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Futtern wie bei Muttern

Rehfelde, den 11. 10. 2018
(HGH) Kohlroulade, Blutwurst, Eisbein, Bauernfrühstück, Königsberger Klopse – mit diesen Speisewünschen brachten gestern die 14 Radler auf ihrer 3. Tagestour in diesem Jahr die kleine Küche in der Köpenicker Gaststätte "Zum Hauptmann von Cöpenick" bis an die Leistungsgrenze. Aber dank der rechtzeitigen Speisenauswahl und Vorbestellung wurden die sehr schmackhaften Gerichte während der einstündigen Mittagsrast zeitgerecht serviert.
Am Startpunkt, am Rehfelder Tourismuspavillon startete um 09.30 Uhr bei bestem Radelwetter eine interkommunale Gruppe mit drei Rehfeldern, sechs Strausbergern, drei Eggersdorfern und je einem Mitradler aus Hennickendorf und Vogelsdorf.
Zuerst führte die Fahrt auf dem internationalen Radweg R1 bis Köpenick zur besagten Gaststätte. Wer einmal in diese Gegend kommt, Appetit auf Hausmannskost hat und ein wenig Zeit mitbringt, kann dort zu angemessenen Preisen seinen Hunger stillen.
Von dort ging die Fahrt weiter auf dem Wuhlewanderweg bis Hönow. Ein auf diesem Abschnitt zufällig für das Erinnerungsfoto angesprochener Wanderer erkannte sofort unser „Nesthäckchen“ Charlotte Henze, die mit ihren 90 Lenzen die wohl berühmteste Senioren-Radlerin in ganz Brandenburg und Berlin ist.
Weiter ging die Fahrt auf dem Radweg ZR1. In Trappenfelde war die Kaffeepause angesagt - leider ohne Kuchen, denn der wird nur am Wochenende gebacken.
Auf dem letzten Abschnitt zerfiel die Gruppe. Jeder nahm den kürzesten Weg nach Hause. Am Tourismuspavillon kam nur der Vogelsdorfer Mitfahrer an, der sein Auto dort abgestellt hatte.
Vom Start- bis zum Zielpunkt zeigte der Tacho 87 Kilometer, wobei jeder einzelne für An- und Abfahrt noch eine Strecke dazurechnen konnte.
 
Bilder von der Tour --> hier
 
 

Bild zur Meldung: Futtern wie bei Muttern

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