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Rehfelder Mittwochs-Radler

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Schulstraße 34
15345 Rehfelde

Mobiltelefon 0173 8316231

E-Mail E-Mail:

Von Anfang Mai bis Ende Oktober treffen sich immer mittwochs um 14.00 Uhr Freizeitradler am Tourismuspavillon in der Rehfelder Bahnstraße zu einer Tour rund um Rehfelde auf abwechselnden Routen. Gefahren werden mit Tempo 16 bis 20 kmh in der Regel Strecken zwischen 25 und 40 Kilometern.

Auf jeder Tour wird ein Kaffee-Kuchen-Eis-Stopp eingelegt, der Gelegenheit zu ausführlichen Plaudereien bietet. Alle interessierten Radlerinnen und Radler können sich der Gruppe auf eigene Gefahr anschließen. Eine An- bzw. Abmeldung ist nicht erforderlich und Teilnahmegebühren werden auch nicht erhoben. 

Also - ganz locker und mit Spaß Rad fahren - das ist das Anliegen.

 

 


Aktuelle Meldungen

Mittwochsradler auf Fontanes Wegen im Oderbruch

(16.09.2019)

(VK) Auf Anregung von Hans-Günter Hoffmann, unserem langjährigen Tourführer der „Rehfelder Mittwochsradler“ hatte am Mittwoch, den 11.09.2019, Helmut Georgi eine „Fontanetour ins Oderbruch“ organisiert. Helmut ist begeisterter Fahrradfahrer und ebenso begeistertes Mitglied der „Rehfelder Heimatfreunde“.

Bei herrlichem Wetter machten sich 13 Teilnehmer auf den Weg ins Oderbruch.

Das 1. Teilstück führte auf dem bekannten regionalen Radweg „Tour Brandenburg“ von Rehfelde nach Klosterdorf über Prädikow, Reichenow nach Möglin. Im Mögliner Gutspark, gleich neben der Kirche, wurde die erste Rast eingelegt. Helmut Georgi gab uns einen guten Einblick in die geschichtliche Rolle Albrecht Daniel Thaers und wir konnten die herrliche Atmosphäre des Parks genießen.

Nach der Pause ging es über Schulzendorf, Vervais, Thöringswerder nach Altwriezen/Beauregard. Da der „Landschleicher“ vom RBB Fernsehen nur wenige Tage zuvor hier war, gab es am Ortseingang interessante Erläuterungen zur Geschichte des Ortes Im ehemaligen Fischerdorf Alt-Wustrow errichteten Bauernfamilien im Jahr 1789 ohne königliche Genehmigung ihre eigene Kirche. Der Fachwerkbau zieht jedes Jahr viele Besucher an. Bemerkenswert ist hier der originale Taufengel aus der Gründungszeit und die wieder restaurierte Papierdecke. Dieter Kiesewetter, Mitglied des Rehfelder Sängerkreises, erfreute uns in der Kirche mit einer Gesangsprobe.

Nun war es nicht mehr weit bis zu unserem Ziel: Neulietzegöricke. Helmut hatte diesen Ort ausgewählt, weil das Dorf eines der schönsten im Oderbruch ist. Mit seinen unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkhäusern, den gepflegten Dorfangerbereichen und der restaurierten Kirche von 1840 ist es ein echtes Schmuckstück.

Im „Kolonisten-Kaffee“, mit seinem gemütlichen Vorgartenbereich, ließen wir es uns bei leckerer Wildwurst, Kuchen und Eis gut gehen. Helmut kennt aus seiner früheren Tätigkeit beim Amt für ländliche Entwicklung in Fürstenwalde den ehemaligen Ortsbürgermeister, Horst Wilke, der hier in Neulietzegöricke wohnt.

Herr Wilke erschien, wie immer bei solchen Anlässen, in historischer Amtstracht, mit Amtskette und begrüßte uns in Oderbruchplatt.

Alle waren sichtlich überrascht und natürlich sehr erfreut über seine lebhafte und interessante Ortsführung. Zum Abschluss besuchten wir die erst unlängst restaurierte Kirche. Wir spürten den Stolz von Herrn Wilke beim Vorzeigen der alten Fotos vom ehemals verfallenen sakralen Bauwerk und der jetzt rekonstruierten Kirche im strahlenden Glanz. Nach einer herzlichen Verabschiedung und einem großen Dankeschön begaben wir uns auf den Rückweg.

Der Weg führte uns durch die beschaulichen Oderbruchdörfer Kerstenbruch, Neulewin und Neutrebbin. In Neutrebbin, vor dem Denkmal, das im Dorfzentrum zu Ehren Friedrich II. hier erstmals 1904 aufgestellt wurde, gab es noch das obligatorische Gruppenfoto.

Unser nächstes Ziel war Altfriedland. An den Friedländer Fischteichen kamen wir zu einem Beobachtungsstand von dem aus wir  verschiedene Wasservögel beobachten konnten. Im Dorf fuhren wir vorbei am alten Pfarrhaus und der Kirche des Zisterzienserinnenklosters. Beim Fischer legten wir noch einmal eine kleine Rast ein. Die war auch notwendig, denn jetzt begann der kräftezehrende Anstieg über Ringenwalde nach Reichenberg. Die letzte Etappe verlief dann über Ihlow, Grunow, Klosterdorf und Hohenstein. Fast pünktlich gegen 18. 45 Uhr trafen alle in Rehfelde ein.

Am Ende standen stolze 95 km auf dem Kilometerzähler. Noch stolzer sind wir aber auf unsere Charlotte Henze, der mit 91 Jahren ältesten Teilnehmerin dieser sehr schönen Fontanetour!

Ein großes Lob gebührt auch Helmut Georgi, unserem bewährten Tourführer, für die vorbildliche Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung!

 

Bilder von der Tour --> hier

 

Foto zur Meldung: Mittwochsradler auf Fontanes Wegen im Oderbruch
Foto: Mittwochsradler auf Fontanes Wegen im Oderbruch

Gelungene Überraschung bei den Mittwochs-Radlern

(28.08.2019)

(KR) Mit einem speziellen Geschenk überraschten die Teilnehmer der Mittwochs-Radler am heutigen Tag ihren Tourenleiter Hans-Günter Hoffmann nachträglich zu seinem Geburtstag. Beim Auspacken des Geschenkes unterstützte ihn Charlotte Henze, die auch heute wieder mit auf der Tour nach Hennickendorf dabei war, während Heinz Kuflewski im Namen aller warme Worte des Glückwunsches an den Jubilar fand.

13 Radler waren heute am Start und jeder konnte - je nach An- und Rückfahrtstrecke zum/vom Treffpunkt rund 30 Kilometer seinem Stadt-Radel-Konto hinzufügen

Foto zur Meldung: Gelungene Überraschung bei den Mittwochs-Radlern
Foto: Gelungene Überraschung bei den Mittwochs-Radlern

Mittwochs-Radler wieder unterwegs

(09.05.2019)

(HGH) Gestern starteten die Rehfelder Mittwochs-Radler in die vierte Saison. Alte Bekannte und neue Mitfahrer fanden sich pünktlich um 14.00 Uhr am Tourismuspavillon ein, um bei der wöchentlichen Radrunde mitzufahren. Nach mehrmaligem Durchzählen der Gruppe wurden 22 Radfahrfreunde, darunter fünf Frauen, offiziell festgestellt.

Als Tourziel wurde das beliebte Café Tilia in Waldsieversdorf ausgewählt. Dort gibt es lecker Kuchen und Eis und im Garten finden auch größere Gruppen Platz an genügend Tischen und Stühlen. Nach der telefonischen Avisierung der Gruppe hat die Café-Angestellte noch die Café-Chefin aktiviert, die an diesem Tag eigentlich frei hatte, um den Ansturm zeitgerecht bewirten zu können. Unterwegs wurde mit einem kleinen Spaßmacher auf den 70. Geburtstag eines Mitradlers angestoßen und für die Vernissage zur Fontane-Ausstellung in der Heimatstube geworben.

Schön zu sehen war auch, dass die Pflege der Radwege weiter funktioniert – die Pisten waren sauber und die Randstreifen gemäht. Am Ziel der unfall- und pannenfreien Runde standen 30 Kilometer auf dem Tacho, wobei einige Radler sich für An- und Abfahrt noch weitere Kilometer ihrer persönlichen Bilanz gut schreiben können.

Foto zur Meldung: Mittwochs-Radler wieder unterwegs
Foto: Mittwochs-Radler wieder unterwegs

Viele Wege führen nach Altlandsberg

(29.04.2019)
(HGH) Zum 8. Mal führte Tourleiter Hans-Günter Hoffmann am gestrigen Sonntag die Rehfelder Radler-Lilien-Tour zur 15. Auflage des Sattelfestes nach Altlandsberg. Für die Mitradler hatte Katrin Röder extra den Tourismuspavillon am Bahnhof geöffnet und Radfreunde aus Petershagen und Gladowshöhe konnten sich vom vielseitigen Informationsangebot überzeugen und einige Tipps für touristische Aktivitäten in der Gemeinde mitnehmen. Bisher zu jeder Tour und so auch in diesem Jahr wünschte Bürgermeister Reiner Donath der Gruppe eine erlebnisreiche, unfall- und pannenfreie Fahrt.
Die geplante Route führte zuerst zum Wachtelturm nach Hennickendorf, der von Frau Wolter vom Hennickendorfer Heimatverein für die Radler geöffnet wurde. Der Rundblick von oben zeigte trotz diesigem Wetter die Vielfalt der Gegend mit Rüdersdorfer Industrie, Hennickendorfer Solarpark und ganz viel Wald und Wasser.
Weiter ging die Fahrt zur Bundesstraße 1, dann durch Tasdorf bis zur Autobahn und an der Kirche Fredersdorf wurde die nächste Pause eingelegt. Das kalte Wetter verleitete jedoch zum baldigen Weiterfahren, denn ohne Bewegung kühlte der Körper schnell aus.
Die nun folgende Strecke Richtung Neuenhagen durch Siedlungsgebiet, unmittelbar an der Autobahn A10 entlang und auf Wiesenwegen nach Altlandsberg hatte Helmut Georgi vorgeschlagen, der wegen einer privaten Feier nicht mitfuhr. Aber da die Route vorher erkundet wurde, kam die Gruppe ohne Umwege nach 30 Kilometern pünktlich auf dem Altlandsberger Markt an.
Unterwegs gab es keine Pannen, alle konnten das Tempo mit 16 bis 18 km/h gut mitfahren und so mancher war erstaunt, auf welchen Wegen von Rehfelde nach Altlandsberg geradelt werden kann. Die Gruppe wurde am Ziel von den Organisatoren herzlich empfangen. Auf dem Markt konnten befreundete Radler, die andere Touren gefahren sind, begrüßt werden. Das vielseitige Informationsangebot und die Stände mit Speis und Trank ließen kaum Wünsche offen.
Das Sattelfest ist eine schöne Veranstaltung, um das Radeljahr zu beginnen. Für weitere gemeinsame Touren - beginnend ab 8. Mai um 14.00 Uhr und dann immer wieder mittwochs – treffen sich am Tourismuspavillon in Rehfelde interessierte Radler zu einer kleinen Rundfahrt, der sich jeder Mann und jede Frau anschließen kann.
 

Foto zur Meldung: Viele Wege führen nach Altlandsberg
Foto: Radler-Gruppe mir Bürgermeister Reiner Donath (6. v.l.)

Dritte Radel-Saison beendet

(08.11.2018)
(HGH) Am gestrigen sonnigen Nachmittag fuhren die Rehfelder Mittwochs-Radler ihre letzte offizielle Tour. Start- und Ziel war diesmal nicht am Tourismuspavillon, sondern am Bürgerzentrum. 20 Radler fuhren rund 20 Kilometer einmal rund um die Gemeinde Rehfelde durch die Siedlung nach Herrensee über Rehfelde-Dorf, Zinndorf, Werder und mit einem kleinen Schlenker über Garzau-Garzin wieder zurück zum Ausgangspunkt. Hier angekommen begaben sich alle in den Bürgerraum im Kellergeschoß. Der Tisch war mit selbst mitgebrachten Speisen und Getränken sehr reichlich gedeckt für eine gemütliche Abschlussrunde, die sich allmählich zu einer schönen Tradition entwickelt.
In knapp zwei Stunden wurde das Radeljahr ausführlich und engagiert besprochen. Bei den 27 Touren seit Anfang Mai fuhren im Durchschnitt jeweils 14 Radler mit und legten insgesamt eine Strecke von rund 15.000 Kilometern zurück. Das ist sowohl bei den Teilnahmen als auch bei der Strecke eine Steigerung gegenüber den beiden Vorjahren. Unterwegs gab es zwar kleine Pannen, jedoch zum Glück keinen Unfall, so dass alle Teilnehmer immer unversehrt das Ziel erreichten.
Alle waren sich einig, dass die lockere Organisation mit dem feststehenden Mittwoch-Termin, den abwechslungsreichen Routen und der Teilnahme ohne Unkostenbeitrag und ohne An- und Abmeldung zum Erfolg der Aktion beiträgt.
Wer in der nunmehr dunklen Jahreszeit noch Lust und Laune auf gemeinsame Radel-Ausfahrten hat, kann bei passendem Wetter gern an jedem Mittwoch – jetzt schon um 13.00 Uhr - zum Tourismuspavillon kommen und schauen, ob Gleichgesinnte auch den Weg dorthin gefunden haben.
Die offizielle Rehfelder Radelsaison beginnt im nächsten Jahr wieder am letzten April-Wochenende mit der Tour zum Altlandsberger Sattelfest.
 

Foto zur Meldung: Dritte Radel-Saison beendet
Foto: Radler auf der Strausberg-Runde am 24.10.2018

Futtern wie bei Muttern

(11.10.2018)
(HGH) Kohlroulade, Blutwurst, Eisbein, Bauernfrühstück, Königsberger Klopse – mit diesen Speisewünschen brachten gestern die 14 Radler auf ihrer 3. Tagestour in diesem Jahr die kleine Küche in der Köpenicker Gaststätte "Zum Hauptmann von Cöpenick" bis an die Leistungsgrenze. Aber dank der rechtzeitigen Speisenauswahl und Vorbestellung wurden die sehr schmackhaften Gerichte während der einstündigen Mittagsrast zeitgerecht serviert.
Am Startpunkt, am Rehfelder Tourismuspavillon startete um 09.30 Uhr bei bestem Radelwetter eine interkommunale Gruppe mit drei Rehfeldern, sechs Strausbergern, drei Eggersdorfern und je einem Mitradler aus Hennickendorf und Vogelsdorf.
Zuerst führte die Fahrt auf dem internationalen Radweg R1 bis Köpenick zur besagten Gaststätte. Wer einmal in diese Gegend kommt, Appetit auf Hausmannskost hat und ein wenig Zeit mitbringt, kann dort zu angemessenen Preisen seinen Hunger stillen.
Von dort ging die Fahrt weiter auf dem Wuhlewanderweg bis Hönow. Ein auf diesem Abschnitt zufällig für das Erinnerungsfoto angesprochener Wanderer erkannte sofort unser „Nesthäckchen“ Charlotte Henze, die mit ihren 90 Lenzen die wohl berühmteste Senioren-Radlerin in ganz Brandenburg und Berlin ist.
Weiter ging die Fahrt auf dem Radweg ZR1. In Trappenfelde war die Kaffeepause angesagt - leider ohne Kuchen, denn der wird nur am Wochenende gebacken.
Auf dem letzten Abschnitt zerfiel die Gruppe. Jeder nahm den kürzesten Weg nach Hause. Am Tourismuspavillon kam nur der Vogelsdorfer Mitfahrer an, der sein Auto dort abgestellt hatte.
Vom Start- bis zum Zielpunkt zeigte der Tacho 87 Kilometer, wobei jeder einzelne für An- und Abfahrt noch eine Strecke dazurechnen konnte.
 
Bilder von der Tour --> hier
 

Foto zur Meldung: Futtern wie bei Muttern
Foto: Futtern wie bei Muttern

Einmal Oderbruch hin und zurück

(07.09.2018)
(HGH) Am vergangenen Mittwoch hat die Mittwoch-Radler-Gruppe die Bilanz in der Aktion STADTRADELN für das Team „Radeln für Rehfelde“ ordentlich aufgebessert. Die im Team eingeschriebenen Mitradler haben jeder über 100 Kilometer ihrer Gesamtfahrstrecke zugefügt.
Mit elf Radlern begann um 09.30 Uhr am Rehfelder Tourismuspavillon die zügige Fahrt auf dem Internationalen Radweg R1 mit immer etwas Gegenwind über Buckow, Münchehofe, Trebnitz, Wulkow und Neuhardenberg nach Letschin durch die leicht hügelige Landschaft. Auf dem Abschnitt Trebnitz – Wulkow existiert leider noch kein separater Radweg, so dass die vielbefahrene Landstraße L36 gefahren werden musste.
Von Gusow bis Letschin führt der R1 über eine Betonpiste, die in Vorwendezeiten für die Landwirtschaft angelegt wurde. Kurz vor Letschin muss nicht mehr auf der Landstraße gefahren werden. Der asphaltierte Weg führt durch die Feldflur und entlang des Bahngrabens.
Nach drei Stunden erreichte die Gruppe zur Mittagsrast in Letschin das Landhaus Treptow und wurde dort zu aller Zufriedenheit gut bewirtet.
Die Rückfahrt führte über Wuschewier, Altfriedland, Karlsdorf, Ringenwalde, Reichenberg, Ihlow, Grunow nach Klosterdorf. Kurze Stopps mit heimatkundlichen Erklärungen und zur Historie der Förderung der Objekte gab es an der Bockwindmühle in Wilhelmsaue und beim Schul- und Bethaus in Wuschewier. Sehr interessant war der Blick von der Vogelbeobachtungskanzel an den Altfriedländer Teichen. Beim Kaffee-Fisch-Stopp in Altfriedland wurden die Kräfte für letzten Kilometer gesammelt. Die Kopfsteinpflaster-Ortsdurchfahren und die leichten, aber stetigen Anstiege stellten einige Anforderungen an Mensch und Material und führten an die kräftemäßigen Grenzen der Radler.
In Klosterdorf teilte sich die Gruppe – Mitfahrer aus Strausberg und Hennickendorf fuhren geradeaus über den Flugplatz und die Rehfelder/Zinndorfer Radler fuhren über Hohenstein zum Ausgangspunkt zurück. Allen hat es bei gutem Radel-Wetter viel Spaß und Freude gemacht. Es gab keine Panne und keinen Unfall. Also – ALLES GUT.
Eine weitere Tagestour wird – gutes Radel-Wetter vorausgesetzt – am 10. Oktober 2018 gefahren. Nähere Informationen werden zeitgerecht veröffentlicht.
 

Foto zur Meldung: Einmal Oderbruch hin und zurück
Foto: Oben: Heinz Kuflewski, Helmut Georgi, Bernd Rosenkranz, Peter Jung, Harry Feldmann, Johann-Albrecht Pingel, Peter Hanke, Wilfried Kuk, Klaus Städing, Hans-Günter Hoffmann (v.l.) Unten: Rundkurs

Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag

(13.07.2018)
(HGH) Auf eine Radlerin ist zur Rehfelder Mittwochs-Radel-Runde jederzeit Verlass. Charlotte Henze, die ehemalige Rehfelderin aus der Ahornallee ist mit ihrem federleichten 29-Zoll-Mountain-Bike von ihrem jetzigen Wohnsitz in Strausberg-Stadt immer pünktlich zur Stelle, um die Ausfahrten mitzumachen. Hinsichtlich Tempo und Ausdauer macht sie manch jüngerem Mitradler noch etwas vor, wenn die Piste ein zügiges, holperfreies Fahren gestattet.
Mit Hochachtung sehen die Mitradler diese Leistung „unserer Charlotte“, die am 14. Juli 2018 ihren 90. Geburtstag begeht. Sie wird ihn radfahrend bei der Tour de MOZ in Frankfurt/Oder begehen.
Die Mittwochs-Radler gratulieren ganz herzlich zum Jubiläum und schreiben:
„Liebe Charlotte,

du lebst nach dem Motto „ Freiheit hat zwei Räder“ und wir alle sind immer wieder über deinen Elan auf den gemeinsamen Touren erstaunt. So soll es bleiben, auch im neuen Lebensjahr. Gib Gas und habe viel Spaß auf allen Wegen!

Gerlinde Allmendinger Sibylle Kruckow
Peter Churfürst Anne-Christin Kuflewski
Harry Feldmann Heinz Kuflewski
Helmut Georgi Wilfried Kuk
Peter Hanke Michael Mora
Hans-Günter Hoffmann Johann-Albrecht Pingel

Peter Jung

Rainer Redmann
Klaus Kay Bernd Rosenkranz
Dieter Kiesewetter Ingrid Schaaf
Erdmut Kluthmann Klaus Städing
Wolfgang Knobloch Martin Tesky
Anne Knobloch Helmut Triebler
Jürgen Kruckow“  

 

 
 
 
 

Foto zur Meldung: Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag
Foto: Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag

100 Kilometer geradelt

(14.06.2018)
(HGH) Gestern um 09.00 Uhr trafen sich zwölf Radler der Rehfelder Mittwochs-Runde am Tourismuspavillon zur ersten Tagestour in diesem Jahr. Die geplante Strecke führte über Lichtenow, Jänickendorf, Fürstenwalde, Briesen, Steinhöfel und Müncheberg zurück nach Rehfelde. Zügig, fast sportlich mit Tempo 18 bis 22 km/h wurde über gut ausgebaute Radwege und wenig befahrene Landstraßen gefahren. Nur der letzte Abschnitt von Hoppegarten bis Werder durch das Rote Luch trübte die Fahrfreude. Instandhaltungsarbeiten haben den Weg stellenweise in eine für Radler unfahrbare Sandpiste verwandelt.
Interessant waren die Stopps an der Schleuse Kersdorf am Oder-Spree-Kanal und am Hirschdenkmal im Briesener Forst. Heimatfreund Helmut Georgi hatte sich schlau gemacht und informierte die Gruppe über die Historie an beiden Orten.
Bei der Mittagsrast in Briesen war der bei einem Fleischer plakatierte Erbseneintopf leider schon von anderen aufgegessen bzw. vorbestellt worden. Aber mit eigenem Pausenbrot, Pizza beim Italiener oder Döner vom Imbiß konnte jeder seinen Kalorienbedarf decken. In Müncheberg wurde dann noch eine ausgiebige Rast mit Kaffee und Kuchen eingelegt.
Am Ziel in Rehfelde waren dann nach acht Stunden 100 Kilometer auf dem Fahrrad-Tacho abzulesen. Alle brachten ihre Freude über die interessante Tour zum Ausdruck, die ohne Pannen und ohne Hindernisse verlief. 
 

Foto zur Meldung: 100 Kilometer geradelt
Foto: Hans-Günter Hoffmann, Martin Tesky, Harry Fledmann, Johann-Albrecht Pingel, Wilfried Kuk, Erdmut Kluthmann,Wolfgang Knobloch, Klaus Kay, Charlotte Henze, Bernd Rosenkranz, Helmut Georgi, Anne Knobloch (v.l.)

Motor in den Beinen

(11.05.2018)
(HGH) Seit April – noch vor dem offiziellem Start der Mittwochs-Radel-Runden von Mai bis Oktober ab Tourismuspavillon treffen sich wieder allwöchentlich rund ein Dutzend Radfahrbegeisterte zu einer Nachmittagstour.
Vergangenen Mittwoch wurde bei bestem Wetter die Reichenow-Runde gefahren. Von Rehfelde über Gladowshöhe, Klosterdorf, Prädikow, Reichenow, Ihlow, Grunow und Ernsthof wieder nach Klosterdorf. Dort teilte sich die Gruppe. Die Strausberger fuhren über den Flugplatz zurück nach Hause. Für die anderen standen in Rehfelde 42 Kilometer auf dem Tacho. Leider war auf dieser landschaftlich schönen und leicht hügeligen Strecke mit 12%-Abfahrt nach Prädikow hinein kein Kaffee/Kuchen/Eis-Stopp möglich, so dass Eigenversorgung angesagt war.
Einige Mitradler nehmen auch regelmäßig an den Fahrten der Tour de MOZ teil. Dabei ist das „Nesthäckchen“ – die ehemalige Rehfelderin und jetzige Strausbergerin Charlotte Henze – immer dabei.
Im Bericht über die MOZ-Tour in Müncheberg am 05. Mai schreibt die Märkische Oderzeitung:
„… Stolze 89 Jahre und zehn Monate alt ist die Strausbergerin, die „mit einem Mountainbike ohne E-Motor“ gekommen war, wie sie vergnügt anmerkte. „Mein Motor ist in meinen zwei Beinen, und Bewegung ist ganz wichtig.“ Regelmäßig wöchentlich trifft sie sich mit ihren beiden Begleitern in einer Radlergruppe in Rehfelde zu Ausfahrten. …“.
Insofern wird die Information über die Rehfelder Freizeit-Radel-Aktivität auch regional bekannt gemacht.
 

Foto zur Meldung: Motor in den Beinen
Foto: oben: Wilfried Kuk, Charlotte Henze, Helmut Georgi (v.l.) unten: Rast in Reichenow

Durch Wald und Flur geradelt

(30.04.2018)
(HGH) Am gestrigen Sonntagmorgen trafen sich 23 Radler am Tourismuspavillon, um gemeinsam die Rehfelder Radler-Lilien-Tour zum 14. Sattelfest in Altlandsberg zu fahren. Bürgermeister Reiner Donath konnte neben Einheimischen aus Rehfelde, Werder und Zinndorf auch Mitfahrer aus Berlin, Neuenhagen, Strausberg und Müncheberg begrüßen und die Gruppe mit besten Wünschen für eine pannen- und unfallfreie Fahrt auf den Weg schicken.
Traditionell wird auf der ausgewählten Strecke immer ein kulturelles Highlight angefahren. In diesem Jahr lag der Stopp unmittelbar in Rehfelde – bei der Galerie Bauernfluch. Helmut Lattwin zeigte seinen künstlerischen Umgang mit den Feldsteinen der Region und rief bei den Radlern Erstaunen und Anerkennung hervor. Selbst für einige Rehfelder war die in der Puschkinstraße etwas versteckt liegende Galerie etwas Neues.
Für die Fahrt zum Altlandsberger Markt hatte Tourleiter Hans-Günter Hoffmann vom Arbeitskreis Rehfelder Tourismus eine 25 km-Route ausgewählt, die größtenteils über Wald- und Feldwege führte. Der geplante Abschnitt entlang des Fängersees wurde nicht gefahren, da dort noch sechs Baumhindernisse vom letzten Sturm eine durchgängige Fahrt verhindern.
Geschlossen und wie vom Bürgermeister gewünscht – pannen- und unfallfrei – erreichte die Gruppe pünktlich das Ziel.
Ausführlich über das Geschehen rund um das Sattelfest berichtet das Nachrichtenportal für Brandenburg MOZ.de unter der Überschrift „Sattelfest - Ein Ständchen für jeden Radler“. Lesen sie den Artikel -->  hier
 

Foto zur Meldung: Durch Wald und Flur geradelt
Foto: Radler in der Galerie Bauernfluch

Radel-Jahr ausgewertet

(09.11.2017)

(HGH) Am gestrigen Mittwoch haben sich wieder 17 Radfahrfreunde am Tourismuspavillon getroffen, um die Abschlusstour in diesem Jahr zu fahren. Nach 90 Minuten und 25 Kilometer Strecke über Zinndorf, Lichtenow, Hennickendorf und Strausberg traf die Gruppe beim Haus H&M ein. Im urigen Kellergewölbe fanden alle Platz und konnten bei Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und anregenden Getränken das Radfahrjahr besprechen.

Bei den 27 Touren, darunter drei Tagestouren wurden von allen Mitfahrern insgesamt 13.808 Kilometer absolviert. Durchschnittlich sind 12 Leute dabei gewesen, wobei mit der ehemaligen Rehfelderin Charlotte Henze, die in ihrem 89 Lebensjahr noch immer von Strausberg zum Treffpunkt geradelt kommt, eine verlässliche Mitfahrerin dabei ist. Für die Organisation der Touren wurde Hans-Günter Hoffmann vom Arbeitskreis Rehfelder Tourismus herzlich gedankt.

Neben dem Gedankenaustauch über die vergangenen Fahrerlebnisse richtete sich der Blick auch schon auf das nächste Radeljahr, das wieder mit der Fahrt zum Altlandsberger Sattelfest eröffnet wird. Auch Gedanken für abwechslungsreiche Tagestouren kreisten in der Runde. Interessierte Mitfahrer sind herzlich eingeladen, im nächsten Jahr dabei zu sein.

Foto zur Meldung: Radel-Jahr ausgewertet
Foto: Radel-Gruppe am 18. Oktober 2017 an der Kirche Eggersdorf

Herbstlicher Radausflug zum Baa-See

(12.10.2017)

(HGH) Eine Rad-Tour durch schöne herbstliche und möglichst sonnige Landschaft sollte es werden, die dritte Tagestour der Rehfelde-Radler in diesem Jahr. Wie immer war der Blick auf die Wettervorhersage gerichtet. Für den gestrigen Mittwoch war dann „durchgängig bewölkt, überwiegend trocken mit kleinen Schauern“ vorhergesagt. Also Radfahrwetter.

Die geplante Route führte von Rehfelde auf dem Radweg „Tour Brandenburg“ bis Altranft und von dort aus zur Sonnenburger Waldschänke am Baa-See. Nach der Mittagsrast war die Rückfahrt auf dem für Wanderer ausgewiesenen „Oderlandweg“ durch das Waldgebiet zur Landesstraße L35 beabsichtigt. Ein Anruf beim zuständigen Revierförster zur Befahrbarkeit des Weges nach dem „Xavier“-Sturm führte zu einer Streckenänderung durch das Waldgebiet. Weiter sollte es dann über Sternebeck-Harnekop, Prötzel, Kähnsdorf und Klosterdorf zurück zum Startpunkt der Tour gehen.   

Soweit der Plan. Und nun die Tour

Das Wetter hat gehalten wie vorhergesagt, sogar ein sonniger Abschnitt erwärmte die Radler bei der Auffahrt zum Baa-See. Die Schauer kamen just während der stimmungsvollen, von Akkordeonklängen begleiteten Mittagsrast in der Waldschänke vom Himmel herunter. Auf der Strecke bis dorthin waren die Wege von den Sturmschäden beräumt und die Macht und Wucht des Windes konnte ehrfürchtig rechts und links der Strecke betrachtet werden. Bei den kleinen Stopps an den Kunersdorfer Grabkolonnaden, an einer Ausgrabung auf der geplanten Gasleitungstrasse EUGAL und im Oderbruchmuseum Altraft war Abwechslung angesagt.

Die Weiterfahrt nach der Mittagspause führte durch den Wald auf einer alten Kopfsteinpflasterstraße und einige umgestürzte Bäume versperrten die ungehinderte Fahrt. Aber mit gegenseitiger Hilfe konnten die Hindernisse überwunden werden. Auf der Landstraße spürten dann die Radler die aus der Eiszeit hinterlassenen Steigungen in ihren Beinen.

Alle 13 Mitfahrer sind wohlbehalten wieder angekommen, es gab keinen Unfall und keine Panne. Auf der rund 85 km langen Tour waren Richtung Oderbruch temporeiche Abfahrten mit fast 50 km/h und bei den Anstiegen insgesamt 570 Höhenmeter zu bewältigen. Im Sattel saßen die Radler 5:15 Stunden und fuhren dabei ein Durchschnittstempo von 16 km/h.

Übereinstimmend meinten die Radler am Tourende, dass es eine fordernde, manchmal anstrengende, aber vor allem eine interessante und abwechslungsreiche Radtour war.

 

Fotos von der Radtour --> hier  

Foto zur Meldung: Herbstlicher Radausflug zum Baa-See
Foto: Herbstlicher Radausflug zum Baa-See

Auf dem Spree-Radweg geradelt

(04.09.2017)

(HGH) Am vergangenen Mittwoch starteten 13 Rehfelde-Radler um 09:30 Uhr am Tourismuspavillon zu der in diesem Jahr zweiten Tagestour. In Zinndorf und Herzfelde schlossen sich noch zwei Radfahrfreunde der Gruppe an. 

Beim Start bat Tourleiter Hans-Günter Hoffmann vom Arbeitskreis Rehfelder Tourismus die Mitfahrer um hohe Aufmerksamkeit und konzentriertes Fahren in der Gruppe. Kleinere Missgeschicke aus vergangenen Touren, die alle glimpflich ausgingen, waren Anlass für diese Hinweise.

Die Route führte über Zinndorf, Lichtenow, Herzfelde, Alt-Rüdersdorf, Alt-Buchhorst, Grünheide nach Erkner. Die 89-jährige ehemalige Rehfelderin Charlotte Henze fuhr nicht durch den Rüdersdorfer Forst, sondern wählte mit Begleitung wegen des besser fahrbaren Untergrundes die Straße von Herzfelde nach Alt-Buchhorst.

In Erkner wurde auf den Spree-Radweg abgebogen und bis Fürstenwalde diesem überregionalen Radweg gefolgt. In Hangelsberg wurde die Mittagsrast eingelegt und Kaffee, Kuchen und Eis war am Bahnhof Fürstenwalde angesagt.

Auf der Rückfahrt nach Rehfelde – noch in der Ortslage Fürstenwalde - musste noch ein Platter behoben werden. Zum Glück konnte ein Ersatzmantel bei einem Fahrradhändler unweit des Pannenortes gekauft werden.

Auf der Route der Tour Brandenburg über Trebus, Jänickendorf, Kienbaum und Kagel kam die Gruppe um 17:30 Uhr bei bester Laune wieder in Rehfelde an. Auf den Tachometern standen 92 gefahrene Kilometer. Die Mehrzahl der Radler befuhr diesen Abschnitt des Spree-Radweges zum ersten Mal und war begeistert von der Landschaft und den hervorragenden Brandenburger Radpisten.

Foto zur Meldung: Auf dem Spree-Radweg geradelt
Foto: Auf dem Spree-Radweg geradelt

Leckeres Eis in Altlandsberg

(03.08.2017)

(HGH) Der durchwachsene Sommer hat den Radel-Freunden, die sich jeden Mittwoch um 14:00 Uhr am Rehfelder Tourismuspavillon zu einer kleinen Rundfahrt treffen, bis jetzt zwei Touren verregnet. Nur jeweils zwei Unentwegte meinten an diesen Tagen, sie wären nicht aus Zucker und drehten trotz Regen ihre Runde.

Gestern war Saison-Halbzeit und 14 Touren wurden seit Mai gefahren. Es treffen sich im Durchschnitt bei trockenem Wetter 14 Männer und Frauen, die die Ausfahrt an der frischen Luft mit Tempo 16 bis 20 km/h genießen. In jedem Falle wird auf der Hälfte der Strecke ein Stopp eingelegt und bei Kaffee, Kuchen und Eis ausgiebig geplauscht.

Das Eis in der Eisdiele Altlandsberg hat allen gestern gut getan. Hin und zurück wurden 35 Kilometer zurückgelegt – so ist auch die durchschnittliche Distanz aller Touren.

Die Touren werden noch bis Ende Oktober gefahren, wobei für den 30. August wieder eine Tagestour geplant wird. Nähere Informationen werden hier zeitgerecht veröffentlicht. Interessenten sind herzlich eingeladen mitzuradeln.

Foto zur Meldung: Leckeres Eis in Altlandsberg
Foto: Leckeres Eis in Altlandsberg

Drei Radwege - zwei Länder

(22.06.2017)

(HGH) Die Rehfelder Radler-Gruppe, die sich immer mittwochs zu einer kleinen Nachmittagsrunde trifft, ist gestern bei bestem Fahrradwetter eine 90-Kilometer Tagestour gefahren.

Vom Bahnhof Rehfelde ging es zuerst auf dem Radweg ZR1 bis nach Hönow. Unter Vermeidung vielbefahrener Straßen erreichte die Gruppe dann in der Nähe vom Kaufpark Eiche den Wuhle-Wanderweg. Dieser gut für Radler ausgebaute Weg führte an wechselnden Uferseiten bis nach Köpenick, wo der Fluss in die Spree mündet. Ab Köpenick folgten die Radler dann dem Radweg R1/D3-Route zurück nach Rehfelde.

Die am Start 16 Mitfahrer aus Rehfelde, Zinndorf, Strausberg, Wegendorf und Neuenhagen hatten reichlich Getränke und Verpflegung an Bord, konnten die Akkus aber auch während Stopps bei Rübezahl am Müggelsee oder im Eiscafe in Grünheide wieder aufladen.

Leider gab es auch zwei technische Pannen. Ein Mitfahrer musste die Fahrt abbrechen und ein anderer konnte nur mit einer heftigen ACHT im Hinterrad die Tour zu Ende fahren.

Am Ziel nach acht Stunden Radausflug waren sich alle einig – es hat Spaß gemacht. Für Statistiker sind noch folgende Werte vielleicht interessant:

  • Zeit in Fahrt: 5:45 Stunden
  • Pausenzeit: 2:15 Stunden
  • Durchschnittstempo: 15,7 km/h
  • Maximales Tempo: 30,3 km/h

Die Runde in der Brandenburger Natur und der Berliner Stadtlandschaft, die für Radler ausgebauten Wege, die Abwechslung der Routenführung schätze Charlotte Henze – die mit 88 Jahren älteste und erfahrenste Mitfahrerin - so ein: „Das war die bis jetzt schönste Tour, die die Rehfelde-Radler gefahren sind.“

Jeder interessierte Radfahrer ist eingeladen, sich mittwochs oder bei weiteren Tagestouren anzuschließen.   

[Karte mit der Radtour]

Foto zur Meldung: Drei Radwege - zwei Länder
Foto: Nicht im Bild: Tourleiter Hans-Günter Hoffmann

Mittwochstouren wieder gestartet

(04.05.2017)

(HK) Die Rehfelder Radlersaison 2017 wurde nun schon mit der 2. Tour weitergeführt. Insgesamt machten sich am Mittwoch 15 Radlerinnen und „ler“ auf den Weg nach Waldsieversdorf. Vom Rehfelder Bahnhof ging es über Garzau, Garzin, Liebenhof und Buckow zum Cafe Tilia in Waldsieversdorf.

Bei zum Teil sogar schönem Sonnenschein, leider aber mit Gegenwind, wurde die Fahrt forsch angegangen und auch beendet. Sehen die Radler auf dem Foto bei der Rückkehr in Rehfelde nicht noch frisch und munter aus? Die fehlenden Teilnehmer sind schon vorher für ihre Heimfahrt abgebogen. Hier wird noch einige Erziehungsarbeit zu leisten sein.

Am nächsten Mittwoch geht’s weiter. Jeder kann mitfahren und ist willkommen. Treffpunkt ist der Tourismus-Pavillon am Bahnhof Rehfelde immer um 14.00 Uhr. Nach der 5. Tour geht es den Beinen dann bestimmt besser und der Kontakt zum Sattel wird auch trainiert.

Foto zur Meldung: Mittwochstouren wieder gestartet
Foto: Mittwochstouren wieder gestartet

Historische Rad-Rundfahrt in Lichtenow

(03.05.2017)

(HGH) Vor jeder Tour – ob mit Flugzeug, Auto oder anderem Gefährt muss der technische Zustand geprüft werden. Am vergangenen Sonntag konnten 17 Radler mit funktionierenden Bremsen und Klingeln vom Rehfelder Bürgermeister Reiner Donath und seiner Stellvertreterin Heidrun Mora auf die Radel-Lilien-Tour zum 13. Sattelfest nach Altlandsberg geschickt werden.

Tourleiter Hans-Günter Hoffmann vom Arbeitskreis Rehfelder Tourismus hatte als besonderen Höhepunkt eine historische Rundfahrt durch Lichtenow mit dem Ortsvorsteher Hans-Herbert Peschke verabredet. In dem Ort sind an prägnanten Stellen Tafeln mit Bildern und Texten zur Geschichte von Gebäuden und deren Nutzung aufgestellt worden - siehe unten: Weitere Informationen - Downloads.

Nach kurzer Fahrt über Zinndorf wurden die Radler in morgendlicher Frische an dem Areal der alten Ziegelei vom Ortsvorsteher und zwei Mitstreitern erwartet. Die Lichtenower Akteure haben hier einen wichtigen Ort der regionalen Industriegeschichte wieder zum Besichtigen und Bestaunen in die Wirklichkeit zurückgeholt. Radler, die auf dem internationalen Radweg R1 oder der Tour Brandenburg unterwegs sind, können hier rasten und Interessantes erfahren.

Weiter führte die historische Rundfahrt zur ehemaligen Ofenkachelfabrik. Auch zum Wanderweg auf dem Bahndamm informierte hier Gerhard Lang. Er war Lichtenower Bürgermeister bis zur Ämterbildung 1992 und ist den Rehfeldern gut bekannt mit seinen „Friedens“-Brieftauben, die immer am 1. Mai auf dem Sportplatz aufgelassen werden.

An der ehemaligen Gaststätte Billerbeck – heute „Goldenes Lamm“ - erläuterte der stellvertretende Ortsvorsteher Joachim Schulz die Historie des Ortes. Gerald Musehold - Ortsteilbürgermeister bis 2003 - erinnerte an seinem Wohnhaus und früheren Kolonialwarenladen an die Modelleisenbahn im Schaufenster.

Mit Herrmann Schulze informierte ein Mitglied des Arbeitskreises Ortschronik zur Kirche, zur alten Schule und zum ältesten Haus des Ortes. Zum Abschluss der kleinen Rundfahrt nahmen die Radler gern die Einladung zu Kaffee und Kuchen im Ortsgemeinderaum an. Anita Herrmann und Ursula Schüttel sorgten für das leibliche Wohl.

Mit einem herzlichen Dank aller Teilnehmer an die Lichtenower Akteure für die bemerkenswerte Begleitung und Betreuung der Gruppe an diesem Sonntagmorgen wurde die Fahrt über Tasdorf, Petershagen-Eggersdorf und Bruchmühle zum Altlandsberger Marktplatz fortgesetzt. Eine Panne sorgte für eine Pause zum Plausch und konnte die Laune nicht verderben. Alle gestarteten Radler haben nach 32 gefahrenen Kilometern das Ziel erreicht.

 

Fotos von der Tour à hier

Die Märkische Online Zeitung berichtet aus Altlandsberg à hier

[Infotafeln Historischer Rundgang in Lichtenow]

Foto zur Meldung: Historische Rad-Rundfahrt in Lichtenow
Foto: Historische Rad-Rundfahrt in Lichtenow

Saisonausklang der Rehfelder Radel Tour

(03.11.2016)

(HGH) „Hier machen wir im nächsten Jahr bei unseren Mittwochstouren immer den „Kaffee-Kuchen-Stop“ – dieser spaßhaft gemeinte Ausspruch aus der Runde der Radler-Gruppe galt den leckeren selbstgebackenen Kuchen, die bei der gemütlichen Abschlussstunde in der Rehfelder Heimatstube verzehrt wurden. Vor diesem Treff fuhren die 17 Radfahrbegeisterten bei herbstlichen, windigen, jedoch trockenen Wetter noch eine kleine 20 Kilometer-Runde über Zinndorf-Lichtenow-Hennickendorf und Rehfelde-Dorf.

In der Rückschau wurden von Mai bis Oktober 26 Touren gefahren, bei denen im Schnitt elf Radler sich immer mittwochs um 14:00 Uhr am Tourismuspavillon getroffen haben. Wenn die gefahrenen Strecken aller Radler aneinandergereiht werden, so sind die Pneus in unserer Region über 11.000 Kilometer auf den verschiedensten Rundkursen gerollt.

Besonders gern erinnerten sich die Radler an die drei Tagestouren, bei denen entlang der Löcknitz, auf dem Kurs der Oderbruchbahn und zum Fischer nach Groß Schauen gefahren wurde. Eine Diaschau zeigte noch einmal schöne Bilder von diesen Tagen.

Alle sind sich einig, dass es im nächsten Jahr wieder auf die Strecke geht. Auftakt der Radelsaison wird die Tour zum Sattelfest nach Altlandsberg sein.

Foto zur Meldung: Saisonausklang der Rehfelder Radel Tour
Foto: Saisonausklang der Rehfelder Radel Tour

Großen Rehfelder Rundkurs gefahren

(02.09.2016)

(HGH) Zu einer 90 km-Rundtour starteten am vergangenen sonnigen Mittwoch 16 Radler am Tourismuspavillon in Rehfelde. Zwei überregionale Radwege – der Fernradweg R1 von Rehfelde bis Trebnitz und der Oderbruchbahn-Radweg von Diedersdorf bis Waldsieversdorf - wurden auf hervorragend ausgebauten und landschaftlich schönen Trassen befahren. „Wer hier nicht mitfährt, der hat etwas verpasst!“ – so die einhellige Meinung.

Der puren Radfahrfreude standen die vielen Steigungen mit insgesamt 530 Höhenmetern und der sandige und steinige Verbindungsabschnitt von Trebnitz nach Alt-Rosental etwas entgegen.

Auf der Strecke hielten die Radler an der Sanddüne bei Münchehofe, wo schon vor etwa 10000 Jahren steinzeitliche Jäger auf dem sonnenerwärmten Sand rasteten. In der frühgotischen Feldsteinkirche Münchehofe, die Anfang des 14. Jahrhunderts gebaut wurde, besichtigten sie einen einzigartigen „Wurzelaltar“. Bei der Rast im Bereich des Platkower Mühlenfließes berichtete Helmut Georgi über den Bau des 142 km langen Oderbruchbahn-Radweges, der in den Jahren von 2005 bis 2007 erfolgte. Im Landkreis Märkisch-Oderland kostete der Bau der Trasse rund 2,6 Mio€, wovon 1,7 Mio€ als Fördermittel ausgereicht wurden. „Gut angelegtes Geld für die Region“ – so auch hier die Meinung der Radler.

Bei der Einkehr im Ulmenhof in Diedersdorf mit schmackhaften Speisen, beim Stopp in Falkenhagen mit leckerem Eis vom Eiscafe Buchholz, bei der Ernte von reifen Kuchenpflaumen am Wegesrand, bei der Rast am Heinersdorfer See und bei heißem Kaffee in Müncheberg wurden die verbrauchten Kräfte regeneriert und der „Tretakku“ aufgeladen.

Auf der Wegstrecke wären noch weitere interessante Punkte anzufahren gewesen, wie z.B. das Schloss Trebnitz, die Komturei Lietzen oder auch das John-Heartfield-Haus in Waldsieversdorf. Insofern können neue Tagestouren der Rehfelde-Radler auch für das nächste Jahr geplant werden. 

[Karte des Rundkurses]

[Höhenprofil des Rundkurses]

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Foto: Großen Rehfelder Rundkurs gefahren

Ohne Regen auf großer Runde

(04.08.2016)

(HGH) Die Wettervorhersage für den gestrigen Mittwoch versprach für Aktivitäten im Freien nichts Gutes. Dieser Aussicht zum Trotz trafen sich um halb zehn 13 Radler zu der lange verabredeten Tagestour am Tourismuspavillon. Ein Vorschlag zur wetterbedingten Verkürzung der geplanten Strecke wurde rund herum abgewiesen. So ging es pünktlich los auf einen 95 km Rundkurs, der über Kagel – Grünheide – Spreenhagen – Groß Schauen – Storkow – Bad Saarow – Fürstenwalde – Jänickendorf – Kienbaum – Kagel zurück nach Rehfelde führte.

Unterwegs war es stets bewölkt, aber es blieb trocken und die vorsorglich mitgeführten Regenjacken kamen nicht zum Einsatz. Neben den üblichen Fahrtpausen sind die Mittagsrast in den Köllnitzer Fischerstuben und Kaffee, Kuchen und Eis beim Bäcker Wullf in Fürstenwalde hervorzuheben. Der Verkäuferin in der Bäckerei fehlten dann schon die Kaffeetassen und sie sah mit Sorge auf den Abwasch, den sie per Hand zu erledigen hätte.

Ein besonderes Erlebnis war die zufällige Begrüßung des Peletons an der Baustelle der Autobahnbrücke bei Spreenhagen durch Herrn Ralph Kothe vom Landesbetrieb Straßenwesen. Er hatte in Vorbereitung der Fahrt auf Anfrage mit Kontakt-Mail sehr schnell geantwortet, dass die Baustelle für Radfahrer passierbar sei und er erkannte die Radler als die Absender der Anfrage. Dafür noch einmal herzlichen Dank an dieser Stelle.

Für Interessierte, die sich vielleicht einmal den Fahrten anschließen wollen, hier noch die Information, dass 5½ Stunden mit einem Gesamtdurchschnitt von 18 km/h gefahren wurde und die Pausenzeit 2½ Stunden einnahm.

Das einstimmige Resümee der Mitfahrer am Ziel war: Eine sehr schöne Tour, die in dieser Form gern wiederholt werden kann. Der nächste Termin für eine Tagestour könnte der 31. August 2016 sein.

Foto zur Meldung: Ohne Regen auf großer Runde
Foto: Ohne Regen auf großer Runde

Halbzeit bei Rehfelder Radel Tour

(28.07.2016)

(HGH) Wie an jedem Mittwochnachmittag seit Anfang Mai trafen sich gestern wieder Radler am Tourismuspavillon zu einer Tour. Im Peleton fuhren 15 Männer und zwei Frauen im zügigen Tempo mit 18 kmh auf dem R1 nach Waldsieversdorf, um bei leckerem Kaffee, Kuchen, Eis und erfrischenden Getränken im Cafe Tilia die Pause mit angeregtem Plausch einzulegen. Auf der Rückfahrt mit einer Schleife am Buckower Bahnhof vorbei waren am Horizont die dunklen Wolken des Unwetters zu sehen. Erste Tropfen fielen als die Gruppe den Garziner See passierte, Wolkenbruch und Gewitter empfing die Radler in Rehfelde und sorgte für unerwünschte Abkühlung auf der 30 km-Tour.

Seit Anfang Mai wurden zwölf Runden gefahren, bei denen durchschnittlich acht Leute in die Pedalen traten und die alle zusammen 3.300 km Strecke absolvierten. Die Touren werden noch bis Ende Oktober fortgesetzt.

Am nächsten Mittwoch, 03. August 2016 steht auf vielfachen Wunsch der Teilnehmer eine Tagestour auf dem Programm – siehe unter Veranstaltungstipps.

Foto zur Meldung: Halbzeit bei Rehfelder Radel Tour
Foto: Halbzeit bei Rehfelder Radel Tour

Radler wieder unterwegs

(05.05.2016)

(HGH) Gestern, pünktlich um 14.00 Uhr startete die Rehfelder Radel Tour in die diesjährige Saison. Von Mai bis Ende Oktober wird an jedem Mittwoch eine Runde gefahren. Treffpunkt ist immer der Tourismuspavillon. Die Mitfahrer begrüßten sich mit dem Spruch „Alles Gute zum Neuen Jahr“, denn einige von acht Erststartern hatten sich zum letzten Mal bei der Abschlusstour im Oktober 2015 gesehen.

Zum Auftakt führte die Strecke über Werder ins Rote Luch, weiter an der B1 entlang nach Müncheberg und von dort nach Waldsieversdorf. Im Cafe Tilia, einem beliebten Rastpunkt aus dem vorigen Jahr, gab es wieder leckeren hausgebackenen Kuchen und einen guten Kaffee. Nach der verdienten Pause fuhr die Truppe auf dem R1 über Garzau-Garzin nach Rehfelde zurück.

Weitere Mitfahrer, die zwei bis drei Stunden einschließlich Pause mit Tempo 16 bis 20 km/h und 25 bis 40 Kilometer Strecke unterwegs sein wollen, sind jederzeit herzlich willkommen.

Foto zur Meldung: Radler wieder unterwegs
Foto: Cafe Tilia in Waldsieversdorf

Saukalt, aber trockenes Wetter

(25.04.2016)

(HGH) Nunmehr schon zum 12. Mal ist am letzten April-Sonntag der Marktplatz in Altlandsberg das Tourziel für Freizeitradler. Der morgendlichen Kälte zum Trotz fanden sich am gestrigen Sonntagmorgen 14 Radlerinnen und Radler am Rehfelder Tourismuspavillon ein, um beim Anradeln in der S5-Region dabei zu sein. Aus Berlin, Neuenhagen, Hennickendorf, Eggersdorf, Strausberg und Rehfelde kamen die Unentwegten. 

Von Rehfelde aus wird immer eine andere Strecke gefahren und eine Sehenswürdigkeit in der Region angesteuert. Gestern ging es über Hohenstein, Klosterdorf, Wilkendorf nach Gielsdorf. Hier konnte die Kunstkirche Gielsdorf besichtigt werden. In der neu gebauten Winterkirche berichtete Frau Eckert viel Interessantes bei wohltuender Raumwärme über die Geschichte und Entwicklung des Kirchenhauses von seiner Entstehung an bis heute.

Nach einem Gruppenfoto am Uhrenturm führte die Tour weiter über Wesendal und Wegendorf nach Altlandsberg. Das Tachometer zeigte auf dem Marktplatz 33 Kilometer gefahrene Strecke an. Dort konnten sich die Radler mit Gegrilltem und Kaffee und Kuchen stärken, interessante Informationen an den Ständen erhalten oder ihr Rad codieren lassen.

Allen Akteuren, die zum Gelingen dieses Saisonauftaktes für die Radfahrbegeisterten beigetragen haben, sei an dieser Stelle für die Mühe und das Engagement ganz herzlich gedankt. Die Rehfelder „Radel Lilien Tour“ wird auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.

Foto zur Meldung: Saukalt, aber trockenes Wetter
Foto: Saukalt, aber trockenes Wetter

Radeln rund um Rehfelde

(28.10.2015)

(HGH) Immer mittwochs – kurz vor 14:00 Uhr - kamen in diesem Jahr aus allen möglichen Richtungen passionierte Freizeit-Radler zum Tourismuspavillon am Bahnhof Rehfelde gefahren. Sie trafen sich seit Anfang Mai zur wöchentlichen Rehfelder Radel Tour. Nur einmal fiel die Tour wegen regnerischen Wetter aus.

Am heutigen Mittwoch war die letzte planmäßige Tour, die die Radler bei sonnigem Herbstwetter auf dem Europaradweg R1 nach Buckow fuhren. Der Rückweg über Waldsieversdorf war mit dem unbedingt zur Tour dazugehörigen Kaffee-Kuchen-Eis-Stopp im Cafe Tilia verbunden.

Was mit drei, vier Enthusiasten begann, hat sich im Laufe des Jahres auf eine stattliche Gruppe von 10 bis 15 Radlern erweitert. Die Mitradler kamen nicht nur aus Rehfelde, auch Zinndorfer, Strausberger, Eggersdorfer und sogar Wegendorfer waren dabei.

Im nächsten Jahr werden diese Touren wieder ab Mai fortgesetzt – einfach hinkommen, Strecke besprechen und losradeln. Jeder Mann und jede Frau ist herzlich willkommen.

Ein kleiner Tipp für alle, die auch in der dunklen Jahreszeit vom Rad fahren nicht lassen können. Es wird weiter geradelt. Wenn das Wetter es zulässt, kann man sich mittwochs immer am gewohnten Ort treffen - dann aber schon um 13:00 Uhr – und eine kleine Runde gemeinsam fahren.

Foto zur Meldung: Radeln rund um Rehfelde
Foto: Radeln rund um Rehfelde

Radfahren macht Spaß

(07.07.2015)

(HGH) Seit Anfang Mai - immer Mittwochnachmittag um Zwei - treffen sich ein paar Radler am Tourismuspavillon in Rehfelde, um auf einer Tour die Gegend und die Orte rund um die Gemeinde zu erkunden. Wichtig ist den Mitfahrern, tempomäßig nicht zu übertreiben, denn man ist ja nicht auf der Flucht.

In den zurückliegenden neun Touren mit jeweils zwei bis drei Stunden Tourdauer wurden rund 300 Kilometer abgespult. Bei jeder Tour wird ein Rastplatz mit Kaffee, Kuchen und Eis angefahren. In Strausberg, Petershagen, Waldsieversdorf, Rüdersdorf, Hennickendorf, Kienbaum und Grünheide fanden die Radler bei Bäckern und in Cafés gute und preiswerte Angebote. Das Wetter hat bisher auch immer mitgespielt – wegen Regen wurde noch keine Fahrt abgesagt.

Alle interessierten Radler, die Lust und Spaß an ausgewogener Bewegung, frischer Luft und einem kleinen Plausch haben, sind herzlich eingeladen mitzufahren.

Die zehnte Tour am morgigen Mittwoch soll über Zinndorf, Lichtenow, Hennickendorf und zurück nach Rehfelde führen.

Foto zur Meldung: Radfahren macht Spaß
Foto: Rast in Grünheide - Heinz Kuflewski, Hans-Günter Hoffmann, Brigitte Hoffmann, Michael Mora, Charlotte Henze, Klaus Kay, Helmut Georgi (v.l.)

Nostalgie-Stopp in Garzin

(27.04.2015)

(HGH) Das Anradeln in der Region mit den Sternfahrten zum Altlandberger Sattelfest am letzten Aprilwochenende hatte in diesem Jahr seine 11. Auflage. Von Beginn an wird auch in Rehfelde gestartet und auf dem Weg nach Altlandsberg ein besonderer Rastpunkt mit Besichtigung angefahren.

In diesem Jahr statteten die Rehfelder Radler dem DDR & Nostalgie-Museum von Rene Schmidt in Garzin einen Besuch ab. Keiner der 17 Mitradler hatte von dieser Sammlung vorher etwas gehört bzw. war jemals dort gewesen. Nach der knapp einstündigen Besichtigung waren alle angetan von der Präsentation sowie vom Umfang und der Vielfalt der Sammlung. Bei vielen wurden Erinnerungen an Gebrauchsgegenstände vergangener Zeiten wach und so manches Angebot zur Ergänzung der Sammlung wurde Rene Schmidt unterbreitet. Immer sonntags ist bei freiem Eintritt geöffnet.

Von Garzin war der Feldweg durch den Ruhlsdorfer Bruch etwas beschwerlich zu fahren, dafür rollte es auf dem neuen Radweg Hohenstein-Strausberg umso besser. Entlang am Straussee-Ufer und den Straßenbahngleisen durch den Wald wurde weiter auf dem ZR1 zum Altlandsberger Marktplatz gefahren. Zwei Fahrtstunden und 32 Kilometer zeigte der Tacho am Ziel an. Die Radlergruppe wurde herzlich begrüßt, jeder ging auf dem Fest seinen Interessen nach und gestaltete individuell seine Rückfahrt.

Bei bestem Wetter war die Tour ein gelungener Saisonauftakt.

 

Bilder von der Tour --> hier

Bericht in der Märkischen Oderzeitung --> hier

 

Foto zur Meldung: Nostalgie-Stopp in Garzin
Foto: Nostalgie-Stopp in Garzin


Veranstaltungen

06.05.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
Alle, die Spaß am Radfahren haben, sind jeden Mittwoch herzlich eingeladen zu einer Radel-Tour am ... [mehr]
 
13.05.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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20.05.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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27.05.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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03.06.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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10.06.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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17.06.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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24.06.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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01.07.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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08.07.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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15.07.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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22.07.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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29.07.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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05.08.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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12.08.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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19.08.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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26.08.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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02.09.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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09.09.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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16.09.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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23.09.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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30.09.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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07.10.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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14.10.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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21.10.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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28.10.​2020
14:00 Uhr
Rehfelder Radel Tour
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