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Gästebuch

109: E-Mail
21.10.2017, 02:27 Uhr
 
Hallo zusammen.
Leider ist mir in der Vergangenheit des öfteren aufgefallen, dass die neu gebaute Straße Göthestr. etwas eng bebaut wurde. Jetzt zu meinem anliegen. Es ist schon mit Privat Pkw anspruchsvoll an den dort parkenden Anliegern vorbei zu kommen.
Wie schaut es aus wenn dort Fahrzeuge mit 12-15 Tonnen dran vorbei müssen?
Ich rede jetzt nicht von Umzugslastern, Müllabfuhr oder ähnlichem.
Mein Gedanke gilt eher Rettungskräften wie der Feuerwehr oder dem Rettungsdienst.
Ich wäre sehr dankbar wenn man dem mal nachgehen könnte bevor irgendwer zu Schaden kommt. Diesbezüglich möchte ich die Hilfsfristen in den Vordergrund rücken.Bitte prüft dies doch mal.

Vielen Dank

Die Internetredaktion antwortet:
Der Hinweis wird an das Amt Märkische Schweiz weitergeleitet. Übrigens kann man dafür auch den Brandenburg-Maerker nutzen: https://maerker.brandenburg.de/bb/maerkische-schweiz

Das Amt Märkische Schweiz antwortet:
die Goethestraße ist wie jede andere ausgebaute Anliegerstraße nach Straßenausbaukonzeption 4,75 m als Asphaltfahrbahn ausgebaut und beidseitig mit einem befahrbaren Bankettstreifen von jeweils 50 cm versehen.
Somit ist die Gesamtbreite 5,75 m, hinreichend bei Schrittgeschwindigkeit PKW/LKW im Begegnungsverkehr.
Bei einem möglichen Parken/Halten am Fahrbahnrand § 12 StVO ist darauf zu achten, dass die Restbreite der Fahrbahm 3,00 m sein muss (sonst Verbot nach § 12 StVO, Abs. 1 Nr. 1 - enge Straßenstelle), erklärt mit § 32 Abs. 1 Nr. 1 StVZO - höchstzulässige Breite bei Kraftfahrzeugen und Anhängern 2,55 m + Sichereitsabstand beidseitig in Summe 50 cm- mithin genau 3,05 m.
Ist diese Restbreite der Fahrbahn nicht gegeben, so verbietet sich das Parken und Halten.
Natürlich bedingt das Parken auf der Fahrbahn immer eine angemessene Geschwindigkeit beim vorbeifahren und ist somit zugleich eine natürliche Geschwindigkeitsregulierung des Verkehrs, übrigens des Anliegerverkehrs innerhalb eines 30 km/h-Zone.
Also Einhaltung § 12 StVO und Beachtung der Grundregel § 1 StVO, dann sollte alles klappen.
 

Bearbeitet am 26.10.2017

108: E-Mail
09.05.2017, 11:49 Uhr
 
Seit Monaten ist der Rehfelder Naturlehrpfad das Sorgenkind von Gemeinde und Heimatverein. Neben den vielen bekannten Schäden an Wegen und Pfaden verursachen neuerdings auch Reiter/Reiterinnen mit ihren Pferden starke Schäden auf dem neu aufgeschütteten Birkenweg. Beseitigt werden diese durch Ehrenamtliche, vor allem durch Herrn Adomeit. Wir würden uns freuen, wenn durch das Amt Märkische Schweiz hier Reiterverbotsschilder aufgestellt werden.
 

Bearbeitet am 09.05.2017

107: Gumpricht, Patrick
18.04.2017, 11:47 Uhr
 
Sehr geehrte Fam. Beyer,
sehr geehrter Herr Fischer,

vielen Dank für Ihren Hinweis bzw. die Anregungen bzgl. der Ordnung und Sauberkeit in unserer Gemeinde. Das Gästebuch ist sicherlich ein Medium, um auf diese Situation aufmerksam zu machen. Leider schaut nicht jeder Gemeindevertreter, der Bürgermeister oder die Amtsmitarbeiter in dieses Medium, da z.T. dafür einfach die Zeit nicht vorhanden ist, oder einige Wochen auch gar kein Eintrag geschrieben wird. Ich bitte Sie an dieser Stelle um Verständnis.
Vielleicht einzelne Hinweise von mir zu Ihrem Anliegen. Sollten Sie Verschmutzungen in Teilen des Ortes feststellen und den/die Täter kennen, wenden Sie sich bitte an den Ordnungsamtsleiter. Dieser wird dem Problem nachgehen können.
Die Problematik der Rücksichtnahme bzgl. der Hundehaufen können Sie wohl leider nur in direkter Ansprache an die Beteiligten vornehmen. Sicherlich kann der Bürgermeister hierzu in seiner Sonntagsmail noch einmal Bezug nehmen.
Über das Aufstellen von mehreren Müllbehältern werden wir in den Gremien beraten und Sie auf dem laufenden halten. Leider bleibt es oftmals nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch bei der regelmäßigen Entleerung, die bedacht werden muss. Sicherlich finden wir hierzu in der Gemeinde eine Lösung.
Ich hoffe damit Ihre Sorgen und Anregungen auch im Namen meiner Gemeindevertreterkollegen aufgenommen und zumindest stückweit zur Zufriedenheit beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehen die Gemeindevertreter, das Amt und der Bürgermeister Ihnen gerne zur Verfügung - gerne auch in direktem Email-Verkehr oder einem Telefonat.

Mit freundlichen Grüßen
Patrick Gumpricht
Gemeindevertreter und stellv. Bürgermeister
 

Bearbeitet am 18.04.2017

106: Fam. Beyer
13.04.2017, 13:05 Uhr
 
Das Gästebuch ist, richtig und optimal genutzt, eine zweckdienliche Sache für die Gemeinde und ihre Bürger. Weshalb aber erfolgen auf Anregungen,Fragen etc., die die Gemeinde betreffen, keine Reaktionen vom Bürgermeister, Gemeinderat etc.?
Mit freundlichen Grüßen
P. Beyer
 
105: K. Fischer
07.04.2017, 08:53 Uhr
 
Zu den Kothaufen von Hunden vor den Grundstücken möchte ich folgenden Hinweis in Richtung der Gemeinde geben. Geben Sie den Hundebesitzern die Möglichkeit die Kotbeutel auch recht zeitnah entsorgen zu können. Dafür ist es notwendig, öffentliche Müllbehälter engmaschiger aufzustellen. Eine Kombination Kotbeutelbehälter/ Papierkorb könnte (und sollte) an mehreren Standorten vorhanden sein. Ich bin selbst Hundehalter, ärgere mich auch über Kothaufen vor meinem Grundstück. Allerdings bin auch ich häufig in der Situation, die Kotbeutel bei großen "Gassirunden" mitunter quer durch das Dorf zu tragen, bevor ich sie entsorgen kann.
Zusätzliche Papierkörbe würden auch dazu beitragen, z.B. Papier, Bananenschalen, Getränkebecher,..., nicht mehr im Straßengraben zu finden.
Meine Bitte an die Gemeinde (das Amt) einfach darüber nachzudenken. Ihre Bürger würden es Ihnen sicherlich danken.
 
104: Fam. Beyer
03.04.2017, 16:00 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
der Frühjahrsputz steht wieder vor der Tür. In dem Zusammenhang 2 Fragen an Sie und unsere Mitbürger:
1. Wie bekommen wir in Griff, dass die Hundebesitzer mehr Rücksicht auf die Anwohner nehmen und die Hunde nicht vor anderen Grundstücken ihren Kot hinterlassen?
2. Warum wird im NW, Bereiche Straus-berger Straße - Gartenstraße - Waldpromedade, so viel Müll in den Wald gefahren?
MfG
Fam. Beyer
 
103: E-Mail
29.01.2017, 20:14 Uhr
 
Schon wieder eine Anfrage von mir: Kann sich jemand daran, erinnern welches Jahr in Rehfelde es so kalt war, dass die Kraehen tot von den Baeumen fielen?????? Das muss irgendwann in 1949? 1950? gewesen sein...
Wir wohnten damals in der August-Bebel-Strasse....Hilfe!!!!!
Vielen Dank im Voraus!
Ihre ehemalige Einwohnerin Carin Reich (Yoho).....
 

Bearbeitet am 30.01.2017

102: E-Mail
04.11.2016, 17:30 Uhr
 
An Alle, die sich noch entsinnen koennen... Hat zufällig jemand Bilder von Schulklassen mit Jahr 1946 angefangen???? Ich bin in die erste Klasse in 1946 eingeschult worden, und daher kann ich mich noch erinnern, dass es keine Stuehle gab, sondern nur je zwei Stuehle in Reihen, auf denen dann lange Holzbretter lagen, und wo wir alle auf diesen Brettern sassen, ohne Tische, mit Schwarz-angemalter Pappe, die als sogenannte "Schiefertafel" zum ABC-Schreiben da war... und die Lehrerin, Frau Wolf, hatte ein Stueck Kreide, um Buchstaben an die Wandtafel zu schreiben... Also, wie waer's mit einer Erinnerung daran? Meine damaligen Schulkameraden waren ungefaehr 30 oder so, aber ich hatte mir die Maedchennamen eingepraegt: Gertraud Gohlke, Helga Herker, Hannelore Jatta, Hannelore Klatte, Rosemarie Krause, Rosemarie Liedke, Edeltrau Luck, Christa Mathes, dann ich (Carin Reich), Hannelore Schlanow, Jutta Schwarzrose... Also...hoffe doch von anderen ehemaligen Schulkameraden etwas zu hoeren...
Vielen Dank im Voraus! Es gruesst Carin Yoho, geb. Rich....
 

Bearbeitet am 06.11.2016

101: E-Mail
27.10.2016, 18:18 Uhr
 
Hallo, siehe "Welttoilettentag" von unserem Bürgermeister....
Schön das man sich auch darüber trefflich unterhalten kann!
 

Bearbeitet am 28.10.2016

100: E-Mail
19.10.2016, 13:01 Uhr
 
An alle Rehfelder oder Bürger umliegender Orte, die am 19.10. zwischen 10.45 und 11.00 Uhr am Geldautomaten bei der Gemeinde waren!
Es hat heute geregnet und ich war mit Schirm unterwegs. Am Kontoauszugsdrucker stellte ich meinen Schirm in den gelben Papierkorb ab. Nach Geldabheben und Auszügen verließ ich den Raum. Kurz danach (3 min.) stellte ich fest, dass ich meinen Schirm vergessen hatte. Als ich zurückkam, war er weg. Eine junge Frau sagte mir auf Anfrage, dass ein älterer Herr damit gegangen sei.
Für mich ist das Diebstahl. Man eignet sich nichts an, was einem nicht gehört, selbst wenn es vergessen wurde.
Der Schirm ist an Andenken an meine verstorbenen Eltern und mir daher emotional sehr wertvoll. Er ist sehr auffällig mit Holzstab und -griff, weiß mit Zacken und farbigen Flaggen verschiedener europäischer Länder und top intakt. Ich hänge an ihm.
Sollte der Dieb kein Feigling sein und noch so etwas wie ein Gewissen haben anbei meine Adresse.
Schneider, Am Weiher 12, 15345 Rehfelde
Telefon: 033435/150890
Ich bin traurig und wütend. In 11 Jahren Wohnen in Rehfelde wurden wir schon mehrfach bestohlen, schade.
 

Bearbeitet am 19.10.2016


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