle Arbeit geleistet haben, erarbeitet. Alle Bürger hatten Gelegenheit, Meinungen und Vorschläge einzubringen. Die Akteure hätten sich an dieser Stelle eine größere Beteiligung gewünscht. Das Papier soll nun als grundsätzliche Richtschnur für die Gemeinde zumindest für einen Zeitraum bis 2025 dienen. Noch in diesem Jahr wird die „Projektgruppe Leitbild“ konkrete Maßnahmen herausarbeiten, um die fixierten Strategien und Handlungsumsätze zu realisieren.

 
Die MärkischeOnlineZeitung berichtet von der Beschlussfassung unter der Überschrift „Grün, aktiv, innovativ, sozial“. Lesen Sie den Artikel --> hier

 

In der Rubrik „Unsere Gemeinde“ auf dieser Homepage ist das Leitbild mit den einzelnen Abschnitten nachzulesen. Das komplette Dokument ist unter Downloads verfügbar.

[Leitbild für die Ortsentwicklung der Gemeinde Rehfelde]

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Ehrenamtspreis 2016 und Förderprojekt 2017

(29.09.2016)

Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen zur Ehrung von ehrenamtlicher Tätigkeit für den Ehrenamtstag der Gemeinde Rehfelde 2016

 

Seit sechs Jahren ist es eine gute Tradition in der Gemeinde einen Ehrenamtstag zur Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeit durchzuführen. Hierzu werden ehrenamtlich wirkende Bürger aus den über 40 Vereinen und Initiativgruppen gesondert eingeladen. Der diesjährige Ehrenamtstag findet am 24. November 2016 statt.

Stellvertretend für die Würdigung ehrenamtlichen Wirkens werden jedes Jahr zum Ehrenamtstag drei Ehrenpreise vergeben. Die zu vergebenen Ehrenpreise sollen besondere, ehrenamtliche Leistungen des Jahres 2016 würdigen.

Zusätzlich wird ein zentrales Projekt beschlossen, welches im Folgejahr durch die Gemeinde und alle Vereine und Initiativgruppen besonders gefördert und unterstützt werden soll.

Hiermit werden alle Vereine und Initiativgruppen aufgerufen, Vorschläge für die Ehrenamtspreise 2016 und das Förderprojekt 2017 bis zum 20. Oktober 2016 beim Vorsitzenden des Bildungsausschusses - Herrn Carsten Kopprasch per E-mail an c.kopprasch@t-online.de - einzureichen.

Über die Vorschläge berät der Bildungsausschuss am 25.Oktober 2016 und unterbreitet dem Hauptausschuss einen Entscheidungsvorschlag, über den dann am 08. November 2016 ein Beschluss gefasst wird.

 

Carsten Kopprasch

Vorsitzender des Bildungsausschusses

Foto zu Meldung: Ehrenamtspreis 2016 und Förderprojekt 2017

Bürgermeister berichtet in der Gemeindevertretersitzung

(28.09.2016)

(IR) In der gestrigen Sitzung hatten die Gemeindevertreter über Anträge zur Änderung der Entschädigungssatzung, zum Leitbild der Ortsentwicklung und über einen Gestattungsvertag zu entscheiden.

Im Tagesordnungspunkt 2 berichtete Bürgermeister Reiner Donath über die Zeit seit der letzten Sitzung und setzte Schwerpunkte für die kommenden Tage und Monate in diesem Jahr. Er führte u.a. aus:

 

Das wichtigste Ergebnis mit besonderer Bedeutung ist die Tatsache, dass seit Montag, den 19. September 2016 die Baugenehmigung für den Erweiterungsbau der KITA vorliegt.

Wie immer stelle ich fest, dass die Ortsbeiräte sowie Fachausschüsse, Arbeitsgruppen und Arbeitsgremien der Gemeinde in dieser Zeit ihre Tätigkeit trotz Sommerpause durchgeführt haben. Dafür Danke und Anerkennung für die aktive Mitarbeit.

 

Zu wichtigen Problemen, Projekten und Aufgaben:

(1) Auf der Grundlage des Rahmenplanes für den Haushalt 2017 erfolgt die Vervollständigung und Präzisierung des Planes. Der Finanzausschuss hat eine gute, solide aktuelle Lage in Ergebnisrechnung und finanzieller Situation feststellen können. Im Oktober sind zu Einzelfragen gemeinsame Vorentscheidungen durch Amt und gemeindliche Gremien zu treffen. Am 08. November gibt es dann die 1. Lesung in der traditionellen Sitzung des Hauptausschusses gemeinsam mit dem Finanzausschuss. Wichtig ist die Beschlussfassung am 15. Dezember.

 

(2) Mit der vorliegenden Baugenehmigung zur Erweiterung KITA „Fuchsbau“ stehen anspruchsvolle, zeitlich nah zu realisierende Aufgaben vor uns, dem Amt und den Planern. Es ist vereinbart ohne Zeitverlust nach Vorlage dieser Genehmigung alle Fragen der Ausführungsplanung, Ausschreibungen und die Folgemaßnahmen, wie Baustelleneinrichtung, Ersatzparkplätze, Abläufe der KITA während des Bauens usw. sofort zu bearbeiten. Die präzisierten Kosten sind in der Haushaltsdiskussion einzubringen und Ende November sollte es dazu eine ausführliche Information gegenüber der Gemeinde geben. Ehrgeizig ist alles Notwendige bis Jahresende auszuarbeiten. Der Baubeginn ist im Frühjahr zu garantieren und dann mit hohem Bautempo bis zum Jahresende 2017 die Fertigstellung zu sichern.

Ich verweise auch auf die Bewirtschaftungsmaßnahmen des Waldes an der Fuchsbergstraße, die zielgerichtet abzuarbeiten sind. Von der AG Naturlehrpfad sind abgestimmte und geeignete Aufgaben für 2016 und ein Vorschlag von Aufgaben für 2017 vorzulegen.

 

(3) Investitionen und Reparaturen wurden realisiert. Hervorzuheben ist die Fassade der Turnhalle, ein Komplex Klassenräume und der Flur in der Schule, der Spielplatz in Zinndorf und die Goethestraße. Weitere Arbeiten sind an der KITA Zinndorf und der Realisierung der Sicherheitsmaßnahmen im Haus 1 der Grundschule notwendig. Beides für mich Objekte, die man auch nach Abschluss ganz gründlich auswerten muss. So wie in Zinndorf geht es nicht und im Haus 1 sieht man unsere, meine Kritik am realisierten Konzept des Planers. Dafür kann man sich nur entschuldigen und schämen. Zahlreiche Reparaturmaßnahmen im öffentlichen Straßenbereich wurden realisiert. Völlig unzufriedenstellend sind die Situationen im Winkel, südlicher Teil, die Karl-Liebknecht-Straße von Stefanstraße bis Schlagweg, das Abwasserproblem im Klosterdorfer Weg sowie der Zugang zum Haus 1 in der Grundschule. Das Amt versucht gegenwärtig noch finanzielle Lösungen zu finden, um in 2016 diese Aufgaben zu realisieren.

 

(4) Das Leitbild für die Verwaltungsstrukturreform ist am 13. Juli im Landtag beschlossen worden, ohne die vielen sachlichen Hinweise aus der kommunalen Ebene zu berücksichtigen. Deshalb empfiehlt auch die AG ehrenamtlicher Bürgermeister, die am 17.09.2016 beraten hat, den Protest zu verstärken und sich auch bei einer Bürgerbefragung, die angekündigt ist, zu beteiligen. Öffentlich werden nur noch Kreisgrenzen und Einkreisung diskutiert, aber intern wird an Gesetzen gearbeitet, wie die kommunale Ebene, ohne Funktionalreform 1 und 2 umgestaltet wird.

Immer noch wird die Einheitsgemeinde bevorzugt und das Modell Amtsgemeinde „durchgemogelt“. Für uns gilt nur der Artikel 97 der Landesverfassung, der die gemeindliche Selbstverwaltung sichert. Deshalb sollten wir die Selbstständigkeit unserer Gemeinde im Rahmen des Amtes Märkische Schweiz erhalten und anbieten, dass jeder in dieses Amt eintreten kann.

 

(6.3.) Der Bildungsausschuss wird sich Morgen planmäßig mit der Situation im Jugendclub und der Zusammenarbeit mit Chance e.V. beschäftigen. Es gibt den Vorschlag, ein neues, greifendes Konzept für die Nutzung der Immobilie in der Bahnstraße zu erarbeiten.

 

(6.4.) Im Zusammenhang mit dem Ehrenamtstag verweise ich auf die Notwendigkeit, Vorschläge für den Ehrenamtspokal 2016 sowie weitere Auszeichnungen zum Neujahrsempfang einzureichen. Das trifft auch auf ein neues Projekt für 2017 zu. Die Vorschläge für Auszeichnungen und Projekte sind bis zum 14.10. an Carsten Kopprasch zugeben, der Bildungsausschuss wird dazu am 25.10. und der Hauptausschuss abschließend am 08.11. entscheiden.

 

(6.5.) Bedingt durch 16 Einbrüche seit Mitte August, bei denen auch unsere AFG betroffen war, haben sich einerseits Gewerbetreibende getroffen, um mit der Polizei abgestimmte Maßnahmen zu ergreifen. Anderseits hat die IG "Bürger für Bürger“ ebenfalls in Abstimmung mit der Polizei nächtliche Kontrollen organisiert, um durch Informationen einen Betrag zur Ergreifung der Banden durch die Polizei zu erbringen. Im Weiteren wird eine Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei diskutiert und geprüft.

 

(6.7.) Im Zusammenhang mit der Ostbahn gibt es weiterhin viele Beschwerden und Ärger. Die Verspätungen und fehlende Kapazitäten sowie Schienenersatzverkehr werden immer wieder kritisiert. All unsere Einwendungen, zum Beispiel an den Landrat und den VBB blieben ohne Wirkung. Der Versuch, eine kritische Sendung über den RBB zu erreichen, ist bisher gescheitert.

 

(6.8.) Im Zusammenhang mit der 3. Ostbahnkonferenz, die am 20. Oktober stattfinden soll, gab es mehrere Gespräche mit dem Landrat und anderen Bürgermeistern. Der Landrat hat als Ersatz für das noch nicht bestätigte EVTZ für die Zukunft die Gründung einer Siedlungsgemeinschaft „Ostbahn“ GmbH aller Kommunen an der Strecke vorgeschlagen. Neben der Realisierung der Zukunftsvision Ostbahn 2025, der Entwicklung der Infrastruktur an der Strecke und den Bahnhöfen sowie der Fortschreibung der Entwicklungskonzeptionen zur Daseinsvorsorge soll der große Schwerpunkt die Planung und Realisierung neuer Siedlungsgebiete und von Projekten „Wohnen für Jung und Alt“ sein. Damit gehört Rehfelde unbedingt dazu.

 

(6.9.) Abschließend ein Verweis auf die Niederschrift des Ortsbeirates Werder mit der dringenden Bitte an das Amt, dem zu folgen und vergleichbare Kritiken aus anderen Bereichen mit aufzunehmen. Ich zitiere:

  • Die Verbindung von Werder nach Garzau steht in Frage. Diese Verbindung muss als Rettungsweg erhalten werden.
  • Sauberkeit im Ort: Das alte Dorfkonsumgebäude und sein Umfeld sind in einem schlechten Pflegezustand. Am Altkleidercontainer liegt seit Wochen ein Müllsack (stand dort über ein halbes Jahr). Am Schwarzen Weg werden Laub und Müll entsorgt. Die Bürger meinen, das Ordnungsamt müsste diesbezüglich aktiver werden.
  • An der Kreuzung am Dorfausgang nach Zinndorf/Rehfelde missfällt einem Bürger das Plakat, weil es die Sicht an der Kreuzung behindert. Es wird dort oft die Geschwindigkeit auf der Hauptstraße nicht eingehalten und man hat eine zusätzliche Gefahr durch Sichtbehinderung.
  • Die Ordnung und Sicherheit in Werder ist durch defekte oder fehlerhafte Beleuchtung gefährdet. Offensichtlich gibt es Wartungsmängel. Mehrere Laternen funktionieren nicht. Die Schaltung der Beleuchtung ist ebenfalls fehlerhaft. Kreuzungslampen, z. B. Strausberger Weg, brennen nicht die ganze Nacht, wie es eigentlich sein sollte.
  • Es sterben einige der neu gepflanzten Bäume, mindestens drei sind abgestorben. Die Firma, die die Bäume gießt, lässt nach Angaben der Bürger die jungen Bäume von Werder aus.

 

(6.10.) Der Ortsbeirat Werder und einzelne Bürger sagen, dass es Anzeichen der Vorbereitung einer Windparkerweiterung in Richtung Rotes Luch gibt. Es sind mehrere Planungsbüros vor dem Roten Luch bei Kartierung von Vögeln und Fledermäusen aktiv. Was ist der Stand vom Regionalplan Windenergie?

  • Ja wir wissen, dass Firmen und Planungsbüros östlich des jetzigen Windeignungsgebietes unterwegs sind.
  • Wir haben einstimmig diese Erweiterung abgelehnt und warten auf die Abwägung der Regionalplanung. Auf Nachfrage wurde angedeutet, dass es im Frühjahr einen neuen Entwurf geben soll, der dann wieder in die Beteiligung geht.
  • Ziel der Regionalplanung ist eine Beschlussfassung Ende 2017.

Bleiben wir optimistisch und handeln nach dem Grundprinzip:

Leisten wir es selber,

denn andere werden es für uns nicht leisten.

Den Bericht gebe ich wie immer als Arbeitsgrundlage zum Protokoll. Danke für die Aufmerksamkeit 

Foto zu Meldung: Bürgermeister berichtet in der Gemeindevertretersitzung

Erntefest bei bestem Wetter

(26.09.2016)

(IR) In seiner 39. wöchentlichen Information schreibt Bürgermeister Reiner Donath zum Erntefest in Rehfelde-Dorf: " ... Wieder bei prächtigem Wetter beeindruckte nach dem Gottesdienst die Präsentation der Traktoren mit freudigen Menschen auf bunt geschückten Hängern. Anschließend ging es mit schönem Programm und gutem Angebot für das leibliche Wohl bis in die Abendstunden. Dank den Organisatoren vom Angerverein."

Auch die MärkischeOnlineZeitung widmet dem Fest in Rehfelde-Dorf in ihrem Artikel "Ernte-Reigen auf Anger, in Kirche und Garten über die zahlreichen Events in der Region ein paar Zeilen.

Für Technik-Fans war ganz sicher die Präsentation der Sammlung von Standmotoren, die die Freunde alter Technik aus dem Schlaubetal zeigten, sehr interessant.

Und wer auf dem Anger aufmerksam sich umsah, der konnnte hinter dem Kinderkarussell auch das renovierte Kriegerdenkmal sehen. Es wäre Gelegenheit gewesen, bei diesem Fest ein würdige Einweihung zu begehen. Aber vielleicht findet sich dazu noch ein anderer Termin, wenn auch das Umfeld des Denkmals neu gestaltet ist.  

Foto zu Meldung: Erntefest bei bestem Wetter

Jugendarbeit im Focus

(26.09.2016)

(IR) Unter der Überschrift "Bald Ton-/Videostudio im Rehfelder Club" berichtet die MärkischeOnlineZeitung von der letzten Sitzung des Amtsausschusses, bei der der Amtsjugendpfleger Andreas Raböse über seine Tätigkeit berichtete.

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

Foto - Tony Hegewald / pixelio

Foto zu Meldung: Jugendarbeit im Focus

Pipelinetrasse wird geplant

(21.09.2016)

(IR) Die Europäische Gas-Anbindungsleitung, kurz EUGAL, stärkt künftig die deutsche und europäische Energieversorgung, damit Erdgas flexibel und zuverlässig dorthin gelangt, wo es gebraucht wird. Die geplante ca. 485 km lange Leitung wird von der GASCADE Gastransport GmbH geplant und später betrieben. Die Pipeline wird von der Ostsee bis an die tschechische Grenze und eventuell auch durch Gemeinde Rehfelde verlaufen. Aktuell befindet sich die Firma kurz vor dem offiziellen Raumordnungsverfahren, in dem es darum geht, einen möglichen Trassenverlauf festzulegen. Da das Projekt auch auf Gemeindegebiet verlaufen kann, möchten sich die Akteure persönlich vorstellen und das Projekt EUGAL und die Hintergründe erläutern. Dazu lädt das GASCADE-Team die Rehfelder Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer Informationsveranstaltung am 05. Oktober 2016 in den Bürgersaal ein.

Informationen zum Projekt auf der Homepage der GASCADE Gastransport GmbH --> hier

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Brunnen steht

(19.08.2016)

(SB) Das "Grüne Bürgerzentrum" nimmt Formen an. In den letzten Wochen wurde fleißig an der Umsetzung des Konzeptes zum "Grünen Bürgerzentrum" gearbeitet. Der alte Boden wurde entfernt und die Borde für das Heckenbeet wurden gestellt. Auch wurde die Schautafel entfernt und das Fundament für den Brunnen gegossen. Als vorläufigen Höhepunkt ist das Aufstellen des gespendeten Brunnen zu nennen. Dieser wurde in der vergangenen Woche von einer Fachfirma mithilfe des Spenders, Heinz Kuflefski, zusammengebaut und abgedichtet.

In der nächsten Woche wird sich das Umfeld des Brunnen weiter verändert. Es wird eine Ausgleichsschicht aufgebracht und danach erfolgt die letzte sichtbare Schicht in einem schönen Gelbton.

Da im Herbst noch weitere Pflanzen und Sträucher gepflanzt werden sollen bitten die Akteure weiter um Sach- oder Geldspenden. Dazu bitte den Banner auf der Startseite beachten.

 

Die Märkische Online Zeitung berichtet ebenfalls über das "Grüne Bürgerzentrum unter der Überschrift "Probepumpen hat geklappt". Lesen Sie den Artikel --> hier

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Finale bei der Sanierung der Turnhalle

(06.08.2016)

Am 15. Dezember 2015 wurde durch den Haushaltsbeschluss der 3. und letzte Bauabschnitt der Sanierung der Turnhalle der Rehfelder Grundschule finanziell beschlossen. Dabei handelt es sich um die energetische Sanierung der Fassade. Zuvor wurden Brandschutz, Sanitäreinrichtungen und Turnhallendach mit Installation der Fotovoltaikanlage auf Vordermann gebracht.

Die Umsetzung der energetischen Zielsetzung der Gemeinde laut Energie- und Klimaschutzkonzept soll nun in Angriff genommen werden.

Die Ferien haben am 21. Juli 2016 begonnen und damit wurde gleichzeitig der Startschuss der Turnhallensanierung gegeben. Mit der Schule war abgesprochen, dass möglichst in der Ferienzeit die Baumaßnahmen erledigt werden sollen, die einen Betrieb der Turnhalle beeinträchtigen. Dazu gehören insbesondere der Ausbau der alten Glasbausteine und der neue Aufbau der Turnhallenwand, inklusive Fenster, auf der Nordseite.

Als Fassadedämmung wird ein Wärmedämm- Verbundsystem (120 mm), bestehend aus nicht brennbaren Dämmstoffplatten aus Mineralwolle, an die Fassade geklebt und gedübelt. Diese Platten bekommen anschließend einen mineralischen Oberputz und einen farblichen Anstrich.

Mineralwolle ist oft etwas teurer als Polystyrol (EPS oder Styopor), zeichnet sich aber durch eine hohe Diffusionsoffenheit aus und besitzt eine bessere Ökobilanz als mineralölhaltige Schaumstoffdämmung. Im Gegensatz zum Polystyrol kann Feuchtigkeit von innen nach außen transportiert werden und beugt so dem Schimmelrisiko vor. Gerade vor dem Hintergrund, dass in der Turnhalle viele Menschen atmen, transpirieren und duschen, ist es wichtig, dass sich Restfeuchtigkeit durch falsches Lüften nicht in den Mauern sammeln kann und Bauschäden folgen. Sollten Fußbälle mal unabsichtlich gegen die Wand geschossen werden, platzt zwar der Mineralputz ab, aber die Mineralwolle bekommt keine Risse und Feuchtigkeit kann so nicht eindringen.

An der Nordseite der Turnhalle wurden schon alle Glasbausteine entfernt und das dadurch entstandene Loch wird durch einen Fichtenholzrahmenbau wieder aufgebaut. In den Holzrahmen kommt 200 mm Mineralfaser-Wärmedämmung als Klemmfilz zwischen den Holzständern. Raumseitig wird eine PE-Folie als Dampfsperre angebracht, die das Eindringen von Feuchtigkeit in die Wärmedämmung verhindern wird. Mit lackierten OSB- Platten wird anschließend die Innenseite verschlossen. Auf der Außenseite wird eine diffusionsoffene Unterspannbahn befestigt sowie eine Lärchen-Unterkonstruktion montiert, die für eine Hinterlüftung der Fassade sorgt und gleichzeitig einer Blechpaneelverkleidung halt gibt. Die Blechpaneelverkleidung besitzt eine Sinusform und ist mit einem grauen Anstrich beschichtet.

In die Nordwand der Turnhallenwand werden zehn Fenster (2,40 m x 1,65 m, zweiteilig) integriert, von denen sich jeweils ein Flügel elektrisch öffnen lässt.

Die Turnhalle hat am Ende der Bauphase, Mitte September, eine sehr gute Wärmedämmung, die eine Grundlage zur Energieeinsparung darstellen kann. Die Einsparung von Wärmeenergie hängt aber maßgeblich von dem richtigen Lüftungsverhalten der Benutzer und einem vernünftigen, dem Sportbetrieb angemessenem Temperaturniveau in der Halle ab. Sollte das Schließen der Fenster im Winter vergessen werden, geht sehr viel Wärmeenergie  verloren, die eine Wärmedämmung auch nicht mehr aufhalten kann und die die Kosten der energetischen Sanierung unsinnig machen. Also ein Appell an alle zukünftigen Nutzer der Turnhalle, auf richtiges Lüften und Heizen zu achten.

 

Jens Lemme

Klimaschutzmanager der Gemeinde Rehfelde  

 

Auch die Märkische Online Zeitung berichtet über den Fortgang der Arbeiten. Lesen Sie den Artikel --> hier

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Kinder und Jugend zuerst im Focus

(06.08.2016)

(HGH) Zu einer zweiten Beratung trafen sich gestern in der Gaststätte „Zur alten Linde“ 14 interessierte Bürger, um die Bildung eines Fördervereins für die Gemeinde Rehfelde weiter voranzubringen. Das Anliegen und die Ziele eines solchen Vereins haben die Gemeindevertreter Carsten Kopprasch und Patrick Gumpricht in ihrem Brief vom 30. Mai 2016 dargestellt. In der vielschichtigen Diskussion wurde insbesondere betont, dass dieser neu zu gründende Verein

  • die Gemeinde bei den freiwilligen Aufgaben zum Gemeinwohl aller Bürger aktiv unterstützen soll,
  • im Interesse der gesamten Gemeinde für alle Orts- und Gemeindeteile wirken soll und keine Konkurrenz zu bestehenden Vereinen und Initiativgruppen darstellen wird,
  • durch die Erarbeitung von Konzeptionen konkreter Projekte für deren Realisierung aus unterschiedlichen Fördertöpfen bei Kreis, Land, Bund und auch Europa die erforderlichen finanziellen Mittel akquirieren soll,
  • möglichst noch in diesem Jahr aus der Taufe gehoben wird, um schon in 2017 erste Projekte realisieren zu können.

Als erstes konkretes Aufgabenfeld für den Verein wurde die Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit herausgearbeitet und erste Vorstellungen über anzugehende Projekte diskutiert.

Eine Vorbereitungsgruppe zur Bildung des Vereins trifft sich am 29. August 2016 um 18.00 Uhr im Sportkabinett im Bürgerzentrum. Weitere interessierte Bürger sind recht herzlich eingeladen, an diesem Projekt mitzuwirken.

Gute Ideen, interessante Vorschläge und nützliche Hinweise können per E-Mail an die Adresse foerderverein@gemeinde-rehfelde.de gesandt werden. Jegliche Mitarbeit wird gern gesehen.

 

Foto: Timo Klostermeier / pixelio.de

[Satzungsentwurf]

[Entwurf Finanzordnung]

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Richtfest „Betreutes Wohnen“

(29.07.2016)

(HGH) Seit Anfang dieses Jahres ist der tägliche Fortschritt beim Bau der Wohnanlage für Betreutes Wohnen in der Ernst-Thälmann-Straße – Ecke Fuchsbergstraße zu beobachten. Erst fielen die stattlichen Pappeln an dem ehemaligen Zwischenlagerplatz für Bauaushub oder auch Aufstellplatz für die Rehfelder Feuerwehr zum Lichterfest, dann kamen die Bodenplatte und der Rohbau und heute nach der Montage des Dachstuhls war das Richtfest für den Bau. Mit der Verlegung der Medien ist auch die Gemeinde Rehfelde in den Bauablauf eingebunden.

Bauherr Ägidius Stüve dankte in seinem in Versform vorgetragenen Richtspruch allen an diesem Projekt beteiligten Personen und Institutionen – vom Grundbuchamt bis zur Baufirma HuT-Oderbau GmbH. Acht Namen von zukünftigen Bewohnern konnte der Bauherr schon nennen, die nach dem 01. Januar 2017 die Appartements beziehen wollen. Die weiteren sechs Appartements sind noch zu mieten.

Den feierlichen Akt verfolgten neben den Bauarbeitern, interessierten Rehfeldern und zukünftigen Mietern auch die „Offiziellen“ des Amtes Märkische Schweiz und der Gemeinde Rehfelde. Der Amtsdirektor, der Bürgermeister und einige Gemeindevertreter brachten ihre Anerkennung und Freude über den Baufortschritt zum Ausdruck.

 

Bericht in der Märkischen Online Zeitung --> hier

Foto zu Meldung: Richtfest „Betreutes Wohnen“

Rehfelder Netto Marken Discount baut aus

(22.07.2016)

(IR) In der 29. Rehfelder Information 2016 berichtet Bürgermeister Reiner Donath über den Beschluss im Hauptausschuss, dass das gemeindliche Einvernehmen für ein Vorhaben am Netto Markt in der Ernst-Thälmann-Straße einstimmig erteilt wurde.

Aus der Beschlussvorlage ist zu entnehmen, dass eine Erweiterung der Verkaufsfläche soll von ca. 775 m² auf ca. 1.013 m² vorgesehen ist. Der Backshop wird eine Grundfläche von ca. 65 m² aufweisen. Er wird separat betrieben. Die Bruttogeschossfläche vergrößert sich um 404 m² auf 1.589 m² (Bestand: 1.185 m²)

Neugestaltet wird auf der Nordseite der Eingang mit einem Pfandrückgabebereich, auf der Ostseite ist der Anbau eines Backshops mit Café vorgesehen und auf der Südseite wird mit direkter Verkaufsraumvergrößerung der Markt erweitert. Insgesamt entsteht ein großflächiger Einzelhandelsbetrieb. Die Anzahl der verfügbaren PKW-Stellplätze wird geringfügig verringert. Es stehen nach der Erweiterung weiterhin mehr als 100 Stellplätze zur Verfügung.

Die allgemeinen Betriebszeiten des Marktes sind in der Vorlage mit werktags von 06:00 bis 22:00 Uhr und beim Backshop zusätzlich an Sonn- und Feiertagen von 07:00 bis 11:00 Uhr ausgewiesen. Zum Zeitraum der Realisierung des Vorhabens liegen der Redaktion noch keine Informationen vor.

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250 Jahre Zwierzyn

(03.07.2016)

(ILJ) Ein Bus voller fröhlicher Leute machte sich am 25. Juni auf den Weg nach Zwierzyn. Schon früh um 7 Uhr musste die Tour beginnen - unser großer Bus durfte die Brücke in Kostrzyn nicht nutzen - schließlich wollten wir rechtzeitig zur Einweihung des total erneuerten Bahnhofsgebäudes zur Stelle sein.

Sehr feierlich ging es dabei zu! Natürlich viele Reden, die u.a. noch einmal an das schwere Zugunglück erinnerten, bei dem der Bahnhof Schaden genommen hatte. Eindrucksvoll das Fahnenzeremoniell und die Enthüllung eines aus diesem Anlass neu geschaffenen Denkmals. Der Spielmannszug, den viele Rehfelder bereits vom Zinndorfer Oktoberfest kennen, umrahmte die Veranstaltung, die die Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag Zwierzyns einläutete,  in bekannt gekonnter und unterhaltsamer Weise. Dann setzte er sich an die Spitze des Festumzuges, der Feuerwehren verschiedener Ortsteile Zwierzyns, polnische Bürger, viele Verwaltungsangestellte, Schul- und Kitakinder mit unserer 54-köpfigen bunten Delegation vereinte, um zum Festplatz zu ziehen. Dort lief der Spielmannszug mit seiner Marsch-Show noch einmal zur Höchstform auf. Inzwischen war es gegen Mittag und der Schweiß lief wegen der Hitze in Strömen.

Auf dem Festplatz sahen wir den Wettkämpfen der Feuerwehren zu und warteten auf unsere Auftritte, auf die wir uns gut vorbereitet hatten. Der Rehfelder Sängerkreis hatte sogar zwei Lieder in polnischer Sprache im Gepäck! Nach den Festreden durfte er gemeinsam mit seinem befreundeten Chor aus Goscimiec das Kulturprogramm eröffnen. Was könnte eindrucksvoller passen als Beethovens Ode an die Freude –inzwischen zur Europahymne geworden? In seinem Programm unterstrich der Rehfelder Sängerkreis e. V.  in seinen Liedern den gemeinsamen Wunsch nach Freundschaft und Frieden. Die 1. Vorsitzende des RSK betonte: „In unserem ersten Lied heiß es: Freundschaft verbindet, Freundschaft macht stark, hält zueinander, was kommen mag – so soll es weiterhin sein zwischen unseren Orten und zwischen unseren Chören“. Natürlich durfte auch ein Trinklied zum Anstoßen auf das Ortsjubiläum nicht fehlen. Es gab viel Beifall.

Inzwischen konnte es unsere Mädchentanzgruppe der SV Grün-Weiß Rehfelde, die bei der großen Hitze die Chance genutzt hatte, sich unter Sprühschläuchen der Feuerwehr zu erfrischen, kaum noch abwarten, dass sie an der Reihe waren. Bedrohlich zogen sich dicke Wolken zusammen. Aber auch die ersten Regentropfen taten dem Enthusiasmus der Mädchen und ihrer Übungsleiterin,  Frau Kind, keinerlei Abbruch. Sie ernteten für ihre schmissigen Tänze und ihre tolle Synchronität jubelnden Beifall und den Ruf nach Zugabe, natürlich prompt erledigt. Gratulation -gut gemacht, Mädels! Die Rehfelder Delegation trug auf jeden Fall erfolgreich zur Gestaltung des Jubiläumstages bei!

 

Bilder vom Fest --> hier

Foto zu Meldung: 250 Jahre Zwierzyn

Leitbild für die Ortsentwicklung Rehfelde - 2. Entwurf

(29.06.2016)

(IR) Es liegt jetzt der 2. Entwurf des Leitbildes zur Ortentwicklung Rehfelde vor. Es geht in eine weitere Runde der Diskussion.

Hinweise und Ergänzungen können jederzeit beim Bürgermeister der Gemeinde Rehfelde eingereicht werden. Die Gemeindevertretung Rehfelde prüft die Vorschläge und entscheidet vorraussichtlich in der Gemeindevertretersitzung im September 2016.

[Leitbild - 2. Entwurf]

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Energiemanager berichtet in Gemeindevertretung

(28.06.2016)

(IR) Bürgermeister Reiner donath schreibt in seiner 26. Wocheninfo: "Die Gemeindevertretersitzung nahm sehr ausführlich zum Sachthema Energie Stellung. Mit dem Tätigkeitsbericht des Energiemanagers, Herrn Lemme, der Darstellung der Ziele und Projekte der EigenEnergiegenossenschaft durch den Vorstandsvorsitzenden, Herrn Bechly, sowie dem schriftlich vorliegenden Jahresabschluss 2015 konnte die aktuelle Lage und die nächsten Schritte deutlich gemacht werden."

 

Von dieser Gemeindevertretersitzung am 21. Juni 2016 berichtet auch die Märkische Online Zeitung unter der Überschrift "Energiemanager geht gezielt Energiefragen an". Lesen Sie den Artikel --> hier

 

Foto - Ulrich Merkel/pixelio.de

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Grünes Bürgerzentrum benötigt Unterstützung

(15.06.2016)

(SB) Der Anfang ist gemacht, der erste Teil des „Grünen Bürgerzentrums“ erstrahlt schon in neuem Glanz. Nun heißt es weiter machen und die Grünfläche vor dem Bürgerzentrum fertig stellen.

Dafür brauchen wir aber Ihre Hilfe!

Wir sind auf der Suche nach Sponsoren um das „Grüne Bürgerzentrum“ fertig stellen zu können. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann überweisen Sie bitte den Betrag auf folgendes Konto:

Amt Märkische Schweiz
IBAN: DE71 1705 4040 3500 3441 42
BIC: WELADED1MOL
Verwendungszweck: Grünes Bürgerzentrum Rehfelde

Sie können aber auch anderweitig helfen. Zum Beispiel brauchen wir noch helfende Hände eines Maurers für das Aufstellen des Brunnens oder die Hilfe beim Ausschachten der Rasenfläche sowie beim Setzen der Borde.

Wir sind über jede Unterstützung des Projektes sehr dankbar.

Einen Überblick über das Projekt „Grünes Bürgerzentrum“ können Sie sich auf dem Bild - siehe Downloads - machen.

Die Kosten für das Gesamtprojekt belaufen sich auch ca. 13.000,-€. Ein Großteil des Betrages konnte schon durch Sponsoren und Eigenleistungen aufgebracht werden. Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich gerne per E-mail an S.Buerger@gmx.com wenden.

[Grünes Bürgerzentrum]

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Angespannte Lage in den Kitas

(28.05.2016)

(IR) Einmal jährlich befaßt sich der Bildungsausschuss mit der Lage in den Kita's der Gemeinde. Die Märkische Online Zeitung berichtet von der Sitzung unter der Überschrift "Raumprobleme und Personalnot in den drei Kitas".

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Bürgerpark - Waldpark

(27.05.2016)

(IR) Auf der jüngsten Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses am 18. Mai wurden die Vorstellungen zur Gestaltung des Waldes an der Fuchsbergstraße vorgestellt. Die Märkische Online Zeitung berichtet darüber unter der Überschrift "Zustimmung zum Bürgerpark".

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Die öffentliche Niederschrift der Sitzung ist unter "Downloads" eingestellt.

[Niederschrift der OEA-Sitzung vom 18.05.2016]

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Marode Straßen im Focus

(20.05.2016)

(IR) Auf der Agenda der Beratung des Ortsentwicklungsausschusses am 18. Mai stand auch der Zustand der Straßenverhältnisse in der Gemeinde Rehfelde und die Suche nach einer Lösung des vor allem finanziellen Problems.

Die Märkische Online Zeitung berichtet von der Beratung unter der Überschrift "Stöbern nach mehr Geld für marode Straßen".

Lesen Sie den Artikel --> hier

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Zünftige Blasmusik auf dem Zinndorfer Anger

(16.05.2016)

(HGH) Pfingstmontag ist auf dem Zinndorfer Anger immer ein zünftiges Konzert zu erleben. In diesem Jahr in der 40. Auflage spielten die Musikanten vom Hennickendorfer Blasorchester fröhlich auf. Die Ansagen für die einzelnen Titel wurden mit amüsanten Späßen und Weisheiten gewürzt.

Bürgermeister Reiner Donath stellte in seiner kurzen Begrüßung fest, daß das Wetter passt - keiner wird nass, niemand verbrennt sich wegen starker Sonneneinstahlung die Haut und für innere Wärme kann jeder mit den entsprechenden Getränken sorgen. Alles was zu einem Platzkonzert dazu gehört war vorhanden - Deftiges aus der Gulasch- (Eisbein-) Kanone „Anja`s Feldküche“ vom Landgasthaus "Anja" aus Hoppegarten bei Müncheberg, Gegrilltes von den Hobby-Grillern der Zinndorfer Feuerwehr, Gebackenes aus den Hausfrauen-Backstuben der Zinndorfer Kinder- und Jugendfeuerwehr und Alkoholisches aus dem Zapfhahn vom Bierwagen des Gasthauses Zinndorf.

Der Zinndorfer Bürgerverein e.V. hat für die Gemeinde Rehfelde – Ortsbeirat Zinndorf als Veranstalter zur Freude der zahlreichen Besucher ein prima Fest organisiert. Ein herzlicher Dank gebührt den Mitgliedern und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Zinndorf für ihre tatkräftige Mitwirkung.

 

Bilder vom Konzert --> hier

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Rehfelde - Zwierzyn ein Beispiel der Freundschaft

(13.05.2016)

Aktionsmonat Juni zum 25. Jahrestag Nachbarschaftsvertrag

Czerwiec  - miesiąc 25-lecia wspólnego Traktatu o  dobrym sąsiedztwie

 

Anlässlich des 25. Jahrestages der Unterzeichnung des Nachbarschaftsvertrages Polen-Deutschland findet in Rehfelde und Zwierzyn im Juni ein Aktionsmonat  statt. Damit setzen die Gemeinden Rehfelde und Zwierzyn ihre guten, gemeinsamen und grenzüberschreitenden Maßnahmen seit dem Jahre 2004 auch im Jahre 2016 fort.

Die Begegnungen der Menschen, das weitere Kennenlernen und die direkte Zusammenarbeit sind auch unter der gegenwärtigen Lage in Europa und den Beziehungen beider Staaten besonders wichtig. Es geht immer wieder um das partnerschaftliche Zusammenwirken sowie gegenseitige Verstehen, um damit die alten Kontakte zu fördern und neue aufzubauen. Dabei sollen die Beziehungen zwischen den Mitgliedern der Vereine und Feuerwehren sowie den neugewählten kommunalen Vertretern bei aktiver Betätigung, insbesondere bei Sport und Kultur, weiter gefördert werden.

Der Aktionsmonat schließt folgende Veranstaltungen ein:

  1. Reise zur Veranstaltung zum Kindertag am 04. Juni - Tagesfahrt einer Gruppe Kinder im Rahmen des Jahresaustausches der Kinder von Hort und Grundschule
  2. Projekt  8. Lilienlauf  am 10. Juni auf dem Sportplatz Rehfelde - Veranstaltung mit Gesprächen der Sportgruppen, im Mittelpunkt die traditionellen Lilienläufe, dazu Musik, Gegrilltes und natürlich Getränke -  öffentliche Veranstaltung mit den Delegationen (deutsch/polnisch) und ca. 200 weiteren Teilnehmern
  3. Projekt 10. Lilienfest am 11. Juni beim Haus H&M - Traditionelles Fest der Lilie - zum 10. Male mit polnischer Beteiligung. Tagesveranstaltung mit Wanderung auf dem Deutsch - polnischen Liederweg in Rehfelde, einer Gesprächsrunde bei Kaffee und Kuchen zum Thema 25. Jahrestag der Unterzeichnung, Programm mit Überraschungen, öffentliche Veranstaltung
  4. Reise zum Partner - Gemeindetage  Zwierzyn am 25. Juni - aktive Teilnahme an der Feier zu 25. Jahren deutsch-polnischer Vertrag, über 10 Jahre Partnerschaft, 250 Jahre Gemeinde Zwierzyn mit Teilnahme an Gesprächen, Begegnungen und Mitgestaltung des Programmes mit zwei Laiengruppen

 

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger dazu herzlichst ein.

 

Gemeinde Rehfelde

 

Foto zu Meldung: Rehfelde - Zwierzyn ein Beispiel der Freundschaft

Unterkunft in Garzau wird geräumt

(12.05.2016)

(IR) Das Gebäude im ehemaligen Organisations- und Rechenzentrum der NVA in Garzau, dass seit fast zehn Jahren der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden im Landkreis Märkisch-Oderland diente, soll bis 30. Juni 2016 geräumt werden. In seinen wöchentlichen Informationen hat Bürgermeister Reiner Donath darüber bereits informiert. Nunmehr hat auch die Märkische Online Zeitung darüber berichtet.

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

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Holzeinschlag an der Fuchsbergstraße

(12.05.2016)

(IR) In den letzten Tagen wurde entlang der Fuchsbergstraße ein Streifen Wald gefällt. Im Gästebucheintrag Nr. 97 wurde gebeten einmal zu recherchieren, warum genau zur Brutzeit der Vögel die Bäume gefällt werden müssen!

Auf eine entsprechende Nachfrage hat das Amt Märkische Schweiz die Auskunft erteilt, dass es sich bei der Fläche an der Fuchsbergstraße um Wald handelt. Die Aufsichtsbehörde für Wald ist der Landesbetrieb Forst, der mit der Planung und Durchführung der Durchforstung beauftragt wurde. Gemäß den Vorgaben gestattet das Waldgesetz, ganzjährig Holzeinschläge durchzuführen. Die Satzung der Gemeinde Rehfelde zum Schutz von Bäumen findet für Wald nach dem Waldgesetz keine Anwendung.

Aufgrund der terminlich festgelegten Umverlegung der Medien im Bereich der Fuchsbergstraße konnte bedauerlicherweise kein anderer Zeitpunkt gewählt werden. Diese Umverlegung ist vorbereitend für laufende und anstehende Bautätigkeiten zwingend notwendig geworden.

Foto zu Meldung: Holzeinschlag an der Fuchsbergstraße

Ein sonniger Tag

(02.05.2016)

(HGH) In den Gesichtern der Leute, die am gestrigen Sonntag auf den Rehfelder Sportplatz kamen, war Freude und gute Laune zu sehen. Nach der Kälteperiode hatte der Wettergott nun ein Einsehen und tat sein Möglichstes für das Gelingen des Sport- und Volksfestes. Die Organisatoren und alle Akteure sahen sich mit dem guten Besucherzuspruch für ihre Mühen in der Vorbereitung und Ausrichtung belohnt.

Informationen aus erster Hand sind immer an den einzelnen Ständen zu erhalten. Die Gemeinde stellte das Kita-Projekt und den Entwurf zum Waldpark Rehfelde dar und machte es dem Investor für das Projekt „Betreutes Wohnen“ möglich, sein Vorhaben zu präsentieren. Die Rehfelder Energiegenossenschaftler riefen die Rehfelder und alle Interessierten auf, die Zukunft von Rehfelde mit zu gestalten, Mitglied der Genossenschaft zu werden und sich am Projekt „Windenergie aus Rehfelde“ zu beteiligen. Erstmalig präsentierte sich die Interessengemeinschaft „Bürger für Bürger“, immer dabei und aktuell sind die Stände der Partei Die Linke und der BürgerGemeinschaft Rehfelde e.V. Ein Geheimtipp sind die Angebote - Maibowle, Kaffee und Kuchen etc. - am Stand des Rehfelder Sängerkreises zu sehr freundlichen Preisen.

Alle sportlichen, kulinarischen, kulturellen und anderen Aktivitäten hier einzeln zu beschreiben, würde mehrere Seiten füllen. Abschließend sei noch das herzerfrischende Spiel der Fußball-Bambinis genannt, das den Zuschauern viel Freude bereitet hat.

Es lohnt sich also immer, am 1. Mai auf dem Sportplatz in Rehfelde zu sein. Wer dies in diesem Jahr verpasst hat, sollte es sich im kommenden Jahr nicht nehmen lassen, dabei zu sein.

 

Unter der Überschrift "Die Region feierte in den Mai" berichtet ODF - Fernsehen für Ostbrandenburg auch aus Rehfelde, insbesondere über den Auftritt des Strausberger Fanfarenzuges am 30. April. Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Ein sonniger Tag

Neues Leitbild für Rehfelde

(21.04.2016)

Liebe Einwohner der Gemeinde Rehfelde,   

seit der Verabschiedung der ersten Ortsentwicklungskonzeption im Jahre 2007 haben sich die natürlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Gemeinde Rehfelde gravierend verändert. Um rechtzeitig die Weichen für die weitere Gestaltung des Ortes zu stellen, beschloss die Gemeindevertretung, die Konzeption zu überarbeiteten und den neuen Gegebenheiten anzupassen.

Den Text des Entwurfs des neuen Leitbildes als PDF-Datei finden Sie unter: Weitere Informationen - Downloads.

Im Hinblick auf die Tragweite der mit dem Dokument zu beschließenden langfristigen Aufgabenstellung ist die Gemeindevertretung der Auffassung, dass dieses Leitbild in einem breiten und intensiven Kommunikationsprozess gemeinsam mit den Bürgern und unter Mitwirkung verschiedener Bevölkerungsgruppen, der Vereine und Organisationen, der Vertreter der einzelnen Ortsteile und der verschiedensten Lebens- und Arbeitsbereiche entwickelt werden sollte.

Wir rufen Sie daher auf, sich rege an diesem Meinungsbildungsprozess zu beteiligen und Ihre Ergänzungen und Vorschläge bei der Arbeitsgruppe Leitbild per E-Mail an die Adresse tracons@t-online.de einzureichen.

Es ist beabsichtigt, im Rahmen eines „Runden Tisches“ in der zweiten Hälfte des Monats Mai 2016 die Einwendungen und Vorschläge gemeinsam mit Ihnen abzuwägen und in der Endfassung zu berücksichtigen. Den Termin geben wir Ihnen rechtzeitig bekannt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Schwarz

[Entwurf Leitbild für die Ortsentwicklung Rehfelde]

Foto zu Meldung: Neues Leitbild für Rehfelde

Der Frühling lockt vor die Tür

(09.04.2016)

(RD) Der Frühling lockt vor die Tür, so könnte man formulieren, wenn man die vielen Orte des Rehfelder Frühjahrsputzes abgefahren ist.

Hunderte, mehr als in vergangenen Jahren, haben vor der eigenen Haustür und an den zahlreichen zentralen Objekten viel vollbracht. Berge von Müll, so dass die Container nicht reichten, wurden eingesammelt und an großen Projekten wurde erfolgreich agiert. Dafür allen Beteiligten, insbesondere auch den teilnehmenden Bewohnern aus der Begegnungsstätte in Garzau und unseren teilnehmenden Kindern, ein herzliches Dankeschön. Dank auch an die Küche der KITA "Fuchsbau" für den wunderbar schmeckenden Erbseneintopf mit Bockwurst zum  Mittagessen.

Bereits am Freitag wurde in der KITA Zinndorf und am Weg zum Wohnheim Garzau fleißig gearbeitet und für Sauberkeit gesorgt. Am Samstag grub sich dann pünktlich der Minibagger auf der Wiese vor dem Bürgerzentrum in die Erde. Der war der Anfang gemacht, ein anspruchsvolles Projekt beginnt Gestalt anzunehmen. Die Riesenrhododendren sind gepflanzt und vom Wetter abhängig werden diese zum 1. Mai erblühen. Dem folgt der Aufbau eines Springbrunnens mit Umfeld und einer mit Büschen, Hecken  und Blumen gestalteten Fläche in der Mitte.

Am Stern, an der kleinen Parkanlage in Herrensee an der Kurve am Schlagweg, an der Martinsbank am Birkenwäldchen, im Naturlehrpfad am Rodelberg, am Notenschlüssel am Pavillon, an den Liedersteinen und Bänken am Lilienweg, an der Schutzhütte neben der ehemaligen Sparkasse, auf dem Sportplatz, am Objekt der Hijacker, dem Jugendclub, der Feuerwehren in Rehfelde, Werder und Zinndorf sowie auf dem Gelände der KITA`s „Fuchsbau“, "Rehkids“ und im Hort „Raxli – Faxli“ – überall konnte man fleißige Bürger aus Parteien und Vereinen antreffen, die Ordnung und Sauberkeit schafften.

In Rehfelde Dorf wurde der Anger verschönert und eine Feuerstelle für das Osterfeuer sowie Erntefest geschaffen. In Zinndorf baute man ehrgeizig an der neuen Feuerwehrsportbahn im Gelände des Bolzplatzes am Außenweg. Neue Bänke und eine sanierte „Schlange“, ganz in weiß, schmückt jetzt der Schulhof Haus 1 der Grundschule.,

Ein wunderschöner Tag mit selbstlosem Einsatz von vielen Bürgern für ein schöneres, lebenswerteres, weil sauberes Rehfelde.

Foto zu Meldung: Der Frühling lockt vor die Tür

Aktuelles aus der Gemeindevertretung

(04.04.2016)

(IR) Die Märkische Online Zeitung berichtet heute weiter von der Gemeindevertretersitzung am vergangenen Dienstag und geht dabei auf die Beschlüsse zur Nutzung der Räume der Gemeinde und zur aktuellen Fortschreibung der Planungen zum Windfeld 16 ein.

Lesen Sie die Artikel 

  • Vereine dürfen Räume umsonst nutzen --> hier
  • Fortschreibung, aber keine Ausweitung --> hier

 

Foto: Reiner Sturm/pixelio.de

 

Foto zu Meldung: Aktuelles aus der Gemeindevertretung

Solarfeld an der Ostbahn

(02.04.2016)

(IR) Entlang der Ostbahn-Strecke sollen südlich von Garzau Photovoltaikanlagen entstehen. Im Amtsblatt Märkische Schweiz wurden die Planungsunterlagen bereits veröffentlicht. Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift "Bedenken aus Werder zum Energieprojekt" über das Projekt.

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

Foto - C. Nöhren/pixelio.de

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Windräder können gebaut werden

(31.03.2016)

(IR) Auf der Agenda der Gemeindevertetersitzung am vergangenen Dienstag standen neben Friedhofssatzung und Benutzerordnung für den Bürgersaal und den Multifunktionsraum insbesondere die erforderlichen Beschlüsse zur Errichtung der zwei Windkraftanlagen im Windfeld 26.

In einem ausführlichen Artikel berichtet die Märkische Online Zeitung unter der Überschrift "Mit elf zu vier Stimmen" über die Beratung der Gemeindevertreter zum Thema Windenergie.

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

Foto: Erich Westendarp/pixelio.de

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Bündnisgrüne diskutieren in Rehfelde zum 2. Windplanentwurf

(16.03.2016)

(HG) Gestern versammelten sich die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen aus MOL mit Gästen im Rehfelder Bürgersaal zu ihrer öffentlichen Mitgliederversammlung. Wie jede dieser Veranstaltungen war auch diese einem speziellen Thema gewidmet: 2. Entwurf der Fortschreibung des "Sachlichen Teilplanes Windenergienutzung der RGP Oderland Spree". Als Gastredner hielt Herr Wolfgang Rump, Leiter der Regionalen Planungstelle in Beeskow, einen Vortrag zum Windplanentwurf. Er konzentrierte sich dabei vor allem auf die Erläuterung der Kriterien, die zur Auswahl der Windeignungsgebiete in Brandenburg herangezogen werden, und auf den Planungsprozeß selbst. Über ein dreistufiges Kriteriengerüst mit sog. harten und weichen Tabukriterien wurden nach und nach die Flächen des Landes ausgesiebt, die nicht für den Bau von Windenergieanlagen in Frage kommen. Von der Gesamtfläche stand am Ende eines 18-monatigen Auswahlprozesses noch 1,7 % für die Windeignung zur Verfügung. Die Landesregierung hatte dagegen das Planungsziel 2 % ausgegeben. Herr Rump betonte aber ausdrücklich, dass dieses Planungsziel bei der Auswahl keine Rolle spielte, nur die sachgerechte Anwendung der Kriterien war für das Ergebnis ausschlaggebend.
Am Schluß seines Vortrags befasste sich Herr Rump mit der Windfeldplanung in unserer Region. So ergaben die Planungen, dass das Windeignungsfeld 26 weiter von den Rehfelder Ortsteilen Werder und Zinndorf abrückt und wegen der 180-Grad-Umfassungsregel westlich von Lichtenow kein Windeignungsfeld mehr vorgesehen ist.
Die anschließende Diskussion drehte sich dann auch um das Windfeld 26. Belästigungen, die unbestritten durch die vorhandenen Windräder bestehen, werden den geplanten zwei Anlagen angelastet. Diese sollen jedoch im 10H-Abstand gebaut werden und daher keine zusätzlichen Belastungen verursachen, wie der Bürgermeister Reiner Donath betonte.
Diskutiert wurde u.a. auch über Bioenergieanlagen und Massentierhaltung. Die Forderung, dass die Regionalplanung in Brandenburg auch solche Themen aufnehmen sollte, wird von den Grünen lt. Michael Jungclaus, MdL,  schon lange unterstützt.
Der 2. Entwurf der Windplanung Oderland-Spree liegt öffentlich aus und kann HIER eingesehen werden. Einwendungen sind bis Ende April möglich.  

 

Foto zu Meldung: Bündnisgrüne diskutieren in Rehfelde zum 2. Windplanentwurf

VDSL in Rehfelde geschaltet

(09.03.2016)

(VW) Das Warten hat ein Ende. Vielsurfer und Internetliebhaber werden sich freuen zu hören, dass ab sofort mit bis zu 100 Mbit/s gesurft werden kann. Das Highspeed-Internet VDSL von DNS:NET wurde heute, am 09. März 2016, frei geschaltet und kann jederzeit bei Inter-Data in der Bahnhofstraße 23 gebucht werden. Das Team von Inter-Data steht den Interessenten auch gern bei Fragen zur Seite oder unterstützt sie bei der Einrichtung ihres Anschlusses.

Mehr Informationen gibt es bei Inter-Data in Rehfelde per e-Mail unter info@inter-data.de oder telefonisch unter der Rufnummer 033435 77085.

 

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Bilanz und Ausblick für Rehfelde

(23.01.2016)

(HGH) „Rehfelde ist eine sehr schöne, sich entwickelnde Gemeinde“ – dieser Gedanke bestimmte in vielen Facetten die Ansprache von Bürgermeister Reiner Donath beim gestrigen Neujahrsempfang.

Für die Entwicklung in diesem Jahr steht vor allem der Kita-Neubau zur Kapazitätserweiterung für die jüngsten Rehfelder im Focus. Tatkräftige Hilfe bei diesem Projekt wurde in einem kleinen Bühnenprogramm von den Fuchsbau-Kids angeboten. Nach dem bekannten Kinderlied „Wer will fleißige Handwerker seh'n“ wollen sie als Maurer, Glaser und Maler mitwirken. Um die Finanzierung des Vorhabens wird sich Amtsdirektor Marco Böttche kümmern, der in seiner Grußansprache insbesondere auch das Ehrenamt gewürdigt hat.

Die Fortsetzung der jetzt 12-jährigen partnerschaftlichen polnisch-deutschen Zusammenarbeit Zwierzyn-Rehfelde bestimmte die Grußworte von Woit Tomasz Marc - Bürgermeister der Gemeinde Zwierzyn.

Erstmalig bei einem Neujahrsempfang stellten die Ortsfeuerwehren Rehfelde, Werder und Zinndorf ihre verantwortungsvollen und zeitaufwändigen Aktivitäten dar und die Firma Inter-Data von Ronny Kumke präsentierte das Firmenprofil und das Angebot zum schnellen Internet.

Der Empfang war auch wieder Anlass, verdienstvolle Bürger zu Ehren.

Unter den Goldenen Meistern, die 50 Jahre in ihrem Handwerk gewirkt haben, war in 2015 der Maurermeister Heinz Liss aus Rehfelde-Dorf. Er zeigte sich angetan von seiner Würdigung durch die Handwerkskammer und verglich die Ehrung mit einer Bambi-Verleihung.

Mit dem Eintrag in das Ehrenbuch der Gemeinde wurde Hartmut Haube für sein über Jahrzehnte in Rehfelde ehrenamtliches, überdurchschnittliches Wirken für das Allgemeinwohl gewürdigt.

Für besondere Leistungen wurden folgende Bürgerinnen und Bürger geehrt:

Ines Domdey für vorbildliche Vorstandsarbeit, insbesondere als Kassenwartin des größten Vereines der Gemeinde Rehfelde, der SG „Grün-Weiss“

Petra Grund für vorbildliche Vorstandsarbeit, insbesondere als Schatzmeisterin in fast 30 Jahren des Rehfelder Sängerkreises e.V.

Ruth Gerke für Organisation des Pflanzentauschmarktes sowie für lange Jahre als Vorstandsmitglied und Kassenwartin der IG Heimatfreunde e.V.

Elke Porodjuk aus Werder für die vorbildliche Pflege der Buchsbaumlilie an der Kirche Werder sowie ihre langjährige aktive Mitarbeit im Arbeitskreis Rehfelder Tourismus

Rosi Hermerschmidt aus Werder für die aktive Mitarbeit bei der Sicherstellung der Lilienläufe sowie ihr langjähriges aktives Wirken im Arbeitskreis Rehfelder Tourismus

Ursula Diesterheff für aktive Mitarbeit bei der Sicherung der Lilienläufe sowie langjähriges Wirken in der BürgerGemeinschaft Rehfelde e.V.

Werner Streichert für aktive Mitarbeit bei der Sicherung der Lilienläufe sowie langjähriges Wirken in der BürgerGemeinschaft Rehfelde e.V.

Karen Rohne für die 10 jährige, sehr umfangreiche und gute Seniorenarbeit als Leiterin der Seniorengruppe Rehfelde

Frank Donath als langjährig aktiver sachkundiger Einwohner im Ortsentwicklungsausschuss sowie für aktives kommunales Wirken bei Veranstaltungen

Gerhard Schlicht - ein Berliner - für langjährige aktive Tätigkeit im Zinndorfer Bürgerverein, insbesondere als bester Buttonspendeneintreiber bei den Oktoberfesten.

Die Fördervereine der Feuerwehren konnten insgesamt 2.000 Euro zur Unterstützung ihrer Vereinsarbeit entgegennehmen.

Mit dem Gesang der Brandenburg-Hymne „Märkische Heide, märkischer Sand“ wurde der offizielle Teil des Empfanges stimmungsvoll beendet. Angeregte Gespräche bei kleinen Häppchen, kühlen und heißen Getränken beschlossen den interessanten Abend.

 

Foto-Galerie vom Neujahrsempfang --> hier

 

Die MärkischeOnlineZeitung berichtet in Wort und Bild vom Neujahrsempfang.

  • Artikel "Goldenes Buch und Goldener Meisterbrief" --> hier
  • Bilderserie --> hier

[Ansprache Bürgermeister Reiner Donath zum Neujahrsempfang 2016]

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Neubürger begrüßt

(07.01.2016)

(HGH) Am Mittwochabend waren Rehfelder Neubürger eingeladen, sich über das Leben in der Gemeinde zu informieren. Wissenswertes über den neuen Wohnort, seine Geschichte und die Infrastruktur wurden vorgestellt und das Angebot der äußerst vielfältigen Möglichkeiten der aktiven Teilnahme am kulturellen, sportlichen und politischen Leben präsentiert. Rund 20 Neubürger folgten der Einladung. Die Organisatoren hätten sich über einen größeren Zuspruch gefreut.

Bürgermeister Donath stellte die Gemeinde mit ihren Ortsteilen vor und konnte auf die aktuell stolze Zahl von über 4.700 Einwohnern verweisen. Zur über 700jährigen Geschichte sprach Ortschronist Martin Tesky und Vertreter von Vereinen und Initiativgruppen warben mit Angeboten für die Neubürger zum Mitmachen.

Sportliche Aktivitäten boten Grün-Weiss Rehfelde mit Hinweis auf den Karate-Verein und die Angler an. Wer Freude am Singen hat, den lädt der Sängerkreis immer montags zur Probe ein. Touristisch Interessierte können sich im Arbeitskreis Rehfelder Tourismus einbringen. Steffen Liss berichtete über die Freiwillige Feuerwehr und auch hier ist jede Verstärkung willkommen.

Die Palette der Angebote in der Gemeinde vervollständigten der Unternehmerstammtisch, die Genossenschaft Rehfelde EigenEnergie und die BürgerGemeinschaft.

Ganz nebenbei sucht auch die InternetRedaktion noch ehrenamtliche Redakteure, die an der Gestaltung des Internetauftritts mitwirken.

Ein Dankeschön für diesen Abend ist im Gästebucheintrag Nr. 91 zu lesen.

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Gedenken an die Opfer von Gewalt und Krieg

(16.11.2015)

(HGH) Die Trauerhalle auf dem Rehfelder Friedhof war bis auf den letzten Platz gefüllt. Bürgermeister, Gemeindevertreter, Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, Bürgerinnen und Bürger und die Landtagsabgeordnete Simona Koß fanden trotz Regen den Weg zur Gedenkstunde.

Auch in diesem Jahr wurde in der Gemeinde am Volkstrauertag an die Opfer von Gewalt und Krieg gedacht, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker, an die Soldaten, die in den Weltkriegen starben, an die Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren. Gedacht wurde derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten oder einer anderen Rasse zugerechnet wurden. 

Getrauert wurde um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege und von Flucht und Vertreibung in diesen Tagen, ganz aktuell an die Opfer von Terror und Gewalt am vergangenen Freitag in Paris.

In einer würdigen Gedenkstunde trug Frau Galey ein Gedicht zum Volkstrauertag vor und sprach das Totengedenken. Bürgermeister Reiner Donath hielt die Gedenkrede.

Gerhard Schwarz führte in zwei Ansprachen zu den "Folgen des Krieges" und "Aus dem Leben eines polnischen Zwangsarbeiters" - siehe Downloads - die Toten und das Leid des 2. Weltkrieges in unserer Gemeinde eindrucksvoll vor Augen.

Mit drei Musikstücken umrahmte die 9-jährige Marlena Gellert an der Violine das Gedenken, das mit der Kranzniederlegung am Gedenkstein auf dem Rehfelder Friedhof endete.

[Gerhard Schwarz - Folgen des Krieges - Aus dem Leben eines polnischen Zwangsarbeiters]

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Gedenken an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft

(17.11.2014)

(HGH) Einer langjährigen Tradition folgend hatte auch in diesem Jahr die Gemeinde Rehfelde zum Volkstrauertag gestern zu einer Gedenkstunde auf dem Rehfelder Friedhof eingeladen, um an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen zu erinnern.

Pfarrerin i.R. Annemarie Rettig spannte in ihrer Ansprache den Bogen von den Toten der beiden Weltkriege im vorigen Jahrhundert bis zu den Opfern der kriegerischen Auseinandersetzungen dieser Tage in vielen Regionen unserer Welt. Sie regte Bürgerproteste an und rief dazu auf, sich persönlich in seinem Umfeld und darüber hinaus für das friedliche Miteinander einzusetzen und dafür seine Stimme deutlich wahrnehmbar zu erheben.

Das Totengedenken wurde von Lies Galey mit eindringlichen Worten gesprochen. Bürgermeister Reiner Donath hob in seinen Ausführungen u.a. hervor, dass auch die jüngere Generation sich aktiv mit dem Anliegen des Volkstrauertages auseinandersetzen sollte.

Die Gedenkstunde wurde von zwei Schülern der Rehfelder Grundschule mit Fanfarenklängen feierlich umrahmt.

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