+++  Es tönten die Lieder …  +++     
     +++  Schulabschlusscamping in Rehfelde  +++     
     +++  Fördermittelantrag positiv beschieden  +++     
     +++  30. Rehfelder Information 2017  +++     
     +++  Feuerwehrtag in Zinndorf  +++     
     +++  Gemeindevertreter berieten  +++     
 
Teilen auf Facebook   Teilen auf Twitter   Teilen auf Google+   Als Favorit hinzufügen   Link verschicken   Drucken
 

Naturlehrpfad

Vorschaubild

Der Naturlehrpfad - Wegkennzeichen grüne Diagonale -  ist ein Rundkurs, der von der Grundschule Rehfelde und dem Hort Raxli-Faxli zum Kindergarten "Fuchsbau" führt. Für die Kinder von Kindergarten, Hort und Schule und für Familien soll Wissenswertes über die heimische Tier- und Pflanzenwelt vermittelt und Freude am Aufenthalt in der Natur gefördert werden. Der Schutz der Natur und Umwelt als unverzichtbarer Bestandteil des Lebens kann anschaulich erlebt werden. Die Kindereinrichtungen führen Wanderungen entlang des Lehrpfades durch. In Spielpausen auf dem Erlebnisplatz und bei organisierten Touren mit Stationen (Öko-Rallye) werden spielerisch oder ganz bewusst geplant Kenntnisse vermittelt und Wissen getestet.

 

Unternehmen Sie einen erholsamen Spaziergang entlang des Naturlehrpfades. Genießen Sie die romantische Atmosphäre und erleben ganz bewusst den Erholungseffekt in der Natur. Unterwegs ist auf den interessant gestalteten Lehrtafeln viel über unsere Natur zu erfahren. 


Start ist am Hortspielplatz in der Schulstraße. Nach wenigen Metern geht es gleich rechts in den Mittelweg hinein. In der Nähe der schönen Stileiche steht die große Tafel „Der Igel“.

 

Birkenweg - Schautafel

 

 

Weiter geht es links entlang gepflegter Gärten in der Annemariestraße, geradeaus bis zu den Pollern. Dort beginnt das Herzstück des Naturlehrpfades. Auf großen Tafeln entlang des romantischen Birkenweges kann der Wanderer etwas erfahren über heimische Singvögel, die Rote Waldameise, Käfer und Natur- und Kunsthöhlen. Eine Bank lädt zum Ruhen und zum Lauschen des Gesangs der Vögel des Waldes ein, die sich hier sehr wohl fühlen. An einem markierten Stamm kann mit den Tieren des Waldes um die Wette weit gesprungen werden.

 

Erlebnisplatz

 

Entlang des Weges stehen Futterkrippen für den Winter, Nistkästen bieten Vögeln im Frühjahr einen Platz zur Familiengründung an. Weiter vorbei an dem großen Insektenhotel gelangt man durch das Eingangsportal auf den Erlebnisplatz. Hier stehen Bänke, auf der großen Tafel ist ein Blick in den Waldboden“ möglich, der Lesesteinhaufen ist Heimat zahlreicher kleiner Lebewesen und der Rodelberg auf der großen Wiese lädt ein.

 

Findlinge - Rodelbahn

 

Hinter dem Erlebnisplatz entstand ein neues weiter ausbaufähiges Projekt des Heimatvereins - ein Findlingsgarten. Ein mit großen Steinen eingefasster Weg führt zu einem vielleicht magischem Steinkreis in der Stille des Waldes.
Auf dem Hexenweg, auf dem so einiges Unerwartetes mit Gänsehautgefühl passieren kann, wird die Runde fortgesetzt.
Am Ende des Weges Ecke Blumenstraße/Blumenweg stehen die große Tafel „Baum - Mittelpunkt vieler Tiere“ mit interessanten Informationen und schräg gegenüber ein dort beheimatetes ökologisches Holzhaus.

 

Schautafeln

 

Auf dem Weg in Richtung Kita „Fuchsbau“ am Rande des Blumenweges fordert eine Info-Reihe, die die Kindergartenkinder jährlich neu gestalten, die Aufmerksamkeit des Wanderers. In der Fuchsbergstrasse steht die große Tafel, die spannendes über „Heimische Käfer und Schmetterlinge“ verrät. Die Runde endet hier an der Fuchsbau-Kita. Zum Ausgangspunkt der Wanderung am Hortspielplatz geht es entlang der Fuchsbergstraße, Ernst-Thälmann-Straße und Schulstraße.
Viel Spaß, Freude, Erholung auf dem Naturlehrpfad.

  

Hobby-Film-Team Rehfelde

Naturlehrpfad – Klassenzimmer im Grünen

Videoclip auf YouTube

 

Flyer zum Herunterladen

 

Naturlehrpfad


Aktuelle Meldungen

Sprühwut in Bahnen lenken – ein Angebot

(18.04.2017)

(IR) In den letzten Tagen und Wochen war zum Thema „Naturlehrpfad“ mehrfach auf der Homepage zu lesen. Von den notwendigen forstwirtschaftlichen Arbeiten, den dabei verursachten Schäden am Naturlehrpfad und den Anstrengungen zur Wiederherstellung dieses Rehfelder Kleinodes zum Frühjahrsputz wurde berichtet.

Nunmehr erreichte die InternetRedaktion eine Zuschrift von der Malerin Frau Elvira Mewes. Sie schreibt:

„ … ich bin traurig, weil meine zwei Baumgeister mit Farbe überschmiert worden sind. Anbei die Bilder der beiden Baumgeister, wie ich sie benannt habe und die Bilder, wie ich sie am 9. April im Hexenmärchenwald sehen musste. Mit der gleichen Farbe wurde auch die Bank am Steinkreis bemalt.

Meine Enkeltochter hat sich immer über meine gemalten Baumgeister gefreut und nun ist sie genau so traurig darüber wie ich. Da stehen so viele Bäume im Wald, die man hätte auch mit Gesichtern bemalen können, so wie es die Kinder ja schon getan hatten. Vielleicht waren es die Gleichen, die damals die Steinplastiken einfach abgehauen und dann achtlos in den Wald geworfen hatten.

Was geht in den Köpfen dieser Menschen vor? Wie respektlos muss man sein? Vielleicht hat jemand den oder die Täter gesehen? Ich würde gern mit ihnen reden, um zu verstehen, warum man so etwas Sinnloses tut. Ich könnte ihnen einen Malkurs anbieten, damit sie ihre Sprühwut in künstlerische Bahnen lenken … "

Foto zu Meldung: Sprühwut in Bahnen lenken – ein Angebot

Forstwirtschaftliche Arbeiten unabweisbar

(24.03.2017)

(IR) Zu den forstwirtschaftlichen Arbeiten im Waldgebiet am Naturlehrpfad, deren unabdingbarer Notwendigkeit und den noch aktuell ausstehenden Leistungen erreichte die InternetRedaktion folgender Beitrag von Rudolf Heller, Gemeindevertreter und Vorsitzender des Finanzausschusses.

Liebe Mitstreiter,

den Bericht von Dr. Zobel (Artikel "Durchforstung und Holzeinschlag vom 22.03.2017 d.Red.) möchte ich so nicht unkommentiert lassen. Es ist richtig, dass der Märchenwald mit einer Größe von ca. 10 ha als Kiefernwald eine geschlossene Waldfläche darstellt, in der mit viel Engagement und Ehrgeiz ein Naturlehrpfad entstanden ist.

Da dieses leidenschaftliche Engagement sich auf die Einrichtung und den Erhalt des Lehrpfades ausgerichtet hat und auch nur ausrichten konnte, ist die erforderliche Unterhaltung des Waldes verständlicherweise etwas zu kurz gekommen. Wer sich die Bestockung des Bestandes vor Augen führt, wird unschwer erkennen können, dass auf der Fläche so viele Bäume stehen, dass keine ausreichende Nahrung und vor allem auch keine ausreichende Wasserversorgung der einzelnen Bäume vorhanden war. Dies hat zu einer Anfälligkeit für Parasiten und Schädlinge geführt.

Lassen Sie es mich mit einem Auto vergleichen: Vermeiden Sie über lange Zeit eine regelmäßige Wartung, dann kommt es unabwendbar zu größeren Instandsetzungsmaßnahmen, die aufwendig sind.

Der Zustand des Waldes war gelinde gesagt, ungepflegt und in einem desolaten Zustand. Der Zustand vieler Bäume war bedenklich, bzw. viele waren abgestorben. In dieser Situation war es finanziell, aber auch unter Sicherheitsaspekten nicht möglich, motormanuelle Maßnahmen einzuleiten. Deshalb blieb nur der Einsatz der bekannten Maschinen. Diese Maschinen arbeiten bodenschonend, mit geringem Bodendruck, greifen sicher die ausgewählten Bäume und legen diese zur weiteren Bearbeitung ab.

Die geplanten Maßnahmen, die noch ausstehen, sehen eine ordentliche Beräumung des verbleibenden Kronenholzes in dem Bereich vor, in dem laut Beschluss die weitere Entwicklung des Naturlehrpfades vorgesehen ist. Nach Abschluss der maschinellen Maßnahmen werden die Wege instand gesetzt, die Schautafeln wieder montiert und die eingelagerten Verweilmöbel wieder aufgestellt.

Betrachtet man einen Lebenszyklus des Waldes von 150 Jahren, dann befinden wir uns jetzt in einer Umwandlungsphase, die nun mal ein bis zwei Jahre dauert und dann den Wald gesund und attraktiv dastehen lässt. Warten wir bitte ab, in welcher Dichte sich der Wald im kommenden Jahr präsentiert, wenn die Triebphase abgeschlossen ist. Laubholz wird mit frischem Grün eine Dichte darstellen, die wir uns heute kaum vorstellen können.

Zu dem verbleibenden Restkronenholz möchte ich nur auf die ökologischen Vorteile verweisen, die auch bei der kommerziellen Forstwirtschaft im Vordergrund stehen. Dieses Holz bietet Unterschlupf für viele Kleintiere, bietet Nistmöglichkeiten, schützt die darunter keimenden Jungpflanzen vor Verbiss und gibt bei der nach Jahren erfolgenden Verrottung Nährstoffe in den Boden ab. Genauso wie im natürlichen Kreislauf.

Für alle, die bei der Gestaltung des Lehrpfades mit helfen wollen: Dieses Projekt bedarf einiges an Unterstützung. Wir können auf die gelegten Grundfeste der vergangen Zeit aufbauen, aber ein Naturlehrpfad lässt sich sicher nicht, wie auch nicht in der Vergangenheit, an ein oder zwei Vormittagen herstellen.

Lassen Sie uns gemeinsam anpacken, zum ersten Mal am 03. April 2017 gegen 09.00 Uhr, Annemariestraße/Ecke Blumenstraße. Uns allen ein gutes Gelingen.

Rudolf Heller

 

Auch die Märkische Online Zeitung widmet sich dem Thema in einem Artikel unter der Überschrift "Kaum Märchenwald-Anblick". Lesen Sie den Beitrag --> hier

Foto zu Meldung: Forstwirtschaftliche Arbeiten unabweisbar

Durchforstung und Holzeinschlag

(22.03.2017)

(IR) In Rehfelde Siedlung war in den letzten Tagen das Kreischen der Sägen zu hören. Der Wald beim Naturlehrpfad wurde durchforstet und im Karree Waldstraße - Eislerstraße - Klosterdorfer Weg fielen die Bäume für die zukünftige Bebauung der Grundstücke. Zu diesen Aktivitäten erreichte die InternetRedaktion folgender Beitrag von Dr. Henning Zobel:

Rehfelder Naturlehrpfad demoliert

Als ich heute zum Frühlingsanfang mein tägliches Vormittags-Terraintraining (als Ersatz für eine fehlende Herzsportgruppe in Rehfelde) durch den Naturlehrpfad lenkte, war ich von der Ansicht der durch den Forstbetrieb angerichteten Schäden schockiert. Ich traf Herrn Kuno Adomeit, und er war tief enttäuscht und den Tränen nahe. Ihn hat es besonders getroffen, da er sowie die Mitglieder der „Rehfelder Heimatfreunde“, voran Herr Martin Tesky, ihre jahrelange Arbeit und ihr Engagement für den Naturlehrpfad vernichtet gesehen haben.

Vor vierzig Jahren sollte in der Heide zwischen Strausberger Straße, Fuchsbergstraße, Klosterdorfer Weg und Blumenstraße eine Pappelpflanzung werden, doch der damalige Ortsausschuss der Nationalen Front widersprach diesen Planungen und wünschte sich eine dem Heidecharakter entsprechende Aufforstung mit dem Ziel, einen Bereich für die Naherholung von Jung und Alt zu schaffen. Unser damaliger Revierförster, Herr Jaitner ließ sich davon überzeugen, und so wurde der bis dato existierende Wald mit seinen die Landschaft prägenden Birken und Kiefern angelegt. In der 2. Hälfte der neunziger Jahre wurde die Abfalldeponie, die zwischen der Kita und dem Blumenweg existierte, auf Veranlassung der Kreisverwaltung durch die AFG Rehfelde beräumt und landschaftlich fast parkähnlich gestaltet. Die Rehfelder Heimatfreunde sahen es als eine gute Voraussetzung zur Anlage des Naturlehrpfades, den sie mit viel Engagement und viel Fleiß lehrreich gestalteten, wobei durch Sponsoren die Lehrtafeln und die Bänke finanziert wurden. Der Naturlehrpfad wurde von den Bürgern gut angenommen. Man sieht fast täglich die Kinder der Kita dort im Wald, aber auch auswärtige Schulklassen haben ihre Fahrradausflüge dorthin gelenkt, auch um vieles über unsere Natur zu lernen.

Als im vorigen Jahr die Durchforstung begann, wurde in weiten Bereichen des Waldes durch das hinterlassene Geäst Chaos hinterlassen und eine Reihe der aufgestellten Bänke und Schautafeln verschwanden. Heute wurde die Durchforstung fortgesetzt, die bisher mit Sorgfalt gepflegten Wege verwüstet und ein großer Teil der landschaftsprägenden Birken gefällt. Dass die Rehfelder Heimatfreunde und Herr Adomeit darüber sehr enttäuscht sind, liegt auf der Hand.

Die Schäden sind inzwischen so groß, dass sie durch eine ehrenamtliche Arbeit, die z.B. beim Frühjahrsputz geleistet wird, nicht behebbar sind. Ich kann mir denken, dass viele Ehrenamtliche sich dabei fragen, wozu sie bisher all ihre Mühe für ein „Nichts“ aufgebracht haben. Hier ist jetzt das professionelle Engagement der Auftraggeber und der Schadensverursacher in Form eines Regresses gefordert. Wie will die Gemeinde ein ehrenamtliches Engagement von den Bürgern einfordern, wenn dieses amtlicherseits nicht geachtet wird. Mit einer Auszeichnung am Ehrenamtstag ist den Bürgern nicht gedient. Besser wäre es, das durch ehrenamtliches Engagement Geschaffene zu bewahren und in Ehren zu halten.

Foto zu Meldung: Durchforstung und Holzeinschlag

Naturlehrpfad im Focus

(09.12.2016)
(IR) In einem ausführlichen Artikel berichtet die Märkische Online Zeitung über den Rehfelder Naturlehrpfad unter der Überschrift "Das grüne Herz will viele Hände". 
Dieses Areal rückt 2017 wieder in den Mittelpunkt, denn es wurde auf dem Ehrenamtstag als Förderprojekt "Weiterentwicklung Naturlehrpfad und Umfeld" benannt. In der nächsten Gemeindevertretersitzung am 13. Dezember und bei einer Beratung der beteiligten Akteure am 12. Januar 2017 steht das Vorhaben auf der Agenda.
Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Naturlehrpfad im Focus

Baum des Jahres 2016 gepflanzt

(13.10.2016)

(HGH) Die Winter-Linde (Tilia cordata) wurde von der Baum des Jahres Stiftung als Baum des Jahres 2016 benannt. Die Stiftung würdigt damit die Winter-Linde als Baum mit den vielfältigsten Verwendungsmöglichkeiten, der höchsten Wertschätzung und der größten Bedeutung in der Mythologie. „Es gibt keinen Baum, der mehr mit der Liebe des Menschen verbunden ist und das alleine ist schon eine Kostbarkeit.“ – so der Präsident der Stiftung in der Begründung der Auswahl.

Am vergangenen Dienstag versammelten sich nunmehr bereits zum zweiten Mal zahlreiche Gäste, um einen Jahres-Baum am Naturlehrpfad zu pflanzen. Mit der Idee, an dieser Stelle einen „Baum-des-Jahres-Hain“ zu entwickeln, wird von den Akteuren ein schöner Beitrag zum „Grünen Tor zur Märkische Schweiz“ geleistet.

Unter fachlicher Begleitung der Forstingenieurin Sylvia Plötz aus Müncheberg konnte der von der Familie Stolze von der Firma Skandima gesponserte Setzling in den Boden gebracht werden.

Am heutigen Donnerstag wird der Baum des Jahres 2017 im Berliner Zoo ausgerufen. Zur Auswahl stehen:

  • Fichte (Picea abies)
  • Kornelkirsche (Cornus mas)
  • Amberbaum (Liquidambar styracilflua).

Somit steht dann der dritte Baum für die Pflanzung im nächsten Jahr fest.

 

Bilder von der Pflanzung --> hier

 

Auch die MärkischeOnlineZeitung berichtet von der Aktion unter der Überschrift "Winterlinde wurzelt nun neben Feldahorn". Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Baum des Jahres 2016 gepflanzt

Baum des Jahres am Naturlehrpfad gepflanzt

(13.10.2015)

(HG/GH) Der Baum des Jahres 2015 ist der Feld-Ahorn. Ein kleines Exemplar davon wurde heute auf dem Erlebnisplatz am Naturlehrpfad gepflanzt. Die Rehfelder Heimatfreunde hatten das organisiert, das Bäumchen hatte Silvia Plötz, naturkundige Gästeführerin aus Müncheberg, besorgt.
Neben den Heimatfreunden war die Gruppe Baumhaus aus der Kindertagesstätte Fuchsbau zur Baumpflanzung eingetroffen. Jedes Kind hatte eigens für den feierlichen Akt einen Kopfschmuck mit selbsgemalten Blättern aufgesetzt und alle hatten Spaß am Einbuddeln und Gießen des kleinen Pflänzchen. Die Kinder aus dem Baumhaus haben die Patenschaft für das kleine Bäumchen übernommen. Damit alles gut anwächst, sangen sie noch zwei Lieder. 

Frau Plötz erklärte den Kindern das Besondere des Feld-Ahorns, der meist mehr als ein Strauch statt als Baum heranwächst, und den Unterschied der Blätter zu denen von Spitz- und Bergahorn. Mit einem gemeinsam vorgetragenen Gedicht und einem Liedchen bedankten sich die Kinder bei den "Machern" des Naturlehrpfads, den sie übrigens jede Woche besuchen.
Bürgermeister Reiner Donath und Heimatfreund Martin Tesky bedankten sich ebenfalls, insbesondere bei dem immer emsigen Kuno Adomeit. Möge der junge Feld-Ahorn gut anwachsen und gedeihen. Im kommenden Jahr soll im Herbst der Baum des Jahres 2016 gepflanzt werden. Wie er heißen wird, war heute noch nicht bekannt.

 

Auch die Märkische Online Zeitung berichtete über die Aktion. Lesen Sie den Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Baum des Jahres am Naturlehrpfad gepflanzt

Vandalismus am Naturlehrpfad

(17.08.2015)

(HGH) In der Nacht vom 15. zum 16. August 2015 wurden am Rehfelder Naturlehrpfad im Hexenmärchenwald die neu errichteten Skulpturen gewalttätig abgebrochen und in den Wald geschmissen. Darüber hinaus wurden mindestens fünf Nistkästen ebenfalls gewalttätig und ohne jeden Sinn und Verstand abgeschlagen.

Dem mit viel Mühe, ehrenamtlichem Engagement und Sponsoring gestaltete Areal für die vielen Kinder aus Kita und Hort, die Besucher aus Nah und Fern und auch die Geocacher aus ganz Deutschland wurde großer Schaden zugefügt. Die Macher sind tief enttäuscht und Vorbeikommende schütteln mit Unverständnis den Kopf.

Kurt Adomeit, der mit viel Aufwand fast täglich am Naturlehrpfad zu Gange ist, lässt sich nicht beirren und hat einige Nistkästen bereits wieder angebracht.

Foto zu Meldung: Vandalismus am Naturlehrpfad

Neue „Hexenstelen“ am Naturlehrpfad spontan eingeweiht!

(25.07.2015)

(MT) So war es eigentlich nicht geplant. Helmut Lattwin, Künstler und Inhaber der Galerie „Bauernfluch“ in der Rehfelder Puschkinstraße, sponserte für den Hexenmärchenwald am Naturlehrpfad zwei markante Hexenstelen. Die Hexenköpfe, aus Feldsteinen geschaffen, sind aufgesetzt auf 100-jähriges Robinienholz (auch gesponsert - von der dort ansässigen Holzfirma Foof). Diese wurden mit Hilfe der Rehfelder Heimatfreunde am  Freitag aufgestellt. Auf dem Gelände des Naturlehrpfades spielten und erholten sich mehrere Kindergruppen der Fuchsbau-KITA. Ihnen blieb das Treiben am Hexenmärchenwald nicht unbemerkt und so waren sie die ersten, die die neuen „Bewohner“ mit  Ahh, Ohh und Hallo (und manche Kinder mit Ehrfurcht) begrüßten.

Somit war eigentlich die geplante feierliche Einweihung für nächste Woche mit Bürgermeister, Sponsor, Rehfelder Kinder und Presse faktisch hinfällig.

Dem Initiator und Organisator dieser Aktion bleibt nur noch übrig sich bei Helmut Lattwin für seine ausgezeichnete Arbeit zu bedanken – sein Motto ist „Die auf der Rehfelder Feldflur gefundenen Findlinge/Feldsteine sollen auch in Rehfelde bleiben“. Auch den Helfern beim Transport und der Aufstellung der Stelen – Jörg Schulz, Helmut Grützbach, Kuno Adomeit und Georg Gehrke ein großes Dankeschön.

Wünschen wir uns nun gemeinsam, dass diese kleinen Kunstwerke am NL nicht die einzigen bleiben und unbeschadet uns viele Jahre erfreuen.

Foto zu Meldung: Neue „Hexenstelen“ am Naturlehrpfad spontan eingeweiht!

Naturlehrpfad wurde weiter ausgestaltet

(24.11.2014)

(ReG) Beim 4. Rehfelder Ehrenamtstag am 20. November 2014 berichtete Reinhard Gohlke zum Förderprojekt Naturlehrpfad, das als zentrales Objekt im vorigen Jahr vergeben wurde.

Der Naturlehrpfad wird hauptsächlich durch die Rehfelder Heimatfreunde e.V. getragen, die dieses grüne Areal erhalten und Schritt für Schritt erweitern wollen. So begannen die ersten Arbeiten beim alljährlichen Frühjahrsputz. An diesem Tag waren ca. 15 Rehfelder Bürger im Einsatz und beräumten die Äste und Stämme von zwei großen Pappeln, die vorher bereits gefällt wurden. Zwei neue Sitzbänke und eine neue Infotafel zur Baumscheibe wurden installiert. Für die Hundehalter, die am Naturlehrpfad ihre Vierbeiner ausführen, wurden zwei weitere Hundetoilettenboxen mit Tütenspender aufgestellt. Ebenso stand das Reinigen der Wege und Streichen von vorhandenen Infotafel-Ständern auf dem Programm.

Über die gesamte Vegetationsperiode wurden die Rasenflächen nach Bedarf gemäht und die Wege in Ordnung gehalten.

Die Naturlehrpfadfreunde trafen sich mehrmals im Jahr, um anstehende größere Arbeiten zu erledigen. So wurden am 02. Juni die restlichen Bänke gestrichen, der Infotafel-Ständer und alle anderen Info-Tafeln gesäubert. Am 20. August wurden die restlichen Baumstämme mit der Motorsäge aufgeschnitten und entsorgt, damit der angelegte Rodelberg für unsere kleinen Rehfelder einen genügend großen Auslauf erhält. Die Kita-Galerie in der Nähe der Fuchsbergstraße mit acht Tafeln wurde am 29. September neu hergerichtet, damit die Kindergartenausstellung noch sehenswerter wird. Den diesjährigen Abschluss bildete am 17. November die Aufstellung einer neuen Info-Tafel am Rodelberg mit dem Thema "Blühendes auf Feld und Wiesen".

Einen herzlichen Dank gilt allen Akteuren, insbesondere Kurt Adomeit für sein tägliches Wirken am Naturlehrpfad und den aktiven Freunden des Naturlehrpfades Helmut Grützbach, Heinz Kuflewski, Georg Gehrke und Reinhard Gohlke.

Foto zu Meldung: Naturlehrpfad wurde weiter ausgestaltet

Neue Plakate für den Naturlehrpfad

(13.10.2014)

(GH) Gemeinsam überlegten die Kinder aus der Raupengruppe, welches Thema zum Naturlehrpfad passt. Nun entschieden sich die Mädchen und Jungen, etwas über die Eiche zu gestalten. Vielleicht bleiben Spaziergänger vor den Tafeln am Naturlehrpfad einmal stehen und erfahren etwas Neues.

Die Kinder haben sich jedenfalls große Mühe bei den Zeichnungen gegeben und würden sich freuen, wenn es allen gefällt.

Für einen guten Stand der Schautafeln wurden die Aufsteller von Mitgliedern der Arbeitsgruppe Naturlehrpfad vorher frisch einbetoniert.

 

Bildergalerie --> hier

Foto zu Meldung: Neue Plakate für den Naturlehrpfad

Frühling mit Gesang und Gitarrenklang begrüßt

(13.03.2014)

(GH) Das wunderschöne Frühlingswetter lockte die Kinder aus der Kita Fuchsbau in die Natur. Bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher beteiligten sich die Kinder aus dem Wolkenhaus und dem Baumhaus mit ihrem Gesang und der Gitarrenmusik beim Frühlingskonzert auf dem Platz am Naturlehrpfad. Wir danken ganz herzlich Herrn Braun von der Musikschule „ Hugo Distler“ für die Gitarren, denn nun können wir überall musizieren.

Foto zu Meldung: Frühling mit Gesang und Gitarrenklang begrüßt

Naturlehrpfad wird weiterentwickelt

(18.02.2014)

(HGH) Am 3. Rehfelder Ehrenamtstag wurde der Naturlehrpfad als gemeinsames Förderprojekt für 2014 bestimmt. In einer Beratung des Arbeitskreises „Naturlehrpfad“ mit dem Bürgermeister wurden nunmehr die Vorhaben abgestimmt, die in diesem Jahr in Angriff genommen werden.

Für einen schattigen Aufenthalt in den Sommermonaten soll ein Sonnensegel sorgen, das in der Nähe des Erlebnisplatzes zwischen mehreren Bäumen aufgespannt wird. Auch wird dann dort eine neue Tafel zum Thema „Findlinge“ informieren.

Zwei weitere Sitzbänke neben vorhandenen Infotafeln werden zur Rast einladen. Der Fußwegebereich zwischen Fuchsbergstraße und Blumenweg, der kein öffentlicher Weg ist, soll befestigt, planiert und mit Holz-Pollern ausgestaltet werden. Drei zusätzliche Schilder werden angebracht und verweisen - besser als bisher - auf den Erlebnisplatz Naturlehrpfad.

Für Reinlichkeit und Hygiene sollen Hundebesitzer, die ihre Vierbeiner in diesem Revier ausführen, weitere Hundetoiletten für die Entsorgung der Hinterlassenschaften nutzen können.

Die Arbeiten zur Realisierung der Vorhaben beginnen mit dem Frühjahrsputz am 12. April 2014. Höhepunkt in diesem Jahr wird das Naturlehrpfadfest der Hort- und Kindergartenkinder am 04. Juli 2014 sein.

Foto zu Meldung: Naturlehrpfad wird weiterentwickelt

165-jährige Baumscheibe am Naturlehrpfad

(28.11.2013)

(HG) Am Rehfelder Naturlehrpfad gibt es eine neue Attraktion, eine Baumscheibe von der sogenannten Franzosenfichte am Annafließ ist jetzt montiert worden. Die eigentliche Franzosenfichte, so die Auskunft der Strausberger Oberförsterei, war wohl zunächst eine Franzosen-Eiche, die zu Napoleons Zeiten gepflanzt wurde. Allerdings hat diese Eiche durch widrige Umstände nicht lange überlebt und eine in der Nähe stehende Fichte wurde zum Symbol für die Freiheitskriege um 1813 ernannt.
Im Jahre 2001 wurde die Fichte mit großem Aufwand gefällt, hatte sie doch bis dahin immerhin einen Durchmesser von reichlich einem Meter. Die Zählung der Jahresringe ergab nun ein Alter der Fichte von 165 Jahren, also eine Lebenszeit von 1836 - 2001.
Für diesen Zeitraum haben die Heimatfreunde markante Daten der Rehfelder Bahn- und Schulgeschichte auf der Baumscheibe markiert, so dass man anschaulich Baumwachstum und Historie vergleichen kann. Schauen Sie doch bei einem winterlichen Spaziergang mit Ihren Kindern oder Enkelkindern selbst mal  vorbei.

 

Auch die MOZ berichtet. Zum Artikel --> hier

Foto zu Meldung: 165-jährige Baumscheibe am Naturlehrpfad

Auf großer Fahrt

(04.09.2013)

(IR) Seit 22 Jahren ist "Die Wachtel" das Nachrichtenblättchen und Sprachrohr der Gemeinde Hennickendorf. In der Ausgabe 09/2013 berichtet Regina Wolter in einem interessanten und lebendig geschriebenen Artikel über einen Ausflug Hennickendorfer Senioren zum Rehfelder Naturlehrpfad.

Die Wachtel-Redaktion hat diesen Artikel freundlicherweise zur Veröffentlichung auf der Gemeinde-Homepage freigegeben. Lesen Sie über die "große Fahrt" der Senioren, die auf dem Naturlehrpfad von den Rehfelder Heimtfreunden begleitet wurden.

 

[Wachtel-Artikel "Auf großer Fahrt"]

Foto zu Meldung: Auf großer Fahrt

Und wieder bebte die Naturbühne

(30.05.2013)

(KS) In diesem verregneten Frühsommer hat das Fest am Erlebnisplatz des Rehfelder Naturlehrpfades einen trockenen  und sonnigen Tag erwischt! Am Freitag, dem 24. Mai 2013 bedankten sich die Kinder der Kita „Fuchsbau“ und des Kinderhortes „Raxli-Faxli“ im Namen aller Rehfelder Kinder und Familien bei den fleißigen Menschen, die mit viel Kraft und Mühe den Naturlehrpfad pflegen und erhalten!

An erster Stelle steht wie jedes Jahr der fleißige „Geist“ des Naturlehrpfades Herr Adomeit. Er ist täglich im Einsatz und sorgt für Ordnung in diesem kleinen Naturparadies - dafür beschenkten ihn die Kinder mit einem bunten Blumenstrauß.

Ein großer Dank geht auch wieder an die Rehfelder Heimatfreunde. Herr Schulz und Frau Tesky werden von den Kindern für ihre Arbeit  mit einem blumigen Gruß bedacht.

Da die Kinder sich aber bei jedem fleißigen Helfer bedanken wollten, schenken sie allen ein buntes Programm aus Liedern, Gedichten und Märchenspiel. Die „Raupen“- und „Spatzen“-Gruppe aus dem „Fuchsbau“ zeigten ganz mutig vor dem großen Publikum, was sie schon gelernt haben. Die „Raxli-Faxli“-Kinder präsentierten das diesjährige Märchenspiel „Die goldene Gans“. Beide Aufführungen wurden mit  viel Applaus belohnt.

Während des Festes konnten sich die Gäste bei den Heimatfreunden mit kühlen Getränken erfrischen und am Tisch der Kindereinrichtungen mit Kaffee und Kuchen stärken. Für das dabei gespendete Geld in Höhe von 70,60 € bedanken sich die Kinder sehr - es wird zur weiteren Pflege und Erhaltung unseres erholsamen, informativen und erlebnisreichen Naturlehrpfades eingesetzt.

Die „Fuchsbau“-Kinder haben auch in diesem Jahr wieder den kleinen Info-Weg in Richtung Kita neu gestaltet: Hier ist nun Interessantes über den Regenwurm zu erfahren.

Vielen Dank an alle Kinder und Erwachsenen, die diesen Nachmittag so nett und erfolgreich gestaltet haben.

Bilder vom Fest --> hier

Foto zu Meldung: Und wieder bebte die Naturbühne

Winter am Naturlehrpfad

(20.01.2013)

(MT) Schön ist der Naturlehrpfad in Rehfelde zu jeder Jahreszeit. Die Attraktion im Winter, wenn Schnee liegt, ist der Rodelberg für unsere Jüngsten. Anwohner Kuno Adomeit liebt das Treiben auf dem „Berg“. Täglich ist jetzt Rodeln angesagt, berichtet er. Am späten Nachmittag, wenn die Eltern Arbeitsschluss haben, heißt es Schlange stehen. Die Rodelbahn auf dem „Hausberg“ des Naturlehrpfades ist nämlich recht schmal. Deshalb sollten die Eltern ihre Kinder auch begleiten und wissen, dass das Rodeln auf eigene Gefahr geschieht. Übrigens für ältere Kinder, über 10 Jahre, eignet sich der Berg nicht.

      

Bilder vom Naturlehrpfad --> hier

Foto zu Meldung: Winter am Naturlehrpfad

Märchenhafter Naturlehrpfad

(12.06.2012)

(KS) Nach dem kräftigen Regenguss kurz vor unserem Fest konnten wir aber pünktlich und mit   Sonnenschein am 8. Juni um 17.00 Uhr unser nun schon traditionelles Fest am Erlebnisplatz des Rehfelder Naturlehrpfades  beginnen. Die Kinder der beiden Rehfelder Kindereinrichtungen Kita „Fuchsbau“ und Kinderhort „Raxli-Faxli“  und ihre Erzieher möchten sich auf diesem Wege bei all den fleißigen Arbeitern und Helfern für die viele und ausdauernde Arbeit bedanken.

An erster Stelle steht natürlich der gute Geist und Nachbar des Naturlehrpfades - Herr Adomeit. Täglich sammelt er Müll und Hundedreck ein, harkt, fegt, pflanzt, hegt und pflegt, befestigt Schilder, repariert Schäden… Ohne seinen unermüdlichen Einsatz wäre unser Naturlehrpfad nicht so interessant und wunderschön. Unterstützung erhält er von den Mitgliedern des Rehfelder Heimatvereins - allen voran Herr Tesky, die durch ihre gemeinsamen Arbeitseinsätze immer neue Anziehungspunkte schaffen.

In diesem Jahr wurde zum Gemeindefrühjahrsputz der Feuerlöschteich eingezäunt und am Ufer beräumt und gepflegt. So können die Gäste dort jetzt das Leben am Wasser belauschen und beobachten. Ein weiterer Dank gilt den Mitgliedern der Interessengruppe Naturlehrpfad- Frau Meinert, Herr Gohlke und Herr Grützbach, die mit immer neuen Ideen und viel Tatkraft den Naturlehrpfad weiter entwickeln.

Für diesen großen Dank haben die Marienkäfer-Kinder der Kita „Fuchsbau“ und die Kinder vom Kinderhort „Raxli-Faxli“ fleißig geprobt und die sehr romantische Naturbühne am Erlebnisplatz „gerockt“. Die Kleinen haben gesungen und getanzt und die Großen das Märchen „Dornröschen“  gespielt. Für alle Künstler gab es viel Applaus und Anerkennung.

Für das leibliche Wohl wurde mit Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken gesorgt. Der Erlös von 72,10 € kommt natürlich dem Naturlehrpfad zu Gute.

Wenn auch Sie die Entwicklung des Rehfelder Naturlehrpfades finanziell unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an den Kinderhort „Raxli-Faxli“, Tel.: 033435-77653

 

Bilder vom Fest --> hier

Foto zu Meldung: Märchenhafter Naturlehrpfad

Naturlehrpfad hat eine neue Attraktion

(25.03.2012)

(MT) Lange hat es gedauert, aber nun ist es geschafft. Der Naturlehrpfad am Klosterdorfer Weg hat eine Findlingspyramide.

Jetzt besteht der dort beheimatete kleine Findlingspark aus Findlingsweg, Findlingskreis der Sinne und Findlingspyramide. In Zukunft ist am Findlingspark noch eine große Schautafel über die Eiszeit geplant. Dafür sucht der Heimatverein noch Sponsoren.

Wer war nun u.a. an der Entstehung der Findlingspyramide beteiligt?

Die Findlinge selber stammen aus der Rehfelder Feldflur, dort wo die Erdgastrasse über die Felder von Werder und Zinndorf ihre Spuren zog. Dass diese Steine „gesammelt“ wurden dafür sorgte unser Bürgermeister Reiner Donath. Ein Problem war es diese Findlinge geordnet zum Rehfelder Naturlehrpfad zu schaffen und dafür gewannen wir die Firma von Herrn Kahnau aus dem Klosterdorfer Weg in Rehfelde (AS + BE – Asphalt- und Betonstraßenbau GmbH).

Allein für den Pyramidenaufbau musste der große 40-Tonner, beladen mit je ca. 15t Findlinge, dreimal fahren. Die Präzisionsarbeit des Kranfahrers war erstaunlich. Wir danken dem Team der Firma „AS + BS“ für ihre gute Arbeit und als Sponsor für den Heimatverein. Immer mit dabei, wie kann es anders sein, war die „gute Seele“ des Naturlehrpfades -  Kuno Adomeit.

Wir hoffen, dass mit der neuen Findlingspyramide, die bald Heimat von Kleintieren wie Eidechsen, verschiedenen Käfern und Insekten werden wird, wieder neue Freunde des Naturlehrpfades gewonnen werden. Die Organisatoren bitten jedoch darum, dass alle Besucher darauf  achten, die „Pyramide“ nicht zu betreten.

Foto zu Meldung: Naturlehrpfad hat eine neue Attraktion

Fest am Naturlehrpfad ein voller Erfolg

(18.06.2011)

(HG) Das nunmehr schon 3. Fest am Naturlehrpfad in Rehfelde war eine gelungene Veranstaltung und wieder ein voller Erfolg. Organisation und Leitung der Veranstaltung lag in den bewährten Händen von Christin Scheffler, Leiterin des Horts Raxli-Faxli.

Die Kinder von Hort und Kindergarten hatten ein schönes Programm eingeübt.

Die Hortkinder erfreuten die Gäste mit einem kleinen Flötenkonzert und fast schon professionell mit der Aufführung des Märchens "Die Prinzessin auf der Erbse".

Die Kleinsten des Kindergartens Fuchsbau führten passend dazu "Häschen in der Grube" vor.

Die Naturfreunde, aber vor allem die Eltern und Großeltern der Kinder waren begeisterte Zuschauer und spendeten viel Applaus.

Zum Abschluss gab es für alle selbstgebackenen Kuchen. Dafür herzlichen Dank an die fleißigen Mitarbeiterinnen von Hort und Kindergarten.

Auch außerhalb von Veranstaltungen sind Besucher am Naturlehrpfad herzlich willkommen. Es gibt viel zu sehen, z.B. die neuen Lehrtafeln und die neue Serie über Ameisen, gemalt von den Kindern des "Fuchsbau".

Foto zu Meldung: Fest am Naturlehrpfad ein voller Erfolg