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Tourismuspavillon

Vorschaubild

 Im Tourismuspavillon Rehfelde werden folgende Leistungen angeboten:

 

  • Beratung von Wander-, Radfahrer- und Pilgergruppen und Einzelpersonen
  • Information zu Wanderungen auf den Rundwegen der Gemeinde und auf dem Jacobsweg
  • Bearbeitung von touristischen Besucherwünschen
  • Zusammenarbeit mit den Betreibern touristischer Einrichtungen und Besuchszielen in der Gemeinde - Heimatstube, Zwergengarten Hundt, Atelier Wenzel, Kreativstudio Münter, die Waldimkerei Reimer u.a.
  • Vertrieb von Souvenirs, Postkarten und Wanderzubehör
  • Versand von Info-Materialien der Gemeinde
  • Bearbeitung der E-Mail-Kommunikation

Bahnstr. 1 c
15345 Rehfelde

Telefon 033435 709062 Tourismuspavillon
Telefon 033435 709061 außerhalb der Öffnungszeit: Touristinfo Märkische Schweiz
Telefon 0171 1478851 außerhalb der Öffnungszeit: AK Rehfelder Tourismus

E-Mail E-Mail:

Öffnungszeiten:
Im Januar 2017 geschlossen.
Mo - Do 09:45 - 12:15 Uhr


Veranstaltungen

30.04.2017
09:30 Uhr
Radler-Lilien-Tour zum Sattelfest nach Altlandsberg
Die Tour beginnt in Rehfelde am Bahnhof/Tourismuspavillon und führt über Zinndorf nach ... [mehr]
 
03.05.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
10.05.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
17.05.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
24.05.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
31.05.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
07.06.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
14.06.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
21.06.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
28.06.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
05.07.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
12.07.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
19.07.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
26.07.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
02.08.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
09.08.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
16.08.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
23.08.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
30.08.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
06.09.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
10.09.2017
10:00 Uhr
 
13.09.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
20.09.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
27.09.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
04.10.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
11.10.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
18.10.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 
25.10.2017
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren und Freude an der Bewegung haben sind herzlich eingeladen zu einer ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

April, April …

(01.04.2016)

(KR) … der weiß nicht, was er will. Von wegen!

Die Uhren letzte Woche auf Sommerzeit umgestellt, die Wanderschuhe vom Staub befreit, den Rucksack geschnappt. Etwas vergessen? Fehlt da nicht noch die Wanderkarte?

Die kann man noch schnell im Tourismuspavillon kaufen, der jetzt auch wieder jedes Wochenende geöffnet hat und bekommt auch noch ein paar Wandertipps oder die Termine des neuen Wanderkalenders der Gemeinde Rehfelde, der nicht nur Wander- sondern auch Radtouren beinhaltet. Nebenbei stößt man noch über die Veranstaltungen der nächsten Zeit.

Und wer jetzt denkt, das ist ein Aprilscherz, der irrt! Der Tourismuspavillon ist jetzt auch wieder am Wochenende, nicht nur für unsere Gäste, geöffnet. Wir freuen uns auf Sie!

 

Öffnungszeiten am Wochenende:

Freitag - Sonntag: 09:45 – 12:15 Uhr oder nach Anfrage

Foto zu Meldung: April, April …

Neues aus dem Tourismuspavillon

(01.11.2015)

(KR) Erstaunt gingen die vom Zug Kommenden am Rehfelder Tourismuspavillon vorbei oder blieben kurz stehen. Konnten sie doch plötzlich über den Monitor die Veranstaltungen der nächsten Tage sehen. Diese werden von nun an immer regelmäßig aktualisiert dargestellt.

Noch mehr erstaunt waren auch Touristen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs waren, dass am Wochenende und vor allem bei diesem schönen Herbstwetter sogar bis 14 Uhr geöffnet war.

Sehr beeindruckt durch die vielen thematischen Informationsmaterialien nahmen sich die Gäste diese mit und wanderten zur Pyramide nach Garzau oder fuhren per Rad nach Kagel.

Momentan sind auch noch in der kleinen Galerie des Tourismuspavillons Fotografien von Enrico Mevius mit dem Thema "Natur - Sehnsucht und träumen" zu sehen. Ein Besuch lohnt immer.

Foto zu Meldung: Neues aus dem Tourismuspavillon

Radfahren macht Spaß

(07.07.2015)

(HGH) Seit Anfang Mai - immer Mittwochnachmittag um Zwei - treffen sich ein paar Radler am Tourismuspavillon in Rehfelde, um auf einer Tour die Gegend und die Orte rund um die Gemeinde zu erkunden. Wichtig ist den Mitfahrern, tempomäßig nicht zu übertreiben, denn man ist ja nicht auf der Flucht.

In den zurückliegenden neun Touren mit jeweils zwei bis drei Stunden Tourdauer wurden rund 300 Kilometer abgespult. Bei jeder Tour wird ein Rastplatz mit Kaffee, Kuchen und Eis angefahren. In Strausberg, Petershagen, Waldsieversdorf, Rüdersdorf, Hennickendorf, Kienbaum und Grünheide fanden die Radler bei Bäckern und in Cafés gute und preiswerte Angebote. Das Wetter hat bisher auch immer mitgespielt – wegen Regen wurde noch keine Fahrt abgesagt.

Alle interessierten Radler, die Lust und Spaß an ausgewogener Bewegung, frischer Luft und einem kleinen Plausch haben, sind herzlich eingeladen mitzufahren.

Die zehnte Tour am morgigen Mittwoch soll über Zinndorf, Lichtenow, Hennickendorf und zurück nach Rehfelde führen.

Foto zu Meldung: Radfahren macht Spaß

Wandern und Singen auf dem Liederweg

(29.04.2015)

(ILJ/PJ) Der Einladung zu einer geführten Wanderung auf dem Liederweg sind am vorigen Sonnabend wieder etliche, vorwiegend weibliche Wander- und Sangesfreudige gefolgt, um sich in Rehfelde vom werdenden Frühling persönlich zu überzeugen. Acht Berliner Chormitglieder und Chorfreunde bildeten das Herzstück der munteren 19-köpfigen Gruppe.

Bei der Begrüßung konnte jeder den Rehfelder Wanderpass in Empfang nehmen. Dieser ermuntert zur Erkundung des „Grünen Tors zur Märkischen Schweiz“ zu allen Jahreszeiten und auf allen Wanderwegen. Die Ideen für die Belohnung eines Gewinners nach Losentscheid sind schon weit gediehen. Viele Teilnehmer fragten gleich nach einer Wandernadel.

Nach anfänglich zwei gesungenen Strophen an den ersten Liedsteinen konnte dann im weiteren Verlauf oft nicht mal mehr eine Randnotiz gemacht werden, mit Freude wurde sofort losgesungen und alle Strophen zu Gehör gebracht.

Die auf dem Kirchhof in Werder gereichten gebackenen Noten- bzw. Violinenschlüssel wurden gern verzehrt. „Das wird uns besonders in Erinnerung bleiben“, bemerkte eine Teilnehmerin. Mit vielen interessanten Gesprächen gelangte die Gruppe nach Zinndorf. Von dort ging es zurück zum Bahnhof Rehfelde. Dort erklärte die jüngste Teilnehmerin, dass ihr die Wanderung sehr viel Spaß gemacht hat. Auch sie singt in einem Chor.

Mit schönen Eindrücken von Rehfelde und seiner Umgebung ging die Wandergruppe in die verschiedensten Richtungen und Vorhaben auseinander. Mehrere nutzten auch noch die Speisenangebote der örtlichen Gastronomie.

 

Die InternetRedaktion erhielt folgende Zuschrift:

"Liebe Wanderführer von Rehfelde !

Mit großer Freude denken wir an diesen schönen Tag, den 25. April 2015 zurück. Das Singen, eine kompetente Führung, schönster Sonnenschein, und die Frühlingslandschaft ließen unser Herz höher schlagen. Wir hoffen, dass noch viele sangesfreudige Wanderer dieses Angebot nutzen und Rehfelde besuchen. Ich denke, wir sehen uns spätestens im  Oktober wieder, wenn ich mein  Chor  seine Herbstwanderung plant. Bis dahin wünsche ich Rehfelde noch viele Gäste!

Herzliche Grüße Hanna Augustin." 

Foto zu Meldung: Wandern und Singen auf dem Liederweg

Liederweg auch in diesem Jahr beliebt

(22.04.2015)

(BH) Am heutigen sonnigen Mittwoch sind zwei Wandergruppen auf dem Liederweg Rehfelde-Werder-Zinndorf unterwegs gewesen und haben viele fröhliche Lieder angestimmt. Die Wanderer sagten einstimmig, dass sie sich schon lange auf den Liederweg gefreut haben.

Eine Gruppe - der Bernauer Wanderverein existiert bereits seit über 20 Jahren und organisiert gern interessante Touren. Frau Fischer aus Strausberg, die den Liederweg seit dessen Einweihung 2012 jährlich mindestens einmal erwandert, begrüßte die ca. 15 Teilnehmer und mutig wurde mit dem ersten Lied, der „Märkischen Heide“ begonnen. Bewundert wurde der Notenschlüssel mit den frisch gepflanzten Blumennoten. Dann sah man nur noch Rücken und Rucksäcke der Wanderer sich in Richtung Werder bewegen.

Mit dem PKW und auch der Regionalbahn trafen ca.50 Berliner „Alte Stromer“ ein. Frau Krause leitete diese Gruppe, deren Kern ebenfalls schon über 20 Jahre besteht. Elvira Mewes, eine Malerin, die ihr Rehfelder Gartenatelier zu den „Offenen Ateliers“ und den „Offenen Gärten“ öffnet und auch Malferienkurse anbietet, nahm mit ihrem Hündchen an der Wanderung teil und begrüßte ihre Bekannten. Den Wanderern wurde der neuen Rehfelder Wanderpass vorgestellt und auch die Auslagen und Informationen im Tourismuspavillon fanden besonderes Interesse.

Mit drei Strophen vom ersten Lied eröffnete die Gruppe die Wanderung und los ging es in Richtung Ahornallee über die Zinndorfer Feldflur, um im Gasthof Dunger eine Mittagsrast einzulegen.

Das Lied Nummer 20 „Wenn ich ein Vöglein wär“ an der Bank neben dem Geschäft in der Ahornallee ist ein wunderschönes Liebeslied, das so richtig zum Frühling passt. Frau Schmidt findet das auch und freut sich, wenn die Wanderer fröhlich vorbeikommen. Sie wünscht sich, dass für die Rehfelde-Besucher ein Café Gelegenheit zu Rast und Erholung bieten würde.

Mit den Angeboten, auf verschiedenen Rehfelder Wanderrouten sportlich aktiv zu sein, liegt die Gemeinde Rehfelde voll im Trend der Zeit und hat sich bereits einen guten Ruf erworben. Leider ist es sehr befremdlich, dass Narrenhände in diesem Frühjahr drei Liedtafeln zerstörten. Die Motive können nur erahnt werden, sind aber völlig unverständlich. Dem sollten alle Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde entgegentreten. Die Wiederherstellung kostet öffentliche Mittel und das ehrenamtliche Engagement wird missachtet. 

Foto zu Meldung: Liederweg auch in diesem Jahr beliebt

Straßenlexikon für Rehfelde

(19.12.2014)

(HGH) Am gestrigen Abend fanden viele Rehfelder den Weg in den Bürgersaal, um bei der Vorstellung des neuen Buches „Rehfelde Die Geschichte seiner Straßen“ dabei zu sein. Erika und Gerhard Schwarz haben nach einem Jahr mit diesem Buch einen Ergänzungsband zu ihrem umfassenden Werk „Rehfelde Ein Dorf auf dem Barnim“ vorgelegt.

In dem ersten Kapitel stellen die Autoren „Rehfelde im Netz alter Straßen auf dem Barnim“ dar. Eine Urkunde aus dem 13. Jahrhundert erwähnt eine „via vetus“, die von Köpenick nach Wriezen über die spätere Rehfelder Gemarkung führte. Hinweise, dass diese Straße durch die hiesige Gegend verlief, sind auch seit vorigem Jahr auf einer Informationstafel im Strausberger Ortsteil Hohenstein zu finden. Interessierte Touristen, die mit wachem Blick die Landschaft durchstreifen, nehmen solche geschichtlichen Informationen gern auf. Insofern könnte eigentlich auch ein „via vetus“-Weg in das Wanderwegenetz der Gemeinde eingebunden werden.

Das umfassende Rehfelder Straßenlexikon ist im 2. Kapitel zu finden. Alle verfügbaren Informationen zu den 71 Straßen, die in ihrer Geschichte insgesamt 153 Namen hatten, haben die Autoren darin dargestellt. Der Bau der Ostbahn mit der Besiedlung Rehfeldes, die Umbenennung der Straßen im Dritten Reich und die Tilgung der faschistischen Namen nach 1945 führten zu dieser Namensvielfalt.

Eine Chronik Rehfeldes über einen Zeitraum von 20.000 Jahren und die exakte Darstellung des Rehfelder Wappens im Anhang runden die Darstellungen ab.

In der angeregten Aussprache wurde u.a. der Straßenzustand angesprochen. Noch bis in die fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts konnten die Bürger ihre schlamm- und dreckbehafteten Schuhe, die auf dem Weg zum Bahnhof bei entsprechendem Wetter in diesen Zustand versetzt wurden, vor einer Fahrt nach Berlin im Bahnhof deponieren. Dass die Nummerierung der Grundstücke mit Hausnummern erst in den Jahren von 1945 bis 1949 erfolgte, hat bei manchem Besucher Erstaunen ausgelöst.

Thomas Friedel und Bürgermeister Reiner Donath dankten unter starkem Beifall den Autoren für ihre Arbeit. Rehfelde hat ein weiteres Alleinstellungsmerkmal mehr, denn welche Kommune kann schon eine ähnliche Dokumentation zu ihren Straßen vorweisen.

Das Buch kann sofort über die Geschichtswerkstatt e.V., den Buchhandel (ISBN 978-3-95565-078-0) oder ab Januar 2015 im Tourismuspavillon erworben werden. 

Foto zu Meldung: Straßenlexikon für Rehfelde

Berliner Wanderfreunde unterwegs

(09.12.2014)

(IR) Auch noch Ende November waren Berliner Wanderfreunde in der Gemeinde Rehfelde unterwegs. Ihre Eindrücke schilderten sie in einem ausführlichen Brief an den Arbeitskreis Rehfelder Tourismus wie folgt:

"Liebe MitarbeiterInnen im Info-Punkt,

am letzten Donnerstag - 27. November. 2014 - fielen wir mit acht Wanderfrauen aus Berlin bei Ihnen ein, um Informationen über den Liederweg zu erfragen. Wir bekamen schnell und kompetent alle Fragen beantwortet und vor allem wurden wir in unserer Überlegung bestärkt, die Route an diesem Tag von hinten abzulaufen. Nach einer kurzen Irritation, wir waren nach Überqueren der Gleise in den ersten Weg nach rechts abgebogen, zogen wir bei sonnigem Wetter auf Wald-, Wiesen- und Feldwegen ab Lied 20 los. Es war einfach herrlich, die weite Landschaft zu genießen, sogar Kraniche sahen wir.

In Zinndorf stärkten wir uns und erreichten über Werder nach gut 10 km wieder Rehfelde. Alle waren rundum so begeistert, dass wir im kommenden Frühjahr noch einmal kommen werden, dann aber die Gesamtstrecke mit Garzau machen wollen, schließlich sind die Tage dann wieder länger.

Wir hatten viel Spaß und werden diese Strecke unbedingt weiterempfehlen. Auf alle Fälle soll das ein Dank an die Initiatoren und Instandhalter dieses Weges sein, alles war gut zu finden, nichts zerstört.

Wir hoffen, das bleibt noch lange so und bereitet auch anderen Gruppen Freude und Entspannung.

Mit Dank und besten Grüßen für eine Berliner Senioren-Wandergruppe

Renate Schrott"

Foto zu Meldung: Berliner Wanderfreunde unterwegs

Kleiner Rückblick auf große Sache

(08.09.2014)

(ViP) Er ist nun auch schon Geschichte, der 10. Rehfelder Wandertag. Aber es war eine sehr schöne, ermunternde und sehr optimistisch stimmende Veranstaltung in unserer Gemeinde. 

Das Ansinnen des Arbeitskreises Rehfelder Tourismus, bei diesem kleinen Jubiläum möglichst viele Facetten unserer Wandermöglichkeiten vorzustellen, ging voll auf und erfüllte sicher die Erwartungen der 23 Wandergäste auf der großen Wanderung.

Bereits die Begrüßung durch Bürgermeister Reiner Donath und eine kurze Einweisung durch Viktor A. Porodjuk wurden spontan mit dem Singen des Brandenburgliedes an der Ornamentpflanzung „Liederschlüssel“ am Wanderbahnhof Rehfelde umrahmt, bevor Reinhard Gohlke die Führung zum und auf dem Naturlehrpfad mit sehr interessanten Schilderungen übernahm.

Eine besonders umfangreiche und intensive Wissensvermittlung erfolgte durch Chr. Hamich an der Pyramide Garzau. Auch der Vorsitzende des Pyramidenvereins Garzau e.V., Prof. Dr. Reimann ließ es sich nicht nehmen, den Jubiläumswanderern einen Gruß anzutragen bevor es weiter auf dem Lilienrundweg/Jacobsweg zur Feldsteinkirche Werder ging.

Hier erfuhren die Wanderfreunde warum und seit wann es die Ornamentpflanzung „Buchsbaumlilie“ gibt und was „O REX GLORIE CHRISTE * VENI CUM PACE * AVE MARIA GRACIA“ auf Deutsch heißt.

Die anschließende Strecke auf dem Liederweg Rehfelde-Werder-Zinndorf wurde nun von Peter Jung geleitet und fügte den vielen Episoden der unterhaltsamen Wanderung einen besonderen, fröhlichen, durch Gesang bestimmten Abschnitt hinzu.

Die gewählte Wegstrecke, die mit Engagement vorgetragenen Sachberichte an den Stationen, die Gespräche über das Leben in den Dörfern, die Entwicklung des ehrenamtlichen Gemeinwohls und viele andere Themen bis hin zu Ratschlägen bei der Verarbeitung gärtnerischer Produkte, spiegelten die Lebendigkeit dieser Jubiläumswanderung wider.

Das Eintreffen auf dem Dorfanger in Zinndorf war mit besonders großem Hallo begleitet, denn die kleine Liederweg-Wanderrunde, immerhin noch einmal zehn Wanderer und ihre „Liedführer“, war schon „allhier.“ Es gab eine Menge zu erzählen und dann ….?

Ja und dann die große Überraschung: Icke-Icke Berlin, Leierkastenhobbyduo aus Petershagen drehte mit Kurbel und Gesang, in den alle fröhlich einstimmten, noch einmal im wahrsten Sinne des Wortes auf. Ein Gesangshöhepunkt mit vielen Wanderliedern und einem eingebauten Sketch. Wandermusik kam wahrlich nicht zu kurz bei diesem Wandertag.

Bei Kaffee und selbstgebackenem „Kuchen der Saison“, als Gäste des liebevoll umsorgenden Zinndorfer Bürgervereins, konnte dieser auch wettermäßig schöne Tag, unser 10. Rehfelder … ausklingen.

Sogar die vom Brandeinsatz zurückkehrenden „Zinndorfer Freiwilligen“ konnten diese Gastfreundlichkeit noch mit genießen.

Alle Wandergäste versprachen beim Abschied, auch bei den nächsten Aktivitäten des Arbeitskreises Rehfelder Tourismus mit „am Ball“ zu sein.

Bleibt zu danken: Den Wandergästen, dass sie kamen, dem fleißigen Zinndorfer Bürgerverein für sein Engagement, Icke-Icke, dem Bürgermeister und den Wanderführern – ach einfach Allen, die beim Jubiläum mitmachten.

 

Bilder von der Wanderung --> hier

 

Foto zu Meldung: Kleiner Rückblick auf große Sache

Sonntagsspaziergang durchs Grüne Tor zur Märkischen Schweiz

(01.09.2014)

(HGH) Die Sendereihe „Sonntagsspaziergang“ ist das Kultur-Reisemagazin des Deutschlandfunks. Darin werden Momente der Begegnung mit Kulturen, der Natur, mit Menschen, Städten und Landschaften audiophon dargestellt und nachgezeichnet.

Brauchtum, Lebensweisen, Geschichte, Folklore und Atmosphären ferner Länder und deutscher Regionen erscheinen in plastischen Hörbildern. Extremerfahrungen wie Expeditionen, See- und Bergabenteuer oder Entdeckungsreisen auf den Spuren berühmter Reisender wechseln sich ab mit bodenständigen Reise-Erlebnis-Berichten.

Am 24. August 2014 wurde in dieser Sendung auch der Liederweg Rehfelde-Werder-Zinndorf unter dem Titel "Wandern und Singen in der Märkischen Schweiz" von Adama Ulrich vorgestellt. Die Aufnahmen für die Interviews und den Gesang entstanden während der Wanderung mit den Gästen aus dem NEB-Wanderexpress in diesem Frühjahr.

Wer den viertelstündigen Beitrag verpasst hat, kann diesen auf der Homepage des Deutschlandfunk nachhören und nachlesen. 

 

Sendebeitrag im Deutschlandfunk --> hier

Foto zu Meldung: Sonntagsspaziergang durchs Grüne Tor zur Märkischen Schweiz

Freies Internet in Rehfelde

(23.06.2014)

(IR) Mit einem Eintrag in das Gästebuch dieser Seite informiert Ronny Kumke, dass Rehfelde - Das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz - seinen Touristen, Besuchern und Einwohnern ab sofort kostenloses Internet am und um dem Rehfelder Bahnhof bietet. Derzeit werden das Haus H&M, die Gaststätte "Zur Alten Linde", Auto-Spar und weite Teile des Bahnhofs Rehfelde durch die freien WiFi-Hotspots versorgt. Die ganze Aktion wird von der Gaststätte „Zur alten Linde“ und Auto-Spar gesponsert. Technisch umgesetzt wurde das Projekt von Inter-Data. Je nach Anzahl der Nutzer stehen bis zu 12MBit Übertragungsgeschwindigkeit zur Verfügung. Der beste Platz zum Surfen ist die Terrasse vor der Gaststätte und der Bereich der Bushaltestellen.

Weitere freie WiFi-Hotspots sind u.a. im Bürgerzentrum, am Sportplatz, in der Touristinformation sowie am Bahnhof Herrensee angedacht.

Das kostenlose drahtlose Internet ist besonders bei ausländischen Touristen sehr beliebt, da teure Internet-Roamingkosten entfallen. Doch auch Einheimische und regionale Touristen genießen das ungezwungene Surfen oder Mailen mit Smartfons, Tablets oder Laptops mit High-Speed in den Lokationen des Verbreitungsbereiches.

Foto zu Meldung: Freies Internet in Rehfelde

So ein Tag, so wunderschön wie heute!

(17.05.2014)

(HGH) Mit einem fröhlichen Lied begrüßte eine kleine Gruppe des Rehfelder Sängerkreises stimmungsvoll alle Gäste, die am heutigen Sonnabend am Bahnhof den Start des neuen Rehfelder Reiseveranstalters „Lieder & Lilien“ feierten. Manuela Schmuths hat mit dem lokalen und regionalen Bezug des Namens für ihr Gewerbe eine schöne Idee für ihr zukünftiges touristisches Marketing gewählt. Der Deutsch-polnische Liederweg Rehfelde-Werder-Zinndorf, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut und der historische Blick auf die Lilie, das Symbol des Zisterzienserordens, der für die Geschichte unserer Gegend steht, können und sollen für attraktive und empfehlenswerte touristische Angebote genutzt werden.

Bürgermeister Reiner Donath überbrachte die Grußadresse der Gemeinde. Er sagte:

„Im Namen der Gemeinde Rehfelde wünsche ich aus Anlass der Eröffnung des Reisegewerbes und Allianzbüros Manuela Schmuths im Tourismuspavillon der Gemeinde Rehfelde stets viel Erfolg. Im Interesse der Bürger hoffe ich auf gute Ergebnisse bei der zukünftigen Entwicklung des Tourismus in der Gemeinde Rehfelde mit den Dörfern und Wohngebieten, der Region um die Märkische Schweiz und im Rahmen des TransOderana EVTZ mbH. Es gilt im engen Zusammenwirken mit dem Arbeitskreis Tourismus, ausgehend von der touristischen Basis, alle Potentiale zu erschließen und den Tourismus als Rehfelder Wirtschaftsfaktor weiter voranzubringen. …“

Mit guten Wünschen und unzähligen Blumen reihten sich weitere Gratulanten ein. Der schmissige Auftritt der Hohensteiner CountryDancer und das bekannt gekonnte Musizieren des Strausberger Fanfarenzuges bildeten einen schönen Rahmen des Festes. Nicht unerwähnt darf die gastronomische Betreuung der Gäste bleiben, die gut mit Getränken, Thüringer Bratwurst, Schmalzstullen und handgemachten Krapfen bedacht wurden.

 

Bilder von der Eröffnungsfeier --> hier

 

Im Gästebuch - Eintrag Nr. 65 bedankt sich Manuela Schmuths.

Foto zu Meldung: So ein Tag, so wunderschön wie heute!

Ein Stück „Lilienrundweg“ zum Geschenk

(04.05.2014)

(ViP) Es war eine originelle Idee, die Frau Rimma Mänz ihrem Gatten Peter zum 75. Geburtstag zum Geschenk machte! So lernten er und seine 20 deutschen und russischen Gäste in einer zweieinhalbstündigen Kremserfahrt, gezogen von zwei Schwarzwälder Kaltblütern des Strausberger Erlebnisfuhrunternehmers Zander, einen Teil des Rehfelder Lilienrundweges einmal ganz anders kennen.

Begleitet vom „Bruder Viktor“ im Ordenskleid der Zisterzienser erlebten die Gäste mit dem Tourismuspavillon am Bahnhof, der Garzauer Feldsteinpyramide, der Kirche und dem Fischerhaus in Garzau sowie der Feldsteinkirche zu Werder ein Stück des Rehfelder Lilienrundweges an einem bemerkenswerten Maientag.

Mit Hallo und viel Freude wurden die Gäste mit Kaffee, Lilienkeksen und einem „Klostergeist“ an der Ornamentpflanzung „Buchsbaumlilie zu Werder“ begrüßt und lauschten ihrer Entstehungsgeschichte, bevor sie den Rückweg zur Feier in der Gartenstrasse antraten.

Rehfelde live erlebt - sicher können die Gäste darüber viel erzählen

Foto zu Meldung: Ein Stück „Lilienrundweg“ zum Geschenk

MNpictures trifft Mr.Blickfang

(08.04.2014)

(ViP) Es war schon ungewöhnlich als sich am gestrigen Montag um 18.30 Uhr 32 Besucher im Alter zwischen fünf und 75 Jahren im Tourismuspavillon am Wanderbahnhof Rehfelde trafen.

Unter dem Motto der Überschrift stellten die Hobbyfotografen Mandy Niemann und Mario Güldenhaupt einige ihrer fotografischen Arbeiten erstmals in der Öffentlichkeit zur Ansicht aus. Die Bilder sind sowohl im Pavillon als auch im Eingangsbereich der Zahnarztpraxis zu sehen. Dies ist ein weiterer Beitrag des Arbeitskreises Rehfelder Tourismus, den ortsansässigen Künstlern neben der Entreégalerie eine Plattform für die Präsentation ihrer Arbeiten zu bieten.

Nach einer kurzen Einleitung durch Sylvia Peiker über Idee und Umsetzung der Präsentation berichteten beide Fotografen über ihre Motivation zu ihrer fotografischen Arbeit.

Mit der ersten Strophe des Brandenburgliedes begrüßten die Gäste locker und lautstark unter den Klängen der Gitarre von Brigitte Hoffmann die Eröffnung dieser Ausstellung.

Auch die weitere musikalische Begleitung mit Wanderliedern des „Liederweges“ durch Sylvia Peiker, Katrin Röder und Brigitte Hoffmann kam gut an, machte den Besuchern viel Freude und unterstützte den Meinungsaustausch bei einem Gläschen Sekt oder Selters.

 

Zur Bildergalerie --> hier

Foto zu Meldung: MNpictures trifft Mr.Blickfang

Von Liliensymbol bis Wanderkarte

(27.03.2014)

(IR) Die aktuelle Sonderausstellung in der Heimatstube über die touristische Entwicklung Rehfeldes, dem Grünen Tor zur Märkischen Schweiz, können sich Interessierte noch bis Ende April ansehen.

Die MärkischeOnlineZeitung nahm diese Präsentation zum Anlass, ausführlich über die zehnjährige Erfolgsgeschichte auf diesem Gebiet unter der obigen Überschrift zu berichten.

Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Von Liliensymbol bis Wanderkarte

Vom Rehfelder Wanderbahnhof zur Pyramide in Garzau

(11.03.2014)

(HGH) Im Portal www.reiseland-brandenburg.de schreiben verschiedene Autoren in einem Blog zu empfehlenswerten touristischen Zielen in Brandenburg. Ende Januar 2014 veröffentlichte dort Mathias Schäfer in der Rubrik "Landlust ausleben" seine Gedanken unter dem Titel: Brandenburg – Land der Pyramiden.

Der Ausgangspunkt für den Tagesausflug zur Pyramide in Garzau und weiter nach Strausberg ist der Bahnhof Rehfelde.

„Dick eingepackt mache ich mich auf den Weg zum Ausgangspunkt meines Tagesausflugs – nach Rehfelde, am Rande der Märkischen Schweiz. Mit der stündlich verkehrenden Oderlandbahn von Berlin-Lichtenberg erreiche ich das Dorf in einer knappen halben Stunde. Am Bahnhof angekommen, fällt mir sogleich das sanierte Empfangsgebäude ins Auge, in dem die Tourist-Information ein neues Zuhause gefunden hat. Auf dem Vorplatz steht zudem eine auffällig rote Info-Stele mit Wegweisern, die nicht zu übersehen ist. Hier werde ich ausführlich über die touristischen Sehenswürdigkeiten der Region informiert – und das neben Deutsch sogar auch auf Englisch und Polnisch.“

so beschreibt der Autor ganz aktuell seine Eindrücke bei der Ankunft in unserer Gemeinde. Mit diesen Worten lädt der Autor bestimmt interessierte Touristen ein, es ihm nachzutun und in unserer Gemeinde anzukommen. 

Wenn heute in der Heimatstube „10 Jahre Tourismus in Rehfelde“ bilanziert wird, kann auch auf unser Eingangstor für Bahnreisende zufrieden geschaut werden.

Leider sind im Internet aber auch immer wieder einzelne Seiten zu finden, die nicht gepflegt werden und uralte, überholte Informationen darstellen. Ein Beispiel in dieser Hinsicht ist die Webseite www.wander-bahnhoefe-brandenburg.de , die vom Fachverband Fußverkehr Deutschland – fuss e.V. - betrieben wird. Dort ist trotz Bereitstellung aktueller Informationen durch den Arbeitskreis Rehfelder Tourismus der Rehfelder Bahnhof im Zustand vor der Revitalisierung dargestellt. Leider wurde dort auch nicht die Anregung aufgenommen, den Liederweg Rehfelde-Werder-Zinndorf in der Kategorie wanderWünsche darzustellen.

Foto zu Meldung: Vom Rehfelder Wanderbahnhof zur Pyramide in Garzau

Kein Ausflugsbus mehr durch Rehfelde

(28.02.2014)

(IR) Mit der Ausflugslinie A 930 in der Märkischen Schweiz, die auch einen Halt am Rehfelder Bahnhof hatte, haben der Landkreis MOL und die Ämter Märkische Schweiz und Neuhardenberg bisher langfristig mit viel Engagement und finanziellen Aufwand ein ÖPNV-Angebot besonders für die touristische Nutzung vorgehalten. Die Fahrgastzahlen blieben jedoch hinter den Erwartungen zurück und rechtfertigten den Weiterbetrieb der bisherigen Linie nicht.

Welche Angebote den Touristen weiterhin angeboten werden, wird in einem Artikel der MärkischenOnlineZeitung dargestellt.

Lesen Sie diesen Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Kein Ausflugsbus mehr durch Rehfelde

Geh aus mein Herz und suche Freud

(12.08.2013)

(IR) In der Broschüre "Gemeindeinfo August/September 2013" der Evangelischen Kirchengemeinde Heilig Kreuz-Passion zu Berlin berichtet Christian Kirchen unter obigen Titel über eine Pilgerwanderung in der Märkischen Schweiz am 22. und 23. Juni 2013. Er schreibt:

 

"Dass aus einer fixen ldee, geboren an einem grauen Februarsonntag in der Passionskirche, eine derart erfolgreiche Gemeindeveranstaltung werden würde, hatte wohl niemand erwartet. In Anlehnung an das Motto der diesjährigen Fastenperiode ,,Riskier was - 7 Wochen ohne Vorsicht“ hatte Pfarrer Peter Storck in seiner Predigt angekündigt, einmal eine Pilgerwanderung wagen zu wollen. Aus der Handvoll Interessenten, die sich spontan nach dem Gottesdienst zusammengefunden hatte, wurde schließlich ein biblisches Dutzend.

Am frühen Morgen traf sich die Generationen übergreifende Gruppe am Bahnhof Lichtenberg. Unter kongenialer Leitung von Pfarrer Peter Storck und Melanie Diekmann ging es mit der Regionalbahn zunächst nach Müncheberg,  von wo aus die Wanderroute dem Jakobsweg über Hoppegarten und das Naturschutzgebiet ,,Rotes Luch" folgte. Als erstes Beispiel der (im Verlauf der Pilgerwanderung noch mehrfach gebotenen) märkischen Gastfreundschaft empfing uns das Ehepaar Porodjuk im Namen des ,,Arbeitskreises Rehfelder Tourismus“ mit Getränken, Keksen mit Lilienemblem und Wassermelonen. Frisch gestärkt besichtigten wir die alte Steinkirche in Werder. Dort hielten wir unsere aus einem geistlichen Impuls, Gebeten und Taize-Liedern bestehende Mittagsandacht.

Entlang der alten Zisterzienserroute des Klosters Zinna, dem sogenannten „Lilienweg", erreichten wir unser Tagesziel, den Ort Garzau. Ein Teil der Gruppe besichtigte die Feldsteinpyramide im ehemaligen Landschaftspark des Grafen Friedrich Wilhelm von Schmettau aus dem späten 18. Jahrhundert, die vor wenigen Jahren durch einen lokalen Freundeskreis in mühevoller Arbeit rekonstruiert worden ist. Der andere Teil der Gruppe zog eine Abkühlung im "Langen See“ bei Garzin vor. Nach einer weiteren Andacht klang der Abend bei einem großen Grillbuffet in unserem idyllisch gelegenen Garzauer Nachtquartier aus.

Mit einigen Regentropfen zum Freiluftfrühstück begann der Sonntag. Doch die Regenwolken verzogen sich schnell und erneut konnten wir bei herrlichem Wetter die Schönheit der Landschaft gemäß Paul Gerhardts bekanntem Sommerlied ,,Geh aus mein Herz und suche Freud" genießen, das wir ein später auch anstimmten unter Beteiligung von Gottesdienstbesuchern in der alten Dorfkirche von Zinndorf. Einen Teil des ,,Lilienwegs“ und des ,,Liederwegs" legten wir bewusst schweigend zurück. Über Rehfelde-Dorf, wo wir vor der Kirche eine Mittagsandacht hielten, erreichten wir nach einer Wanderung durch blühende Felder schließlich unseren Zielpunkt Rehfelde-Bahnhof. Dort nahm uns der Arbeitskreis Tourismus ein weiteres Mal in Empfang.

Beseelt von den vielen positiven Eindrücken des Wochenendes, der erlebten Spiritualität, der blühenden Natur und der Gastfreundschaft der Menschen traten wir den Rückweg nach Berlin-Kreuzberg an. Und weil das erste Wagnis geglückt ist, soll im kommenden Jahr ein Teil des Jakobswegs auf polnischer Seite erwandert werden."

 

Foto: Enrico Mevius

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Neue Liederweg-Broschüre

(03.04.2013)

(HGH) Für den Liederweg Rehfelde-Werder-Zinndorf liegt jetzt eine 72-seitige Broschüre vor. Sie soll die Wanderer und Sänger auf dem Weg begleiten und auch abseits des Weges zum fröhlichen Gesang anregen. In dem Heft sind neben allen deutschen und polnischen Liedstrophen, die auf dem Weg zu finden sind, auch kleine Artikel zu Komponisten und Textern sowie Lied-Geschichten enthalten. Eine Notenzeile ermöglicht dem Kundigen, sofort den richtigen Ton zu treffen. Die Zeichnungen von Wolfgang Winkler, die Fotos Rehfelder Hobby-Fotografen und einige Gemälde vom Deutsch-Polnischen Maler-Pleinair illustrieren in vergnüglicher und anschaulicher Weise die Broschüre, die gegen eine Schutzgebühr von 4,00€ im Tourismuspavillon erworben werden kann.  Die Liederweg-Gruppe wird das Heft auch in Rehfelde und umliegenden Orten zum Vertrieb anbieten.

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Wandern und Singen auf dem Liederweg

(31.01.2013)

(BH) Dem Aufruf „Mitstreiter gesucht“, der in der örtlichen Presse, in den „Rehfelder Extras“ und hier auf der Gemeinde-Webseite zu lesen war, folgten zehn Rehfelder und eine Strausbergerin, die am Wandern und Singen und an der touristischen Nutzung des neuen Liederweges Rehfelde-Werder-Zinndorf interessiert sind. Aus Termingründen fanden die Treffen sogar an zwei Tagen statt. In angenehmer Atmosphäre mit gemeinsamem Gesang wurden dazu Gedanken ausgetauscht.

Die Runde kam darin überein, dass

  • Wandergruppen ab sechs Personen die Begleitung auf dem Weg mit Stimme und/oder Instrument angeboten werden soll. Interessierte können sich im Tourismuspavillon oder per E-Mail melden;
  • in diesem Jahr der WanderExpress Märkische Schweiz mit der NEB, das Lilienfest 2013 mit polnischen Freunden aus Zwierzyn, der 9. Rehfelder Wandertag und das 15. Zinndorfer Oktoberfest unterstützt werden;
  • eine 2. Auflage des Liederbüchleins gedruckt wird und dieses Büchlein – sofern Fördermittel genehmigt werden - in einer 3. Auflage zweisprachig in Deutsch und Polnisch erscheinen soll.

Eine erste Präsentation des Liederweges findet am Tag der offenen Tür in der Alten Brennerei Garzau am 09. März 2013 statt.

Die Gruppe hat sich zu einem weiteren Treffen am 24. Februar 2013 um 14:30 Uhr im Tourismuspavillon Rehfelde verabredet.

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Wandertipp - Rehfelder Heide

(27.01.2013)

(MT) Rehfelde ist auch im Winter schön. Wenn dann noch Schnee liegt und die Sonne scheint, sollte man sich an der frischen Luft bewegen. Oft sind nur kurze Wanderstrecken gefragt, so u.a. für Senioren. Zu empfehlen ist eine Wanderung mit Start und Ziel an der Gaststätte Radaiczak am Bahnhof Herrensee.

Wir überqueren die Ernst-Thälmann-Str. zur Eisenbahnstraße, wandern diese entlang bis zum Ende der Bebauung und gehen geradeaus weiter - den Waldweg in die „Rehfelder Heide“. Parallel zum Wanderweg verläuft die Ostbahnstrecke. Der Waldweg endet faktisch vor dem Stranggraben. Wir halten uns jetzt rechts und durchwandern eine zu jeder Jahreszeit einmalige Naturlandschaft. Genießen sie diesen Abschnitt und entdecken sie schöne Motive. Irgendwann geht dann ein Pfad nach rechts ab (Kennzeichen: gebogene Birke). Sie steigen einen kleinen Hügel bergauf und sehen einen Hochstand. Wenn sie den eingeschlagenen Weg fortsetzen, kommen sie direkt auf den Schlagweg bzw. ZR1. Dieser führt sie - rechts gehen –  nach 40 Minuten bis 60 Minuten wieder zum Bahnhof Herrensee zurück.

[Wanderung in der Rehfelder Heide - Strecke und Karte]

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Safari - ein märkischer Reisebericht

(31.10.2012)

(HK/ACK) Safari - da denkt ein jeder an Sonne, Savanne, Romantik und natürlich Afrika oder Indien. Weit daneben - dies alles gibt es vor unserer Haustür im herrlichen Land Brandenburg oder noch besser in und um Rehfelde und seiner wundervollen Umgebung. Kurz gesagt: „Rehfelde - Das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz“

Gedacht, geplant und unsere Freunde eingeladen. Wir, Anne und Heinz Kuflewski aus Rehfelde, machten mit der Familie und Freunden aus West- und Ostberlin einen Termin im Oktober aus. Wie das bei Rentnern so ist, hatten wir da gerade mal nichts anderes vor. Motto - „Fahrt ins Blaue“ oder besser in die „Herbstliche Landschaft“

Nach Abstimmung mit unserem Safari-Scout, Herrn Weichelt, und seiner Brandenburg Tours wurde der 20.10.12 ausgewählt. Am Samstag, bei herrlichstem Herbstwetter, 10 Uhr sammelten wir uns am und im  Tourismuspavillon am Bahnhof Rehfelde. Uns empfingen im Pavillon ein herrlicher Kaffeeduft, Schmalzstullen und ein gut vorbereitetes Team. Die drei Land-Rover standen bereit und ab ging die Fahrt, hinein ins Brandenburger Land bei strahlendem Sonnenschein.

 

In Garzau gab es den ersten Halt. Die Sanierung der Außenfassade und des Daches des Schlosses war gerade abgeschlossen und es erstrahlt nun in neuem Glanz, die Gesichter unserer Truppe auch.

Jetzt hatten wir die volle Aufmerksamkeit aller, die Gespräche wurden leiser und mein Hinweis, die Löwen werden bald zu sehen sein, wurde lachend zur Kenntnis genommen. Nicht die Löwen wurden leise erschlichen, nein es ging zur größten Feldsteinpyramide Deutschlands. Nach dem Besteigen des Bauwerkes und den Erläuterungen unseres Safari-Scouts wurde das „Denkmal“ bei Sekt und tollen Sprüchen betrachtet.

Die Philosophie des Bauherren der ca. 15 m hohen Pyramide, des Grafen von Schmettau, war nach heutiger Betrachtung unter anderem:

  • Sein „Fernseher“. Hier konnte er in Ruhe seinen Blick in die weite wunderbare Ferne schweifen lassen. Der Blick vom Turm in die herbstliche Farbenpracht ist unglaublich.
  • Seine Party-Location. Essen und Getränke wurden vom Schloss her herangeschafft und im Gewölbe wurde gefeiert
  • Seine letzte Ruhestätte. Auf sein Ableben war er mit der Gruft unter der Pyramide vorbereitet.

Also aus heutiger Sicht ein sehr durchdachter Bau - so nebenbei bemerkt: besser durchdacht als der Flughafen BER in Schönefeld !

 

Trotzdem: Aufsitzen und weiter ging es in Richtung Werder zur ebenfalls gerade fertig restaurierten Feldsteinkirche. Begrüßt wurden wir von einem Mönch in der uns nun bekannten schwarz-weißen Zisterzienserkutte. Der Mönch hat uns in einem kleinen Vortrag die Geschichte des Zisterzienserordens, der Klöster und Kirchen sowie den geschichtlichen Verlauf einschließlich der Entwicklung der Mark näher gebracht. Vollgefüllt mit neuem Wissen wurden vor der Kirche unsere Mägen mit einer tollen Pilgersuppe, dazu feines Liliengebäck, ebenfalls gefüllt. Am Ende der gelungenen Überraschung bei fast schon sommerlichem Sonnenschein entpuppten sich die fleißigen Helfer als unsere Freunde Elke und Viktor Porodjuk und Michael Mora. Alle Teilnehmer haben mir das Versprechen abgenommen, nochmals für diese Überraschung Ihren Dank zu überbringen.

 

Weiter ging es über Felder und durch farbenprächtige Wälder. Bei einem kurzen Spaziergang konnten wir den würzigen Geruch des Waldes und seine Stille auf uns wirken lassen. Dabei kam mir der Gedanke, sollten nicht hier die Psychotherapeuten, in dieser Waldatmosphäre, ihre Therapien durchführen? Schluss: Die schöne Wirklichkeit hat uns wieder!

 

Aufsitzen und weiter ging die Fahrt. Plötzlich und unerwartet öffnete sich der Wald und auf der Lichtung stand und äste ein Rudel Damwild mit einem Damhirsch und ca. 30 Damtieren. Mit Futter angelockt kamen sie näher und betrachteten uns neugierig und ohne Scheu. Beide Gruppen - Tier und Mensch - waren stark beeindruckt.

 

Weiter ging die Tour: Die romantische Kneippkur-Stadt Buckow war unser nächstes Ziel. Im Strandkaffee auf der Terrasse wurden wir sehr gut versorgt. Dem Koch und dem Personal sei gedankt. Leider konnten wir aus Zeitgründen nicht den Eiszeitsteingarten, das Brechthaus besichtigen und eine Schiffsfahrt auf dem Schermützelsee anhängen. 

 

Weiter ging es ins Oderberger Land. Die flache Landschaft des Oderbruchs ist beeindruckend, die herbstliche Bestellung der Felder ist nahezu abgeschlossen.

 

Die Bockwindmühle in Wilhelmsaue war unser nächstes Ziel. Diese noch funktionstüchtige Mühle hat sich einen weiteren Aufenthalt verdient. Die Führung war toll, wir wollten gleich Korn mahlen, aber da war doch tatsächlich keine Einigung zu erzielen. Sei‘s drum, irgendwann werden wir dort mahlen und wenn nur mit den Zähnen.

 

Über die Landstraße - einmal die Ausnahme - ging es zu „Den Landfrauen“ in Groß Neuendorf nahe der Oder. Hier wurden wir sehr gut mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Als Abschluss der Safari besichtigten wir alle noch die restaurierten Hafenanlagen von Groß Neuendorf und die Oder in der Abenddämmerung, mit der ersten Nebelbildung. Wir haben einige reizvolle Momente erfasst.

 

Es war eine schöne Safari und großartige Werbung für die Landschaft um Rehfelde mit seinen Sehenswürdigkeiten und dem gesamten Märkischen Oderland. Wir danken allen Beteiligten

 

Bilder von der Safari --> hier

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Pilgern oder Wandern durch die Märkische Schweiz

(30.09.2012)

(IR) In der September-Ausgabe des BAB-Lokalanzeiger "Unterwegs in Märkisch-Oderland und Randberlin" werden zwei Wanderwege in der Gemeinde Rehfelde unter dem Leitmotto

"Mit Gesang auf dem Liederweg oder entspannt auf dem Jakobsweg" vorgestellt.

 

"Rehfelde (ms) Es ist Wochenende und die Sonne scheint. Genau die richtige Zeit, einen kleinen Ausflug auf das Land zu machen. Bei dem heutigen Überangebot fällt die Entscheidung sicher schwer.

Mit dem Auto ist es praktisch, aber viele kommen auf die gleiche Idee und so wälzen sich endlos lange Blechlawinen die Straßen entlang. Warum also nicht die Bahn nehmen? Der kleine Ort Rehfelde liegt direkt an der sogenannten Ostbahn – der Bahnstrecke, die Berlin via Oderlandbahn (NE26) mit Kostrzyn (Küstrin) und weiter mit Polen verbindet.

Von Berlin-Lichtenberg bis Rehfelde braucht der Zug noch nicht einmal eine halbe Stunde und schon ist man am Tor zur Märkischen Schweiz angekommen.

Seit neuestem gibt es direkt am Bahnhof eine Touristeninformation, die auch am Wochenende geöffnet hat. Hier kann man sich über diverse Möglichkeiten informieren, zu Fuß oder per Rad die Gegend zu erkunden.

Aktuell hat der Arbeitskreis Rehfelder Tourismus die Idee für einen neuen Wanderweg umgesetzt. Nach dem Vorbild anderer Liederwege in Deutschland, wurde nun auch hier für sangesfreudige Wanderer ein Liederweg eingerichtet. Am 13. Oktober 2012 soll er offiziell mit Wandern, Gesang und einer kleinen Dankeschön-Veranstaltung eingeweiht werden. Den 12 Kilometer langen Wanderweg säumen 21 Liedsteine mit deutschen Liedern und sechs Liedsteine mit polnischen Liedern. Eine Wanderkarte ist im Internet unter: www.gemeinde-rehfelde.de als Download zu finden.

Wer es lieber stiller mag und ruhig auch etwas weiter wandern möchte, kann hier im Märkisch-Oderland eine Teilstrecke des Jakobsweges absolvieren. Man muss also nicht gleich nach Santiago de Compostela fahren um auszuprobieren wie sich eine Pilgerreise anfühlt. Das Teilstück des ostbrandenburgischen Jakobsweges führt durch eiszeitlich gestaltete Gegenden mit idyllisch gelegenen kleinen Dörfern und ihrer Feldsteinarchitektur.

Auf alten, heute kaum noch genutzten Straßen kann der Pilger die Ruhe und Abgeschiedenheit finden, die für eine solche Pilgerreise nötig ist. Letztendlich führt der Weg natürlich nach Spanien, das hier beschriebene kleine Stück ist ein Teil der Strecke, die von Frankfurt/Oder nach Bernau führt. Auch hierzu kann die Oderlandbahn (NE 26) genutzt werden. Praktischerweise fährt man bis Bahnhof Müncheberg (Ortsteil Dahmsdorf ), die reine Fahrzeit beträgt dafür knapp 40 Minuten, und wandert dann in Richtung Hauptstadt zurück. Die zu absolvierende Pilgerstrecke führt über Sophienfelde, Hoppegarten (bei Müncheberg), Werder und Garzau nach Rehfelde und  ist etwa 17 Kilometer lang. Der Wanderweg ist mit einer symbolischen Jakobsmuschel gekennzeichnet.

Genaue Informationen über den Streckenverlauf und Unterkunftsmöglichkeiten gibt es im Internet unter: www.maerkischeschweiz.eu.

 

Foto: Liedsteine am Bahnhof Rehfelde

Foto zu Meldung: Pilgern oder Wandern durch die Märkische Schweiz