+++  16. Rehfelder Information 2018  +++     
     +++  Kind eingeklemmt  +++     
     +++  Bürgerenergiegesellschaften im Focus  +++     
     +++  Frühjahrsputz 2018 - Grundschule Rehfelde  +++     
     +++  Frühjahrsputz 2018 - Kita Fuchsbau  +++     
 
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Gemeinde Rehfelde

Vorschaubild

Das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz

 

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Rehfelde Dorf und

Siedlung

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Werder

 

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Zinndorf

 

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Das Rehfelde-Lied

 

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Der Rehfelde-Film

 

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Geschichte

 

 

Die Gemeinde Rehfelde mit den drei Dörfern Rehfelde, Werder und Zinndorf und den Wohngebieten in Rehfelde-Siedlung ist die größte Gemeinde im Amtsbereich Märkische Schweiz. Die Gemeinde ist eine ländliche Oase für Naturliebhaber, in der die hier Geborenen und jene seit Jahrzehnten Hinzugezogenen sich wohl fühlen und gut wohnen. Jeder Neubürger ist herzlich willkommen. Rehfelde ist in Bewegung, wird ständig lebenswerter und schöner. Für über 5.000 Einwohner und seine Gäste hat die Gemeinde eine Menge zu bieten.
Eine Grundschule im Ganztagsbetrieb mit integriertem Hort, drei Kindertagesstätten in den Ortsteilen, ein Sportplatzgelände, Kegelbahn und Jugendclub stehen für die junge Generation bereit. In der Bibliothek können zahlreiche Bücher und Medien ausgeliehen werden.
Vor Ort können die Dienste des Amtes Märkische Schweiz in Anspruch genommen werden.
Mit Arzt- und Zahnarztpraxen, einer Apotheke und zwei physiotherapeutischen Einrichtungen sowie weiteren Ärzten in Strausberg und Rüdersdorf besteht eine gute medizinische Versorgung.
Zwei Supermärkte sowie weitere Dienstleistungs- und Handelseinrichtungen sichern eine gute Versorgung
In der Gemeinde sind 450 Gewerbetreibende und Selbstständige, mehrere landwirtschaftliche Einrichtungen, Betriebe des Transport- und Bauwesens, der Lagerwirtschaft sowie der Energie mit einem Windfeld und eine Bürger-Energiegenossenschaft angesiedelt.
Das Leben in der Gemeinde wird geprägt durch die engagierte ehrenamtliche Arbeit in Parteien, Vereinen, bürgerschaftlichen Gruppen, den drei Freiwilligen Feuerwehren und durch die engen partnerschaftlichen Beziehungen zur polnischen Gemeinde Zwierzyn.
Rehfelde grenzt an die Naturpark-Region „Märkische Schweiz“ und auf kurzem Weg ist das Mittelzentrum Strausberg zu erreichen. Mit der Regionalbahn 26 ist die Gemeinde im Stundentakt mit Berlin verbunden.
Vom Bahnhof Rehfelde mit Tourismuspavillon aus finden die Besucher ein markiertes Wander- und Radwegenetz. Der in Deutschland einmalige deutsch–polnische Liederweg reizt zum Singen und Wandern. Touristische Kleinode wie das NSG Lange Dammwiesen, die Heimatstube, der Naturlehrpfad sowie die Feldsteinpyramide und ein historischer Bunker in Garzau sind lohnende Ausflugsziele. Mehrere Gaststätten sorgen sich um das leibliche Wohl und angenehme Urlaubsquartiere ermöglichen mehrtägige Aufenthalte. An den Bahnhöfen Herrensee und Rehfelde gibt es zahlreiche Parkplätze für Berufspendler, Besucher und Touristen.
 

 

 

 

 

Artikel zur Gemeinde Rehfelde in den Jahren:
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
 

 

 
 

 

 

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gemeinde-rehfelde.de


Veranstaltungen

22.04.​2018
09:00 Uhr
23. Pflanzentauschmarkt in Waldsieversdorf
Passend zum Internationalen Tag der Erde findet nunmehr zum 23. Mal der Waldsieversdorfer ... [mehr]
 
22.04.​2018
10:00 Uhr
 
23.04.​2018
14:30 Uhr
 
25.04.​2018
17:00 Uhr
Autorenlesung - Das Rittergut Garzau und jüdische Zwangsarbeit
Erika und Gerhard Schwarz beschreiben erstmalig das jüdische Arbeitseinsatzlager Garzau, seine ... [mehr]
 
25.04.​2018
19:00 Uhr
Im Dialog
Erben und Steuern Rechtsanwältin Anne Heller und Dipl.-Ök. Heidrun Mora widmen sich einem ... [mehr]
 
29.04.​2018
Gottesdienste
10.30 Uhr - Kirche Werder 14.00 Uhr - St. Annen-Kirche Zinndorf[mehr]
 
30.04.​2018
14:30 Uhr
 
07.05.​2018
14:30 Uhr
 
08.05.​2018
14:00 Uhr
Gemeindenachmittag
Gemeindenachmittag mit Zeit zum Plaudern und diskutieren, über Aktuelles und Alltägliches mit ... [mehr]
 
10.05.​2018 bis
11.05.​2018
11:00 Uhr
07. Himmeltags-Party
In diesem Jahr starten wir zum 07. Mal zur Himmelfahrts-Party in der Siedlerstraße 17, bei Familie ... [mehr]
 
14.05.​2018
14:30 Uhr
 
21.05.​2018
10:00 Uhr
 
21.05.​2018
14:30 Uhr
 
24.05.​2018
19:00 Uhr
FKER - Mitgliederversammlung
Sehr geehrte Vereinsmitglieder, hiermit laden wir alle Mitglieder des Fördervereins zur ... [mehr]
 
28.05.​2018
14:30 Uhr
 
30.05.​2018
19:00 Uhr
Im Dialog
Tradition und Gegenwart Unterwegs in Japan Hans-Günter Hoffmann von der ... [mehr]
 
04.06.​2018
14:30 Uhr
 
10.06.​2018
10:00 Uhr
 
11.06.​2018
14:30 Uhr
 
16.06.​2018
11:00 Uhr
 
18.06.​2018
14:30 Uhr
 
23.06.​2018
11:00 Uhr
 
25.06.​2018
14:30 Uhr
 
27.06.​2018
19:00 Uhr
Im Dialog
Warum in der Ferne schweifen, unsere Heimat ist so schön Die Pyramide Garzau Prof. ... [mehr]
 
02.07.​2018
14:30 Uhr
 
09.07.​2018
14:30 Uhr
 
16.07.​2018
14:30 Uhr
 
23.07.​2018
14:30 Uhr
 
30.07.​2018
14:30 Uhr
 
06.08.​2018
14:30 Uhr
 
13.08.​2018
14:30 Uhr
 
20.08.​2018
14:30 Uhr
 
27.08.​2018
14:30 Uhr
 
01.09.​2018
 
03.09.​2018
14:30 Uhr
 
10.09.​2018
14:30 Uhr
 
17.09.​2018
14:30 Uhr
 
24.09.​2018
14:30 Uhr
 
26.09.​2018
19:00 Uhr
Im Dialog
Wie schaffen wir mehr Ordnung und Sicherheit in der Gemeinde? Ein Thema, das bestimmt ... [mehr]
 
01.10.​2018
14:30 Uhr
 
08.10.​2018
14:30 Uhr
 
15.10.​2018
14:30 Uhr
 
22.10.​2018
14:30 Uhr
 
29.10.​2018
14:30 Uhr
 
05.11.​2018
14:30 Uhr
 
12.11.​2018
14:30 Uhr
 
19.11.​2018
14:30 Uhr
 
22.11.​2018
19:00 Uhr
 
26.11.​2018
14:30 Uhr
 
03.12.​2018
14:30 Uhr
 
10.12.​2018
14:30 Uhr
 
17.12.​2018
14:30 Uhr
 
07.01.​2019
14:30 Uhr
 

Gastroangebote

10.05.​2018 bis
11.05.​2018
11:00 Uhr
07. Himmeltags-Party
In diesem Jahr starten wir zum 07. Mal zur Himmelfahrts-Party in der Siedlerstraße 17, bei Familie ... [mehr]
 
23.06.​2018 bis
23.06.​2018
11:00 Uhr
Sommerfest
[mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Bürgerenergiegesellschaften im Focus

(18.04.2018)

(IR) In einem redaktionellen Artikel befaßt sich das Nachrichtenportal für Brandenburg MOZ.de mit der Bürgerbeteiligung in Sachen Windenergie unter der Überschrift "Echt oder Schein?" Auch das Wirken der Rehfelder Energiegenossenschaft wird darin thematisiert.

Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Bürgerenergiegesellschaften im Focus

Für ein schönes und lebenswertes Rehfelde

(16.04.2018)
Hunderte Menschen, Einwohner in den Dörfern und Rehfelder Wohngebieten, Eltern mit Kindern, Jugendliche und Senioren, Kameraden der Feuerwehren, Mitglieder aus Vereinen und Parteien packten an und schufen während des Frühjahrsputzes an vielen Stellen Sauberkeit. Auf meiner Rundfahrt traf ich trotz Kälte und Feuchtigkeit auf freundliche Mitbürger, die sich über das besser werdende Wetter freuten und mit viel Spaß sowie großer Begeisterung bei der Arbeit waren. Stationen meiner Fahrt waren:
  • der Naturlehrpfad, wo wie immer Kuno Adomeit, eine Gruppe der Partei Die Linke, Heimatfreunde und Anwohner auf dem großen Festplatz, auf den Wegen und am neu angelegten Spielplatz an der Annemariestraße fleißig „putzten“.
  • der Karpfenpfuhl in der Ahornallee. Dort konnte der alte saubere und gepflegte Zustand wiederhergestellt werden.
  • der Stern und die Ecke bei Radi, wo die Mitglieder der BGR die Harke schwangen und ein Mitglied des Arbeitskreises Rehfelder Tourismus die neue Erinnerungstafel zum Bahnunglück angebracht hat.
  • die Wanderwege, auf denen die Bänke gestrichen und die Liedtafeln auf dem Liederweg gesäubert wurden. Die CDU putzte am Radler-Point, in Zinndorf am Rastplatz wurden Lilien angepflanzt und begonnen, am Teich aufzuräumen. Der Notenschlüssel am Bahnhof, die Buchsbaumlilie an der Kirche in Werder und der Brunnen am Bürgerzentrum wurden für die Besucher auf Sommer getrimmt.
  • die Kitas Reh-Kids und Fuchsbau und das Gelände der Grundschule und des Hortes, wo ich viele Eltern traf, viele mit ihren Kindern, die dem Alter entsprechend mit anfassten und das gesamte Gelände wieder auf Vordermann brachten.
  • der Tourismuspavillon, der Jugendclub und das Hijacker-Objekt, die komplett geputzt wurden und die Hijacker bauten gleich noch eine neue Toilette.
  • der Anger in Rehfelde Dorf, wo der Rasen geharkt, am Kriegerdenkmal geputzt und die Bühne weiter verglast wurde.
  • der Friedhof, wo ich den Vorstand des Fördervereines kommunale Entwicklung Rehfelde traf, der am Eingang die lang fällige Säuberung der Flächen übernommen hatte.
  • an und in der Feuerwehr in Rehfelde. Dort wurde der Frühjahrsputz zur Vorbereitung auf den 110. Jahrestages genutzt und die Feuerwehr von Zinndorf verbesserte die Bedingungen am eigenen Übungsgelände.
  • die Straßen der Gemeinde, wo ich zahlreiche Bürger sah in ihren Vorgärten und im öffentlichen Bereich davor sah und Baugeschehen in fast allen Straßen sich beeindruckend widerspiegelte.
Zum Mittagessen schmeckte dann fast allen die deftige Suppe mit Bockwurst, die wie immer in unserer Küche der Kita „Fuchsbau“ gekocht wurde.
Allen beteiligten Einwohnern unserer Gemeinde sage ich ein herzliches Dankeschön für die vollbrachten Leistungen zur Verschönerung unserer Kommune.
 
Reiner Donath
 
Bilder vom Frühjahrsputz --> hier 
 
Weitere Bilder bitte an
internetredaktion@gemeinde-rehfelde.de
senden.
 

Foto zu Meldung: Für ein schönes und lebenswertes Rehfelde

Bürgermeister berichtet in Gemeindevertretersitzung

(30.03.2018)
Die Gemeindevertreter hatten am 27. März zu ihrer 23. Sitzung eine umfangreiche Agenda abzuarbeiten. Zum Tagesordnungspunkt 2 im öffentlichen Teil der Sitzung gab Bürgermeister Reiner Donath seinen Bericht über die Zeit seit der Sitzung im November 2017. Er führte aus:
 
Die Informationen an den Hauptausschuss in den Sitzungen am 23. Januar, 20. Februar und 20. März sind als Bestandteil dieses Berichtes zu betrachten und werden deshalb als Anlagen zu diesem Bericht gegeben.
Zum Beginn der Gemeindevertretersitzung ist es mir ein Bedürfnis, mit diesem Bericht erneut den Dank für das ehrenamtliche Wirken auszusprechen, unabhängig von Ort, Inhalt, Art und Umfang dieser Tätigkeit. Ein Dank gilt auch unserem Amt für die erbrachten Leistungen, obwohl wir nicht in jeder Frage so unbedingt zufrieden gestellt werden konnten.
Der Hauptausschuss, die Fachausschüsse, Arbeitsgruppen und Arbeitsgremien unserer Gemeinde sowie der Ortsbeirat Zinndorf (leider nicht der Ortsbeirat Werder) haben in dieser Zeit ihre Tätigkeit planmäßig durchgeführt. Ich wünschte mir von den Ortsvorstehern mehr Impulse für die Realisierung der Aufgaben in der Gemeinde, selbstredend natürlich vor allem für die Ortsteile. Gemeinsam sollten wir darauf achten, dass aus unseren Beratungen konsequentere Empfehlungen für die praktische Arbeit hervorgehen und dabei gemeinsam vereinbarte Zielsetzungen, Zeitvorgaben sowie Bitten Beachtung finden.
 
Nachfolgend möchte ich nur auf ausgewählte Schwerpunkte eingehen.
 
(1) Von den durchgeführten Veranstaltungen möchte ich das Weihnachtssingen, unseren Neujahrsempfang, das Frühlingskonzert sowie die Ausstellungen in der Entreegalerie, im Tourismuspavillon und in der Kellergalerie der Heimatstube hervorheben. Vor uns stehen der Frühjahrsputz am 14. April, die Osterfeuer sowie der erste große Höhepunkt zum 1. Mai.
Ein Hinweis sei noch auf unsere Reihe „Im Dialog mit…“ gestattet. Einerseits ist es eine Fortsetzung der 130 Rehfelder Gespräche unter neuem Namen und anderseits der Versuch, mit vielfältigsten kommunalen Themen noch mehr Bürger als Teilnehmer zu gewinnen.
 
(2) Ausgehend vom Beschluss zum Haushalt 2018 und Folgejahre, der von der Kommunalaufsicht bestätigt wurde, gilt es zielgerichtet die gestellten Ziele und Aufgaben zu realisieren. Zügig sind alle Planungen durchzuführen und zu bestätigen, die Aufgaben auszuschreiben und zu beauftragen. Wir dürfen nicht wieder in Verzug kommen, wie es uns in 2017 bei einigen Aufgaben passiert ist. Die Fachausschüsse sollten das in den April-Sitzungen kontrollieren und die Gemeindevertretung am 24. April dazu eine Information des Amtes entgegennehmen.
Vor dem Finanzausschuss steht federführend die Aufgabe, wichtige Satzungen zu prüfen, diese rechtlich anzupassen und auch über mögliche Mehreinnahmen zu diskutieren. Unbedingt sind die gültige Straßenreinigungssatzung und eine Straßenreinigungsgebührensatzung gemeinsam mit dem Ortsentwicklungsausschuss in 2018 zu präzisieren bzw. neu auszuarbeiten.
 
(3) Zum Baugeschehen in Rehfelde sehe ich die Sicherung des Einzuges der Kinder in den Erweiterungsbau der Kita „Fuchsbau“ zum Tag des Kindes am 01. Juni als sehr wichtig an. Das bedeutet, Fassade und Außenanlagen sind fertigzustellen und rechtzeitig ist die Abnahme zu organisieren. Dazu sind die Innenausstattung abzusichern, die Sanierung der Fassade im Altbestand sowie der Bau des Parkplatzes zu realisieren.
Für das weitere Bauen und damit die Entwicklung in Rehfelde müssen wir uns zu unseren ausdiskutierten Grundsätzen bekennen und die gefassten Beschlüsse umsetzen.
Ausgehend von unserem beschlossenen Leitbild und dem am 6. Juli 2017 durchgeführten Workshop zum Thema «Hauptsache, es wird gebaut!? Siedlungsentwicklung in Rehfelde heute und morgen» sind weitere Dokumente zu erarbeiten und beschlossene Aufgaben durchzusetzen.
Es gab die Übereinstimmung, die ich zum Neujahrsempfang so formuliert habe:
Rehfelde - ein moderner Ort, in mitten von Wald und Feld, mit starker Wirtschaft und Gewerbetreibenden, vorbildlicher Infrastruktur mit Straßen und der Ostbahn sowie Wohnraum, Schule, Kitas und Einrichtungen für Sport und Kultur.
Ein „Rehfelde bei uns“, mit boomender Entwicklung, wachsenden Einwohnerzahlen, mit der erforderlichen Infrastruktur und dem passenden Gewerbe aller Branchen.
Also ausgewogen: Natur, Wohnen, Gewerbe und die dazu erforderliche Infrastruktur
Deshalb jetzt sind zeitnah zu bearbeiten:
  • Grundsätze des Bauens
  • Verträge zur Gestaltung Mühlenfließ und einen Aufstellungsbeschluss
  • Unterstützung der Investors „Nahversorgung (REWE) und Wohnen im Zentrum“
  • Planungsziele zur B-Planung zum Windfeld
  • Vorbereitungen zu Erarbeitung neuen Flächennutzungsplanes
Dazu zählt auch die Wende im Straßenbereich mit grundhaftem Ausbau, rechtzeitig eingeleiteter Instandsetzung und Reparatur ab Frühjahr, mit Planungsvorlauf für 2018/19 und mit dem Beschluss des neuen Straßenausbaukonzepts bis 2030.
Dazu zählt auch die bessere Pflege unserer Spielplätze und Grünflächen, auch „Grüne Inseln“ genannt, das Pflanzen und Pflegen des Baumbestandes, die Ordnung und Sauberkeit und selbstverständlich die Beleuchtung in den Anliegerstraßen.
Notwendig sind bessere Informationen der Bürger zu Baumfällungen, zum Baugeschehen überhaupt. Hierzu zählen im April/Mai die Veranstaltungen zum Gehweg im Dorf, zu Baumfällungen im Strausberger Weg, zu Problemen der Zuwegungen im Roten Luch und zum Ausbau der Waldstraße.
Zu erledigen sind sofortige Ausschreibungen und Auftragsvergaben sowie die planmäßige Realisierung der Schwerpunkte mit der Öffnung der Karl-Liebknecht-Straße, dem Parkplatz an der Post, der Lösung für den Bereich Im Winkel und weitere.
 
(4) Der Bildungsausschuss hat sich über Monate mit dem „Schulstandortentwicklungskonzept 2025“ beschäftigt, über das wir heute zu befinden haben.
Hervorheben muss ich die Notwendigkeit der Schaffung von zwei Klassenräumen für die 5. Flexklasse im Haus I. Dazu gab es ein vom Hauptausschuss bestätigtes Positionspapier aller Fraktionen. Die Überprüfung vor Ort und eine Beratung im Amt hat das jetzt nochmals als Lösung anerkannt. Dazu ist aber ein Antrag zu den Räumen des Hortes in Potsdam einzureichen, wobei die Aula als Raum für offenen Hortbetrieb als Ersatz für den „Bewegungsraum“ mit angegeben werden muss.
Noch wichtiger ist die sofortige Entscheidung zum Bau eines neuen Hortes. Dazu ist in der Gemeindevertretersitzung am 24. April ein erster Beschluss durch das Amt vorzulegen. Zielvorstellungen, Ideenwettbewerb oder Ausschreibung sind in der Gemeindevertretersitzung am 24. Juli zu beschließen.
 
Abschließend einige Informationen:
  • Der Regionalplan Wind soll bis Juni bestätigt werden - unverbindliche Aussage zu Windfeld 26: trotz Änderung der Kriterien gibt es keine zum Entwurf.
  • Im Zusammenhang mit der Beisetzung Thiemo Seelig wurden 100,00 € für ein soziales Projekt überwiesen und ein Grabgebinde der Gemeinde Rehfelde niedergelegt.
  • Beschwerden und Anzeigen von Bürgern nehmen zu - zum Beispiel zur Fällung der Eiche Nr. 16, Kurzstraße und gegen  das Fällen der Bäume in der Waldstraße
  • Anträge werden gestellt zur Straße zum Roten Luch / Sophienfelde, zur Straße Im Winkel und zur Karl-Liebknecht-Straße
Der Ortsentwicklungsausschuss sollte dazu informiert werden und Standpunkte erarbeiten.
 
Den Bericht gebe ich wie immer als Arbeitsgrundlage zum Protokoll und verweise nochmals auf die Informationen in den Sitzungen des Hauptausschusses. Danke für die Aufmerksamkeit.
 
Die Gemeindevertreter fassten entsprechend der Tagesordnung folgende Beschlüsse:
  • Jahresabschluss 2016 der Gemeinde Rehfelde
  • Entlastung des Amtsdirektors für das Jahr 2016
  • Überplanmäßige Ausgaben 2017 Bereich Kindereinrichtungen
  • Hundesteuersatzung der Gemeinde
  • Bewegungsraum (Spielplatz, Ballspielanlage, Skaterbahn) an der Bahnstraße
  • Abschnittbildung an der Waldstraße
  • Schulentwicklungskonzept Rehfelde bis 2025
  • Verzicht auf einen Gesamtabschluss 2017
  • Bebauung einer ortsprägenden Fläche im Ortszentrum
  • Aufstellung eines Baulückenkatasters
 
Die Dokumente sind auf der Internetseite des Amtes Märkische Schweiz – Tagesordnung des Sitzungstermins eingestellt --> hier
 
Foto: Rainer Sturm - pixelio.de
 

Foto zu Meldung: Bürgermeister berichtet in Gemeindevertretersitzung

Für ein sauberes, lebenswertes Rehfelde

(13.03.2018)

Unter dem Motto: “ Für ein sauberes, lebenswertes Rehfelde“ führt die Gemeinde Rehfelde auch in diesem Jahr wieder einen

Frühjahrsputz in allen Orts- und Gemeindeteilen

durch. Er findet am Sonnabend, den 14. April 2018, von 09.00 bis 12.00 Uhr statt. Die Gemeinde Rehfelde ruft alle Einwohner, Institutionen, Parteien, Vereine, Betriebe und Gewerbetreibenden auf, sich daran zu beteiligen.

Möglichkeiten, sich zu betätigen gibt es viele, angefangen beim eigenen Wohnumfeld. Oder Sie schließen sich den bereits gemeldeten Initiativen an:

  • Naturlehrpfad,
  • Anlage Herrensee,
  • Am Stern,
  • Wanderwege und Liedpunkte,
  • Kita Fuchsbau und REH-Kids,
  • Werder am Anger,
  • Rehfelde-Dorf am Anger,
  • Zinndorf am Anger,
  • Parkanlage Lessingstraße,
  • Radlerpoint.

Wenn Sie dennoch nicht wissen, wo und wie Sie sich nützlich machen können, dann wenden Sie sich bitte an den verantwortlichen Koordinator und Gemeindevertreter, Klaus Emmerich, Tel. 01605513111 oder E-Mail: fam.emmerich@freenet.de

Für leibliche Stärkung ist gesorgt. Ab 12:00 Uhr wird für alle Helferinnen und Helfer ein Mittagessen im Keller der Schule bereit stehen.

Helfen Sie mit, unsere Gemeinde schöner und wohnlicher zu machen. Ihre Tatkraft, aber auch Ihre Ideen und Vorschläge sind willkommen.

 

Reiner Donath

Bürgermeister

 

Foto: Erika Hartmann - pixelio.de

Foto zu Meldung: Für ein sauberes, lebenswertes Rehfelde

Aktuelles aus dem Bildungsausschuss 03/2018

(09.03.2018)

In der März-Sitzung des Bildungsausschusses wurden drei Schwerpunkte behandelt: Tourismus und Heimatpflege, Zusammenarbeit von Schule und Gemeinde sowie das Schulstandortentwicklungskonzept 2025.

Dem Tourismus und der Heimatpflege widmen sich besonders die Rehfelder Heimatfreunde e.V., die Geschichtswerkstatt e.V., der Arbeitskreis Rehfelder Tourismus, die Mitarbeiterinnen im Tourismuspavillon am Bahnhof und zukünftig die Initiativgruppe „Grüne Inseln“.

Herr Tesky, Vorsitzender der Rehfelder Heimatfreunde e.V. konnte dem Bildungsausschuss eine stolze Bilanz des vergangenen Jahres präsentieren. Die Heimatstube besuchten ca. 430 Bürger, drei Sonderausstellungen, sieben Sonderführungen, eine Geschichtswoche mit der Schule, historische Märchen mit der Kita „Fuchsbau“, drei heimatkundliche Wanderungen und Zeitzeugengespräche wurden organisiert. Eine Chronikgruppe arbeitet mit dem Heimatverein eng zusammen und ist für die Themen von Ausstellungen verantwortlich. Die Schriftenreihe „Rehfelder Heimathefte“ erscheint in regelmäßigen Abständen. Zukünftig sollen im Heimatarchiv weitere Dokumente digitalisiert werden. Schwerpunkte für 2018 werden die Geschichte der Slawen und Zisterzienser, die Schulgeschichte des Neubaus und die Aufarbeitung der Geschichte von Vereinen sein. Ziel, so Herr Tesky, muss es sein, noch stärker das Bewusstsein für Heimatverbundenheit und Heimatpflege bei Kindern, Jugendlichen und Bürgern in unserer wachsenden Gemeinde zu entwickeln. Der Bildungsausschuss dankte dem Heimatverein für die geleistete Arbeit und sagte weiterhin gemeindliche Unterstützung zu.

Frau Mora, Vorsitzende des Arbeitskreises Rehfelder Tourismus, stellte die Schwerpunkte seiner Arbeit vor. Es sind die Pflege und der Ausbau der Wanderwege, insbesondere der Lilienrundweg und Liederweg, die enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen im Tourismuspavillon und die Erarbeitung eines Konzeptes zur Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Dass Rehfelde zunehmend bei der touristischen Erschließung an Bedeutung zunimmt, beweisen die Zahlen der Besucher im Tourismuspavillon (2013=308, 2017=2.290). Weiterhin sollen Bilderausstellungen in der Entreegalerie und im Tourismuspavillon stattfinden.

Das „Schulentwicklungskonzept Rehfelde 2025“ wurde in seiner Endfassung vorgestellt, beraten und einstimmig als Beschlussvorlage für die Gemeindevertretersitzung am 27. März 2018 verabschiedet. Nach monatelanger, intensiver Arbeit, liegt nun ein Konzept vor, in dem nicht nur die Dramatik der schnell wachsenden Bevölkerung, einschließlich der Kinderzahlen, dargelegt wird, sondern dringender Handlungsbedarf besteht, für die Erweiterung bzw. den Neubau von Schul-, Hort- und Sportgebäuden.

Die Zuspitzung der Problematik verdeutlichte Frau Maaßen, zur Zeit kommissarische Schulleiterin, nach dem die Anmeldungszahlen für das neue Schuljahr 2018/19 vorliegen. Es fehlen zwei Klassenräume, da vier FLEX- Klassen im ersten und zweiten Schuljahr nicht mehr ausreichen und mit großer Wahrscheinlichkeit im neuen Schuljahr eine fünfte FLEX- Klasse eingerichtet werden muss.

Daraufhin beschloss der Bildungsausschuss eine Dringlichkeitssitzung für den 08. März 2018 einzuberufen - mit der Beteiligung aller vier Fraktionen der Gemeindevertretung. Das Ergebnis ist ein Positionspapier - man kann es auch als „Brandbrief“ bezeichnen - zur „Absicherung des Schul- und Hortbetriebes für das Schuljahr 2018/19 und Folgejahre“, in dem das Amt zum sofortigen und aktivem Handeln aufgefordert wird. Dabei werden sowohl die gegenwärtige Situation, die Handlungserfordernisse als auch temporäre Lösungsvorschläge kausal aufgelistet.

Der nächste Bildungsausschuss findet am 10. April 2018 statt

Thomas Friedel
Gemeindevertreter Fraktion DIE LINKE

 

Foto: Martin Schemm - pixelio.de

Foto zu Meldung: Aktuelles aus dem Bildungsausschuss 03/2018

Bürgermeister informiert im Hauptausschuss

(21.02.2018)

(IR) In der 44.Sitzung des Hauptausschusses am 20. Februar 2018 hat Bürgermeister Reiner Donath das Gremium umfassend über das Geschehen in der Gemeinde informiert. Er führte aus:

 

An die Spitze der Information setze ich wie immer den Dank der Gemeinde und meinen ganz persönlichen Dank für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit zum Nutzen der Gemeinde und zum Wohl der Bürger.

 

Dominierendes Ereignis in dieser Zeit war unser Neujahrsempfang mit knapp 200 geladenen Bürgern und Gästen. Traditionell wurden Bürger mit einer Urkunde für besondere Leistungen geehrt. Sehr ausführlich dankte ich Parteien, Vereinen, Gewerbetreibenden und Selbständigen sowie Beschäftigten in Amt und Gemeinde für die erbrachten Leistungen in 2017. Der Bilanz folgten die Wünsche für die Zeit bis zu den Neuwahlen im Mai 2019, die Aufgabenstellungen mit großem Gewicht für die Menschen in unserem Gemeindegebiet sind. Zu einer Auswertung des Empfangs kommen wir im TOP 9.

 

Ein wichtiges Ereignis war der Beginn der Veranstaltungsreihe der Gemeinde mit dem Titel „Im Dialog“ zum Thema „Was gibt es Neues Herr Bürgermeister?“. Damit wird die Tradition der Rehfelder Gespräche fortgesetzt. Die Themen der Gespräche sind inzwischen im Internet veröffentlicht. Am 28. Februar geht es „Im Dialog“ mit Gerhard Schwarz, Geschichtswerkstatt, um Ahnenforschung und Erarbeitung von Stammbäumen.

 

Hervorheben möchte ich die Beratung zum Konzept der Wärmeversorgung Wohnblöcke und Schulcampus am 30. Januar. Über den Vorschlag des Klimaschutzmanagers, die Diskussion zu der INFO-Veranstaltung und den Standpunkten der Fraktionen wurde beraten und entschieden. Der Beschluss 08/2018 sowie die Prüfungsaufträge an Renè Tettenborn und das Amt wurden einstimmig beschlossen.

 

Die AG „Partnerschaft mit Zwierzyn“, die immer noch Mitstreiter sucht, präzisierte den Jahresplan und stimmte die Förderanträge für die Euroregion Viadrina ab. Inzwischen ist der Antrag Sport 2018 eingereicht und der zum Wandertag ist bei den Übersetzern. Der Antrag des Zinndorfer Bürgervereines ist mit der Nummer 02/2018 bei der Euroregion registriert und geprüft, aber noch nicht bestätigt.

 

Die Einreicher von Vorschlägen zur „Gestaltung des Bahnhofsumfeldes“ werteten die vorliegenden Ideen aus und begannen mit der Erarbeitung des möglichen Förderprojektes für das Jahr 2019.

 

Die IG „Grüne Inseln“ verfeinerte das vorliegende Konzept sowie die konkreten Objekte und Maßnahmen sowie möglichen Lösungen mit Vereinbarungen mit Bürgern. Erste Bereitschaftserklärungen, eine Fläche zu pflegen, liegen vor.

 

Die Arbeitskreise Tourismus und EigenEnergie beschäftigten sich mit den konkreten Aufgaben im Jahr 2018, insbesondere mit dem Wandertag im September bzw. dem Bau weiterer PV-Anlagen und einem Bericht zu Großspeicheranlagen.

 

Der „Förderverein zur kommunalen Entwicklung Rehfelde e.V.“ hat über den Stand der Erfüllung des Projektes „Rehfelder Sozialmobil“ beraten. Ein Förderantrag ist gestellt und die ersten Spenden von Bürgern sowie insbesondere von Gewerbetreibenden und Betrieben sind eingegangen. Mit weiteren Partnern finden jetzt Gespräche statt, um bis zum Mai die notwendigen rund 20.0T€ für den Eigenanteil einzusammeln. Dieser Aufruf - ja Appell - um Spenden geht an alle Bürger von Rehfelde und insbesondere an die Vereine sowie Gewerbetreibenden. Eine Spende für etwas Großartiges, für unsere Kinder, Jugendlichen und Senioren.

 

Auf der Baustelle an der KITA Fuchsbau gehen die Arbeiten planmäßig weiter. Die MOZ berichtete dazu. In dieser Woche werden die Maler- und Fußbodenarbeiten, das Installieren der Lampen und Sanitärkörper im Wesentlichen abgeschlossen. Das Problem bleibt die Außenfassade, die erst bei stabilen über 5 Grad an der Nordseite realisiert werden kann und danach die Fertigstellung der Außenanlagen. Ich wiederhole unsere gemeinsame Forderung, zum 01. Juni, dem Kindertag, gleichzeitig den Einzug zu feiern. Das bedeutet auch alle Abnahmen und die Inneneinrichtungen rechtzeitig zu klären.

Es fanden wichtige Beratungen von Gremien der Gemeinde statt, zu denen wir auch im TOP 10 kommen.

 

Der Bildungsausschuss beriet über die Zusammenarbeit Grundschule, Hort und Jugendsozialarbeit sowie erneut zum Stand der Erarbeitung des Konzeptes zur Schulentwicklung 2025, das in der GVS am 27. März beschlossen werden soll. In nichtöffentlicher Sitzung wurden die Empfehlungen zur Förderung von Vereinen und Veranstaltungen beraten, die heute in der nichtöffentlichen Sitzung zu beschließen sind.

 

Der Ortsentwicklungsausschuss empfahl den grundhaften Ausbau der Waldstraße in Bauabschnitten, in 2018 an der Karl-Liebknecht-Straße beginnend. Die Grundsätze der Bebaubarkeit von Grundstücken wurde auf die Sitzung im März vertagt und für den Frühjahrsputz am 14. April sind bis Ende Februar die Vorschläge einzureichen und die erforderlichen materiellen und finanziellen Anforderungen an Klaus Emmerich, Gemeindevertreter einzureichen. Es wurde informiert, dass der WSE vom 26. Februar bis zum 06. April geplante Rohrspülungen in Rehfelde durchführt. Die Zielvorgaben für die Gestaltung der Park- und Spielflächen an der Bahnstraße (Gelände der Ladestraße) wurden einstimmig bestätigt und an den Hauptausschuss zur Bestätigung weitergeleitet. Dieser bestätigte die Vorgaben nach Erläuterung und Diskussion einstimmig.

 

Im Finanzausschuss wurde der Arbeitsplan für das Jahr 2018 bestätigt. Wichtigste Bestandteile sind die Prüfung und mögliche Präzisierung von Satzungen sowie die Erarbeitung des Haushaltes 2019 bis zur Gemeindevertretersitzung im November. In diesem Zusammenhang wurde zur Stellungnahme der Kommunalaufsicht informiert. Wie in jedem Jahr wird darauf verwiesen, dass der Haushaltsplan einen Monat vor Beginn des Haushaltsjahres eingereicht werden soll und dass die Haushaltslage der Gemeinde als angespannt zu bewerten ist. Mit der Inanspruchnahme des Kredites für den Erweiterungsbau der KITA stellt sich die Entwicklung des Zahlungsmittelbestandes deutlich positiver dar.

 

Der Ortsbeirat Zinndorf hat empfohlen, das neue Feuerwehrgerätehaus wieder auf den Anger zu bauen. Dabei sind die öffentlichen Wege zu sichern, das Gebäude dem Ortsbild entsprechend zu gestalten und eine Variante zu finden, damit die Feuerwehr Zinndorf immer einsatzfähig bleibt. Selbstverständlich soll eine öffentliche Nutzung weiter möglich sein.

 

Das Leben wäre zu schön, wenn es nur Positives geben würde.

 

1. Die erwartete Genehmigung der 2. Änderung des Flächennutzungsplan (Zentrum Rehfelde) wurde mit Brief des Landratsamtes vom 15.02.2018 versagt. Damit entsteht erneut eine weitere Verzögerung von rund zwei Monaten. Da helfen auch nicht die gegenseitigen Versicherungen guter Zusammenarbeit zwischen Investor, Planer, Amt und Gemeinde.

Sachlich geht es um einen Formfehler bei der Bekanntmachung, der sogenannten Anstoßfunktion für zwei getrennte Verfahren - B-Plan und FNP- Änderung. Die Änderung des FNP war somit nicht eindeutig erkennbar.

Dann gibt es eine Abweichung im Maßstab und Farbe in einer Planzeichnung und beim öffentlichen Nahverkehr wurde ein Schreibfehler (Eggersdorf statt Strausberg) zum Verhängnis.

Jetzt muss vier Wochen neu ausgelegt werden und da die Prüffrist am 12.03.18 abläuft, kann der Antrag zum FNP nur neu eingereicht werden.

Für uns die Konsequenz einer Sondersitzung der Gemeindevertretung am 24. April, die ich zugesagt habe und auch dazu einladen werde.

 

2. Mit Rundschreiben 15/2015 hat mich der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Herr Graf zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der gemeindlichen Ebene informiert - inhaltlich im Wesentlichen unverändert zum alten zurückgezogenen Gesetzentwurf. Für mich eine Mogelpackung, jeder sollte aber selbst lesen, da das Wort Amtsgemeinde nur durch das Wort Verbandsgemeinde ersetzt wurde, ohne inhaltlich auch nur auf einen Hinweis von der Basis zu reagieren. Dazu neu – Ämter dürfen nicht mehr gebildet werden-, was das auch immer bedeuten mag und soll.

Nur ein Beispiel: Die Verbandsgemeinde stellt eine Weiterentwicklung des Amtes mit unmittelbar gewählten Organen dar, auf die aufgrund der unmittelbaren demokratischen Legitimation tendenziell mehr Aufgaben übertragen werden können.

 

3. Es gibt wieder Beschwerden über Schwertransporte durch Werder mit Fahrzeugen zu den Lagerplätzen für EUGAS nördlich und südlich am Triftweg. In Abstimmung hat das Amt, W. Bohm dazu das erforderliche eingeleitet.

 

Jetzt noch zur Erinnerung

 

Die Kinder im „Fuchsbau“ freuten sich über ihr neues „Baumhaus“ und im Dorf wurden die Weihnachtsbäume verbrannt und es gab mehrere Veranstaltungen des närrischen Volkes, so auch der BGR, der Senioren und im der KITA.

Die Polizei informiert, dass bei einem Rentnerpaar in Rehfelde eine falsche Cousine zwecks Geldleihe angerufen hat. Vorsicht ist geboten, denn das ist eine neue Masche des sogenannten „Enkeltricks“. Über Nachrichten wurde auch von Anrufen „falscher Polizisten“ gewarnt. Bleiben wir wachsam gegenüber allen Tricks, aber auch wegen der Einbrüche und anderen Delikten.

Wieder ein Eingriff (Angriff) auf ehrenamtliche Arbeit und Werte der Gemeinschaft. Erneut wurde am Liederweg eine Bank gestohlen. Nach einer Bestandsaufnahme durch die AFG sind Maßnahmen der Pflege, Instandsetzung oder Austausch festzulegen.

Der Amtsausschuss hat Frau Stefanie Deters, für die Stelle „Wirtschaftsförderung und Tourismus“ einstimmig bestätigt. Voraussichtlicher Arbeitsbeginn 01. Juli 2018.

Bei 24 Bewerbungen und 12 durchgeführten Bewerbergesprächen hat der Amtsdirektor mit meiner Zustimmung Herrn Marc Witt aus Werder als Gemeindearbeiter bestätigt. Arbeitsbeginn wird der 01. April sein.

Der Amtsdirektor bat und bittet immer noch unsere Bürger sich als Kandidat für die Schöffenwahl für die Gerichte in Strausberg und Frankfurt (O) zu bewerben.

Auf die Beschwerden zu den längeren Schließzeiten an den Bahnübergängen gibt es außer dem telefonischen Hinweis, dass zur Zeit mit nur 75 km/h anstatt 100km/h gefahren wird, noch keine weitere Stellungnahme der DB.

Abschließend noch der Hinweis auf die Ausschusssitzungen und die GVS im März, das Frühlingskonzert des Sängerkreises am 18. März, die Gesprächsreihe „Im Dialog“ - geändert von Ordnung und Sauberkeit in Klimaschutz mit Renè Tettenborn am 28.03. or Ostern und das Osterfeuer im Dorf. Dann steht schon das Sport- und Volksfest zum 1. Mai auf der Tagesordnung.

 

Danke für die Aufmerksamkeit.

 

Foto: S. Hofschläger - pixelio.de

Foto zu Meldung: Bürgermeister informiert im Hauptausschuss

Innenarbeiten im Kita-Erweiterungsbau

(06.02.2018)

(IR) In seiner Festrede zum Neujahrsempfang und auch "Im Dialog" hat Bürgermeister Reiner Donath den Terminverzug bei den Arbeiten am Kita-Erweiterungsbau thematisiert. Heute berichtet das Informationsportal für Brandenburg MOZ.de über den Baufortschritt unter der Überschrift "Fußbodenleger im Rohbau hinter der Sauna".

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Schöffen gesucht

(02.02.2018)

Im zweiten Halbjahr 2018 werden durch die Wahlausschüsse bei den Amtsgerichten die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit ab dem 1. Januar 2019 bis 31.Dezember 2023 gewählt. Gesucht werden in der Gemeinde Rehfelde insgesamt vier Frauen und Männer, die am Amtsgericht Strausberg und Landgericht Frankfurt (Oder) als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. 

Gesucht werden geeignete Bewerberinnen und Bewerber, die in Rehfelde wohnen und am 01. Januar 2019 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen müssen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, sowie Personen die sich im Vermögensverfall befinden (überschuldet, zahlungsunfähig oder insolvent) sind von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugs- bedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d.h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet, sowie Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d.h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen so ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann sich aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement rekrutieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde.

Interessenten für das Schöffenamt in Erwachsenenstrafsachen bewerben sich bitte schriftlich bis zum 30. April 2018 beim Amt Märkische Schweiz, Hauptstraße 1, 15377 Buckow (Märkische Schweiz).

Bewerbungsformular -->  siehe unten: Weitere Informationen - Downloads

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Siebenmorgen telefonisch (033433-65921) oder per E-Mail (wahlen@amtms.de) zur Verfügung.

Weitergehende Informationen zum Schöffenamt sind auf den Seiten des Ministeriums der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz unter www.mdjev.brandenburg.de abrufbar.

 

M. Böttche

Amtsdirektor

 

Foto: Bernd Wachtmeister - pixelio.de

[Bewerbung/Vorschlag zur Aufnahme in die Vorschlagsliste zur Schöffenwahl für die Amtsperiode 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2023]

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Bürgerdialog - von Straßenbau bis Hundekot

(01.02.2018)

(HGH) Von den fast 10 Millionen Euro im Rehfelder Haushalt wurde schon die erste Investition getätigt. Bürgermeister Reiner Donath konnte in der neuen Veranstaltungsreihe „Im Dialog“ an ein nagelneues Rednerpult treten und auch seine Manuskriptseiten gut händeln. Die Stühle im Bürgersaal waren bis auf den letzten Platz besetzt und nach der Foto-Video-Präsentation „Es ist immer etwas los! – Gemeinde Rehfelde 2017“ informierte der Bürgermeister über Ergebnisse, Probleme und Aufgaben in der Gemeinde analog seiner Festrede zum Neujahrsempfang. 

Im anschließenden Dialog wurde zum Thema Verkehrsinfrastruktur

  • nach dem Straßenbau in der Fuchsbergstraße und Bahnhofstraße,
  • der Instandhaltung der Straßen mit Tränkdecken sowie 
  • dem Parken in der Elsholzstraße

gefragt. Hier verwies Reiner Donath auf die diesjährigen Vorhaben – Karl-Liebknecht-Straße von Schlagweg bis Stephanstraße, Waldstraße und Parkplatz am Sportplatz - sowie auf die zu erarbeitende Straßenausbaukonzeption. Dort werden die Vorhaben bis 2030 terminiert. Gemeindevertreter Rudolf Heller wies darauf hin, dass Anlieger den Straßenbau auch mit Unterstützung der Gemeinde in Eigenregie realisieren können.

Sigrid Friedel vom Förderverein zur Kommunalen Entwicklung Rehfeldes stellte das Projekt „Rehfelder Sozialmobil“ vor, warb um Spenden und lud zur Infoveranstaltung am 08. Februar ein.

Die Planungen rund um die Windenergie sind permanent im Focus der Gemeindevertreter und der Verwaltung, um die Entwicklungen im Windfeld 26 im Interesse der Bürger zu steuern. Ein einfaches „Verhindern“, wie in einer Frage formuliert, wird es absehbar wohl nicht geben.

Die weitere Entwicklung der Einwohnerzahl – aktuell ist die 5.000-er Marke erreicht – erfordert auch die Bildung im Blick zu halten. Karsten Kopprasch, Vorsitzender des Bildungsausschusses zeigte unter Beifall auf, dass die Wiedereinrichtung einer 10-klassigen Oberschule mit dem Konzept „Schulcampus 2025“ angestrebt wird.

Von einer Hundebesitzerin wurde die Bitte zur Aufstellung weiterer Behälter zur Hundekotentsorgung geäußert. Die Gemeinde hat 2.000 Euro im Haushalt für die Anschaffung von Abfallsammelbehältern eingestellt – so die Auskunft.

Nach diesem informativen Abend sind weitere „Dialoge“ schon thematisiert und es wird im 1. Halbjahr 2018 um die Ahnenforschung, Vererben, Steuern und Reiseabenteuer gehen.

 

Das Nachrichtenportal für Brandenburg MOZ.de berichtet von der Veranstaltung unter der Überschrift: Auf "Rehfelder Gespräch" folgt "Im Dialog".

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In Rehfelde bei uns

(27.01.2018)

(HGH) Viele fleißige Hände hatten gestern den Saal im Gasthaus „Zur alten Linde“ für den Rehfelder Neujahrsempfang 2018 herausgeputzt und mit Medientechnik ausgestattet. Die stellvertretende Bürgermeisterin Heidrun Mora konnte nach dem musikalischen Auftakt mit dem Rehfelde-Lied zahlreiche Gäste begrüßen, darunter drei Landtagsabgeordnete, die Bürgermeister der Gemeinden der Märkischen Schweiz, die Delegation aus der Partnergemeinde Zwierzyn und Rehfelder Bürgerinnen und Bürger, die in Parteien, Vereinen, Feuerwehren und Initiativgruppen für ein pulsierendes Leben in der Kommune sorgen. In dem Videoclip „Es ist immer etwas los! – Gemeinde Rehfelde 2017“ wurden ehrenamtliche Initiativen, fröhliche Feste und Top-Events des vergangenen Jahres anschaulich und kurzweilig von der InternetRedaktion präsentiert.

In seiner Festansprache unter dem Leitmotto „In Rehfelde bei uns“ – ausgesprochen von einem Kita-Steppke beim Blick auf das Rehfelde-Wappen - schaute Bürgermeister Reiner Donath auf die Erfolge des vergangenen Jahres zurück und benannte auch Dinge, die nicht zur Zufriedenheit gelaufen sind. Eingehend würdigte er das Ehrenamt und fasste seine Gedanken für die Zeit bis zur Kommunalwahl im Frühjahr 2019 in zehn Wünsche. (Siehe unten: Weitere Informationen: Downloads - Festrede des Bürgermeisters Reiner Donath zum Neujahrsempfang 2018 der Gemeinde Rehfelde).

Herzliche Grußworte sprachen Marco Böttche, Amtsdirektor Märkische Schweiz und Woit Tomasz Marc, Bürgermeister der Gemeinde Zwierzyn.

Auch in diesem Jahr wurden wieder die Ortsfeuerwehren gewürdigt, Bürgerinnen und Bürger für ihr Engagement im Leben der Gemeinde geehrt und ein goldener Meister hervorgehoben. (Siehe unten: Weitere Informationen: Downloads - Ehrungen anlässlich des Neujahrsempfangs 2018)

Angeregte Gespräche bei kleinen Häppchen, kühlen und heißen Getränken beschlossen den interessanten Abend.

 

Das Informationsportal MOZ.de berichtet unter der Überschrift "Aussagekräftiger Bilderbogen" vom Neujahrsempfang. Lesen Sie den Beitrag --> hier

 

Bilder vom Neujahrsempfang à hier

[Festrede des Bürgermeisters Reiner Donath zum Neujahrsempfang 2018 der Gemeinde Rehfelde]

[Ehrungen anlässlich des Neujahrsempfangs 2018]

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Information zur 43. Hauptausschusssitzung

(24.01.2018)

(IR) Der Hauptausschuss der Gemeindevertretung Rehfelde traf sich am 23. Januar zu seiner 43. Sitzung. In der Information des Bürgermeisters stand an erster Stelle der Dank der Gemeinde für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit zum Nutzen der Gemeinde und zum Wohl der Bürger. Dabei wurden die vielfältigen Aktivitäten des zurückliegenden Zeitraumes seit dem 28. November 2017 gewürdigt, über die auch hier auf dieser Info-Plattform berichtet wurde.

Der Hauptausschuss hat die vorliegenden Beschlüsse zum Jahresabschluss 2016 und die Entlastung des Amtsdirektors einstimmig bestätigt.

Auf Empfehlung aus den Ausschüssen wurden folgende Festlegungen getroffen:

  • Die Idee, im Arbeitsplan 2018 des Finanzausschusses die Prüfung und eventuelle Präzisierung von Satzungen der Gemeinde sowie die Aufgaben zur Entwicklung des Gewerbes und Liegenschaftsfragen vorzunehmen, wird bestätigt.
  • Aus der Einschätzung zum Haushalt 2016 und ersten Ergebnissen 2017 sollte abgeleitet werden, dass die Methoden und der Zeitrahmen zur Erarbeitung des Haushaltes 2019 wie für 2018 durchgesetzt werden. Das bedeutet, den Haushalt bereits Ende November in der Gemeindevertretersitzung zu beschließen und im Amtsblatt Dezember zu veröffentlichen.
  • Die im Bildungsausschuss angedachte Zeitachse bis zur Beschlussfassung des Schulkonzeptes 2025 in der Gemeindevertretersitzung im März wird bestätigt. Bei Verzögerungen ist die Sitzung im Juli absolut verbindlich.
  • Die Empfehlung zur Gestaltung des Umfeldes der Kita „Fuchsbau“ mit Parkplätzen, Garagen und Straßenführung sowie die Vorschläge, weitere Parkplätze und einen weiteren Standort für eine Garage einzuplanen, wird zur Kenntnis genommen und das Amt mit der weiteren zeitnahen Bearbeitung beauftragt.
  • Die Bildung einer zeitweiligen Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Ortsentwicklungsausschusses und des Bildungsausschusses zur Präzisierung der Vorschläge zur Gestaltung des Bereiches der ehemaligen Ladestraße sowie weiterer Standorte für Spielplätze wird bestätigt. Die Schaffung von Bewegungsflächen ist möglichst zu realisieren und die Verlegung der Glascontainer zu prüfen. Gleichzeitig sind die Standorte der Bänke zu präzisieren.
  • Der Plan zur Durchführung des Frühjahrsputzes am 14. April ist in der Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses am 07. März vorzulegen.
  • Der Hauptausschuss bestätigt die Wiederauflage des Liederheftes zum 1. Deutsch-polnischen Liederweg mit Präzisierungen. Die notwendigen 2.500,00€ werden bereitgestellt. Durch den Arbeitskreis Rehfelder Tourismus ist ein Vorschlag zum Verkauf bis zu den Sitzungen im April vorzulegen.

 

Foto: S. Hofschläger - pixelio.de

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Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 01/18

(17.01.2018)

Am 10. Januar 2018 trafen sich die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses zu ihrer ersten Sitzung im Jahr 2018. Auf der Tagesordnung stand neben dem umfangreichen Arbeitsplan für 2018 die Verkehrsflächengestaltung am Erweiterungsbau der Kita Fuchsbau, die erste Diskussion zur Parkplatzerweiterung und zu den Grundlagen der Gestaltung der Grünanlage im Zusammenhang mit der neuen Wohnbebauung.

Hinsichtlich der Parkflächenerweiterung an der Bahnstraße gab es weitgehende Übereinstimmung. Bei der Gestaltung der Grünanlage gab es jedoch unterschiedliche Meinungen, so dass sich eine kleine Arbeitsgruppe mit den genannten Vorstellungen beschäftigen, diese zusammenfassen und dann im Ortsentwicklungsausschuss nochmals vorstellen wird. Wichtig ist, dass die Gemeindevertretung hier eine oder mehrere kleine Spiel- und Bewegungsflächen integriert haben möchte.

Gleichwohl ist die Gemeindevertretung auf der Suche nach kommunalen Flächen für ein bis zwei weitere Spielplätze für unsere kleinen Kinder. Jeder Vorschlag zu Flächen und den Spiel- und Klettergeräten ist uns willkommen. Auch jede Bereitschaft, sich an der Pflege dieser Anlagen zu beteiligen. Ihre Ideen können Sie den Vorsitzenden des Bildungs- oder des Ortsentwicklungsausschusses, aber auch dem Bürgermeister mitteilen.

Durch unseren Kita-Erweiterungsbau ist neben der Gartenanlage auch eine Neugestaltung der Parkflächen an der Kita Fuchsbau notwendig. Diese werden hauptsächlich an der nördlichen Seite - inklusive einer Fahrbahn zum Blumenweg - angelegt. Um diese Verkehrsfläche anzulegen, müssen Bäume gefällt werden. Das Amt erwägt, an dieser Stelle und zu gegebener Zeit den Bürgern die Möglichkeit der Selbstfällung gegen Zahlung eines Obolus zu gestatten. Diesem Vorschlag wurde vom Ausschuss zugestimmt.

Ansonsten gab es aufgrund von Anfragen noch folgende Informationen:

  • Vor dem grundhaften Straßenausbau in der Waldstraße wird seitens des WSE noch eine neue Trinkwasserleitung verlegt. Gleichwohl erfolgt im Zusammenhang mit dem Straßenausbau auch die Verlegung der Straßenbeleuchtung. Baubeginn wird ab der Karl-Liebknecht-Straße voraussichtlich im September sein. Die Anwohnerversammlung für die komplette Waldstraße ist im März/April 2018 geplant.
  • An dem Ende des Jahres 2017 befestigten Straßenabschnitt Eislerstraße/Schillerstraße sollen noch Poller eingebracht werden.
  • Das Problem der derzeit längeren Schrankenschließzeiten wurde dem Amt zur Klärung (Warum; Wieso, Wie lange) aufgegeben.

Die nächste Sitzung des OEA findet am 14.02.2018 statt.

 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin Die Linke

 

Foto: birgitH - pixelio.de

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Aktuelles aus dem Bildungsausschuss 01/2018

(11.01.2018)

In der ersten Sitzung des Jahres 2018 am 09. Januar wurde besonders betont, dass Rehfelde auch in diesem Jahr daran festhält, als Bildungs-, Wohn- und Gewerbestandort noch attraktiver zu werden.

 

Schulentwicklungskonzept

Ein erster Schwerpunkt der Beratung war die weitere Diskussion und Fortschreibung des Schulentwicklungskonzeptes 2025. Dieses Konzept lag der Schul- und Hortleitung seit Mitte November 2017 vor und soll durch ihre Zuarbeiten ergänzt und konkretisiert werden.

Im Ergebnis findet am 29. Januar 2018 um 18.15 Uhr im Sportkabinett eine Beratung der Arbeitsgruppe „Schulcampus“ gemeinsam mit der Schul- und Hortleitung statt.

Jeder Bürger, der in dieser Arbeitsgruppe mit tätig sein möchte, ist herzlich willkommen. Außerdem wird dringend der Schulentwicklungsplan des Kreises MOL benötigt, der leider nicht online abrufbar ist. Patrick Gumpricht, Vorsitzender der AG, will sich um Druckexemplare kümmern.

Nachdem das Dokument durch die Gremien Bildungsausschuss und Hauptausschuss im Februar beraten wird, kann es im März durch die Gemeindevertretersitzung verabschiedet werden.

In der Diskussion wurde nochmals deutlich, dass zweigleisig verfahren werden muss, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Erstens ist der gute Standard der Grundschule zu erhalten und auszubauen, an deren Ende auch eine Reaktivierung der Sekundarstufe I stehen kann.

Zweitens steht der Ausbau des Hortes an, auch mit der Option eines neuen Hortgebäudes.

Die zunehmenden Kinder- und Schülerzahlen zwingen uns innerhalb der nächsten 2-3 Jahren zu einem raschen Handeln.

 

Spielplätze

Als zweiter Schwerpunkt wurde die Errichtung weiterer U3 Spielplätze in 2018 und eines größeren Sport- und Spielplatzes für 2019 diskutiert. Dank des Fördervereins zur kommunalen Entwicklung Rehfeldes (FKER) entstand Ende 2017 ein erster U 3 Spielplatz an der Annemariestraße/Blumenstraße. Auf weiteren kommunalen Flächen sollen 2-3 weitere Kleinspielplätze in 2018 entstehen. Der BA schlägt folgende Flächen vor:

  1. Heinrich- Heine- Ring
  2. Nähe Pfuhl in der Ahornallee
  3. Am Fuchsbergring
  4. Nähe Gaststätte Radaiczak

Für den größeren Sport- und Spielplatz wird das Amt um Mithilfe für geeignete Flächen gebeten.

Der Vorschlag, bei Themen wie Sport- und Spielplätze sowie Frühjahrsputz gemeinsame Beratungen von Bildungs- und Ortsentwicklungsausschuss durchzuführen, soll geprüft werden.

 

Initiativgruppe „Grüne Inseln Rehfelde“

Die Bildung einer Initiativgruppe „Grüne Inseln Rehfelde“, deren erste Sitzung am 24.01.2018 um 19.00 Uhr im Beratungsraum des Bürgerzentrums stattfindet, wurde vom Bildungsausschuss sehr begrüßt. Hier sollen viele Bürger von Rehfelde gewonnen werden, sich aktiv in die Gestaltung von kleinen Erholungsinseln einzubringen und diese zu pflegen, um dem „Grünen Tor zur Märkischen Schweiz“ weiter gerecht zu werden.

Die nächste Sitzung des Bildungsausschusses findet am 06. Februar 2018 statt.

 

Thomas Friedel

Gemeindevertreter DIE LINKE

 

Foto:Martin Schemm - pixelio.de

Foto zu Meldung: Aktuelles aus dem Bildungsausschuss 01/2018