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Gästebuch

120: E-Mail
04.02.2019, 13:50 Uhr
 
Liebe Bürger von Rehfelde,
allem Anschein nach wird das Gästebuch hier zensiert. Ich habe mich zum Neujahrsempfang diesen Jahres zu Wort gemeldet. Leider wurde der Beitrag bis heute nicht veröffentlicht. Ich war schockiert, wie ein Bürgermeister über 1 Stunde nur einen Rückblick halten kann, keine Visionen aufzeigt und dann sagt er tritt noch mal an.
Diese Gemeinde kann mehr!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr besorgter Bürger

(IR) Lieber unbekannter Briefschreiber,
die Internetredaktion zensiert keinen Beitrag. Sie arbeitet ehrenamtlich und kann nicht immer zeitnah reagieren.
 

Bearbeitet am 07.02.2019

119: E-Mail
31.01.2019, 12:24 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

ergänzend zum gestrigen gut besuchten und sehr informativem Dialog möchte ich zum Punkt Kitabau eine Bitte loswerden. Es wird noch gehadert Frau K. die Kita dort bauen zu lassen, weil man noch überlegt jemand anderes dort bauen zu lassen, der eine größere, mit mehr Plätzen bietende Kita bauen kann (so wie ich das mitbekam). Warum? Die Kita müsste, wenn man sich Rehfelde und den Zuwachs von Familien anschaut, genauso groß sein, wie die Kita Fuchsbau. Ist das auf der Fläche zu realisieren? Eine schnelle Lösung muss her und Frau K. hat gestern erörtert, dass dafür, die Vorarbeiten alle erledigt sind. Momentan belastet das hinauszögern die Eltern und Kinder in Warteposition und die Erzieher und Kinder der Kita Fuchsbau u. a., da durch den Neubau des Anbaus wieder gewonnene Möglichkeiten Räume zu Nutzen für die Kinder wieder drohen wegzufallen, um mehr Platz für Neuankömmlinge zu schaffen. Dieses ständige hin und her ist furchtbar und es muss wieder Ruhe einkehren...zum Wohle der Kinder und Erzieher.

Mit freundlichen Grüßen
 
118: E-Mail
14.01.2019, 18:30 Uhr
 
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Rehfelde wir wünschen allen ein gesundes und fröhliches 2019
sam-krankenfahrten.de
Detlef Arnholdt
 

Bearbeitet am 15.01.2019

117: E-Mail
25.12.2018, 11:37 Uhr
 
Liebe Rehfelder,
ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019!
Viele Gruesse aus Karlsruhe!
 

Bearbeitet am 25.12.2018

116: E-Mail
15.11.2018, 09:12 Uhr
 
Liebe Rehfelder,
ich wende mich mit diesem Leserbrief an Sie. Ich habe den Wunsch, meinen Wohnsitz nach Rehfelde zu wechseln. Ich suche eine Wohnung oder ein kleines Haus mit 3 - 4 Zimmer. Ich bin Rentner und alleinstehend. Ich bin für jedes Angebot dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Eisenmann
 

Bearbeitet am 16.11.2018

115: Schützler Steffen
29.10.2018, 14:56 Uhr
 
Die Kleinsten haben trotz Ankündigung im Amtsblatt den Umzug zu Helloween und das Dorffest vermisst. Grund soll hier die begonnenen Baumaßnahmen zum Feuerwehrgebäude in Werder gewesen sein. Werder hat ja ansonsten keine Flächen die frei sind. Und warum vor dem Ereignis unbedingt die Rasenfläche abgeschoben werden muss, ist fraglich.
Die ständigen Transporte der Gasrohre durch Werder würden wir Alle auch gern vermissen. Denn nicht nur täglich, sondern auch am Samstag pünktlich ab 07.00 Uhr fuhren die Transporter ständig hin und her. Raus mit Rohren und rein ohne Rohre. Die Geschwindigkeit ist bei Zeitmangel natürlich nicht einzuhalten. Und wenn´s eng wird, wird auch schon mal über den Seitenstreifen gefahren. Wem stört es denn schon?!
Hoffentlich ist die Gasleitung bald fertig.
 
114: E-Mail
01.06.2018, 12:05 Uhr
 
Sehr geehrte Familie Beyer, sehr gehrte Einwohner von Rehfelde,
die Gemeindevertretung hat mit dem Haushalt für 2018, der bereits bereits im November 2017 beschlossen wurde, umfangreiche finanzielle Mittel für Reparaturen der Straßen eingeplant. Die langfristigen Vorbereitungen der Aufgabenstellung an die Firma Mainka sowie deren Kapazitäten an Technik und Personal haben dazu geführt, dass die Realisierung der Maßnahmen erst in dieser Woche begonnen haben. Die Gartenstraße ist dabei in jedem Falle mit eingeplant. Detailauskünfte könnte unser Amt Märkische Schweiz, Herr Henning, geben.
Mit freundlichen Grüßen
Reiner Donath
 

Bearbeitet am 02.06.2018

113: E-Mail
01.06.2018, 07:38 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Gemeindevertreter,
wie groß sollen die Schlaglöcher in der Gartenstrasse noch werden, bevor hier Hand angelegt wird?
Mit freundlichen Grüßen
P. Beyer
1.6.18
 

Bearbeitet am 01.06.2018

112: E-Mail
26.03.2018, 12:45 Uhr
 
Liebe Frau Jung, lieber Herr Jung !
ich möchte mich auf diesem Weg nochmals für die anregende und abwechsungsreiche Führung auf dem Liederweg am Samstag, 24.3.2018 bedanken !
Es hat meiner Freundin und mir sehr gut gefallen. (Wir waren die mit dem Liederbuch, die die ganze Zeit gesungen haben). Ganz im Sinne Ihres Wahlspruchs konnten unsere Seelen tief durchatmen !
Ihre Anmerkungen zu dem jeweiligen Liedstein waren anregend und informativ. Auch das dazu erworbene Liederheft gibt noch dazu passende Infos. Es hat Spaß gemacht, singend zu wandern !
Allein, erlaube ich mir doch ein paar kritische Anmerkungen.
Es ist schade, dass in dem Liederheft nur das Notenbild der 1. Liedzeile abgedruckt ist. Auch für Menschen, die keine Noten beherrschen, ist das Notenbild beim Singen eine Hilfe. Diese Hilfe habe ich vermisst. Die polnischen Lieder waren und blieben mir alle unbekannt.
Zum Singen an den Liedtafeln: Als langjährige Chorsängerin ist mir bekannt, wie schwer gerade manchmal das so leicht anmutende Singen von Volksliedern in Wahrheit ist, vor allem im Freien. Doch wenn Sie als Sängerkreis eine Wanderung mit dem Singen von Liedern veranstalten, so sollten zum Beispiel auch die polnischen Lieder bekannt sein und gut gesungen werden können.
Zu den hinstorischen Informationen: Dass sich die Gesellschaft von Rehfelde durch den allgemeinen Wandel auch gewandelt hat, ist nicht weiter verwunderlich. Wir alle haben in der Zeit unseres Lebens einen ziemlichen Wandel durchmachen müssen. Ich habe so zwischen den Zeilen eine gewisse Verbitterung über "es war einmal und ist nicht mehr" gespürt. Doch wie es im Leben nun einmal so ist, hat alles mehrere Seiten. Zwar gibt es jetzt keine reiche LPG mehr (wobei die früher in der LPG gezüchteten Tiere genauso mein Mitleid haben wie die Hühner der derzeitigen Mastanstalt), dafür können Sie jetzt singen was Sie wollen, weil nunmehr nicht nur die Gedanken frei sind!
Mit einem vom Herzen kommenden Sängerinnengruß grüßt Sie
Stefanie Herfurth-Schmidt
 

Bearbeitet am 29.03.2018

111: E-Mail
28.02.2018, 10:53 Uhr
 
Der historische Dorfanger von Zinndorf ist von den drei Rehfelder Dörfern der noch am besten erhaltene, obwohl das alte historische Natursteinpflaster in der Zinndorfer Straße schon längst verschwunden ist und das älteste Haus im südlichen Angerbereich einer unansehnlichen Wohnanlage weichen musste. In der 07. Rehfelder Information 2018 habe ich gelesen, dass der Ortsbeirat empfohlen hat, ein neues Feuerwehrgerätehaus wieder auf dem Anger zu bauen.

Diese Nachricht hat mich sehr berührt und nachdenklich gestimmt.

Sollte es tatsächlich wieder Vorhaben im ländlichen Raum geben, die zur Verschandelung eines Ortsbildes führen?
Vor 50 Jahren war es üblich, dem Aussehen der Dörfer keine besondere Beachtung zu schenken. Im Gegenteil, es war sogar extra erwünscht wenn ein Feuerwehrgerätehaus gleich neben der Kirche errichtet wurde, so wie zum Beispiel in Prötzel, Markgrafpieske oder Buchholz geschehen. Oder wenn auf dem Dorfanger von Eggersdorf und Spreenhagen hässliche Garagen und Schuppen gebaut und Hausfassaden verschandelt wurden. Die Beispielsorte lassen sich fortsetzen.
Das ist zum Glück heute anders geworden!
In jeder Dorferneuerungsplanung, die ich von Berufswegen früher in einer Behörde zur Entwicklung des ländlichen Raumes zu bearbeiten hatte, waren Vorschläge enthalten die den Rückbau solcher, das Ortsbild störenden Gebäude ganz besonders im historischen Angerbereich, beinhalteten. Leider sind in dem meisten Fällen und aus den unterschiedlichsten Gründen die vorgeschlagenen Abrissarbeiten zur Beseitigung dieser baulichen Missstände bis heute noch nicht realisiert. Ich kann deshalb nur appellieren, solche schmerzhaften Fehler bei der Ortsgestaltung nicht zu wiederholen.

Der Ortsbeirat von Zinndorf sollte sein Vorhaben überdenken.

Gleichwohl wie akribisch genau versucht wird das neue und moderne Feuerwehrgerätehaus der Umgebung, in der Nähe der einzigartigen Sankt-Annen Kirche, anzupassen, es wird für alle Zeiten das Ortsbild beeinträchtigen und der Anger wird seine heutige Attraktivität einbüßen.

Helmut Georgi aus Petershagen-Eggersdorf
Mitglied der Rehfelder Heimatfreunde e.V. und Internetredakteur
 

Bearbeitet am 02.03.2018


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