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Gästebuch

66: E-Mail
22.06.2014, 16:49 Uhr
 
Free WiFi in Rehfelde

Rehfelde - Das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz - bietet seinen Touristen, Besuchern und Anwohner kostenloses Internet am und um dem Rehfelder Bahnhof.
Derzeit werden Haus H&M (Pension Mora), Gaststätte "Zur Alten Linde", Auto-Spar und weite Teile des Bahnhof Rehfelde durch die freien WiFi-Hotspots versorgt.
Weitere freie WiFi-Hotspots sind u.a. im Bürgerzentrum, am Sportplatz, in der Touristeninformation sowie am Bahnhof Herrensee angedacht.
Das kostenlose drahtlose Internet ist besonders bei ausländischen Touristen sehr beliebt, da teure Internet-Roamingkosten entfallen.
Doch auch Einheimische und regionale Touristen genießen das ungezwungene Surfen oder Mailen mit Smartfons, Tablets oder Laptops mit High-Speed in den Lokationen des Verbreitungsbereiches.
 

Bearbeitet am 23.06.2014

65: Manuela Schmuths
19.05.2014, 07:07 Uhr
 
Dank allen Gratulanten und Helfern
Am 17.05. 2014 eröffnete ich den „Lieder & Lilien“ Reiseveranstalter und die Allianz Generalagentur.
Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Gratulanten sehr herzlich bedanken
- vor allem beim Bürgermeister Reiner Donath, dessen überstrapazierter Kalender ein freies Plätzchen fand
- sowie bei Familie Porodjuk, die uns mit einem farbenprächtigen Lilienstrauß, Lilienplätzchen und Lilienbrot eine übergroße Freude bereiteten
- dem Rehfelder Sängerkreis, der meine Eröffnungsworte mit Wanderliedern umrahmte und einen wunderschönen Lilienstrauß, sowie rührende Worte und Wünsche zur Eröffnung hatte
- der Firma CreARTiv, Jürgen, Karin und Julia Wenzel, die es ermöglichten, dass zur Überraschung aller, bereits die veränderten Öffnungszeiten und der Schriftzug „Lieder & Lilien“ einladend die Tür schmückten
- den Überraschungsgästen, den Hohensteiner Countrydancer und dem Strausberger Fanfarenzug, die mit ihren Auftritten für eine wunderbare Umrahmung sorgten
- unseren lieben Helfern an der Hüpfburg, dem Vermieter des Getränkewagens, dem Grillmeister, der Quarkbällchenbäckerin, den Schmalzstullenschmiererinnen, den Bierzapferinnen und -zapfern
- ein übergroßes Dankeschön an Hans-Günter Hoffmann, der nur ein paar Stunden später mit lieben Worten und schönen Bildern die Eröffnung im Internet präsentierte
Mit den besten Wünschen für eine tolle Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Rehfelder Tourismus, dem Heimatverein, der Gemeinde Rehfelde und Ihnen, meinen Kunden.
Manuela Schmuths
 

Bearbeitet am 19.05.2014

64: E-Mail
18.03.2014, 20:30 Uhr
 
Liebe Grüße aus Puerto de la Cruz auf Teneriffa. Durch unsere Internetseite kann ich auch hier stets auf dem Laufenden sein.
Liebe Grüße
Katrin
 

Bearbeitet am 19.03.2014

63: E-Mail
18.02.2014, 21:45 Uhr
 
Dem Beitrag zuvor kann man hinzufügen , dass hier in Rehfelde und in den umliegenden Bereichen immer mehr Bäume gefällt werden . Die Bäume können doch wohl nicht alle Krank sein ? Man macht es sich hier wohl recht einfach , indem man Bäume fällt und so Kosten für Pflege spart.
Anmerkung der InternetRedaktion
"Die alte Eiche ist gerettet" ist die Überschrift einer Meldung vom 03.03.2014 auf dieser Internetseite.
 

Bearbeitet am 19.03.2014

62: E-Mail
12.02.2014, 10:02 Uhr
 
Das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz will vermutlich seinem Namen alle Ehren machen.
Im Zuge der Beseitigung von kranken Bäumen auf dem Friedhof soll nun noch der älteste Baum, eine ca. 380 Jahre alte Eichen, der Säge zum Opfer fallen. Die rote Markierung, die darauf hinweist, ist bereits vorhanden.
Voller Sorge um das Kulturgut Natur wurde darüber am 11.02.2014 in der Heimatstube gesprochen. Vermutlich soll die Baumfällung, ohne vorherige Begutachtung, in Kürze erfolgen. Gerade unter dem Logo "Grünes Tor zur Märkischen Schweiz" sollte dieser Vorgehensweise besondere Aufmerksamkeit entgegengebracht werden.
Das es auch anders geht beweisen die Gemeinden Fredersdorf Vogelsdorf und Petershagen-Eggersdorf. Hier wird auf Erhaltung und Pflege solcher alten Bäume orientiert. Im Ortsteil Eggersdorf werden sogar die Kindereinrichtung im Ort zur Achtung und Würdigung des Kulturguts Natur, insbesondere beim jährlichen "Maisingen" an der Westfälischen Friedeneiche am Pfarrhaus, herangezogen.
In diesem Sinne möge die zuständige Verwaltung die Entscheidung zur Baumfällung überdenken und geeignete Möglichkeiten zur Erhaltung des ältesten Baumes von Rehfelde prüfen.
Helmut Georgi Mitglied der Rehfelder Heimatfreunde
 

Bearbeitet am 13.02.2014

61: E-Mail
08.12.2013, 21:56 Uhr
 
Wenn ich Nichtrehfelder wäre, könnte ich etwas neidvoll auf diese Gemeinde blicken oder einfach hochachtungsvoll den Hut ziehen. Da ich aber Rehfelder bin, wenn auch erst seit 1996, kann ich auf diese, unsere Kommune nur stolz sein. Welche Gemeinde von ca.4.800 Einwohnern kann von sich behaupten, eine wissenschaftliche Abhandlung zur historischen Entwicklung in Form eines kompakten Printmediums, sprich Buch, zu besitzen.
Seit dem 04.12.2013 als die Autoren Dr. Erika Schwarz und Gerhard Schwarz in einer sehr gut besuchten Abendveranstaltung ihr Buch "Rehfelde- ein Dorf auf dem Barnim" vorstellten, ging wieder eine Vision für Rehfelde in Erfüllung.
In mühevoller Kleinarbeit, akribischer Quellensuche in Archiven, ungezählten Gesprächen mit Zeitzeugen und einem langen Durchhaltevermögen von 18 Jahren, ist es ihnen gelungen, mit ihrem Buch dem Leser ein anschauliches Bild von Rehfelde in verschiedenen Zeitepochen zu vermitteln.
Zunächst nur aus Neugierde begonnen und für den Eigenbedarf gedacht, sprengte die Material- und Quellenflut jeglichen Rahmen. Überrascht waren beide Forscher auch von neuen Erkenntnissen, die sich aufgrund der Originalquellen zur Rehfelder Geschichte ergaben.
Bekannte, Freunde und Bürger von Rehfelde bestärkten die beiden Autoren, ihre Arbeit doch irgendwann der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das war aber leichter gesagt als getan. Forschung heißt eben auch das Vordringen bis zu den Originaldokumenten, diese auszuwerten, zu vergleichen, zu gewichten und zu bewerten. Es ist arbeits- und zeitaufwändig und auch kostenintensiv.
Je weiter ihre Arbeit fortgeschritten war, nahm die Angst zu, dass dieses Projekt aus dem Ruder läuft und nicht mehr finanzierbar sei.
Zum Glück fanden sich in und um Rehfelde viele Unterstützer, die Erika und Gerhard Schwarz den Mut und die Zuversicht gaben, dieses Werk zu vollenden.
Es ist gelungen und die Arbeit hat sich gelohnt. Das kann man mit Gewissheit behaupten, wenn man diese Buch in den den Händen hält. Noch besser kann man es begründen, wenn man es gelesen hat.
Einwohner von Rehfelde, Vertreter von Parteien, Vereinen und Institutionen, die bei der Buchvorstellung nicht anwesend waren, kann man nur sagen, sie haben ein wichtiges kulturelles Ereignis verpasst und man kann ihnen nur empfehlen, das Buch im nachhinein zu erwerben.
Den Bürgern, die sich an diesem Abend äußerten, kann man nur zustimmen und die beiden Autoren darin bestärken, ihre Forschungsarbeit weiter fortzusetzen, um uns Rehfelder weiter mit interessanten historischen Episoden zu begeistern.
Mögen sie dafür auch weiterhin viel Unterstützung von der Gemeinde, Bürgern und Sponsoren bekommen.

Herzlichen Dank an Erika und Gerhard Schwarz für diese eindrucksvolle Arbeit. Beide haben für Rehfelde etwas Bleibendes geschaffen, mit dem Generationen nach uns noch arbeiten werden.

Thomas Friedel
 

Bearbeitet am 11.12.2013

60: Gisela Nowotka
01.12.2013, 22:06 Uhr
 
Großes dickes Lob an die Organisatoren, Mitwirkenden und vielen großen und kleinen Helfer fúr das tolle Lichterfest der Feuerwehr. Der Feuerwehrcorso ist nicht nur was für Große.
 
59: B. Albert
31.10.2013, 15:24 Uhr
 
Hallo Rehfelde,
als ehemalige Leistungssportler fanden wir es toll, dass Frau/Familie Hoffmann uns eine Besuchserlaubnis für Kienbaum organisierte. Aber nicht nur das Bundesleistungszentrum fanden wir interessant, sondern auch die schöne Landschaft und den Rehfelder Liederweg, den wir mit viel guter Laune bewanderten.
Insgesamt haben uns das Wochenende und die Rehfelder Umgebung sehr gut gefallen. Vielen Dank an Familie Hoffmann und die fleißigen Rehfelder.
Auch der "Alten Linde" danken wir für das freundliche Reagieren auf unsere Sonderwünsche.
Die Übernachtung (mit großem Hund) in einem Appartement im Hause H+M empfehlen wir gern weiter.
Wir kommen gern wieder.
Herzlichst Familie Albert/Götz aus Dresden
 

Bearbeitet am 31.10.2013

58: G.N.S.
26.10.2013, 20:11 Uhr
 
Vielen Dank für ein sonniges Oktoberwochenende in Rehfelde. Dies haben wir B. und H. G. Hoffmann zu verdanken. Sie haben uns ihre schöne Gemeinde und die Umgebung gezeigt. Ein "Highlight" war der Liederweg. Aber auch die größte Feldsteinpyramide Deutschlands ist sehenswert. Gerne kommen wir wieder! Norbert und Gabi aus Baden - Württemberg
 
57: E-Mail
17.10.2013, 22:15 Uhr
 
Mein Rehfelde, ich werde Dich immer vermissen ......
Carin,die in 2008 zu Besuch war .... früher mal Einwohner von Rehfelde....
 

Bearbeitet am 18.10.2013


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