+++  39. Rehfelder Information 2017  +++     
     +++  Bürgermeister informiert zur Hauptausschusssitzung  +++     
     +++  Diesel abgezapft  +++     
     +++  Naturlehrpfad weiter ausgestaltet  +++     
     +++  38. Rehfelder Information 2017  +++     
     +++  Bürgerwindanlagen eingeweiht  +++     
 
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Gemeinde Rehfelde

Vorschaubild

Das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz

 

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Rehfelde Dorf und

Siedlung

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Werder

 

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Zinndorf

 

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Das Rehfelde-Lied

 

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Der Rehfelde-Film

 

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Geschichte

 

 

 

Rehfelde ist mit rund 4.500 Einwohnern, den beiden Ortsteilen Werder und Zinndorf sowie den Gemeindegebieten Rehfelde Dorf, Heidekrug, Herrensee, Herrenhorst, Richterwalde, Gartenstadt, Siedlung und Bahnhof auch die größte Gemeinde im Amtsbereich Märkische Schweiz.

 

Eine ländliche Oase für Naturliebhaber vor den Toren von Berlin. Mitten im Grünen, zwischen Wäldern, Alleen, Feldern, Wiesen, Seen, Deichen, dem Mühlenfließ und dem Roten Luch – unmittelbar am Naturpark „Märkische Schweiz“.

 

Rehfelde mit seinen Dörfern und Wohngebieten wird immer schöner und lebenswerter. Die Grundschule wird baulich saniert und modernisiert, um beste Bedingungen für den offenen Ganztagsbetrieb und die Durchführung des Flex- und Förderunterrichtes sowie den Hort im selben Gebäude zu schaffen. In drei Kindereinrichtungen wird die Betreuung der Kinder gesichert und im Jugendclub Angebote für Jugendliche gestaltet.

 

Das Bürgerzentrum mit saniertem Bürgersaal, das Sportplatz­gelände, eine Kegelbahn, die Turnhalle sowie der Schulsport­platz mit Minifußballfeld stehen allen Generationen zur Nutzung zur Verfügung.

 

Mit einer Allgemeinarztpraxis mit zwei Ärztinnen, den drei Zahnarztplätzen, einer Apotheke, der Physiotherapie und weiteren Ärzten in Strausberg und Rüdersdorf besteht eine gute medizinische Versorgung.

 

Einkaufsmärkte, Bäcker, Fleischer,Taxibetriebe, Blumen­geschäfte, ein Baumarkt, ein Geschäft für Haushaltswaren, Post und Sparkasse sowie weitere Dienstleistungs- und Handelseinrichtungen sichern eine gute Versorgung.

 

Radfahrer können mit dem Europäischen Radwanderweg R1 - verbunden mit dem ZR1 als Zubringer von Berlin und der Tour Brandenburg ein gut ausgebautes Wegenetz nutzen. Pilger auf dem Jacobsweg durchqueren unsere Gemeinde und Wanderer finden auf einem ausge­schilderten Wanderwegenetz interessante Strecken.

 

Die Heimatstube, die Bibliothek, der Zwergengarten, mehreren Gaststätten und Urlaubsquartiere bieten ein gutes touristisches Angebot, das ständig weiter­entwickelt werden wird.

 

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Auf dem Wege der weißen Lilie, dem Lilienrundweg, werden prachtvolle Feldsteinkirchen aus der Gründungszeit der Ziesterzienser und in der Nachbargemeinde Garzau die größte Feldsteinpyramide in Deutschland zur Besichtigung anregen.

 

Das gesellschaftliche Leben wird geprägt durch Parteien und Bürgervereinigungen, zahlreiche Vereine, Feuerwehren und insgesamt über 450 Gewerbetreibende und Selbständige, darunter Landwirtschaftsbetriebe, Baustoff- und Transport­firmen, Handwerksbetriebe sowie das zweitgrößte Windfeld in Brandenburg mit 28 Windkraftanlagen.

 

Inzwischen hat Rehfelde ein gut ausgebautes Straßennetz, obwohl in den nächsten Jahren noch über 40km Straßen befestigt werden müssen. Die Anbindungen gehen bis zur Bundesstraße 1/5 und damit direkt nach Berlin und Frankfurt (Oder) sowie in die Republik Polen. Gute Verbindungen bestehen nach Strausberg und in die Märkische Schweiz.

 

Reh_3_0_Gemeinde_Bild_Strassen.jpg

 

 

Mit den Bahnhöfen Rehfelde und Herrensee an der Ostbahn, den modernen Zügen der Oderlandbahn NE 26 kann man im Stundentakt in 20 Minuten in Berlin Lichtenberg sein oder auch über Münchenberg, Seelow-Gusow nach Küstrin und Gorzow fahren.

 

Als Pilotprojekt im Rahmen der Entwicklung im Entwicklungs­korridor an der Ostbahn wird das Bahnhofsgebäude revitalisiert, an der Vision zur Gestaltung eines ländlichen Ortszentrums mit weiteren Objekten der Dienstleistung, Sport und Gesundheit sowie altersgerechtem Wohnen gearbeitet und aktiv an der Entwicklung eines Europäischen Verbundes für Territoriale Zusammenarbeit - dem „Eurodistrict TransOderana EVTZ“ mitgearbeitet.

 

Artikel zur Gemeinde Rehfelde in den Jahren:
2011
2012
2013
2014
2015
2016
 
 

 

 
 

 

 

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gemeinde-rehfelde.de


Veranstaltungen

29.09.2017
20:00 Uhr
Ernte- und Oktoberfest Zinndorf 2017
Programm 20:00 Tanz mit Disko „Die Zwei“ 21:00 Assassius-beat-Trommler ... [mehr]
 
30.09.2017
11:00 Uhr
Ernte- und Oktoberfest Zinndorf 2017
Programm 11:00 Jugendkapelle Drezdenkow (Polen) 13:00 Festumzug zum Jubiläum 14:00 ... [mehr]
 
01.10.2017
10:00 Uhr
Ernte- und Oktoberfest Zinndorf 2017
Programm 10:00 Frühschoppen mit Blasmusik und Eisbeinessen Festzelt, Bierwagen, ... [mehr]
 
04.10.2017
19:00 Uhr
Informationsveranstaltung zum Bolz- und Spielplatz an der Schule
Die Gemeinde Rehfelde lädt zu einer Informationsveranstaltung zum weiteren Umgang mit Bolzplatz ... [mehr]
 
05.10.2017
14:00 Uhr
 
09.10.2017
14:00 Uhr
Gemeindenachmittag
Gemeindenachmittag mit Zeit zum Plaudern und diskutieren, über Aktuelles und Alltägliches mit ... [mehr]
 
10.10.2017
14:00 Uhr
Gemeindenachmittag
Gemeindenachmittag mit Zeit zum Plaudern und Diskutieren über Aktuelles und Alltägliches mit ... [mehr]
 
15.10.2017
10:00 Uhr
 
31.10.2017
10:30 Uhr
Regionaler Gottesdienst am Reformationstag
Regionaler Gottesdienst mit Abendmahl anschließend: Kaffeetrinken[mehr]
 
06.11.2017
14:00 Uhr
Gemeindenachmittag
Gemeindenachmittag mit Zeit zum Plaudern und Diskutieren über Aktuelles und Alltägliches mit ... [mehr]
 
07.11.2017
14:00 Uhr
Gemeindenachmittag
Gemeindenachmittag mit Zeit zum Plaudern und Diskutieren, über Aktuelles und Alltägliches mit ... [mehr]
 
16.11.2017
 
18.11.2017
15:00 Uhr
 
23.11.2017
19:00 Uhr
 

Gastroangebote

29.09.2017 bis 29.09.2017
20:00 Uhr
Ernte- und Oktoberfest Zinndorf 2017
Programm 20:00 Tanz mit Disko „Die Zwei“ 21:00 Assassius-beat-Trommler ... [mehr]
 
30.09.2017 bis 30.09.2017
11:00 Uhr
Ernte- und Oktoberfest Zinndorf 2017
Programm 11:00 Jugendkapelle Drezdenkow (Polen) 13:00 Festumzug zum Jubiläum 14:00 ... [mehr]
 
01.10.2017 bis 01.10.2017
10:00 Uhr
Ernte- und Oktoberfest Zinndorf 2017
Programm 10:00 Frühschoppen mit Blasmusik und Eisbeinessen Festzelt, Bierwagen, ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Bürgermeister informiert zur Hauptausschusssitzung

(20.09.2017)

In der 41. Sitzung des Hauptausschusses der Gemeinde Rehfelde am 19. September 2017 wurde die laufende Arbeit eingeschätzt und Dokumente in Vorbereitung der Gemeindevertretersitzung am 26. September 2017 bestätigt.

 

Beschlüsse

Folgende Beschlussvorlagen wurden einstimmig empfohlen:

Im Bericht des Bürgermeisters wurde informiert, dass die Sitzungen der Ausschüsse erstmals kompakt in einer Woche stattgefunden haben. Inhaltlich passt das gut, weil die Dinge sehr konzentriert behandelt und im Hauptausschuss zeitnah ausgewertet werden können.

 

Straßen

Zugespitzt zeigt sich die Lage im Bereich Straßen. Die Beschwerden und auch Beschimpfungen gegen das Amt und den Bürgermeister müssen ernst genommen werden. Ich wiederhole meine Aufforderung an das Amt, zu Fragen der Instandsetzung von Straßen Maßnahmen festzulegen und sofort notwendige Aufträge auszulösen. Der Ortsentwicklungsausschuss muss sich damit ebenfalls inhaltlich beschäftigen.

Das betrifft insbesondere das Profilieren der Straßen Im Winkel, Quellweg, Rosa-Luxemburg-Straße und andere Straßen sowie den Ausbau in der Eislerstraße. Abstimmungen haben dazu stattgefunden, jetzt muss endlich gehandelt werden.

Erneut muss zur Sperrung der Karl-Liebknecht-Straße zwischen Stephanstraße und Schlagweg Stellung genommen werden. Eindeutig ist, dass wir das mehrheitlich festgelegt haben und deshalb dazu stehen und auch verteidigen müssen. Anderseits muss man die Argumente der Bürger, mit denen ich übereinstimme, ernst nehmen und eine qualifizierte Instandsetzung im Interesse der Anlieger und des Verkehrsflusses in Rehfelde zeitnah realisieren.

 

Einweihungen

Seit der 40. Hauptausschusssitzung fanden drei Einweihungen statt.

  1. Richtfest am Erweiterungsbau des Betreuten Wohnens an der Ernst-Thälmann-Straße. - eine Mahnung für uns, gezielt am Projekt Mühlenfließ zu arbeiten. Uns fehlt entsprechender Wohnraum und Betreuung. Beim Investor Herrn Stüve konnten sieben Anmeldungen nicht realisiert werden.
  2. Rastplatz am R1 in Zinndorf, vorgeschlagen und errichtet vom Arbeitskreis Rehfelder Tourismus und dem Rehfelder Sängerkreis, Projektleitung Inge-Lore und Peter Jung, unterstützt durch zahlreiche Helfer und Sponsoren - ein würdiger Anlass zu den Jubiläen „5 Jahre Deutsch-Polnischer Liederweg“ und „30 Jahre Rehfelder Sängerkreis“
  3. Einweihung des echten Bürgerwindparks mit zwei Anlagen im Windfeld 26. Ein Ergebnis ehrenamtlicher Tätigkeit der Mitglieder des AKREE und der Rehfelde EigenEnergie eG – in der unsere Gemeinde Mitglied ist. Mit rund 10 Mio€. die größte Investition eines Rehfelder Betriebes in 2017. Ausführlicher werden wir dazu in der Gemeindevertretersitzung am 26. September berichten lassen. Dazu wird es dann auch eine Information zum Gespräch mit Prof. Otto zu Fragen der rechtlichen Sicherheit im weiteren Vorgehen zu den Initiativen von Investoren und im Zusammenhang mit dem Regionalplan Wind geben.

 

Amtsausschuss

Der Amtsausschuss nahm den Geschäftsbericht und Informationen entgegen und behandelte in der Nichtöffentlichkeit die präzisierte Amtsstruktur sowie Vorschläge für verantwortliche Leiter. Zur Gebietsreform gibt es nichts Neues, aber auch nichts Erfreuliches zur Entwicklung des Amtsbereiches. Das Volksbegehren „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“ läuft vom 29. August bis zum 28. Februar. Zum geplanten Feuerwehrgerätehaus in Werder gibt es eine Beratung am 20. September, der KITA-Bedarfsplan wird am 26. September im Landkreis verhandelt. Um das Gesetz zum Naturpark geht es in Potsdam. Die erforderlichen Wahlvorstände für den 24. September sind besetzt.

 

Aktivitäten und Veranstaltungen

Nennen möchte ich noch meine Teilnahme am Energiefrühstück von E.dis, das Straßenfest Klosterdorfer Weg, Sitzungen von AG und AK, die Schuleinführung mit 55 Kindern und den Beginn des Schuljahres mit 251 Schülern sowie das Erntefest in Zwierzyn mit Teilnehmern aus Zinndorf und Familie Jung und das Auftreten vor polnischen Gästen zum Apfelfest des Naturparkes.

Abschließend noch der Hinweis zu kommenden Veranstaltungen:

  • Bundestagswahl am Sonntag, den 24.09.
  • Unsere Gemeindevertretersitzung am Dienstag, den 26.09.
  • Rehfelder Gespräch zum eigenen Internet am Mittwoch, den 27.09.
  • Erntedankfest im Dorf am Samstag, den 30.09.
  • Zinndorfer Ernte- und Oktoberfest am 29.09. bis 01.10.
  • Infoveranstaltung zum Bolzplatz und Spielplatz Schule/Hort am Mittwoch, den 04.10.
  • Buchvorstellung von Erika und Gerhard Schwarz am Donnerstag, den 05.10.
  • Und dann die nächste Stresswoche:
    • 09.10. Finanzausschuss
    • 10.10. Bildungsausschuss
    • 11.10. Ortsentwicklungsausschuss

 

Danke für die Aufmerksamkeit. Die Info geht als Anlage zur Niederschrift.

 

Foto: S. Hofschläger - pixelio.de

Zwischenüberschriften: InternetRedaktion

Foto zu Meldung: Bürgermeister informiert zur Hauptausschusssitzung

Bürgerwindanlagen eingeweiht

(16.09.2017)

(HGH) „Jetzt kannst Du immer sagen, meinen Strom produziere ich mir selber – ohne CO2-Emmission“. Diese Aussage trifft jetzt auf alle Rehfelde-EigenEnergie-Genossenschaftler zu, die für den Bau der Bürgerwindanlagen Anteile zur Finanzierung des Eigenkapitals erworben haben.

Mit 2.500 Euro war man in der kleinsten Stückelung dabei, wie Bernd Bechly – Vorsitzender der Genossenschaft – in seiner Ansprache bei der gestrigen feierlichen Einweihung des Bürgerwindparks mit den beiden fast 200 Meter hohen Windkraftanlagen im Windfeld Werder – Zinndorf betonte. Die über 200 Genossenschaftler sind mit der Summe von rund 1.000.000 Euro an der Finanzierung beteiligt.

In seiner Grußansprache blickte Bürgermeister Reiner Donath auf die kurze Historie des Windfeldes zurück und verwies auf den grundlegenden Beschluss der Gemeinde im März 2012 zur Gestaltung der Energiewende von unten in Rehfelde und die Gründung der Genossenschaft vor fünf Jahren. In der von ihm überreichten Urkunde an die Genossenschaft ist zu lesen:

„Im Namen der Gemeinde Rehfelde übermittle ich Ihnen die herzlichsten Glückwünsche zur Einweihung des Bürgerwindparks mit zwei Anlagen im Windfeld 26. Sie leisten mit Ihrem Wirken und der größten Investition eines Rehfelder Betriebes im Jahre 2017 einen wichtigen Beitrag für die Energiewende von unten in Deutschland und das Ansehen unserer wachsenden Gemeinde weit über die Ortsgrenzen hinaus. Allen Beteiligten persönlich Gesundheit, Glück und Schaffenskraft für die Zukunft sowie stets eine gute Zusammenarbeit mit unserer Kommune und allen Partner vor Ort.“

In entspannter Atmosphäre bei Kaffee, Kuchen, Bier und Erbsensuppe mit Bockwurst konnten unter den über einhundert Gästen sich auch drei Genossenschaftler freuen, deren Name auf dem gezogenen Los für eine 7-minütige Auffahrt mit der engen Fahrstuhlkabine bis zum Maschinenhaus stand. Der Ausblick von dort oben wird grandios gewesen sein.

 

Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift "Erster 'echter' Bürgerwindpark" von der Einweihung.

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

Die Rehfelde-EigenEnergie eG schreibt auf ihrer Homepage unter der Überschrift "Einweihung mit Rückenwind" über die Veranstaltung.

Lesen Sie den Bericht --> hier

 

Das ODF-Fernsehen für Ostbrandenburg hat einen Videoclip mit dem Titel "Energiewende von unten" über die Einweihungsfeier gedreht.

Sehen Sie den Beitrag --> hier

Foto zu Meldung: Bürgerwindanlagen eingeweiht

Kostenfreie Webseitenerstellung für Einrichtungen in Rehfelde

(15.09.2017)

Werden Sie Projektpartner und unterstützen Sie Azubis!

 

Das Förderprogramm „Rehfelde vernetzt“, wobei es sich um eine Kooperation zwischen der Gemeinde Rehfelde und dem Potsdamer Förderverein für regionale Entwicklung e.V. handelt, ermöglicht den ortsansässigen Einrichtungen, Vereinen und Unternehmen eine kostenfreie Erstellung eines modernen Internetauftritts. Dafür werden der Gemeinde exklusiv zehn Förderplätze zur Verfügung gestellt.


Die kostenlose Webseitenerstellung findet im Rahmen der Azubi-Projekte statt, einer Initiative des Fördervereins für regionale Entwicklung, die es Auszubildenden und Studierenden ermöglicht ihr theoretisches Wissen an realen Webseitenprojekten praktisch anzuwenden. So entstand auch bereits die Webseite der Gemeinde Rehfelde.


Das Förderprogramm „Rehfelde vernetzt“ ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung eines bereits bestehenden Internetauftrittes. Ortsansässigen Einrichtungen wird über dieses Kooperationsprojekt die Möglichkeit geboten, sich eine moderne Onlinepräsenz nach eigenen Vorstellungen und Wünschen erstellen zu lassen. Vom Design bis zur Programmierung, inklusive eines Projektteams, mit welchem die Projektpartner gemeinsam ihre neue Webseite planen, ist die Erstellung der Webseite kostenfrei. Lediglich die Speicherplatzkosten sind selbst zu tragen.

Mit einem benutzerfreundlichen Redaktionssystem können die Webseiten nach Fertigstellung von den Projektpartner selbst bearbeitet und auf den neusten Stand gehalten werden – ganz ohne Programmiererkenntnisse.

 

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Webseite unter „Rehfelde vernetzt“ oder unter www.azubi-projekte.de. Interessierte können sich telefonisch unter 0331 550 474 -71, -72 oder unter info@azubi-projekte.de beim Förderverein für regionale Entwicklung melden.

 

 

 


 

[Interessensbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V]

Foto zu Meldung: Kostenfreie Webseitenerstellung für Einrichtungen in Rehfelde

Vorschläge zum Ehrenamtstag und zur Vereinsförderung

(07.09.2017)

Seit sieben Jahren ist es eine gute Tradition in der Gemeinde einen Ehrenamtstag zur Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeit durchzuführen. Hierzu werden ehrenamtlich wirkende Bürger aus den über 40 Vereinen und Initiativgruppen unserer Gemeinde gesondert eingeladen. Der diesjährige Ehrenamtstag findet am 23. November 2017 statt.

Stellvertretend für die Würdigung ehrenamtlichen Wirkens werden jedes Jahr zum Ehrenamtstag drei Ehrenpreise vergeben. Die zu vergebenen Ehrenpreise sollen besondere, ehrenamtliche Leistungen des Jahres 2017 würdigen

Zusätzlich wird ein zentrales Projekt beschlossen, welches im Folgejahr durch die Gemeinde und alle Vereine und Initiativgruppen besonders gefördert und unterstützt werden soll.

Hiermit wollen wir alle Vereine und Initiativgruppen aufrufen,

Vorschläge für die Ehrenamtspreise 2017 und das Förderprojekt 2018
bis zum 31. Oktober 2017

beim Bürgermeister Herrn Donath oder beim Vorsitzenden des Bildungsausschusses Herrn Kopprasch (e-mail: c.kopprasch@t-online.de) schriftlich einzureichen.

Über die Vorschläge berät der Bildungsausschuss am 07. November 2017 und er unterbreitet dem Hauptausschuss einen Entscheidungsvorschlag, über den dann am 14. November 2017 durch Hauptausschuss ein Beschluss gefasst wird.

Zusätzlich möchten wir darauf hinweisen, dass gemäß Richtlinie zur Vereinsförderung der Gemeinde entsprechende

Anträge zur Vereinsförderung für das Jahr 2018
bis zum 31. Oktober 2017

einzureichen sind. Die Förderrichtlinie und die Formblätter sind über die Internetseite des Amtes Märkische Schweiz (Gemeinde Rehfelde / Bürger-informationen / Satzungen) abrufbar. Die Entscheidungen zur Gewährung einer Vereinsförderung werden durch die Gemeindevertretung bis zum 28. Februar 2018 vorgenommen.

 

Carsten Kopprasch

Vorsitzender Bildungsausschuss

 

Foto:Reiner Sturm - pixelio.de

Foto zu Meldung: Vorschläge zum Ehrenamtstag und zur Vereinsförderung

Bürgermeister informiert zur Hauptausschusssitzung

(01.09.2017)

In der 40. Sitzung des Hauptausschusses der Gemeinde Rehfelde am 29. August 2017 wurde über wichtige Ergebnisse und Aktivitäten informiert, die gestellten Aufgaben der laufenden Arbeit kontrolliert und die weiteren Vorgaben für die Haushaltsplandiskussion 2018 beraten.

 

Gemeindliche Veranstaltungen

Das Sommerfest der Senioren sowie die Feste der Gremien und Vereine sowie in Straßen, das Schulabschlusscamp des Hortes mit polnischen Kindern und bei Förderung durch die Euroregion, die Ausstellungseröffnung im Pavillon und die Veranstaltung zu 5 Jahre Tourismuspavillon mit Filmbericht bei Strausberg TV sowie das Motorradfest bei den Hijackern am Bahnhof.

 

Haushaltsplan und Investitionen

Auf Vorschlag im Hauptausschuss hat der Ortsentwicklungsausschuss am 09. August getagt und somit auch zu den Objektbegehungen sowie den Haushaltsansätzen zu den Straßen Stellung genommen. Diese fließen in den Punkt zu den Ergebnissen, der Auswertung der Objektbegehungen sowie den in der Liste erfassten Aufgaben ein und werden im Verlauf der Sitzung behandelt.

Das betrifft gleichfalls alle weiteren Fragen wie den Verlauf der Investitionen und Instandsetzungen sowie Planungen. Dazu die Gespräche zu „Nahverkauf und Wohnen im Zentrum Rehfelde“ – die Unterlagen sind in der Beteiligung, zum „Quartier Mühlenfließ“ - wo wir trotz Verhandlungen nicht so schnell vorankommen und die turnusmäßige Beratung mit dem Verwalter GEHUS - wo bestimmte Verfahrensfragen und Verantwortlichkeiten abzustimmen sind.

 

Ortsgestaltung

Ich erinnere an notwendige Vorschläge für die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes

  1. Aufruf für die Fläche Bahnhof bis Schranke bisher kein Vorschlag
  2. Fläche Ladestraße
  3. Güterschuppen

Bisher liegt dazu noch nichts vor. Der gestellte Termin ist der 15. September.

 

Gremien der Gemeinde

Unsere Liste zur Zusammensetzung der Ausschüsse und anderen Gremien liegt vor. Es gilt einige Arbeitsgremien und Verantwortungsbereiche zu stabilisieren

  1. AG Naturlehrpfad – neu konstituieren
  2. AG Partnerschaft - ergänzen
  3. VA Senioren - Leitung

 

Windenergie

Beunruhigend sind die Informationen zu Bestrebungen von Investitionen im Zusammenhang mit den Bundesgesetzen zur Windenergie. Ich habe dazu mehrmals informiert und wiederhole:

  1. Es ist nicht abzusehen, wann der Regionalplan Wind in Kraft tritt.
  2. Der Antrag von WKN mit uns gemeinsam die B-Planung und Angleichung FNP mit gleichzeitiger Veränderungssperre zu gestalten, wird von Prof. Dr. Otto noch geprüft. Dazu muss es aus meiner Sicht im September (GVS am 26.09.) belastbare Informationen oder bereits Entscheidungen geben.
  3. Die Investoren können gegenwärtig ohne uns den BIMSCH-Antrag stellen. Dieser wird auch im Ministerium bearbeitet bearbeitet. Bei einer positiven Auffassung würden wir nur in der Beteiligung um eine Stellungnahme gebeten, die Planungshoheit hätten wir dann nicht mehr
  4. Ein Investor hat eine Bürgerwindgesellschaft Rehfelde gegründet, sich an der Ausschreibung beteiligt und hat für fünf Anlagen, die außerhalb des Windfeldes liegen, den Zuschlag erhalten. Damit kann er jederzeit in die Planung gehen, zu der wir ebenfalls keinen wirklichen Einfluss hätten. Dazu sollten sich die Fraktionen zeitnah verständigen.

 

Leitbild der Gemeinde

Zur Realisierung der Schlussfolgerungen aus unseren Workshop sollten praktische Vorschläge aus den Fachausschüssen und Fraktionen zugearbeitet werden. Das ist bisher nur von C. Kopprasch erfolgt. Wir sollten uns dazu verständigen und in den nächsten Sitzungen Vorschläge ausdiskutieren.

Positiv ist, dass in den nächsten Sitzungen der Finanzausschuss sich mit einem Konzept zum Gewerbe, der Ortsentwicklungsausschuss mit einem Material zur Straßenausbaukonzeption und der Bildungsausschuss weiter zur Sportentwicklung beschäftigen. Im September wird es ein Gespräch mit dem Landkreis zur KITA-Bedarfsplanung geben, in dem wir über eine weitere KITA in Rehfelde diskutieren werden.

 

Ordnung – Sicherheit – Sauberkeit - Entsorgung

Immer wieder gibt es Hinweise zu Ordnung und Sauberkeit – Sicherheit

  1. Hortspielplatz und Bolzplatz Schulgelände – Beschwerden zur Ruhe und Sauberkeit sowie zur Nutzung (ein neuer Brief der Anwohner liegt vor)
  2. Fußwege, Schnittgerinne, Rasenflächen – mit der Sauberkeit unzufrieden
  3. Gefahren durch Straßenbäume und Windbruch
  4. Zustand der unbefestigten, nicht ausgebauten Straßen (Beschwerde zum Quellweg und zur Sperrung der Karl-Liebknecht-Straße durch Bürger)

Im Zusammenhang verweise ich auch die Bitte des Landrates zu einer gemeindlichen Auffassung zur Entsorgung mit „Gelbem Sack“ oder „Gelber Tonne“ ab 01.01.2019. Unsere Zuarbeit wird bis Ende September erwartet.

 

Termine und Vorschläge

Ich verweise auf wichtige Veranstaltungen in der nächsten Zeit

  1. 02. September - Schuleinführung
  2. 02. September - Erntefest in Zwierzyn
  3. 10. September - Wandertag anlässlich 5 Jahre Liederweg
  4. 15. September  - Einweihung der Bürgerwindanlagen
  5. 30. September  - Erntefest in Rehfelde-Dorf
  6. 29.09. bis 01.10. - Ernte- und Oktoberfest Zinndorf
  7. 14. Oktober - 30 Jahre Rehfelder Sängerkreis

Abschließend erinnere ich an die Notwendigkeit, Vorschläge zu Ehrungen und Auszeichnungen zum Ehrenamtstag und zum Neujahrsempfang einzubringen. Das betrifft im Besonderen auch die Eintragung in das Ehrenbuch

Danke für die Aufmerksamkeit. Die Info geht als Anlage zur Niederschrift.

 

Foto: S. Hofschläger - pixelio.de

Zwischenüberschriften: InternetRedaktion

Foto zu Meldung: Bürgermeister informiert zur Hauptausschusssitzung

Gelbe Tonne oder Gelber Sack?

(29.08.2017)

Durch den Entsorgungsbetrieb Märkisch-Oderland wurden die Gemeinden angefragt, wie sie zur Umstellung vom „Gelben Sack“ auf die „Gelbe Tonne" stehen. Auch Bürgermeister Reiner Donath hat diese Frage an die Bürgerinnen und Bürger weitergegeben, um ihre Meinung zu erfahren.

Der Presse war zu entnehmen, dass mit dem Wechsel vom „Gelben Sack“ - oder besser Gelbe Tüte - auf „Gelbe Tonne“ keine Änderungen hinsichtlich der Entsorgung und der Kosten eintreten werden.

Die Bürgermeinungen sind in dieser Frage natürlich unterschiedlich. Die Argumente und Fragen wie zum Beispiel: Die Säcke reißen! Wohin mit der Tonne? Was macht man mit den Sackhaltern - sofern man einen hat? Werden die Säcke erst morgens rausgestellt, hat man auch nicht das Problem mit neugierigen Tieren! usw. sind bekannt.

Eigentlich verstehe ich nicht, warum der Entsorgungsbetrieb Märkisch-Oderland nicht einfach ab einem Stichtag X umstellt.

Wir wohnen in einem Land, indem viel von Nutzung der erneuerbaren Energien sowie dem sorgsamen und sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen gesprochen wird. Es gibt internationale Umwelt- und Klimagipfel, die den Raubbau der natürlichen Rohstoffe weltweit eindämmen und unterbinden sollen, um Umweltkatastrophen in naher und später Zukunft zu vermeiden.

Auch die Bundesrepublik Deutschland ist in diesen Runden präsent. Allerdings, wenn es darum geht konkrete Schritte anzugehen, setzt man diese nicht konsequent um. Ein Beispiel sind die Einkaufstüten, bei dem die Politik auf Freiwilligkeit der Händler setzt. Das ist für mich halbherzig. Entweder ich will das weltweite Müllproblem, welches mittlerweile auch ein Gesundheitsproblem wird, beenden oder nicht. Ein kleiner Beitrag von jedem kann u.a. der Tausch vom „Gelben Sack“ auf die „Gelbe Tonne“ sein. Ich bin dafür.

Wenn dann jeder beim Einkauf überlegt, was kaufe ich wie und womit ein, könnten unter Umständen durch weniger Abfall Toureneinsparungen möglich sein und ein weiterer Beitrag zur Umweltentlastung eintreten.

In diesem Sinne hoffe ich, dass alle aufmerksam prüfen, welchen Beitrag Sie selbst überhaupt zur Verbesserung unserer Umwelt beisteuern wollen.

 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin

 

Foto: Andreas Morlock - pixelio.de

Foto zu Meldung: Gelbe Tonne oder Gelber Sack?

Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 08/17

(10.08.2017)

In Vorbereitung des Haushaltsplanes 2018 fand am 09. August 2017 erneut eine Sitzung des Ortsentwicklungsausschuss statt.

Schwerpunkt war die Auswertung der Orts- und Objektbegehungen der kommunalen Einrichtungen aus Sicht des Ausschusses. Der Vorsitzende des Bildungsausschusses und der Bürgermeister hatten nach den Objektbegehungen zusammenfassende Listen als Arbeitshilfe erstellt. Das Amt hatte in Auswertung der Begehungsprotokolle und der anstehenden Aufgaben aus der laufenden Verwaltung ebenfalls eine erste Abstimmungstabelle mit kalkulierten Kosten erarbeitet. Dafür hier ein großes Danke, denn aufgrund dieser Übersichten konnten die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses konzentriert jeden einzelnen Punkt werten.

Schwerpunkt ist weiterhin der Kita-Erweiterungsbau mit seinen Frei- und Neben- sowie Verkehrsanlagen.

Darüber hinaus gilt es auch:

  • im Hort und den Kita’s allgemein,
  • in der Schule, Heimatstube, Bibliothek und im Jugendclub,
  • in die Natur- und Landschaftspflege, den kommunalen Wald sowie auf dem Friedhof und
  • natürlich in die Gemeindestraßen mit Straßen- und Gehwegausbau inklusive Beleuchtung

zu investieren und die eine oder andere bauliche Maßnahme durchzuführen. Die Palette reicht von austauschen über reparieren/malern bis hin zu ergänzen und erneuern.

Nun waren die für das Jahr 2018 und folgende Jahre anstehenden Aufgaben nicht neu, denn sie wiederspiegeln das, was im Laufe der Jahre erarbeitet, entwickelt und fortgeschrieben wurde.

Interessant sind für uns die für die Gemeinde künftig anfallenden Kosten. Für die bisher zusammengestellten Maßnahmen belaufen sich die kalkulierten Kosten auf ca. 2,3 Mio. Euro. Ob alle Maßnahmen tatsächlich im Haushalt 2018 umgesetzt werden können, wird die weitere Haushaltdiskussion zeigen.

Des Weiteren wurde darüber berichtet, dass die Umstellung der Straßenleuchtmittel auf LED bis auf den Ortsteil Werder weitestgehend abgeschlossen ist. Die in diesem Zusammenhang notwendigen Astroschaltuhren sind bestellt und werden dann zeitnah in die Schaltkästen eingebaut.

Die im Juni begonnenen Straßenbaumaßnahmen in der Goethestraße - 2 Bauabschnitt und der erneute anwohnerfinanzierte Ausbau des Klosterdorfer Weges sind abgeschlossen. Die Übernahme erfolgte am 10. August im Beisein des Bürgermeisters, des Amtes, Vertretern der Baufirma sowie Bürgern und Gemeindevertretern.

Das Amt informierte, dass im Bereich der Rehfelder Grundschule eine Maßnahme zur Verkehrsberuhigung – 30 km/h - erfolgen soll. Diese Maßnahme wurde mit vier Stimmen dafür und eine dagegen empfohlen.

Die nächste Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses findet voraussichtlich am 06. September 2017 statt.

 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin Die Linke

Foto zu Meldung: Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 08/17

Goethestraße grundhaft ausgebaut

(10.08.2017)

(HGH) In zwei Teilabschnitten wurde die Goethestraße im vergangenem und in diesem Jahr zwischen der Ernst-Thälmann-Straße und der Strausberger Straße auf 760 Meter Länge mit einer Fahrbahnbreite von 4,75 Meter grundhaft ausgebaut. Heute wurde bei der symbolischen Freigabe das rot-weiße Band durchschnitten und Bürgermeister Reiner Donath dankte in einer kurzen Ansprache den Akteuren der Baufirma Overmann Verkehrswegebau GmbH, Niederlassung Eisenhüttenstadt, des Planungsbüros Hoch- und Tiefbau GbR und des Amtes Märkische Schweiz für die geleistete Arbeit. Im Vorfeld der Bauarbeiten wurden vom Wasserverband Strausberg-Erkner die Trinkwasserleitung erneuert und alle Grundstücke an den Schmutzwasserkanal angeschlossen.

Den Bauarbeiten vorausgegangen war auch das Fällen des alten Baumbestandes. Jetzt ist der 1. Teilabschnitt bereits mit Bäumen neu bepflanzt, im Herbst werden junge Bäume auch im 2. Teilabschnitt gesetzt.

Die Anwohner haben nun je nach Witterung nicht mehr mit Staub, Dreck und Schlamm zu kämpfen, werden sich aber bestimmt über eilige Zeitgenossen erregen, die mit mehr als Tempo 30 auf der neuen Straße unterwegs sind.

 

Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift: "Gutes Einvernehmen Bürger - Bauleute" von der Straßenübergabe. Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Goethestraße grundhaft ausgebaut

Gemeindevertreter berieten

(19.07.2017)

(IR) In der 20. Rehfelder Gemeidevertretersitzung am 18. Juli 2017 war wieder eine umfangreiche Agenda abzuarbeiten. Bürgermeister Reiner Donath informierte im Tagesordnungspunkt 3 über die Schwerpunkte und Ergebnisse in der Gemeinde seit dem 21. März 2017.

Nach dem Dank an alle Aktiven ging er insbesondere auf den Workshop „Hauptsache es wird gebaut!?!“, die Wirksamkeit des „Fördervereins zur kommunalen Entwicklung Rehfeldes“, die Entwicklung beim „Quartier Mühlenfließ“ und die Realisierung des kommunalen Energiekonzeptes ein.

Einen breiten Raum nahmen seine Gedanken zur Haushaltsdiskussion nach den Objektbegehungen und die Einschätzung zur Situation bei den Straßen ein. Abschließend beschäftigte er sich mit den Veranstaltungen in der Gemeinde und referierte zu wichtigen Detailfragen. Seine Ausführungen – siehe unten „Weitere Informationen – Downloads“.

Im Tagesordnungspunkt 11 beschäftigten sich die Gemeindevertreter mit Schlussfolgerungen aus dem Workshop zur Siedlungsentwicklung vom 06.07.2017 und verständigten sich auf 15 Kernaussagen als Arbeitsgrundlage für die Aktivitäten in der kommenden Zeit. – siehe unten „Weitere Informationen – Downloads“.

 

Foto: Reiner Sturm - pixelio.de

[Bericht des Bürgermeisters zur 20. Gemeindevertretersitzung]

[Schlussfolgerungen aus dem Workshop zur Siedlungsentwicklung]

Foto zu Meldung: Gemeindevertreter berieten

Richtfest in der Kita Fuchsbau

(15.07.2017)

(HG) Bei schönstem Wetter, eine Seltenheit in diesem Sommer, fand am Freitag das Richtfest für den Neubau der Rehfelder Kindertagesstätte "Fuchsbau" statt. Alle Kinder waren mit ihren Betreuerinnen aufmarschiert und waren sehr gespannt, was da passiert? Der Richtkranz prangte auf dem Dachstuhl. Das Gerüst hatten inzwischen der Zimmermann Billy Nischan , der Bürgermeister Reiner Donath und der Amtsdirektor Marco Böttche bestiegen. Sie bedankten sich bei den Bauarbeitern und wünschten dem Neubau ein langes und sicheres Bestehen. Es folgte das übliche Zeremoniell für ein Richtfest, der traditionelle Spruch, ein Prosit (mit Wasser statt Sekt), die Bruchlandung der Gläser und etwas mühsam das Einhämmern eines  stattlichen Nagels.

Die Kinder schickten ihre guten Wünsche auf Zettelchen mit Luftballons in die Lüfte und bedankten sich ihrerseits mit einem kleinen Sketch bei den Bauarbeitern für ihr neues Haus.

Noch mehr kann man HIER in der Märkischen Online Zeitung lesen.

Foto zu Meldung: Richtfest in der Kita Fuchsbau

Hauptsache es wird gebaut?!?

(09.07.2017)

(GS) Unter diesem Motto erörterten am 6. Juli Einwohner, Vertreter von Vereinen, Gemeindevertreter und sachkundige Bürger gemeinsam mit Gästen aus Gremien des Landes und des Kreises dicht gedrängt im Bürgersaal Rehfelde Fragen der künftigen Siedlungsentwicklung des Ortes.

Die Auswirkungen des rasanten Wachsens von Berlins wie Verdrängungseffekte auf dem Wohnungsmarkt, steigende Grundstückspreise und steigender Bedarf an gut angebundenen Gewerbe- und Industrieflächen sowie neue Herausforderungen wie der demografische Faktor oder die steigende Zahl an Pendlern sind seit geraumer Zeit in der Gemeinde zu spüren.

Doch sind wir auf das, was uns demnächst erwartet, wirklich vorbereitet? Die übereinstimmende Auffassung war „ja“. Dass Rehfelde die Probleme erkannt hat, davon zeugen Kita-Erweiterung, Straßenbau, Nahversorgung mit Waren und Dienstleistungen, bevorstehender Wohnungsbau sowie Überlegungen zur Verbesserung der Betreuung der Senioren.

Und dennoch mangelt es oft an vorausschauenden Lösungsansätzen. Die zu finden übersteigt häufig die Kompetenzen der Gemeinde.

Darauf wies auch Wolfgang Rump, Leiter der Planungsstelle der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree in seinem Vortrag zum gegenwärtigen Entwurf des Landesentwicklungsplanes-Hauptstadtregion hin.

Sein Fazit: Die Bedeutung Rehfeldes ist bereits heute objektiv größer, als in der Landesplanung für die nächsten Jahrzehnte vorgesehen. Dem müsse Rechnung getragen werden, um der Gemeinde die Möglichkeit zu geben, bedeutend stärker zu wachsen, als das gegenwärtig der Fall ist.

Marco Böttche, Amtsdirektor des Amtes Märkische Schweiz, stellte in seinen Darlegungen zwei Fragen in den Mittelpunkt:

  1. Welche Möglichkeiten bestehen, um angesichts des sich rasant entwickelnden Baubooms in der Gemeinde die begrenzte Ressource Fläche nachhaltig zu nutzen und
  2. Welche Wege sind zu beschreiten, um die Gemeinde mit ihren Orts- und Gemeindeteilen weiter lebenswert zu gestalten.

Er schlussfolgerte u. a., dass es eine umfassende Erhebung der Flächenpotenziale für Wohnungsbau und Gewerbe auf den Gemarkungen Rehfelde, Werder und Zinndorf durch die Einrichtung und Pflege eines Flächenkatasters geben müsse, unabhängig davon, ob es sich um kommunale oder private Flächen handelt.

Ein Schwerpunkte der anschließenden regen Diskussion war die Forderung nach einer Balance zwischen Bauboom und Flächenversieglung einerseits und dem Anspruch Rehfeldes, „Das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz“ zu sein.

Bei der Behandlung der Problematik Wohnungsbau plädierten die Teilnehmer für die Vorhaltung bezahlbaren kommunalen Wohnraums als wichtigen regulierenden Faktor der Siedlungsentwicklung und des Wohnungsmarktes. betrachtet. Zugleich wird die Errichtung gehobenen Wohnungsraums befürwortet.

Ablehnend beantworten sie die Frage nach der Notwendigkeit einer Ortsgestaltungssatzung. Sie hielten es jedoch für geboten, sich auf einige wenige Grundsätze wie Bauhöhe, Mindestgröße für Baugrundstücke u. a. zu verständigen.

Der Fachdienstleiter Wirtschaft in der Kreisverwaltung MOL, Jörg Schleinitz betonte, dass die Nachfrage nach Gewerbeflächen im Kreis bei weitem das Angebot übersteigt. Er verband damit die Hoffnung, in Kooperation mit der Gemeinde in Rehfelde neue Gewerbeflächen planen und entwickeln zu können.

Mehreren Teilnehmern brannte das Problem Schulbesuch der Rehfelder Kinder unter den Nägeln. Auf die nicht neue Forderung, für Kinder ab der 7. Klasse einen Schulbus einzurichten, wurde der Gegenvorschlag unterbreitet, die konzeptionellen Überlegungen zur Erweiterung des Schulcampus Rehfelde mit Wiedereinrichtung der Sekundarstufe I zügig auf den Weg zu bringen und Wirklichkeit werden zu lassen.

Weitere Problemkreise waren der Straßenbau, die Neuauflage des Flächennutzungsplanes, Vorhalteflächen für Schulcampus, Sportanlagen, Kinderspielplätze, Kitas u. a.

Die Arbeitsgruppe Leitbild, der die Vorbereitung des Workshops oblag, bedankt sich bei all jenen, die durch ihre Analysen, Vorschläge und Hinweise zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

 

Gerhard Schwarz

Leiter der AG

 

Am 25. Juli 2017 berichtete die Märkische Online Zeitung anhand der Schlussfolgerungen aus dem Workshop unter der Überschrift "Wunsch: korrigierte Landesplanung".

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

Foto: birgitH - pixelio.de 

Foto zu Meldung: Hauptsache es wird gebaut?!?

Bürgermeister informiert zur Hauptausschusssitzung

(06.07.2017)

In der 39. Sitzung des Hauptausschusses der Rehfelder Gemeindevertretung am 04. Juli 2017 wurde über wichtige Ereignisse und Ergebnisse informiert.

 

Gemeindliche Veranstaltungen

Hervorheben möchte ich die Teilnahme an den Gemeindetagen am 17. Juni 2017 in Zwierzyn. Wir wurden dort durch eine Musikformation mit Klaus Emmerich künstlerisch gut vertreten. Die Teilnehmer der Delegation haben uns als Chor und Gesprächspartner gut vertreten. Die AG Partnerschaft sollte für die Zusammenarbeit und zu den Veranstaltungen inhaltliche Vorschläge im Bildungsausschuss vorlegen.

Nennen möchte ich das Fest am Naturlehrpfad, das wieder auf eine breitere Basis gestellt werden muss, das Konzert zum 770 Jahrestag von Rehfelde in der Kirche im Dorf, die Sommerfest der Heimatfreunde und weiterer Vereine sowie Sektionen der SG, die 4. Modelflugschau an der Kirschallee, die „Rehfelder Gespräche“ zur Reise an der Wolga und unsere Fahrt zum Landtag nach Potsdam.

Zu den Fachausschüssen

Zu den Empfehlungen aus den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen sowie den Ortsbegehungen kommen wir im Verlauf der Tagesordnung. Im Bericht möchte ich den Dank an alle Aktiven, insbesondere den Protokollschreibern und Carsten Kopprasch für die Koordinierung aussprechen. Jetzt gilt es in allen Ausschüssen die entsprechenden Festlegung zu den Schwerpunkten festzulegen, damit wir in der Haushaltsdiskussion für 2018 und die folgenden Jahre gute Entscheidungen treffen können.

Hervorheben möchte ich die Information des Amtes zu unseren Baumaßnahmen

  1. Grundschule
  • Investitionsmaßnahme Sockelbereich Turnhalle wird von Mitte September bis Oktober realisiert
  • Eine Instandhaltungsmaßnahme ein Klassenraum, der Vorbereitungsraum und der Flur wird in den Ferien realisiert.
  • die Ausstattung mit neuen Möbeln kann erst im Haushalt 2018 erfolgen, für die 3. Klasse sind die benötigten passgerechten, höhenverstellbare Tische und Stühle durch Umgruppierungen sicherzustellen
  1. Kita-Erweiterungsbau
  • Die Arbeiten sind terminlich abgestimmt. Das Richtfest findet zum geplanten Zeitpunkt am 14. Juli 2017, 10.00 Uhr statt. Die Planungen für den Außenbereich sowie mögliche Sanierung der Außenfassade des Altbestandes werden zur Zeit durchgeführt. Die Realisierung wird in Jahresscheiben vorgesehen.
  1. Gemeindestraßen
  • Die Arbeiten im 2. BA Goethestraße liegen im Plan
  • Arbeiten am Klosterdorfer Weg werden in Eigenfinanzierung vorgenommen
  • Der Parkplatz an der Poststraße wird ab August 2017 , eventuell in zwei Bauabschnitten, realisiert
  • Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED sowie andere Schaltzeiten werden realisiert
  • Straßenreparaturen gehen entsprechend den Witterungsbedingungen weiter
  • Ab der 28. KW wird die Liebknechtstraße Richtung Schlagweg gesperrt
  • Eine RissSanierung wird beauftragt
  • Die Schmutzwasserarbeiten in Herrensee durch den WSE erfolgen planmäßig
  • Die – Totholzbeseitigung ist weiterhin notwendig
  • Die einseitige Baumpflanzung in der Goethestraße wird im Herbst
  1. Rehfelde/Dorf
  • Die Planungen für den Gehweg sind noch nicht abgeschlossen
  • Der 1. Abschnitt des Neubaus der Straßenbeleuchtung wird in 2017 realisiert

 

Beratungen und Besprechungen

Als Bürgermeister habe ich an speziellen Beratungen teilgenommen.

  • So mit zwei möglichen, potenziellen Investoren für die Entwicklung am Mühlenflies. Inzwischen liegt von einem eine Willensbekundung zur Zusammenarbeit vor und es wird dazu zeitnah ein präzisierendes Gespräch geben.
  • Der Vorstand des Fördervereines kommunale Entwicklung von Rehfelde hat öffentlich getagt. Den Arbeitseinsatz zum 08. Juli am Naturlehrpfad wurde besprochen und erste Ideen für Projekte der Zukunft erfasst.
  • Begrüßen konnte ich eine Delegation von Landesgruppenleiter der Grünen für Erneuerbare Energien, die sich für unsere Energiewende vor Ort interessierten.
  • Die Sitzung des Amtsausschusses fand statt. Wesentlicher TOP waren im nichtöffentlichen Teil Informationen zu Personalfragen und angestrebter neuer Struktur des Amtes, die in der Sitzung im September noch zu beschließen sind.
  • Zur stattgefundenen Brandschau gibt das Amt in der GVS am 18. Juli eine Information.
  • Die vorliegende Stellungsnahme der Kommunalaufsicht zum Haushalt 2017 ist im Finanzausschuss auszuwerten.

 

Danke für die Aufmerksamkeit.

 

 

 

[Information an den Hauptausschuss am 13.06.2017]

Foto zu Meldung: Bürgermeister informiert zur Hauptausschusssitzung

Landtagspräsident begrüßt Rehfelder

(30.06.2017)

(HGH) Eine angeregte Debatte im Brandenburger Landtag zur Novellierung des Kita-Gesetzes konnte gestern eine Gruppe von Rehfelder „Ehrenamtlern“ verfolgen. Landtagsvizepräsident Dombrowski, der die laufende Plenarsitzung leitete, begrüßte ausdrücklich die Rehfelder Gäste auf der Zuschauertribüne und in beachtlicher Weise schlossen sich diesem Gruß die Debattenredner an.

Auf Einladung der SDP-Landtagsabgeordneten Simona Koß organisierte Bürgermeister Reiner Donath diese Exkursion. Ein engagierter, redegewandter Politikstudent, der sich mit Führungen im Landtag ein Zubrot verdient, machte die Rehfelder mit dem Schloss-Neubau in Potsdams neuer alter Mitte vertraut, erläuterte die Gepflogenheiten des parlamentarischen Alltags und stellte sich den neugierigen Nachfragen der Besucher.

Das Abschlussgespräch mit Simona Koß, in dem die Abgeordnete Einblick in ihre interessante, prall mit Terminen gefüllte und intensive parlamentarische Arbeit gewährte, nutze der Rehfelder Bürgermeister zu einer Terminabstimmung im Interesse der zukünftig anstehenden hiesigen Verwaltungsreform.

Bevor die Gruppe den Landtag besuchte stand im Museum Barberini die Ausstellung „Von Hopper bis Rothko - Amerikas Weg in die Moderne“ mit 68 Gemälden aus der Phillips Collection, Washington, D.C. auf dem Programm. Der gebuchte Guide erläuterte und interpretierte einzelne Bilder, verwies auf Maltechniken und Motive und verlangte mit seiner Routenwahl durch die Ausstellung mit mehrmaligem Wechsel der Etagen und Ausstellungsräume den angereisten Senioren sportliche Aktivitäten ab.

Zum Glück fanden die beiden Exkursionstermine in geschlossenen Räumen statt, denn ein anhaltender Starkregen – Berlin ist förmlich ertrunken – hätte jede Aktivität im Freien auch in Potsdam unterbunden.

Foto zu Meldung: Landtagspräsident begrüßt Rehfelder

Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 06/17

(23.06.2017)
Die Sitzung am 21. Juni 2017 hatte als großen Schwerpunkt die zweite Änderung des Flächennutzungsplanes im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan Nr.12 „Nahversorgung und Wohnen im Zentrum Rehfeldes“ auf der Tagesordnung.
Das Vorhaben wurde ja bereits im März im Ortsentwicklungsausschuss, im April in einer Einwohner-Informationsveranstaltung, zum 1. Mai im Gemeindestand und durch öffentliche Auslegung bekannt gemacht. Insgesamt wurden 46 Träger öffentlicher Belange aufgefordert, ihre Stellungnahmen abzugeben. Zum Flächennutzungsplan gaben 26 und zum Bebauungsplan 35 ihre Stellungnahme ab. Auch Bürger aus Rehfelde nahmen die Möglichkeit der Einsichtnahme (ca. 10 Bürger) und zur Stellungnahme (2 Bürger) in Anspruch.
Im Ergebnis gab es keine größeren Einwendungen, so dass das Projekt weiter entwickelt werden konnte. Es sind nunmehr 84 Wohneinheiten im qualitativ höheren Segment geplant. Jede Wohneinheit soll mindestens einen Parkplatz haben, wobei die gleiche Anzahl an Parkplätzen noch einmal bereit stehen soll. Indirekt hätte dann jede Wohneinheit zwei Stellplätze. Neu aufgenommen wurde die Schaffung einer Grünanlage mit Spielplatz für die Öffentlichkeit.
Ziel des Investorenteams ist es, Ende des Jahres mit den ersten Arbeiten, dem Abriss der Gebäude auf dem Areal zu beginnen - vorausgesetzt, dass bis dahin der Abwägungsbeschluss der Gemeindevertretung im November als Grundlage der weiteren Genehmigungen gefasst ist.
Für alle sichtbar haben zwischenzeitlich viele Straßenbaumaßnahmen begonnen. So wurde mit dem grundhaften Ausbau des 2. Abschnitts der Goethestraße begonnen, aber auch mit der Ausbesserung von mittelgroßen Straßenschäden.
Die Umstellung der Straßenleuchtmittel auf LED ist im Ortsteil Zinndorf bereits abgeschlossen. In Rehfelde ist man noch dabei - ebenso mit dem Einbau der erforderlichen neuen Astroschaltuhren.
Durch die Steuergruppe "Kommunales Energiekonzept" unter Leitung unseres Energiemanagers wurde für die energetische Sanierung der Kita Fuchsbau ein Fördermittelantrag erarbeitet.
In Vorbereitung des Haushaltsplanes 2018 wurden wieder Objektbegehungen der öffentlichen Einrichtungen durchgeführt und der weitere Handlungsbedarf ist erfasst worden. Dies gilt es nun auszuwerten, damit dann das Amt den Haushaltsplan erarbeiten kann.
Im Übrigen haben die Bürger aus Herrensee eine Petition zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h im bewohnten Gebiet am Schlagweg/Ernst-Thälmann-Straße eingereicht. Diese wurde durch den Ortsentwicklungsausschuss gebilligt und dem Hauptausschuss zur Beschlussfassung empfohlen.
 
Die nächste Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses findet voraussichtlich am 20.09.2017 statt.
 
Cerstin Kopprasch
Gemeindevertreterin Die Linke
 
Foto: birgitH - pixelio.de

Foto zu Meldung: Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 06/17

Kleine Geschenke …

(19.06.2017)

(BH) … erhalten die Freundschaft – heißt es so schön. Ist man eingeladen, steht dieser Gedanke oft ganz am Anfang eines Besuchs. So ging es auch sechzehn Rehfeldern. Die polnische Partnergemeinde hatte zu ihrem Gemeindetag eingeladen.

Die Vertreter aus Rehfelder Gremien, u.a. BürgerGemeinschaft, Arbeitskreis Tourismus, Rehfelder Sängerkreis, Feuerwehr Zinndorf, Geschichtswerkstatt, wurden gegen Mittag mit einem schmackhaften Mittagessen, auch Kaffee und Kuchen, im Kulturhaus bewirtet und beide Bürgermeister begrüßten sich herzlich. In einem Briefumschlag erhielt jeder einen Kugelschreiber mit der Prägung: Niemiecko-Polska Wymiana Kulturalna: “Cooltura 2017 Rehfelde-Zwierzyn“ 17.06.2017 und Talons für Speisen und Trank.

Bei der Ankunft auf dem Sportplatz zeigten bereits Tae-Kwon-Do-Kämpfer vor der überdachten Bühne ihr Können. Dann übergaben die Bürgermeister beider Gemeinden nach ihren Ansprachen Blumen, Pokale und kleine Sportgeräte. Soweit die materielle Seite, nun die kulturelle.

Die Rehfelder sangen auf der Bühne „Das Wandern ist des Müllers Lust“ und das polnische Lied “Karolinka“, die beide auf Liedsteinen am Deutsch-polnischen Liederweg in Rehfelde-Zinndorf-Werder zu finden sind. Begleitet wurden sie vom Akkordeonspieler der zwei polnischen Chöre, die danach auftraten. Die schwungvollen Weisen luden zum Schunkeln ein und eine ausgelassene Stimmung entstand. Besonders schön waren der längere Auftritt des Blasorchesters „Musikgruppe Müller“ und der Sologesang von Klaus Emmerich. Allmählich kamen mehr Einwohner zum Festplatz und schlenderten auch zu den Ständen der Angler, die ebenfalls ihr Fest begingen und verschiedene Fischsorten zur Verkostung anboten. Sowohl mehrere Kinderbelustigungen als auch ein Fußballspiel lockten zahlreiche Bürger an.

Alle reisten mit einem guten Gefühl ab und freuen sich schon auf das nächste Treffen bei uns in Rehfelde. Da gibt es ja noch eine „Weisheit“ – Kontakte sollten gepflegt werden-. In diesem Sinne haben beide Gemeinden jedes Jahr viel vor.

 

Bilder vom Zwierzyner Gemeindetag --> hier

Foto zu Meldung: Kleine Geschenke …

Bürgermeister informiert in Hauptausschusssitzung

(14.06.2017)

(IR) In der 38. Sitzung des Hauptausschusses der Rehfelder Gemeindevertretung am 13. Juni 2017 informierte Bürgermeister Reiner Donath das Gremium über wichtige Ereignisse und Ergebnisse seit der letzten Sitzung. Insbesondere ging er auf die gemeindlichen Veranstaltungen ein und sprach den Akteuren seinen Dank aus. Darüber hinaus mahnte er die Instandsetzung der Straßen an und berichtete über Inhalte wichtiger Beratungen und Besprechungen

 

Auszüge aus seinem Bericht - siehe unten "Weitere Informationen: Downloads"

 

Foto: S. Hofschläger - pixelio.de

[Information an den Hauptausschuss am 13.06.2017]

Foto zu Meldung: Bürgermeister informiert in Hauptausschusssitzung

Über hundert Läufer und Walker waren am Start

(12.06.2017)

Am vergangenen Freitag fand der nunmehr 9. Rehfelder Lilienlauf mit Start und Ziel auf dem Sportplatz Rehfelde statt. Dieser kleine Volksportlauf ist nunmehr schon eine gute Tradition und wird von einem Organisationsteam bestehend aus dem Sportverein Grün-Weiss Rehfelde, der BürgerGemeinschaft Rehfelde und dem Arbeitskreis Rehfelder Tourismus vorbereitet und umgesetzt. Die Eröffnung des Lilienlaufes wurde durch den Bürgermeister von Rehfelde, Herrn Reiner Donath, vorgenommen.

Auch in diesem Jahr fand der Lauf einen guten Anklang und es starteten bei den Kinder- und Jugendläufen über 400m und 800m insgesamt 45 Kinder und bei den Hauptläufen über 5 km und 10 km waren 76 Läufer und Nordic-Walker am Start. Die Teilnehmer kommen dabei nicht nur aus Rehfelde, sondern auch aus den Nachbargemeinden - vor allem aus Strausberg, Herzfelde und Hennickendorf. Besonders freute uns, dass auch unsere polnischen Freunde aus der Partnergemeinde Zwierzyn wieder mit dabei waren. Der jüngste Sportteilnehmer an den Läufen war fünf Jahre und der älteste Teilnehmer war 72 Jahre alt.

Einige Kindertrainingsgruppen der Fußballer von Grün-Weiss gingen gleich geschlossen an den Start.

Bei positiven Rahmenbedingungen, wie den guten äußeren Witterungsbedingungen, der Organisation, der gastronomischer Versorgung, der DRK - Betreuung und mit poppiger Musik auf dem Sportplatz waren alle Starter bemüht, ihr sportlich Bestes bei den jeweiligen Läufen zu geben. Angefeuert von Zuschauern, Eltern, Übungsleitern und anderen Sportlern wurde auf den Strecken gekämpft und viele gute Ergebnisse erzielt. Die Ergebnislisten werden auf der Internetseite http://www.gruen-weiss-rehfelde.de/ in Kürze eingestellt und können so noch einmal nachvollzogen werden.

Der Lilienlauf endete mit den Siegerehrungen in den jeweiligen Alterskategorien und besonders die Kinder freuten sich über Urkunde, Medaille und ein kleines Preisgeschenk.

Die Organisatoren, die bei Vorbereitung und Durchführung des Laufes viel Kraft und Engagement einsetzten, bedanken sich auch bei Allen, die die Veranstaltung mit unterstützten. Hier seien zu nennen die Gemeinde Rehfelde für eine finanzielle Unterstützung, die Freiwillige Feuerwehr Werder und unsere Revierpolizei für die Streckensicherung, die DRK-Einsatzkräfte für die Sanitätsbetreuung, das EDEKA Handelszentrum Strausberg für das Spenden von Wasser und Obst, DJ Paul für Musik und Moderation sowie das Team der Gaststätte „Zur alten Linde“ für die gastronomische Versorgung.

Als Fazit ist festzustellen: Der Lilienlauf 2017 war wieder ein schöner und gelungener Höhepunkt des sportlichen und gemeindlichen Lebens in der Gemeinde Rehfelde. Viele freuen sich schon auf den nächsten, den 10. Rehfelder Lilienlauf im Juni 2018.

 

Für das Organisationsteam

Carsten Kopprasch

Vorsitzender SG Grün-Weiss Rehfelde

 

Der BAB-Lokalanzeiger berichtet unter der Überschrift "Sport und Landschaftsreize" vom Rehfelder Lilienlauf.

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

Fotoserie von Kerstin Kind --> hier

Fotoserie der MOZ vom Rehfelder Lilienlauf --> hier

Foto zu Meldung: Über hundert Läufer und Walker waren am Start

Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 05/17

(27.05.2017)
In der Sitzung am 17. Mai 2017 ging es hauptsächlich um die Information zum Stand der Investitionen und Baumaßnahmen im Jahr 2017.
So wurde informiert, dass:
  • die Deutsche Bahn Um- bzw. Rückbauarbeiten am Bahnsteig Rehfelde vornehmen wird;
  • am 06. Juni 2017 der Baubeginn für den 2. Abschnitt der Goethestraße geplant ist;
  • die Planungen für die Beleuchtung in Rehfelde Dorf laufen und im Anschluss an die Vermessungsplanung die Ausschreibung erfolgt;
  • wieder zwei Klassenräume in der Schule saniert werden;
  • die Fertigstellung der Turnhalle (Sockel) voraussichtlich im Herbst erfolgt;
  • die Planung der Außenanlagen für unsere Kita für 2018 vorbereitet wird, um dann im März 2018 zügig an die Realisierung gehen zu können und
  • über die dringendsten Straßenunterhaltungsmaßnahmen und deren Kosten.
Am 17. Mai 2017 erfolgte auch die Grundsteinlegung für den Kita-Erweiterungsbau. Für diesen Akt hatten unsere Kita-Kinder ein kleines Rahmenprogramm einstudiert. Die Presse hat darüber berichtet.
Ansonsten wurde nochmals auf die bereits laufenden Arbeiten des WSE zur Schmutzwassererschließung in Herrensee auf dem Schlagweg hingewiesen.
Die Karl-Liebknecht-Straße zwischen Schlagweg und Stephanstraße - also durch den Wald - wird vorübergehend als Sackgasse gesperrt und auch so entsprechend ausgeschildert.
Aufgrund von Anfragen wird nochmals auf die Einhaltung der Baumschutzsatzung hingewiesen und darauf, dass die Bello-Behälter keine Abfallbehälter sind und jeder sein (Picknick-)Leergut oder sonstigen jeglichen Abfall zu Hause entsorgen darf. Ebenso ist das Verbringen von Küchen- bzw. Gartenabfällen und Straßengrün in angrenzende Wald-Areale laut Waldgesetz verboten.
Die nächste Sitzung des OEA findet voraussichtlich am 21. Juni 2017 statt.
 
Cerstin Kopprasch
Gemeindevertreterin Die Linke
 
Foto: birgitH - pixelio.de

Foto zu Meldung: Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 05/17

Bürgermeister informiert in Hauptausschusssitzung

(27.05.2017)

(IR) In der 37. Sitzung des Hauptausschusses der Rehfelder Gemeindevertretung am 23. Mai 2017 informierte Bürgermeister Reiner Donath das Gremium über wichtige Ereignisse und Ergebnisse seit der letzten Sitzung und aktuelle Problemstellungen.

Mit Blick auf den kommenden Monat Juni bat er um eine rege Beteiligung der Fraktionen und Vereine bei den Gemeindetagen in Zwierzyn und lenkte seine Gedanken auf die Arbeit mit der Jugend – angeregt von einem MOZ-Artikel und dem Buch mit dem Titel „Alte Säcke Politik“.

Auszüge aus seinem Bericht - siehe unten "Weitere Informationen: Downloads"

 

Foto: S. Hofschlaeger/pixelio.de

[Information des Bürgermeisters zur Hauptausschusssitzung am 23.05.2017]

Foto zu Meldung: Bürgermeister informiert in Hauptausschusssitzung

Die Planung ist Vergangenheit, wir bauen für die Ewigkeit

(18.05.2017)

(GH) Gestern, am 17. Mai war es soweit und die Kinder der Kita Fuchsbau haben gemeinsam mit dem Bürgermeister, Vertretern des Amtes Märkische-Schweiz, den Gemeindevertretern, Bauarbeitern und Gästen den Grundstein für den Erweiterungsbau gelegt.

Viele Gäste waren Zeugen, als die Kartusche gefüllt wurde. Hinein kam zum Beispiel die aktuelle Märkische Oder Zeitung, die Bauzeichnung vom Planungsbüro Schubert und Partner, die neuen Rehfelde Flyer „Wandern“ und „Streifzug“, die Rehfelder Image-Broschüre, einige Flyer der Rehfelder EigenEnergie eG, sechs Kinderzeichnungen und Kleingeld.

Nach der Ansprache durch Bürgermeister Reiner Donath sangen alle Kinder der Kita ein Handwerkerlied und sagten im Chor ein Gedicht auf. Ein selbstgebackener Kuchen wurde an alle verteilt, damit die Kraft niemals zu Ende geht.

Mitarbeiter und Kinder sind alle so sehr aufgeregt und glücklich, weil sich die Gemeinde um die jüngsten Bürger sorgt und ihnen Platz schafft. Jeden Tag haben die kleinen Baubeobachter etwas zu entdecken. Die Life-Baustelle bietet das beste Beobachtungsfeld für eventuelle künftige Bauarbeiter.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Bilder vom Verlauf des Baugeschehens und den offiziellen Höhepunkten in der Bilder-Galerie à hier

Foto zu Meldung: Die Planung ist Vergangenheit, wir bauen für die Ewigkeit

Amtspokal der Feuerwehren

(06.05.2017)

(RD) Über zwanzig Mannschaften aller Altersklassen der Feuerwehren kämpften am 06. Mai um den Pokal des Amtsdirektors Märkische Schweiz in Ihlow.

Gute Stimmung und wunderbarer, kämpferischer Einsatz bei allen Wettkämpfen in den unterschiedlichen Altersklassen kennzeichnete den Pokalwettbewerb. Hervorzuheben ist die gute Teilnahme der Ortsfeuerwehren der Gemeinde Rehfelde und insbesondere der Kinder- und Jugendfeuerwehren.

Aus der Gemeinde Rehfelde nahmen starke Mannschaften aus Rehfelde, Werder und Zinndorf teil. Besonders hervorzuheben sind die einzige Frauenmannschaft aus Zinndorf, die drei Mannschaften der Männer aus Rehfelde sowie die Gruppenstaffette der Jungendmannschaften, deren Sieger aus Zinndorf kamen. Bei den Männern gewann Ihlow vor Zinndorf und Rehfelde. Rehfelde-2 kam auf den 4. Platz und Werder auf den 5. Platz bei zehn Startern.

Ergebnisübersicht - siehe unten:  Weitere Informationen - Downloads

 

Die Märkische Online Zeitung berichtet von den Pokalwettkämpfen unter der Überschrift: "Bambini ebenso wie ein Ü50-Team am Start". Lesen Sie den Artikel--> hier 

 

[Ergebnisse beim Amtspokal der Feuerwehren]

Foto zu Meldung: Amtspokal der Feuerwehren

Für jeden ein Angebot

(01.05.2017)

(HGH) Auf dem Rehfelder Sportplatz zum traditionellen Volks-und Sportfest bot sich heute für jeden Besucher eine breite Palette unterschiedlicher Angebote. Der rege Besuch war schon anhand der voll ausgenutzten Parkplätze zu erahnen.

Interessante Informationen und Angebote zum Mitmachen waren für die Besucher an den Ständen der Gemeinde, der Parteien, Vereine und Initiativgruppen zu bekommen. Sportlich betätigen konnte man sich beim Fußball, Volleyball, Kegeln, Angeln und Bogenschießen. Der Rummel mit Kettenkarussell, Autoscooter, Losbuden, Rutschbahn etc. bot vielfältige Abwechslung für Jung und Alt. Friedenstauben, Modellflug, Graffiti-Übung, Kletterwand und vieles mehr komplettierten das vielfältige Programm. Und zu guter Letzt konnte Hunger und Durst jederzeit gestillt werden.

Die Organisatoren haben mit der Unterstützung der Sponsoren für ein prima Fest am 1. Mai gesorgt, das noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

 

Fotoserie vom Sport- und Volksfest à hier

Foto zu Meldung: Für jeden ein Angebot

Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 04/17

(25.04.2017)
In der Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses am 19. April ging es u.a. um die laufende Unterhaltung der Straßen und die für 2017 (zusätzlich) erforderlichen finanziellen Mittel sowie um die mögliche Verkehrsorganisation im Zusammenhang mit dem derzeit geplanten Bauvorhaben zwischen Bahnstraße und Ernst-Thälmann-Straße.

Straßen

Bereits in der März-Sitzung hatten wir einstimmig beschlossen, dass die Karl-Liebknecht-Straße im Straßenabschnitt von Stephanstraße bis Rudolf-Breitscheid-Straße repariert und geflickt werden muss.
Im Bereich Gartenstraße bis Ernst-Haube-Straße ist partiell zu fräsen und eine neue Tränkdecke aufzubringen. Darüber hinaus sind den Tränkdecken in der Elsholz-, Stephan-; Garten- und Marienbergerstraße die Löcher zu schließen und partiell eine einfache Oberflächenbehandlung durchzuführen.
Desweiteren müssen zur Vermeidung von größeren Schäden die Stephanstraße und die Parkstraße komplett oberflächenmäßig behandelt werden.
Auch das Schieben unbefestigter Straßen soll dort erfolgen, wo es zwingend notwendig ist.
Ob die im Haushalt eingestellten Mittel ausreichen, bleibt abzuwarten.
Das Entwässerungsproblem in der Schillerstraße sowie die Korrektur der Straßenführung an der Ecke Blumenstraße/Blumenweg waren nicht geplant, sind aber zwingend erforderlich. Für alle Maßnahmen gilt es zusätzliche Mittel im Haushalt zu finden.
In Rehfelde gibt es noch ca. 35-40 km unbefestigte Straßen. Sofern die Gemeinde weiterhin konsequent am Straßenausbau fest hält, haben wir in ca. 40 Jahren alle Straßen ausgebaut. Es sei denn, die Einwohner von kleinen Straßenabschnitten lassen sich auf den anwohnerfinanzierten Straßenausbau ein.
Schauen Sie sich die Beispiele Mittelweg, Im Winkel, Wolfstraße und in der Poststraße an. Hier hat sich das Ortsbild positiv gewandelt und entwickelt und es hat indirekt eine Grundstücksaufwertung gegeben. Vielleicht klappt es ja auch in der Eisler- und Blumenstraße zwischen Schiller- und Gartenstraße. Hier hat die Gemeinde im Zusammenhang mit dem Straßenausbau Goethestraße ein Angebot unterbreitet. Es wäre für die Gemeinde hilfreich und seitens der Anlieger ein toller Beitrag zur Ortsgestaltung.

Sonstiges

Derzeit werden im Quellweg und anschließend in der Blumenstraße seitens des WSE neue Trinkwasserleitungen verlegt.
Die nächste Sitzung des OEA findet voraussichtlich am 17.05.2017 statt.
 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin Die Linke

 

Foto: birgitH - pixelio.de

Foto zu Meldung: Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 04/17

Wohnen und Einkaufen im Zentrum Rehfelde

(20.04.2017)

(HGH) Großes Interesse bei den Rehfelder Bürgern fand die gestrige Informationsveranstaltung zur Entwicklung von Nahversorgung und Wohnungsbau im Zentrum von Rehfelde. Alle Plätze an den Tischen im Bürgersaal waren besetzt und die zusätzlichen Stühle haben knapp gereicht.

„Die Zukunft beginnt in unserer Gemeinde …“ – mit diesem Gedanken übernahm Bürgermeister Reiner Donath die Moderation und erinnerte an Entwicklungsschritte in der Gemeinde wie der Revitalisierung des Bahnhofs und der Präsentation im Internet seit 2011.

Auf der Fläche zwischen Ernst-Thälmann-Straße und der Bahntrasse, auf der bis Ende 2016 das Agrarhandelsunternehmen AGRAVIS Raiffeisen AG tätig war, sind ein REWE-Supermarkt mit 1.900 Quadratmeter Verkaufsfläche, zehn dreigeschossige Häuser mit 84 Wohnungen und eine Kindertagesstätte für 30 bis 40 Kinder geplant.

Die notwendigen Etappen und Inhalte der Planung vor dem ersten Spatenstich wurden von Elisabeth Giesecke - Geschäftsführerin der Firma Plan und Recht GmbH - vorgestellt. Wenn die vorgesehene Terminkette ohne große Verzögerungen durchlaufen wird, so soll Anfang 2018 der Abriss der alten Hallen und Gebäude erfolgen und der neue REWE-Markt ab April 2018 errichtet werden. Im Herbst werden dann die ersten Kunden erwartet. Parallel dazu werden die Wohneinheiten gebaut und in 2019 soll das Projekt fertig gestellt sein. Diese Perspektive stellte Stephan Skalda vom Architektur- und Bauingenieurbüro Wandlitz vor

In den Meinungsäußerungen der Bürger wurde zu der Verkehrsführung, den Parkmöglichkeiten, den Öffnungszeiten des Marktes, den geplanten Wohnungsgrößen und zu einem öffentlichen Spielplatz für die Kinder nachgefragt. Planer und Investor gaben dazu positive Auskünfte. Angesprochen und hingewiesen wurde auch auf den Güterschuppen am Bahnhof, der im jetzigen Bauzustand dann zur Neugestaltung des Rehfelder Zentrums im krassen Gegensatz stehen würde.

Jeder interessierte Bürger kann sich mit seiner Meinung einbringen. Die Unterlagen wurden im Amtsblatt für das Amt Märkische Schweiz – Ausgabe 04/17 veröffentlicht und sind hier unter „Weitere Informationen – Downloads“ eingestellt.

[ Informationblatt Bebauungsplan Nr. 12 „Nahversorgung und Wohnen im Zentrum Rehfelde“]

[Informationsblatt 2. Änderung des Flächennutzungsplans Nr. 2 der Gemeinde Rehfelde]

Foto zu Meldung: Wohnen und Einkaufen im Zentrum Rehfelde

Bürgermeister informiert in Hauptausschusssitzung

(13.04.2017)

(IR) In der 36. Sitzung des Hauptausschusses der Rehfelder Gemeindevertretung am 11. April 2017 informierte Bürgermeister Reiner Donath das Gremium über wichtige Ereignisse und Ergebnisse seit der letzten Sitzung und aktuelle Problemstellungen.

Auszüge aus seinem Bericht - siehe unten "Weitere Informationen: Downloads"

 

Foto: Hofschlaeger - pixelio.de

[Information des Bürgermeisters zur Hauptausschusssitzung am 11.04.2017]

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Frühjahrsputz 2017

(08.04.2017)

Mit großem Engagement und Fleiß wurde der heutige Frühjahrsputz in Rehfelde mit seinen Ortsteilen Werder, Zinndorf und dem Gemeindeteil Rehfelde Dorf an vielzähligen Aktionsstätten durchgeführt.

Im Namen der Gemeindevertretung - speziell dem Ortsentwicklungsausschuss - möchte ich mich bei allen, die mit Rat und Tat geholfen haben, unser Gemeindegebiet schöner und sauberer zu gestalten, herzlich bedanken.

Da dieses Vorhaben ja in jedem Jahr stattfindet, möchte ich schon jetzt auf das Frühjahr 2018 hinweisen und Sie bitten, sich wieder so selbstlos zu beteiligen. Ohne ehrenamtliche Leistungen wird es auch in Zukunft nicht möglich sein, diese doch so notwendigen Arbeiten zu bewältigen.

Besonders möchte ich mich auch bei Herrn Maik Müller, Amt Märkische Schweiz, für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Aktion bedanken.

 

Klaus Emmerich - Gemeindevertreter Fraktion FÜR

 

Bilder von den Einsatzorten --> hier

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1,6 Mio Euro für Hoch- und Tiefbau

(07.04.2017)

(IR) Für die Gemeinde Rehfelde sind in diesem Jahr eine Reihe von Investitionen im Umfang von 1,6 Mio Euro zu realisieren. Der Großteil der Mittel ist für den Erweiterungsbau der Kita "Fuchsbau" in den Haushalt eingestellt. Über die gesamte Palette der diesjährigen Vorhaben berichtet heute die Märkische Online Zeitung unter der Überschrift "Bald Baustart in der Kita".

Lesen Sie den Artikel --> hier

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Hingeschaut und für sehr gut befunden

(01.04.2017)

(RD) Auf Einladung der REWE-Märkte und des Bauplanungsbüros Dipl.-Ing. Stephan Skalda reiste gestern eine kleine Gruppe Rehfelder mit dem Bürgermeister an der Spitze nach Wandlitz zu einem Gespräch, um anschließend zu einer Besichtigung des REWE-Marktes in Basdorf zu fahren. Im Jahre 2016 gebaut und eröffnet ist es das „Original“ entsprechend der Beschlussfassung der Gemeindevertreter zum Aufstellungsbeschluss „Nahversorgung und Wohnen im Zentrum Rehfelde“. Bei einem Rundgang mit dem privaten Betreiber konnten sich die Besucher von allen Komplexen im Detail einen Eindruck verschaffen.

Schon vom Parkplatz aus zeigt sich ein beeindruckender Gesamtanblick, der beim Näherkommen immer weiter vertieft wurde. Überdachte Fahrradständer und Einkaufswagen, Werbung sowie eine Elektrotankstelle waren bei netten Begrüßungsworten zu sehen. Dann der Blick in eine Halle mit Oberlichtern und von direktem Licht überfluteten Regalen. Auf 1.900 m² wird ein Vollsortiment angeboten, dass alle Einkaufenden, vor allem unsere Frauen, begeistern würde. Ein großes Angebot an Obst und Gemüse, eine Verkaufstheke für Wurst und Fleisch, daneben die für Brot und Brötchen und dann eigentlich alles, was man sich denken und wünschen könnte. Ein Bäcker und ein Cafe, das auch zu einem qualitativen Imbiss umgestaltet werden kann, vervollständigen das Angebot.

Noch interessanter waren die Räume zur Bewirtschaftung des Marktes. Von der Leergutannahme über drei Kühlhäuser, einem kleinen Warenlager, Büros, Sozialräumen bis hin zu Hauswirtschafts- und Technikeinrichtungen ist alles Notwendige vorhanden. Beeindruckend ist auch die Lösung, mit der Abwärme der Kühlaggregate die Halle zu beheizen und eine automatische Verschattungsanlage einzusetzen. Der Strom wird jedoch noch nicht über eine Solaranlage eingespeist.

Fazit: Die Rehfelder Besucher sahen das richtige Angebot für die hiesige Bevölkerung. Eine qualitative Lösung für die Gemeinde Rehfelde, die auch in Zukunft wachsen wird. REWE ist gut für jetzt und für die Zukunft. Ein Niveau, das gut zu der sich entwickelnden Gemeinde passen wird.

In der Informationsveranstaltung am 19. April um 19.00 Uhr im Rehfelder Bürgersaal können sich alle Bürger über das geplante Vorhaben informieren und ihre Fragen stellen.

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Information des Bürgermeisters an die Gemeindevertreter

(22.03.2017)

(IR) In der Sitzung am 21. März hatten die Gemeindevertreter eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten. Zum Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Reiner Donath über die Ereignisse und Schwerpunkte seit der letzten Sitzung. Er führte aus: 

 

Erneut stelle ich fest, dass die Ortsbeiräte sowie Fachausschüsse und Arbeitsgremien der Gemeinde Rehfelde in dieser Zeit ihre Tätigkeit planmäßig durchgeführt haben.

Von den Veranstaltungen möchte ich unseren Neujahrsempfang hervorheben. Er war ein gutes Spiegelbild unseres Lebens in Rehfelde, mit Bilanz des Erreichten, Schwerpunkten des noch zu Realisierenden sowie Ehrung von Ehrenamtlichen. Dazu das Festkonzert unseres Sängerkreises, der damit am Sonntag die festlichen Veranstaltungen zum 30. Jahrestag des Sängerkreises sowie gemeinsamen Veranstaltungen mit den polnischen Partnern zum Motto und dem beantragten Projekt bei der Euroregion „Feste feiern mit Freunden“ eingeleitet hat.

Vor uns stehen der Frühjahrsputz am 08. April, die Osterfeuer, leider ohne Eröffnung des Zwergengartens, sowie der erste große Höhepunkt mit drei Tagen zum 1. Mai.

Zu wichtigen Projekten und Aufgaben

Ausgehend vom Beschluss zum Haushalt 2017 und Folgejahre, der von der Kommunalaufsicht noch nicht bestätigt wurde, gilt es zielgerichtet die gestellten Ziele und Aufgaben zu realisieren.

Der Finanzausschuss hat festgestellt und empfohlen, Objekte und Projekte, die aus unterschiedlichen Gründen im Haushalt nicht ausfinanziert sind, zu prüfen und durch außerplanmäßige oder zusätzliche Mittel zu ergänzen. Das sind in jedem Falle die Bibliothek, die Heimatstube und der Tourismuspavillon.

Über den Stand der Vorbereitung der Investitionen und größeren Reparaturen wurde durch das Amt ausführlich informiert.

Der Baubeginn der Erweiterung KITA „Fuchsbau“ liegt nach Ostern am 18. April 2017. In der Nichtöffentlichkeit werden dazu die ersten fünf Lose vergeben.

Mit den Beschlüssen zur Entwicklung „Nahversorgung und Wohnen im Zentrum Rehfelde“ eröffnen wir die Beteiligung der Bürger und Behörden vom 11.04. bis 10.05.2017. Die öffentliche Informationsveranstaltung findet dazu am 19. April, 19.00 Uhr, im Bürgersaal statt. Das ehrgeizige Ziel des Investors ist es, bereits am 01. April 2018 mit der Realisierung zu beginnen.

Der OEA hat dem möglichen Bau von Wohneinheiten an der Ernst-Thälmann-Straße auf der Fläche vor dem Landesbetrieb Straßenwesen zugestimmt.

Nach den mir vorliegenden Informationen könnten wir in der Junisitzung über den Aufstellungsbeschlüsse zum Quartier Mühlenflies entscheiden.

In diesem Kontext muss ich informieren, dass die Beschwerden zu den Baumfällungen in Rehfelde zugenommen haben. Wir müssen uns überlegen, wie die Bürger über geplante Maßnahmen des Amtes oder auch uns bekannte private Aktionen informiert werden. Auf unseren Wald in der Fuchsbergstraße trifft zu, dass da die Bewirtschaftungsmaßnahmen beendet sind und dann aufgeräumt werden muss - zumindest im Straßenbereich und in den sogenannten Sicherheitsstreifen. Ich hoffe, dass wir mit dem Frühjahrsputz erste Ergebnisse im Bereich des Naturlehrpfades erreichen und den alten Zustand wieder herstellen können.

Im Bereich Straßen und straßenbegleitende Maßnahmen sind alle Aufgaben vorbereitet und diese sind jetzt zielstrebig entsprechend der Diskussion im OEA zu realisieren. Aus Sicht der Anzahl der Beschwerden möchte ich unterstreichen, dass wir Sofortmaßnahmen (wenn es das Wetter zulässt) benötigen. Die sich zuspitzenden Fragen Im Winkel südlich sind weiter zu prüfen und einer Lösung im Interesse der Bürger, aber auch der Gemeinde zuzuführen. Der Zustand der Karl-Liebknecht-Straße ist in verschiedenen Abschnitten unterschiedlich zu verbessern. Der OEA hat sich/musste sich zum Abschnitt Schlagweg bis Stefanstraße entscheiden. Da für diese Großreparatur kein Geld im Haushalt ist, wurde die Sperrung der Straße empfohlen. Da das kein Dauerzustand sein kann, muss eine mögliche Instandsetzung zeitnah geprüft werden und entsprechend technischen Möglichkeiten die finanzielle Absicherung für 2018 oder möglichst 2017 Herbst erreicht werden. Dabei sind die Baumaßnahmen des WSE im Schlagweg und die damit verbundenen Sperrungen zu beachten.

Zur weiteren Ausgestaltung des Leitbildes der Entwicklung von Rehfelde sollten die Themen aus dem Maßnameplan jetzt in den Fachausschüssen ausgearbeitet werden. Der OEA bereitet für den Sommer den vorgeschlagenen Workshop zum Thema Entwicklung vor. Dabei ist zu den Bedarfsplänen KITA und der Schulentwicklung im Kreis bzw. Land zuzuarbeiten.

Fragen des beschlossenen Energiekonzeptes

Seit Februar hat der Klimaschutzmanager Herr Renè Tettenborn seine Tätigkeit aufgenommen. Er hat bereits in der Steuergruppe „Kommunales Energiekonzept“, im Ortsentwicklungsausschuss und er wird heute für die Gemeindevertreter seine Arbeitsschwerpunkte darlegen. Mit diesen werden wir die theoretische Phase weiter verlassen und zu noch konkreter Arbeit übergehen.

Insbesondere geht es um den 3. Entwurf zur Fortschreibung des Sachlichen Teilregionalplanes „Windenenergienutzung“ der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree. Dieser liegt seit dem 01. März bis zum 30. April aus. Wir sind aufgefordert, dazu Stellung zu beziehen. Ohne einer Diskussion vorgreifen zu wollen steht fest, dass der 3. Entwurf im Prinzip im Wesentlichen keine Veränderungen zum 2. Entwurf beinhaltet. (es geht nicht schon wieder, sondern immer noch um WKA wie seit 1996) Deshalb ist unser Beschluss vom 29.03.2016 (13-06-2016) von damals und unsere Stellungnahmen, insbesondere aller vier Fraktionen auch immer noch richtig. Dazu sollten wir gemeinsam stehen. Wer meint, diese erweitern, ergänzen zu wollen oder zu müssen kann das bis Ende März machen und an mich weiterreichen, damit es einheitlich und überschaubar an den Amtsdirektor gehen kann.

Jetzt aber etwas sehr Unpopuläres, auf das ich als Bürgermeister aber aufmerksam machen muss. Aus den Erfahrungen von rund 20 Jahren Planungen zur Windkraft, kann unsere Meinung auch negativ abgewogen werden. Ein Beschluss zum Plan der Windenergienutzung der RPG und damit Erweiterung des Windfeldes 26 nach Osten würde uns zum ungewollten Handeln zwingen.

Bei Gesetzeskraft müssen wir die B-Planung des Windfeldes sowie den Flächennutzungsplan angleichen und eine Veränderungssperre beschließen, dabei das mögliche Repowering beachten und vor allem den Rückbau nach Ablauf der Betriebsgenehmigungen der Anlagen außerhalb des Windfeldes einfordern. Vorbeugend sollten deshalb im 2. Halbjahr konsultative Gespräche stattfinden, an denen dann alle Fraktionen beteiligt sein sollten,

Besondere Ereignisse und Probleme

Die Diskussion zum Leitbild für die Verwaltungsstrukturreform scheint etwas in der Sackgasse zu sein, anderseits aber wieder aufleben. Wir sollten unsere Auffassung zu einer Weiterentwicklung des Amtsmodelles mit souveränen Gemeinden und Städten beibehalten. Deshalb ist es gut, wenn der Amtsausschuss über die Schaffung von Voraussetzungen einer gemeinsamen Verwaltung mit Müncheberg beschieden hat. Die Aufnahme von Märkische Höhe wurde ja in 2016 schon bestätigt.

Die Verwaltung unseres Wohnungsbestandes und der Gewerberäume wurde jetzt von GEHUS planmäßig übernommen. Am 27. März wird es eine 1. Beratung mit Amt, GEHUS und je einem Vertreter aus jeder Fraktion geben. In dieser sollen Vorschläge zum Umfeld der Wohnblöcke, der Wohnung in der Bahnhofstraße (ehe. Sparkasse), der Schadensbehebung des Bildes am Radlerpoint und andere unterbreitet werden. In diesem Zusammenhang möchte ich informieren, dass nach Diskussion und Prüfung der neue Mietvertrag zum Tourismuspavillon für zwei Jahre mit der Option der automatischen Verlängerung abgeschlossen wurde.

In der Berichtperiode wurde nach fünf Jahren des Zögerns und der intensiven Vorbereitung seit 2016 der „Förderverein zur Kommunalen Entwicklung Rehfeldes“ gegründet. wurde. Er übernimmt als erstes Objekt den Einsatz zum Frühjahrsputz und der weiteren Gestaltung des Naturlehrpfades.

Auf Nachfrage teile ich mit, dass bei Herrn Stüwe im betreuten Wohnen noch zwei Einraumwohnungen frei sind. Die Pflegebrücke hat im Objekt die Arbeit rund um die Uhr aufgenommen. In dem Zusammenhang erwähne, dass am 01. April der Pflegestützpunkt der Pflegebrücke in der Bahnhofstraße eröffnet wird.

Viele der sogenannten kleinen Aufgaben wurden inzwischen erfüllt und an weiteren wird gearbeitet. Der Hauptausschuss wird am 11. April umfassende Kontrolle zu allen Fragen laut aktueller Liste durchführen.

Danke für das Interesse

 

Foto: Reiner Sturm - pixelio.de

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Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 03/17

(16.03.2017)

In der Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses am 15. März ging es u.a. um neue geplante Bauvorhaben, energetische Maßnahmen, prioritäre Reparaturen von Straßenschäden und den Frühjahrsputz in der Gemeinde.

Neue Bauvorhaben

Vorgestellt wurden das Bauvorhaben auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Agravis. Hier soll ein Lebensmittelmarkt der Firma REWE und ein kleines Wohngebiet mit ca. 75 Wohneinheiten und ggf. einer Kita entstehen.

Sofern die Gemeindevertretung am 21.03.2017 der einstimmigen Empfehlung des Ortsentwicklungsausschusses folgt und den Aufstellungsbeschluss hierzu fasst, werden die entsprechenden Unterlagen zu diesem Vorhaben im Amt ausgelegt und es wird zeitnah eine öffentliche Informationsveranstaltung durchgeführt.

Desweiteren gab es eine Bauvoranfrage für Wohnhäuser an der Ernst-Thälmann-Straße und im Klosterdorfer Weg.

Diese Vorhaben wurden entweder einstimmig bzw. mehrheitlich empfohlen.

Straßen

Das Thema Straßen ist und bleibt ein Dauerproblem - egal ob Straßenneubau oder erhebliche Straßenschäden. Gestern ging es u.a. um die dringende Ausbesserung der Karl-Liebknecht-Straße. Ab Kreuzung Gartenstraße bis zur Stephanstraße wird abschnittsweise die Befahrbarkeit wieder hergestellt. Auch wenn für einige Bürger die Karl-Liebknecht-Straße der kürzeste Weg nach Hause bzw. in Richtung Strausberg ist, so hat sich die Mehrzahl der Gemeindevertreter dafür ausgesprochen, den Straßenabschnitt ab Stephanstraße bis zum Schlagweg - also durch den Wald – bis auf weiteres zu sperren.

Desweiteren müssen zur Vermeidung von größeren Schäden die Stephanstraße und die Parkstraße komplett oberflächenmäßig behandelt werden. Entwässerungsprobleme in der Schillerstraße sowie eine Korrektur der Straßenführung an der Ecke Blumenstraße/Blumenweg sind zwingend erforderlich.

Sonstiges

Der Frühjahrsputz am 08. April ist in allen Ortsteilen vorbereitet. Wichtigstes Objekt ist das diesjährige Ehrenamtsprojekt „Gestaltung des Wäldchens am Naturlehrpfad“.

Der Parkplatz Poststraße wird in den Sommerferien gebaut.

Die nächste Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses findet voraussichtlich am 19. April statt.

 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin Die Linke

 

Foto: birgitH - pixelio.de

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Neue Verwaltungseinheit im Focus

(16.03.2017)

(IR) Die Zusammenlegung des Amtes Märkische Schweiz mit der Stadt Müncheberg könnte im Ergebnis der „Brandenburger Verwaltungsstrukturreform 2019“ vollzogen werden. Der Amtsausschuss des Amtes Märkische Schweiz hat Aktivitäten auf dem Weg zu dieser Verwaltungseinheit auf seiner letzten Sitzung befürwortet.

Die Märkische Online Zeitung berichtet dazu unter der Überschrift: „Amt will weitere Kooperation ausloten“.

Lesen Sie den Artikel à hier

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Frühjahrsputz in der Gemeinde

(10.03.2017)

Hallo zusammen,

der diesjährige Frühjahrsputz in der Gemeinde Rehfelde findet am 08. April 2017 statt. Alle Bürgerinnen und Bürger die uns helfen möchten, die Gemeinde schöner, freundlicher und lebenswerter zu machen, sind gebeten, sich an der Aktion zu beteiligen.

Wir treffen uns, wie immer, um 09.00 Uhr an den jeweiligen Standorten. Der Schwerpunkt unseres diesjährigen Einsatzes liegt auf der Säuberung, Beräumung und Pflege sowie einiger planmäßigen Aufgaben um und an unserem Naturlehrpfad.

Umfangreiche Ideen und Maßnahmen wurden zur Vorbereitung dieses wichtigen Areals getroffen. Der Treffpunkt für dieses Objekt ist an der Blumenstraße / Ecke Annemariestraße.

Ab 12.00 Uhr wird wieder für alle Helferinnen und Helfer ein Mittagessen im Keller der Schule vorbereitet. Wer die Möglichkeit hat, sollte bitte Handwerkzeug mitbringen.

Wir wünschen uns gemeinsam einen erfolgreichen Verlauf dieses Tages.

 

Mit besten Grüßen

Klaus Emmerich

Gemeindevertreter der Fraktion Für Rehfelde, Werder, Zinndorf

 

Foto: Erika Hartmann - pixelio.de

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Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 02/17

(10.03.2017)

Auf Grund des Protokolls der Sitzung und persönlicher Berichte informiere ich und mache einige persönliche Anmerkungen.

Gehweg in Rehfelde-Dorf

Erneut wurde ausgiebig über den unbefestigten Gehweg in Rehfelde Dorf diskutiert. Ich kann dazu nur nochmal in aller Deutlichkeit sagen: Ja, der Gehweg an dieser stark frequentierten Landesstraße (L 233) ist wichtig. Dies hat die Gemeindevertretung sehr wohl schon vor Jahren erkannt, sich dafür eingesetzt um an Förderprojekte zu gelangen - leider ohne Erfolg. Aber bevor gebaut werden kann, müssen auch alle Medien verlegt sein, muss die Eigentumsfrage geklärt sein und das gemeindliche Budget muss vorhanden sein. Sofern Firmen wie z.B. GDF oder der WSE Leitungen verlegen, sind sie verpflichtet, den Zustand vor Baubeginn wieder herzustellen. Das Amt wurde beauftragt zu prüfen, inwieweit alle Medienträger jetzt ihre Leitungen verlegt haben.

Gerne hätte die Gemeinde den Gehwegbau mit dem Straßenausbau der L 233 zusammengelegt, aber dieser ist bis auf weiteres nicht in Sicht. Nach Abwägung wurde die Planung für den Gehwegbau – nicht zuletzt auf Drängen des Vertreters des Dorfangervereins und sachkundigen Bürgers - im Haushalt 2017 eingestellt und der Bau für die Jahre 2018/2019 vorgesehen. Die Anlieger der L 233 in Rehfelde Dorf können also schon ihren Eigenanteil für den Gehwegbau ansparen.

Leitbild für die Ortsentwicklung

Im September 2005 wurde durch die Gemeindevertretung eine erste Ortsentwicklungskonzeption (OEK) für Rehfelde verabschiedet. Ziel war es, der Gemeindevertretung und dem Amt einen Leitfaden für die Entwicklung Rehfeldes in die Hand zu geben. Im Jahr 2007 wurde die OEK zwar aktualisiert, aber leider nicht in dem gewünschten Maße gelebt. Nunmehr wurde die OEK seit 2014 umfassend überarbeitet und am 27.09.2016 als Leitbild für die Ortsentwicklung der Gemeinde Rehfelde verabschiedet. Seitens der Federführenden Herrn G. Schwarz und Frau C. Kopprasch wurden erste Maßnahmen zur Umsetzung schriftlich allen Fraktionen zur Kenntnisnahme und Diskussion in den Ausschüssen vorgeschlagen. Im Ergebnis wurde festgelegt, dass eine Arbeitsgruppe für Juni einen Workshop insbesondere zu folgenden Punkten vorbereitet:

  • Grundsätze im Bereich der Bauplanung und –ausführung für Wohnen und Gewerbe sowie
  • Stärkung der Attraktivität für eine Ansiedlung in Rehfelde

 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin der Linken

 

Foto: birgitH/pixelio.de

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Neue Grenzen für Windfeld 26

(01.03.2017)

(IR) Die Regionalversammlung der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree billigte am 30.01.2017 den 3. Entwurf des Sachlichen Teilregionalplanes "Windenergienutzung". Vom 01. März bis 02. Mai 2017 können Bürger und Träger öffentlicher Belange hierzu Hinweise geben und Bedenken formulieren.

Die Unterlagen zum 3. Regionalplanentwurf, bestehend aus der öffentlichen Bekanntmachung einschließlich der Auslegungsorte, dem Textteil, der Festlegungskarte, den Erläuterungskarten sowie den Umweltbericht wurden auf der Homepage der Planungsgemeinschaft veröffentlicht.

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Feuerwehren zogen Bilanz

(01.02.2017)

(IR) Ende Januar treffen sich die Kameraden der Ortsfeuerwehren traditionell zu ihren Jahreshauptversammlungen.

 

Für die Rehfelder Ortswehr stehen für die 51 Kameradinnen und Kameraden unter dem Strich 1.132 Einsatzstunden bei 36 Brand- und sieben Hilfeleistungseinsätzen zu Buche.

Der BAB Lokalanzeiger berichtet ausführlich über die Versammlung unter der Überschrift „Deutlicher Rückgang der Alarmierungen“. Lesen Sie den Artikel à hier

 

Für die Werderaner Ortswehr berichtet ihr Förderverein auf seinem facebook-account am 25. Januar 2017:

„Zur unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßte Ortswehrführer Marc Witt zahlreiche Kameraden der Jugendfeuerwehr, die Einsatz-, Alters- und Ehrenabteilung, unseren Bürgermeister, den Amtswehrführer, Vertreter des Amtes Märkische Schweiz sowie die Ortswehrführer der Feuerwehren Rehfelde und Zinndorf. In seinem Jahresbericht blickte er auf insgesamt vier Einsätze, zahlreiche Wettkämpfe und Feste, wie dem 112-jährigen Jubiläum unserer Feuerwehr zurück.

Es folgten die Berichte der Jugend- und Kinderfeuerwehr, in denen die gute Zusammenarbeit der Jugendfeuerwehren unserer Gemeinde gelobt wurde. Viele Kameraden wurden an diesem Abend befördert oder für ihren langjährigen Dienst in der Feuerwehr geehrt. In der anschließenden Diashow, konnten sich alle anwesenden Gäste ein Bild von den Ereignissen in unserer Wehr im letzten Jahr machen. Nach einem gemeinsamen Abendessen, stießen Kameraden und Gäste auf ein erfolgreiches Jahr 2016 an.“

 

Die Zinndorfer Ortswehr schreibt auf ihrem facebook-account am 29. Januar 20107:

„Gestern Abend trafen sich die Kameraden unserer Feuerwehr zur Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus. Der Ortswehrführer und der Jugendwart hielten ihre Berichte aus dem Jahr 2016. Als Gäste durften wir unseren Amtsdirektor Marco Böttche, Amtswehrführer Hartmut Sommer, Bürgermeister Rainer Donath, Herr Böhmer vom Amt, Torsten Franke vom Amtsausschuss und die Ortswehrführer aus Werder und Rehfelde begrüßen. Nach den Berichten und den Danksagungen wurden Beförderungen und Auszeichnungen vorgenommen. Den Beförderten und Ausgezeichneten wird herzlich gratuliert. Danke für die Leistungen im Jahr 2016.“

Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift "2017 Planung für ein neues Gerätehaus" von der Versammlung. Lesen Sie den Artikel --> hier

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Rehfelde hat noch Bauland

(01.02.2017)

(IR) Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Märkisch-Oderland hat die Grundstücksverkäufe analysiert und neue Bodenrichtwerte beschlossen. Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift: „Bodenpreise steigen und steigen“.

Für Rehfelde - so schreibt die MOZ - stellt der Leiter des Gutachterausschusses fest, dass die Gemeinde für Bauherren interessant sei. "Der Vorteil dort ist, dass man Platz ohne Ende hat". Allein 2016 seien in Rehfelde 39 Bauplätze verkauft worden. Der Bodenrichtwert liegt jetzt zwischen 25 und 65 Euro pro Quadratmeter.

 

Lesen Sie den MOZ-Artikel à hier

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Neues aus dem Ortsentwicklungsausschuss 01/17

(31.01.2017)

Am 18. Januar 2017 fand die erste Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses (OEA) statt. Es war mehr eine Anlaufberatung für das Jahr 2017. Es wurde über die Vorschläge zum Arbeitsplan des OEA gesprochen und um weitere dafür Zuarbeiten gebeten.

Darüber hinaus ging es um die Fortsetzung des Straßenausbaus in der Goethestraße - 2. Bauabschnitt - und um die Möglichkeit des anwohnerfinanzierten Straßenbaus in der Eislerstraße sowie der Blumenstraße jeweils zwischen Schillerstraße und Gartenstraße. Von den Ausschussmitgliedern wurde dieses Vorhaben begrüßt, da es sich um ein bewährtes Vorhaben in der Gemeinde handelt. Wer möchte, kann sich die anwohnerfinanziert ausgebaute Wolfstraße und den Teilabschnitt Poststraße sowie den Mittelweg und einen Teilabschnitt Im Winkel ansehen.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorbereitung des Frühjahrsputzes am 08. April 2017. Vorrang wird dieses Jahr die weitere Gestaltung des Waldes am Naturlehrpfad - gleichzeitig auch Ehrenamtsprojekt 2017 - haben. Zu diesem Thema gibt es auch einen Aufruf auf der Rehfelder Internetseite. Weitere Projekte werden in der nächsten Sitzung beraten. Alle sind hiermit aufgerufen, aktiv am Frühjahrsputz mit zumachen.

Für unseren neuen dringend benötigten Kita-Erweiterungsbau fand die erste Anlaufberatung mit dem Amt, dem Planer und dem Ausschussvorsitzenden statt. Die Ausschreibungen hierfür sollen im Februar erfolgen und der Baubeginn ist ab April vorgesehen.

Der Ausbau des Parkplatzes an der Poststraße wird nunmehr unabhängig vom Ausbau der Bahnhofstraße (Landesstraße) erfolgen, da dieser Ausbau ausgesetzt wurde.

Die nächste Sitzung des OEA findet am 15. Februar 2017 statt.

 

Cerstin Kopprasch

Gemeindevertreterin

 

Foto: birgitH/pixelio.de

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Einfach tun – Rehfelde ist gut aufgestellt

(28.01.2017)

(HGH) Kurz nach 19:00 Uhr am gestrigen Freitag waren im Rehfelder Gasthaus „Zur alten Linde“ fast alle Plätze im Saal besetzt. Die Organisatoren des Neujahrsempfanges der Gemeinde konnten zufrieden feststellen, dass die Einladungen des Bürgermeisters de facto vollständig angenommen wurden. Patrick Gumpricht – 2. Stellvertreter des Bürgermeisters – begrüßte Landtagsabgeordnete, Bürgermeister benachbarter Kommunen, Vertreter der Amtsverwaltung, Leiter von kommunalen Einrichtungen, Gewerbetreibende und Vorsitzende Rehfelder Vereine und Initiativgruppen mit ihren aktiven Mitstreitern.

Mit einer halbstündigen Videopräsentation „Schlagzeilen und Musik 2016“ wurden die Ereignisse und das Leben in der Gemeinde in den letzten zwölf Monaten mit Bildern und Überschriften dokumentiert. Für die musikalische Begleitung wählte die InternetRedaktion insbesondere Auftritte des Rehfelder Sängerkreises, der in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum begeht. 

Bürgermeister Reiner Donath stellte an den Anfang seiner Festansprache seinen Dank an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rehfelde (Dank an Bürger - siehe weitere Informationen: Downloads)

In den weiteren Ausführungen blickte er auf eine erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde seit der Jahrtausendwende zurück. Umfassend und mit Visionen äußerte er seine Gedanken zu zukünftigen Anforderungen und Entwicklungen, wenn Rehfelde in den Status einer „Speckgürtelgemeinde“ planerisch eingeordnet wird. (Rede des Bürgermeisters - siehe weitere Informationen: Downloads)

Einen herzlichen Dank an alle Ehrenamtlichen sprach Amtsdirektor Marco Böttche in seinen Begrüßungsworten aus. Ausdrücklich erwähnte er die Kameraden der drei Feuerwehren der Gemeinde. Mit dem Neubau der Feuerwehrhäuser in Werder und Zinndorf und der Beschaffung von Technik in den kommenden zwei Jahren wird die Einsatzbasis weiter entwickelt. Für den Umgang mit- und untereinander forderte er, dass ein jeder Anstand und Respekt vor dem anderen zeigt und Unwahrheiten, Beleidigungen und Drohungen – über welche Informationskanäle auch immer – nicht Platz greifen dürfen.

Herzliche Worte zur Gemeindepartnerschaft Rehfelde – Zwierzyn fand Woit Tomasz Marc - Bürgermeister der Gemeinde Zwierzyn. Er überreichte aus Anlass des 500. Jahrestages der Reformation ein Präsent, das die Kirche in Rehfelde-Dorf zeigt.

Wie in den vergangenen Jahren so wurden auch gestern anlässlich des Neujahrsempfanges im Namen der Gemeinde Rehfelde, der Parteien, Vereine und Initiativgruppen zehn verdienstvolle Bürgerinnen und Bürger mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Den Kameraden der Feuerwehr wurde gedankt und eine finanzielle Zuwendung zur Unterstützung ihrer Arbeit übergeben. (Ehrungen - siehe weitere Informationen: Downloads)

Angeregte Gespräche bei kleinen Häppchen, kühlen und heißen Getränken beschlossen den interessanten Abend.

 

Die Märkische Online Zeitung berichtet unter der Überschrift "Rehfelde hofft auf 5000 Einwohner" vom Neujahrsempfang. Lesen Sie den Artikel --> hier

[Dank an Bürger]

[Ehrungen]

[Rede des Bürgermeisters]

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Förderprojekt angeschoben

(16.01.2017)

(IR) Eine kleine Gruppe hat sich am 12. Januar zusammengefunden, um das Förderprojekt 2017 der Gemeinde Rehfelde "Naturlehrpfad - Wald als siedlungsnahe Erholungsfläche" anzuschieben und umzusetzen.

Bürgerinnen und Bürger, die Lust und Interesse haben, von der ldeenfindung bis hin zur Realisierung Naturlehrpfades mitzuhelfen, können ihr Interesse bis 06. Februar 2017 bekunden.

Ansprechpartner hierfür sind der Hortleiter, die Kita-Leiterinnen und der Arbeitskreis Rehfelder Tourismus, die Rehfelder Heimatfreunde e.V., die AG Naturlehrpfad sowie alle Gemeindevertreter.

Gerne kann auch per E-Mail an: foerderverein@gemeinde-rehfeIde.de das Interesse bekundet werden.

[Handzettel]

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Weihnachtsbäume wurden verbrannt

(16.01.2017)

(IR) In zwei Ortsteilen der Gemeinde Rehfelde brannten am vergangenen Sonnabend die Weihnachtsbäume. In Rehfelde und in Zinndorf wurden alle an den Straßenrändern abgelegten Bäume am Vormittag von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren eingesammelt und dann bei kleinen Volksfesten dem Feuer übergeben.

Die Freiwillige Feuerwehr Zinndorf schreibt auf ihrem facebook-account:

Gestern fand bei uns das jährliche Weihnachtsbaumverbrennen statt. Um 16.30 Uhr ging es los. Mit Bratwurst & Bouletten vom Grill und Glühwein, Bier und Kinderpunsch war für das leibliche Wohl am Lagerfeuer gesorgt.

 

Über die Aktion der Freiwilligen Feuerwehr Rehfelde berichtet die Märkische Online Zeitung unter der Überschrift: "Traditionelles mit der Feuerwehr". Lesen Sie den Beitrag à hier

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