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Gästebuch

96: E-Mail
09.03.2016, 13:31 Uhr
 
Liebe Internetredaktion,
ganz lieben Dank für die schnelle und professionelle Bearbeitung zu meinen Malkursen. Ich weiß selbst, wie viel Arbeit hinter so einer umfangreichen Homepage steckt und ziehe den Hut vor Euch.
Mit malerischen Grüßen von Elvira Mewes
 
95: E-Mail
13.02.2016, 23:56 Uhr
 
Hallo Frau Yoho,
herzlichen Gruß aus meinem Urlaub. Danke für Ihre netten Worte aus Michigan. Es ist versprochen, dass ich mich gleich nach meiner Ankunft in Rehfelde um die Bekannten in Rehfelde kümmere und Ihnen eines unserer "Geschichtsbücher" zukommen lasse.
Mit freundlichsten Grüßen und Wünschen
Reiner Donath
 

Bearbeitet am 14.02.2016

94: E-Mail
03.02.2016, 16:22 Uhr
 
An Reiner Donath, Buergermeister, Rehfelde...
Bitte um Auskunft wie ich das Buch "Rehfelde - Ein Dorf auf dem Barnim" erstehen koennte....uebrigens, wir, die Familie Reich, wohnten einst im Bahnhofsgebaeude, ganz oben...habe im Internet gesehen, dass der Bahnhof jetzt voellig renoviert ist....und, dass eine Zahnklinik "oben" in diesem Gebaeude ist...leider kann ich keine genauen Bilder im Internet finden...
Die "Leiter" in der Heimatstube sind bekannt mit mir und meiner Schwester Monika; ausserdem haben wir eine Cousine in Rehfelde, Frau Ilona Becker...Vielen Dank fuer Ihre Auskunft ueber das "Buch". Gruesse an die Herren der Heimatstube!
Und mit frdl. Gruessen an sie ende ich diese Anfrage (mein Deutsch is noch ziemlich gut, hoert sich aber "alt" an)....
Fr. Yoho aus Michigan, USA.
 

Bearbeitet am 03.02.2016

93: E-Mail
17.01.2016, 12:17 Uhr
 
Herzlichen Dank an Frau Brigitte Hoffmann für die großartige Beschreibung des Beginns der Vernissage zur Ausstellung "WUNDER-LICH(T)der Laienkünstlerin Frau Gerda Wohlgehagen in der Rehfelder Entreegalerie. So habe auch ich es empfunden ohne es so toll ausdrücken zu können. Leider konnte ich Häppchen und Schlückchen nicht mitnehmen, da im Arbeitskreis Rehfelde- EigenEnergie die turnusmäßige Beratung anstand. Aber aufgefallen ist mir, obwohl BH von zahlreichen Besuchern sprechen konnte, dass der Anteil derer, für die wir die Entreegalerie seinerzeit erdachten, die Rehfelder Bürger nur sehr überschaubar vertreten waren. Da stellt sich mir schon die Frage: "Was müsste in der Werbung dafür besser gemacht werden?" Denn ein paar mehr Rehfelder Gäste freuten die Organisatoren ganz sicher. Allerdings müssen es auch nicht immer knapp unter 100 sein wie einst bei Herrn Klapproth.
 
92: E-Mail
17.01.2016, 08:01 Uhr
 
Einerseits bedanke ich mich in Namen der Organisatoren und teilnehmenden Vereine für die netten Worte von Frau Frontzek und Herrn Oberländer. Anderseits nutze ich die Gelegenheit darauf hinzuweisen, die sonntägliche INFO des Bürgermeisters auch mit einem Link zu erhalten. Dazu bitte ich um die Mitteilung der eigenen Mail-Adresse. Bei den Neubürgern, zum Beispiel Frau Frontzek und Herr Schulz kamen meine Mails zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Reiner Donath
 

Bearbeitet am 17.01.2016

91: E-Mail
08.01.2016, 14:33 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Donath,
wir möchten uns noch einmal für die Einladung zur Neubürgerbegrüßung am 06.01.2016 bedanken. Es ist sehr sympatisch, dass eine Gemeinde seine neuen Bürger auf diese persönliche Weise begrüßt, so fühlt man sich gleich heimischer und willkommen in der neuen Gemeinde. Uns hat es in dem Gefühl gestärkt, sich für den richtigen Ort entschieden zu haben. So fühlt sich Heimat an! Auch einen Dank an die vielen Vereinsvertreter, die ihren Abend für diese Veranstaltung geopfert haben.
Viele liebe Grüße
Nicole Frontzek und Matthias Oberländer
 
90: E-Mail
11.12.2015, 12:10 Uhr
 
Toll, wenn es wirklich klappt mit dem betreuten Wohnen in der E. Thälmann Straße. Ich freue mich zu sehen, dass in Rehfelde so viel Gutes entsteht, es ist wirklich eine innovative und schöne Gemeinde. Wir können uns jetzt schon eine Zusammenarbeit zwischen Kita und betreutem Wohnen vorstellen. :) Vorweihnachtliche Grüße aus der Kita Fuchsbau, G. Heißig
 
89: E-Mail
22.10.2015, 08:19 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Fröhbrodt (der Wahlrefelder), wie in unserem Gespräch und in Briefen bereits beantwortet, nehmen die gemeindlichen Gremien Hinweise der Bürger ernst. Auch die gestrige Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses hat sich wieder mit solchen Fragen beschäftigt. Leider sind wir aus unterschiedlichsten Gründen nicht in der Lage, alle Fragen zeitnah zu lösen. Das betrifft besonders auch alle Fragen im Zusammenhang mit Straßen und Straßenverkehr. Persönlich hoffe ich, dass die Lage in der Bahnhofstraße im Jahr 2016 verändert werden kann.
Ihr Bürgermeister
 

Bearbeitet am 22.10.2015

88: E-Mail
13.10.2015, 17:30 Uhr
 
Hallo Herr Bürgermeister,
leider kann ich mich nur über diesen Kanal öffentlich an sie wenden.
Seit März diesen Jahres stehen wir in Kontakt über das Gästebuch und persönliche Treffen.
Ergebnis, leider "NULL"! In Rehfelde auf der Bahnhofstraße wir weiter gerast wie blöd.
Eine Geschwindigkeitskontrolle in einem dreiviertel Jahr - schön war, dass ich an diesem Morgen, wie andere Anwohner, sehr überrascht über die Ruhe waren.
Sie wollen mir erklären, dass 30er Zonen für LKWs auf Landestraßen nicht gehen? Auf Bundestraßen scheinbar schon? Verkehrszählungen gibt es wohl nicht, warum?
Falls ich der einzige Anwohner der Bahnhofstraße sein sollte, den tausende Fahrzeuge, von denen mindestens die Hälfte viel zu schnell durch Rehfelde brettern, stören, lassen sie alles so wie es ist!
Ich werde im Frühjahr nächsten Jahres in Ruhe in meinem neuen Garten sitzen und meinen Morgenkaffee trinken können!
Gerhard Fröhbrodt
 

Bearbeitet am 13.10.2015

87: E-Mail
11.10.2015, 13:16 Uhr
 
Hallo Internetredaktion,
mit sehr viel Freude und vor allem wachsender Hochachtung habe ich die Rezension des Buches "Rehfelde - Ein Dorf auf dem Barnim" durch Herrn Prof. Dr. Rösler zur Kenntnis genommen. Danke für den Beitrag. Gab er doch Vieles von dem wieder, was auch ich an Wertschätzung des Buches empfunden hatte. So war z.B. die zweite Auflage auch das was ich erwartet hatte - folgerichtig. Unsere Mitbürger Erika und Gerhard Schwarz nutzten gekonnt authentische Ereignisse, um die Geschichte unseres Dorfes ins Bewusstsein des Lesers zu rufen.
Wer wusste denn in Rehfelde z.B., dass ein ehemaliger Finanzminister der DDR Unternehmer in Rehfelde war?
Besonders Stolz macht es mich, von "Außerhalb" (Prof. Rösler) zu erfahren, mit welcher Professionalität und historischer Akribie die "Schwarzens" zu Werke gehen. Da machte es mir und vielleicht auch Helmut Grützbach echt Spaß, mit Ihnen zusammen zu arbeiten. Das Rehfelder Touristische Informations- und Leitsystem in der ersten Ausbaustufe (Stelen, Infotafeln, Wegweiser etc.) trägt eindeutig die akribische Handschrift von Gerhard Schwarz. Und auch die geplante Fortsetzung wird sie sicher tragen, so oder so."
Freundlichst
ViP
 

Bearbeitet am 11.10.2015


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