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Gästebuch

86: E-Mail
06.10.2015, 20:04 Uhr
 
Betrifft Leinenzwang Hallo Herr Bürgermeister Donath,
wir haben unser Grundstück in der Ernst-Haube-Straße. Leider hat mir das Ordnungsamt mitgeteilt, dass es keinen Leinenzwang gibt in Rehfelde. Wir wurden schon 4 Mal angegriffen, wo die Hunde nicht angeleint waren. Ich habe einen Boxer und laufe immer mit Leine. Es wäre vielleicht einmal angebracht, das durchzuführen. Es sind immer viele Kosten damit verbunden und die meisten haben auch Grundstücke, wo sie den ganzen Tag rumlaufen. Da brauchen die nicht noch ohne Leine zu laufen.
Wenn sie wenigstens hören würden auf ihre Hundehalter - aber nix. Es wäre nett, darüber nachzudenken und vielleicht auch durchzusetzen.
Vielen Dank und mit freundlichem Gruß
Familie Gose Strausberg
PS: In Strausberg ist Leinenzwang

Bürgermeister Reiner Donath antwortet:

Sehr geehrte Familie Gose,
es ist sehr bedauerlich, dass - wie sie es schildern - manche Hundehalter ihre vierbeinigen Lieblinge nicht im Griff haben und es zu den von ihnen geschilderten Vorfällen kam. Ich kann ihnen auch leider keine andere Auskunft als das Ordnungsamt erteilen, dass eine generelle Leinenpflicht gemäß Hundehalterverordnung nicht vorgesehen ist. Leinenpflicht besteht nur bei bestimmten Anlässen und an bestimmten Orten, z.B. bei öffentlichen Versammlungen, Umzügen, Volksfesten, auf Sportplätzen, auf Kinderspielplätzen, in Verwaltungsgebäuden etc.
Die Stadt Strausberg verweist für das Halten und Führen von Hunden gleichfalls auf den §3 der Hundehalterverordnung und hat nach meiner Kenntnis die Leinenpflicht nur in der Altstadt (begrenzt durch die Stadtmauer) und auf dem Uferweg um den Straussee gesondert festgelegt.
Mit freundlichen Grüßen
Reiner Donath
11. Oktober 2015
 

Bearbeitet am 11.10.2015

85: E-Mail
13.09.2015, 20:51 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Donath,
ich wende mich an Sie als Bürgermeister mit der Frage, warum Rehfelde seit Freitagabend keine funktionierende Straßenbeleuchtung mehr hat. Liegt es am fehlenden Geld oder an der Technik ? Warum werden die Bürger Rehfeldes darüber nicht informiert ?! (ggf. über diese Plattform)
In der Hoffnung auf eine baldige Antwort, Ihr H. Nordmann

15.09. - Bürgermeister Reiner Donath antwortet
Sehr geehrter Herr Nordmann,
herzlichen Dank für Ihre Information zur Straßenbeleuchtung. Frau Liersch hatte zum gleichen Problem über Mail an mich geschrieben.
Nach Prüfung wurde festgestellt, dass die Sicherungen der drei Phasen im Schaltschrank wahrscheinlich durch Überspannung reagiert hatten. Nach Rückstellung dieser ging gestern die Straßenbeleuchtung. Wir hoffen, dass die Ursache kein Schaden am Kabel ist, wodurch wiederholt Fehler auftreten könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Reiner Donath
 

Bearbeitet am 15.09.2015

84: E-Mail
17.08.2015, 17:24 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Kopprasch,
meine volle Zustimmung zu ihren Gedanken vom 17.08.15!
Aber: Auch gerade Grün-Weiß hat meiner Meinung nach hier eine besondere Verantwortung. Bei einigen Veranstaltungen ist mir aufgefallen, wie ungeniert Alkohol an Minderjährige auf dem Sportplatz ausgeschenkt wurde. Eklatant war es dieses Jahr zum Maifeuer!
Am Sonnabend, den 15.08.15 waren die Spiele schon längst beendet und 10 - 12 scheinbar "bierseelige" Jungmänner bevölkerten den Platz. Leider habe ich daß, in ähnlicher Form, schon bei anderen Veranstaltungen erlebt.
Meine volle Unterstützung haben sie. Ich schaue nicht weg, versuche zu klären, oder wenn es keinen Vernünftigen Weg zu geben scheint, muß auch mal die 110 angewählt werden.
Der Wahlrefelder
 

Bearbeitet am 18.08.2015

83: Petra A.
28.06.2015, 12:05 Uhr
 
Wir waren gestern wieder in meinem Geburtsort (geb. 1949) und ich schwelgte bei einem schönen Waldspaziergang in Kindheitserinnerungen. Schön abgerundet wurde der Ausflug bei der Einkehr im Gasthaus Radaiczik, bei dem wir bei leckerem Essen sehr nett bedient wurden. Rundum ein gelungener Tag in herrlicher Natur. Bis bald liebe Grüße aus Berlin
 
82: E-Mail
20.04.2015, 21:24 Uhr
 
Wir wohnen nun seit 20 Jahren in Rehfelde und sind mit der Wahl unseres Wohnortes sehr zufrieden. Was uns sehr stört, ist die Raserei in unserem Ort! Speziell in der August-Bebel-Strasse, die ohne Nebenstrassen (rechts vor links) auskommt, wird von vielen Fahrzeugführern (auch LKW ortsansässiger Firmen) die Beschränkung auf 30 km/h mißachtet.
Die Anwohner dieser Strasse haben mit ihrem Beitrag zur Strassenfinanzierung dafür gesorgt, dass aus einem Sommerweg eine gut befahrbare Strasse wurde. Warum wird das von den heutigen Nutzern nicht honoriert?
Muß es erst soweit kommen, dass die Polizei mehr Kontrollen durchführt oder siegt ggf. die Vernunft? Wir, die Anwohner der August-Bebel-Str. würden uns sehr freuen!
 

Bearbeitet am 21.04.2015

81: Renate und Hans-Ulrich Suthau
16.04.2015, 20:02 Uhr
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Frau und ich fahren sehr gerne in die Gegend von Rehfelde. Am liebsten auf dem von Ihnen gestalteten Liederweg! Dabei ist eine Rast auf der Bank an der Liedertafel "Wer recht in Freuden..." das Schönste!
Leider hatten wir am Mittwoch festgestellt, dass die Tafel am südlichen Ortsausgang von Zinndorf gestohlen wurde. Wer macht nur so etwas?
Jedenfalls wollen wir uns bei den Schöpfern dieses Wanderweges recht herzlich bedanken!

Eine verkehrstechnische Frage bzw. Hinweis hätten wir noch. Der Kreisverkehr am westlichen Ende der Ernst-Thälmann-Straße in Rehfelde zeigt an, dass die Fahrzeuge, die den Kreisverkehr verlassen, entgegen den Gepflogenheiten, Vorfahrt haben. Uns ist oft passiert, dass die Kfz, die den Kreisverkehr verlassen wollen, den Querenden - z.B. Radfahrern - die Vorfahrt lassen wollen und Unverständnis zeigen, wenn man diese nicht wahrnimmt.
Sie werden sicherlich einen Grund für diese Regelung haben, aber vielleicht überdenken Sie diese noch einmal und erwägen eine Änderung.

Mit freundlichen Grüßen Renate und Hans-Ulrich Suthau
 

Bearbeitet am 16.04.2015

80: Öffentlichkeitsarbeit Rehfelde
31.03.2015, 22:43 Uhr
 
Sehr geehrter Wahlrehfelder,
zu Ihren komplexen Fragen wäre es besser, wenn Sie diese direkt mit Herrn Donath im Gespräch oder per Email klären.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Internetredaktion
 

Bearbeitet am 02.04.2015

79: E-Mail
30.03.2015, 18:13 Uhr
 
Hallo Herr Bürgermeister!
Es ist scheinbar nach unserem letzten Gespräch noch nichts passiert! Auf der Bahnhofstraße wird weiter gerast wie blöd, daß werde ich morgen mit unseren Polizisten persönlich besprechen. Informationen zum Ausbau der L 233 sind für mich nicht zu finden? Ich bin unzufrieden! Vielleicht sollte man die Gründung einer Bürgerinitiative für "Verkehrsberuhigung in Rehfelde" ins Auge fassen! Wer hat etwas vom "Tourismus" in unserer Gemeinde? Von mehr Ruhe haben alle Bürger etwas!
Wir sehen uns Morgen!
Ihr Wahlrehfelder
 

Bearbeitet am 31.03.2015

78: E-Mail
04.03.2015, 10:48 Uhr
 
Hallo Wahlrehfelder!
Aus dem Urlaub bin ich jetzt zurück und Probleme stehen mehrere an. Schauen Sie doch bitte wieder einmal bei mir vorbei. Vielleicht zur Sprechzeit am Dienstag, den 17. März, gleich um 16.00 Uhr.
Bis dahin mit freundlichsten Grüßen
Reiner Donath
 
77: E-Mail
01.02.2015, 15:05 Uhr
 
Hallo Herr Bürgermeister!
Sehr wohl habe ich ihre Ausführungen zum "Rehfelder Gespräch" als auch in den neuen Informationen zur Kenntnis genommen. Es freut mich, daß Bewegung in die Sache kommt.
Ich erneuere mein Angebot, daß ich im persönlichen Gespräch gemacht habe: Wenn Hilfe und Mitarbeit gebraucht wird, lassen sie es mich wissen!
 

Bearbeitet am 02.02.2015


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