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Gästebuch

107: Gumpricht, Patrick
18.04.2017, 11:47 Uhr
 
Sehr geehrte Fam. Beyer,
sehr geehrter Herr Fischer,

vielen Dank für Ihren Hinweis bzw. die Anregungen bzgl. der Ordnung und Sauberkeit in unserer Gemeinde. Das Gästebuch ist sicherlich ein Medium, um auf diese Situation aufmerksam zu machen. Leider schaut nicht jeder Gemeindevertreter, der Bürgermeister oder die Amtsmitarbeiter in dieses Medium, da z.T. dafür einfach die Zeit nicht vorhanden ist, oder einige Wochen auch gar kein Eintrag geschrieben wird. Ich bitte Sie an dieser Stelle um Verständnis.
Vielleicht einzelne Hinweise von mir zu Ihrem Anliegen. Sollten Sie Verschmutzungen in Teilen des Ortes feststellen und den/die Täter kennen, wenden Sie sich bitte an den Ordnungsamtsleiter. Dieser wird dem Problem nachgehen können.
Die Problematik der Rücksichtnahme bzgl. der Hundehaufen können Sie wohl leider nur in direkter Ansprache an die Beteiligten vornehmen. Sicherlich kann der Bürgermeister hierzu in seiner Sonntagsmail noch einmal Bezug nehmen.
Über das Aufstellen von mehreren Müllbehältern werden wir in den Gremien beraten und Sie auf dem laufenden halten. Leider bleibt es oftmals nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch bei der regelmäßigen Entleerung, die bedacht werden muss. Sicherlich finden wir hierzu in der Gemeinde eine Lösung.
Ich hoffe damit Ihre Sorgen und Anregungen auch im Namen meiner Gemeindevertreterkollegen aufgenommen und zumindest stückweit zur Zufriedenheit beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehen die Gemeindevertreter, das Amt und der Bürgermeister Ihnen gerne zur Verfügung - gerne auch in direktem Email-Verkehr oder einem Telefonat.

Mit freundlichen Grüßen
Patrick Gumpricht
Gemeindevertreter und stellv. Bürgermeister
 

Bearbeitet am 18.04.2017

106: Fam. Beyer
13.04.2017, 13:05 Uhr
 
Das Gästebuch ist, richtig und optimal genutzt, eine zweckdienliche Sache für die Gemeinde und ihre Bürger. Weshalb aber erfolgen auf Anregungen,Fragen etc., die die Gemeinde betreffen, keine Reaktionen vom Bürgermeister, Gemeinderat etc.?
Mit freundlichen Grüßen
P. Beyer
 
105: K. Fischer
07.04.2017, 08:53 Uhr
 
Zu den Kothaufen von Hunden vor den Grundstücken möchte ich folgenden Hinweis in Richtung der Gemeinde geben. Geben Sie den Hundebesitzern die Möglichkeit die Kotbeutel auch recht zeitnah entsorgen zu können. Dafür ist es notwendig, öffentliche Müllbehälter engmaschiger aufzustellen. Eine Kombination Kotbeutelbehälter/ Papierkorb könnte (und sollte) an mehreren Standorten vorhanden sein. Ich bin selbst Hundehalter, ärgere mich auch über Kothaufen vor meinem Grundstück. Allerdings bin auch ich häufig in der Situation, die Kotbeutel bei großen "Gassirunden" mitunter quer durch das Dorf zu tragen, bevor ich sie entsorgen kann.
Zusätzliche Papierkörbe würden auch dazu beitragen, z.B. Papier, Bananenschalen, Getränkebecher,..., nicht mehr im Straßengraben zu finden.
Meine Bitte an die Gemeinde (das Amt) einfach darüber nachzudenken. Ihre Bürger würden es Ihnen sicherlich danken.
 
104: Fam. Beyer
03.04.2017, 16:00 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
der Frühjahrsputz steht wieder vor der Tür. In dem Zusammenhang 2 Fragen an Sie und unsere Mitbürger:
1. Wie bekommen wir in Griff, dass die Hundebesitzer mehr Rücksicht auf die Anwohner nehmen und die Hunde nicht vor anderen Grundstücken ihren Kot hinterlassen?
2. Warum wird im NW, Bereiche Straus-berger Straße - Gartenstraße - Waldpromedade, so viel Müll in den Wald gefahren?
MfG
Fam. Beyer
 
103: E-Mail
29.01.2017, 20:14 Uhr
 
Schon wieder eine Anfrage von mir: Kann sich jemand daran, erinnern welches Jahr in Rehfelde es so kalt war, dass die Kraehen tot von den Baeumen fielen?????? Das muss irgendwann in 1949? 1950? gewesen sein...
Wir wohnten damals in der August-Bebel-Strasse....Hilfe!!!!!
Vielen Dank im Voraus!
Ihre ehemalige Einwohnerin Carin Reich (Yoho).....
 

Bearbeitet am 30.01.2017

102: E-Mail
04.11.2016, 17:30 Uhr
 
An Alle, die sich noch entsinnen koennen... Hat zufällig jemand Bilder von Schulklassen mit Jahr 1946 angefangen???? Ich bin in die erste Klasse in 1946 eingeschult worden, und daher kann ich mich noch erinnern, dass es keine Stuehle gab, sondern nur je zwei Stuehle in Reihen, auf denen dann lange Holzbretter lagen, und wo wir alle auf diesen Brettern sassen, ohne Tische, mit Schwarz-angemalter Pappe, die als sogenannte "Schiefertafel" zum ABC-Schreiben da war... und die Lehrerin, Frau Wolf, hatte ein Stueck Kreide, um Buchstaben an die Wandtafel zu schreiben... Also, wie waer's mit einer Erinnerung daran? Meine damaligen Schulkameraden waren ungefaehr 30 oder so, aber ich hatte mir die Maedchennamen eingepraegt: Gertraud Gohlke, Helga Herker, Hannelore Jatta, Hannelore Klatte, Rosemarie Krause, Rosemarie Liedke, Edeltrau Luck, Christa Mathes, dann ich (Carin Reich), Hannelore Schlanow, Jutta Schwarzrose... Also...hoffe doch von anderen ehemaligen Schulkameraden etwas zu hoeren...
Vielen Dank im Voraus! Es gruesst Carin Yoho, geb. Rich....
 

Bearbeitet am 06.11.2016

101: E-Mail
27.10.2016, 18:18 Uhr
 
Hallo, siehe "Welttoilettentag" von unserem Bürgermeister....
Schön das man sich auch darüber trefflich unterhalten kann!
 

Bearbeitet am 28.10.2016

100: E-Mail
19.10.2016, 13:01 Uhr
 
An alle Rehfelder oder Bürger umliegender Orte, die am 19.10. zwischen 10.45 und 11.00 Uhr am Geldautomaten bei der Gemeinde waren!
Es hat heute geregnet und ich war mit Schirm unterwegs. Am Kontoauszugsdrucker stellte ich meinen Schirm in den gelben Papierkorb ab. Nach Geldabheben und Auszügen verließ ich den Raum. Kurz danach (3 min.) stellte ich fest, dass ich meinen Schirm vergessen hatte. Als ich zurückkam, war er weg. Eine junge Frau sagte mir auf Anfrage, dass ein älterer Herr damit gegangen sei.
Für mich ist das Diebstahl. Man eignet sich nichts an, was einem nicht gehört, selbst wenn es vergessen wurde.
Der Schirm ist an Andenken an meine verstorbenen Eltern und mir daher emotional sehr wertvoll. Er ist sehr auffällig mit Holzstab und -griff, weiß mit Zacken und farbigen Flaggen verschiedener europäischer Länder und top intakt. Ich hänge an ihm.
Sollte der Dieb kein Feigling sein und noch so etwas wie ein Gewissen haben anbei meine Adresse.
Schneider, Am Weiher 12, 15345 Rehfelde
Telefon: 033435/150890
Ich bin traurig und wütend. In 11 Jahren Wohnen in Rehfelde wurden wir schon mehrfach bestohlen, schade.
 

Bearbeitet am 19.10.2016

99: Dr. Henning Zobel
12.09.2016, 10:07 Uhr
 
Ich las heute in der wöchentlichen Information des Bürgermeisters, Herrn Donath, dass auf der RB26, der Ostbahn, nach den katastrophalen Zuständen im Zugverkehr immer noch Schwierigkeiten bestehen, wie unzureichendes Platzangebot und Verspätungen.
Als ich vor längerer Zeit im Internet las, dass die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) Triebwagenzüge des Typs Pesa-Link gekauft hat und zukünftig auf der Ostbahn einsetzen will, konnte ich mir erst nichts darunter vorstellen. Ich habe dann im Internet recherchiert, und mir fiel auf, dass die Züge mit den bisher eingesetzten "Talent"-Zügen nicht vergleichbar sind. Die jetzigen Schwierigkeiten sind durch die Verantwortlichen (Land Brandenburg, Landkreis MOL, VBB, NEB) vorprogrammiert worden. Die Link-Wageneinheiten haben wesentlich weniger Sitzplätze als die Talent-Wageneinheiten. Was die Verspätungen anbetrifft, ist auch im Einsatz der LINK-Fahrzeuge die Ursache zu suchen. Eine Talent-Wageneinheit hat an jeder Seite vier Türen, die PESA-LINK-Wageneinheit jedoch nur zwei Türen (große Wageneinheit - 3). Es wird also bei jedem Halt des Zuges dadurch deutlich mehr Zeit beim Aus- und Einsteigen der Fahrgäste benötigt, die der Fahrplan nicht hergibt. Gerade im Berufsverkehr ist der kurze Halt von ca. 6 Minuten in Berlin-Lichtenberg zeitlich nicht ausreichend. Es sollte gegenüber den Verantwortlichen klar gesagt werden, wer die Schuld trägt und sie in die Pflicht nehmen. Es bleibt also nichts anderes übrig, als die Leute, die sich beschweren, mit den richtigen Informationen zu versorgen und zu weiteren Petitionen zu ermuntern. Je mehr, desto besser. Die Zustände sind ein Ausdruck dafür, dass die oben genannten Verantwortlichen keine reellen Fahrgastzahlen haben und dadurch Fehlentscheidungen treffen.
 
98: Dr. Henning Zobel
25.07.2016, 16:37 Uhr
 
Ich wurde schon von verschiedenen Leuten zur Misere im Bahnverkehr nach Berlin angesprochen. Alle wussten nicht, wo sie sich beschweren können. Da ich in den 90-iger Jahren als damaliger Berlin-Pendler von einer ähnlichen Situation betroffen war, hatte ich durch diverse Petitionen Erfolg und die Bahn führte den Stundentakt ein. Ich habe dazu ein kurzes Statement verfasst.


Das verringerte Platzangebot und der monatelange Schienenersatzverkehr hat nach Angaben der Niederbarnimer Eisenbahn AG in ihrem öffentlichen Brief die Ursache in einem fehlenden Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015 und einem Missmanagement durch die Führung des Unternehmens, an dem die Landkreise des Landes Brandenburg zu 26% beteiligt sind. Eine Verantwortung dafür trägt aber auch das Infrastrukturministerium als Auftraggeber sowie Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg durch eine Vernachlässigung der Aufsichtspflicht. Der Verkehrsverbund hat den Betrieb der Oderlandbahn RB 26 an die NEB übertragen, ohne darauf zu achten, dass das Verkehrsunternehmen ein ausreichendes Qualitätsmanagementsystem hat. Dass der Ausbau der Ostbahn nicht mehr im Bundesverkehrswegeplan aufgeführt wird, ist ein Zeichen dafür, dass das Infrastrukturministerium keine reellen Zahlen über die Zahl der Nutzer der RB 26 hat.
Die DIN EN ISO 9001:2015 fordert das Vorliegen eines Risikomanagement, das eine vorbeugende Risikominimierung fordert. Aber der Ausfall mehrerer Züge, die zur Reparatur mussten, ist Ausdruck mangelnder Vorbeugemaßnahmen. Dass neue Fahrzeuge nicht genutzt werden können, weil die Lokführer dafür nicht ausgebildet sind, spricht dafür, dass das Verkehrsunternehmen nicht an die planmäßige Weiterbildung ihrer Mitarbeiter gedacht hat. Das ist ein Widerspruch zur Normenforderung Wissensmanagement.
Was kann der betroffene Nutzer der RB 26 tun, außer sich in Geduld zu üben:
- Die Mitarbeiter in den Zügen sind nicht schuld an der Situation und sollten von den Fahrgästen moralisch auch in Schutz genommen werden.
- Eine Beschwerde sollte als Petition an das Land Brandenburg gerichtet werden. Dabei sollte an den Petitionsausschuss des Landtages und an die Infrastrukturministerin gedacht werden. Abgeschätzte konkrete Zahlen über fehlende Sitz- und Stehplätze und Zahl der Zusteiger sind mit anzuführen.
- Eine Beschwerde sollte mit Hinweis auf Vergabefehler an den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg gerichtet werden (z.B. fehlendes Qualitätsmanagement). Desweiteres sollten auch dem VBB aktuelle abgeschätzte Zahlen zur Verkehrssituation mitgeteilt werden.
- Desweiteren sollte der Landrat in ausreichender Zahl über die Verkehrssituation in Beschwerdeform informiert werden.
- Letztendlich sollten die Kundenbeschwerden gleichlautend auch an die Geschäftsführung der Niederbarnimer Eisenbahn AG mit Darstellung der Missstände gerichtet werden.

Ich wünsche viel Erfolg.
 

Bearbeitet am 26.07.2016


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