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Gästebuch

56: E-Mail
20.09.2013, 20:01 Uhr
 
Ein Hoch auf Herrn Porodjuk und andere Rehfelder Bürger. Für die uns erwiesene Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, können wir gar nicht genug danken und loben. Auch die Unterbringung im Landhaus Garzau ist uns eine Freude und Erholung gewesen.
Wir wünschen ihnen Allen Erfolg und hoffen,dass auch andere Reisende das so empfinden. Weiter so.
Acht Pilger aus Berlin
 

Bearbeitet am 21.09.2013

55: D.Laubenpieper
23.07.2013, 15:27 Uhr
 
Die "Beschämte Bürgerin" hat mit ihrem Eintrag so recht, sie spricht mir aus vollem Herzen. Ein Gästebuch erwartet andere Einträge.
Persönliche Differenzen sollte man woanders klären.
Ich bin seit etwa 20 Jahren als Sommergast in Rehfelde. Es hat mir immer schon so gut gefallen, aber wie sich der Ort in den letzten Janren verändert hat, ist unglaublich.
Dieser herrlich Bahnhof, das Informationszentrum für die Touristen, die wunderschönen Informationsblätter, der Liederweg,die Infotafeln und die vielen Wegweiser; es gibt noch so vieles zu nennen. Nicht vergessen möchte ich den Straßenausbau. Wie schön ist die Thälmannstraße geworden!
Es lebt sich als Sommergast wunderbar in diesem Ort. Gut erreichbar mit dem Zug, alle wichtigen Einkaufsmöglichkeiten sind vorhanden, nur der Drogeriemarkt fehlt leider.
Ich freue mich, mein Grundstück in diesem schönen Ort zuhaben und möchte hier noch viele Jahre verbringen.
Es lohnt sich, in der schönen Umgebung eine Fahrradtour zu unternehmen.
 
54: Beschämte Bürgerin
18.07.2013, 14:26 Uhr
 
Schade, dass das Gästebuch der Gemeinde Rehfelde immer mehr einer "Kampf-Arena" ähnelt.
Touristen und Interessierte, die sich auf der Webseite über die Gemeinde, die Gegend, die Vereine usw. informieren möchten, bekommen ganz sicher kein positives Bild von uns. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll, die Anzahl der eingebbaren Zeichen zu beschränken, damit es nicht zu so missglückten (deplazierten) GÄSTEBUCH-Einträgen kommt. Ein Gästebuch hat meiner Ansicht nach einen anderen Zweck!
Schlimm, wirklich schlimm ...
 

Bearbeitet am 18.07.2013

53: E-Mail
16.07.2013, 12:41 Uhr
 
Ach Herr Schaffhausen, was Sie da sicher auf Zuruf zusammen geschrieben haben, entbehrt ja jeglicher Grundlage. Wenn schon keine sachliche Diskussion möglich ist, so seien wenigstens Richtigstellungen erlaubt oder? An Erpressungen wie Sie den seinerzeitigen Umgang mit geltenden Rechtsnormen beschreiben, war ich, habe und hätte ich mich niemals beteiligt. Wer die von Ihnen zitierten Worte gesprochen haben soll, ist mir völlig unbekannt und auch nicht erinnerlich. Oder sind sie Ihre Interpretation, um nicht das Wort Erfindung zu gebrauchen?
Während der öffentlichen Beratung zur Zusammenarbeit mit den Studenten der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)wurde nichts "versprochen", sondern informiert und dass wir den Standort für eine Bürgerwindkraftanlage im Windfeld 26 suchen. Wenn es nun durch gesetzliche Änderung von Ausschlusskriterien zwei sein können, finde ich persönlich sehr gut.
Einmal, weil sie wesentlich weiter entfernt von beiden Ortsteilen in Richtung Rotes Luch stehen. Und zum Zweiten, weil jede von ihnen den Jahresbedarf an Elektroenergie von 1.360 Vierpersonenhaushalten erzeugt.
In unserer Gemeinde gibt es 2.745 Ein- bis Sechspersonenhaushalte, die solcherart durch die Rehfelde-EigenEnergiegenossenschaft eG aus eigener Produktion versorgt werden können.
Dafür Herr Schaffhausen, werde ich auch weiterhin trefflich streiten und mich durch Niemanden und Nichts vom Ziel abbringen lassen. Nicht einmal von den CO2-Leugnern, denen Sie mit Ihrem Ortsverband der CDU eine Diskussionsplattform in Rehfelde schaffen wollen.
Wenn die Fraktionen der Bürgergemeinschaft Rehfelde (BGR e.V.) und der Partei "DIE LINKE" ihre Auffassungen im Interesse der Bürger unserer Gemeinde, die sie auch gewählt haben bekunden, ist es meines Erachtens nach nicht geboten von Lüge zu reden, wie Sie es tun.
Nie bin ich, so ihr ungerechtfertigter Vorwurf, oder einer meiner Mitstreiter "persönlich" oder "ausfallend" gegenüber den "Nichtbefürwortern" geworden.
Mein Zitat, den Gemeindevertreter T.F. betreffend,entstammte der öffentlichen Aussage desselben in der Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses. War schon seine Reaktion unangemessen, unhöflich und überzogen, so ist es Ihre um so mehr.
 

Bearbeitet am 16.07.2013

52: E-Mail
07.07.2013, 22:40 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Porodjuk!
Wie Sie wissen sind die Gemeinden Werder und Zinndorf, auch mit Ihrer Mitwirkung zwecks Mülldeponie oder 13 Windkrafträder erpresst worden. Es fielen die Worte: Da kommt nichts mehr hin - zak - standen wie aus dem nichts nochmal 13 Windkrafträder da. Im Feuerwehrhaus in Werder wurde uns versprochen, es kommt nur 1 Windrad. Jetzt sind es schon 2 Windräder. Was meinen Sie, wer jetzt glaubt es wäre Schluß damit. Meinen Sie, die Linken oder BGR. Sie können die Bürger weiterhin belügen. Und hören Sie endlich auf den Bürgermeister vorzuschieben, denn wir werden nicht wie Sie und einige Ihrer Mitstreiter persönlich und ausfallend.
 

Bearbeitet am 08.07.2013

51: E-Mail
06.07.2013, 13:29 Uhr
 
Werte Freunde,
auf die Frage ob wir in unserer Gemeinde weitere Windräder brauchen, kann man nur etwas zum Nachdenken entgegnen: Bilder sagen oft mehr als Worte
http://www.youtube.com/watch?v=I2NscsOj2AY
http://www.youtube.com/watch?v=jCyQD83NLD
http://www.youtube.com/watch?v=0Chtr76jJyA
http://www.youtube.com/watch?v=AovyvJFNAdE
http://www.youtube.com/watch?v=uydJJdQzZv8
Anmerkung der Redaktion:
Die Zeichenfolge des zweiten Links startet kein YouTube-Video
 

Bearbeitet am 06.07.2013

50: E-Mail
24.06.2013, 10:12 Uhr
 
Lieber Herr Porodjuk,
wir bedanken uns nochmals herzlich für die beiden freundlichen Empfänge in Werder und Rehfelde und die uns (auch andernorts) gebotene Gastfreundschaft. Auf hervorragend beschilderten und durch mehrsprachige Faltblätter und Informationsstelen begleiteten Wegen sind wir zwei Tage auf Routen des Jakobs-, Lilien- und Liederwegs gepilgert und haben diese Zeit sehr genossen. Wir können die Wege, die durch blühende Natur, vorbei an alten Kirchenbauten und der rekonstruierten Feldsteinpyramide in Garzau führen, anderen Gästen sehr empfehlen. Dem Arbeitskreis Rehfelder Tourismus wünschen wir weiterhin viel Erfolg und zahlreiche Gäste! Auf ein Wiedersehen!
 
49: E-Mail
23.06.2013, 20:18 Uhr
 
Liebe Rehfelder!
Zu den repräsentativen Aufgaben der Rehfelder Lilienfee gehören auch schon seit Jahren die Buckower Rosentage dazu. Nun stand in einer Zeitung aus Versehen " Rehfelder Lilienkönigin".
Für meine Abschlussworte bei den 48. Buckower Rosentagen fand ich ein Gedicht, welches ich Ihnen nicht vorenthalten will:

Rosen und Lilien

Was hat der Himmel da gemacht,
als er sich Lilien ausgedacht,
wo doch die stolze Rose schon
längst heimisch war auf Erden
- und dazu eine Konkurrenz -
das konnte heiter werden.

Doch weiß der Himmel was er tut,
die beiden, die verstehn sich gut,
die machen es nicht wie der Mensch,
der andern Schönheit neidet
und dann aus purer Eifersucht
ihn obendrein noch meidet.

Die Blumen zeigen ihre Pracht,
so wie es ihnen zugedacht
und fragen nicht "wieso, warum",
sie wollen Freude nur verbreiten,
und darin sind sie alle gleich,
sie müssen sich nicht streiten.

© Gisela Grob, 2005
Aus der Sammlung Traumwelt der Lyrik

Warum können wir nicht den Streit um "Lilienkönigin " und "Lilienfee" vergessen!
Warum können die Lilienkönigin und die Lilienfee mal nicht gemeinsam auftreten ????
Wir sind ein gemeinsamer Ort und wir sollten stolz sein, dass wir gemeinsame Repräsentanten haben, die diese ehrenamtlichen Aufgaben seit Jahren unentgeltlich für die Gemeinde Rehfelde und Ihre Bürger übernehmen!
Ehe hier ein Kommentar geschrieben wird, der beleidigend sein könnte, möchte ich nur darum bitten, einfach mal nachzudenken, ob man selber auch so behandelt werden möchte.
Gegen eine faire Diskussion hat sicher niemand etwas einzuwenden, doch sollte niemals jemand angegriffen werden, auch mit Worten nicht!

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Röder
 

Bearbeitet am 24.06.2013

48: E-Mail
21.06.2013, 08:56 Uhr
 
Die erste Genossenschaft
des Putzmacherhandwerks, PGH „Modellhut“, gründete meine Mutter in den 60er Jahren in Karl-Marx-Stadt. Deren Mitglieder waren sehr stolz und bald gab es vier Geschäfte. Als Kind bemerkte ich die Anspannung am Jahresende, wenn es zur Gewinnausschüttung kam und die Frauen sich darüber stets sehr freuten. Deshalb verbinde ich auch mit der Eigen-Energie Genossenschaft ein Konzept, das es engagierten Mitbewohnern unserer Gemeinde ermöglicht, mit dem Fortschritt zu gehen und erwirtschafteten Gewinn für sich selbst und die Bürger einzusetzen. (z.B. für einen Spielplatz oder…?)
Da es diese Herangehensweise bereits erfolgreich in anderen Gemeinden gibt und sich unsere Verantwortlichen dort eingehend beraten haben, kann dieses Konzept durchaus funktionieren. Es ist ja auch nicht einzusehen, dass es bereits einen Windpark gibt, der der Gemeinde nicht unmittelbar nützt und nun einmal da ist, aber zwei weitere Windräder, die noch weiter entfernt wären, verhindert werden sollen, die dann aber für die Genossenschaft und Bürger a l l e i n da wären und Gewinne erwirtschaften würden.
Noch ein Gedanke: Wie ich kürzlich erfuhr, haben fleißige Bürger schon vor der Wende die Kirche in Werder aufgebaut. Da wurde an einem Projekt gearbeitet, das Stolz machte und sicher nicht Jedem gefallen hat. So sollte es auch mit dem Energie-Projekt sein, denn es ist zukunftweisend. Natürlich ist es ein Unterschied, ob man in der Nähe der Windräder wohnt oder nicht, aber die vorhandenen werden nicht abgebaut und die zwei neuen müssten als „Leider-Zugeständnis“ an die neue Technik in Kauf genommen werden. Deshalb sollten die Gegner der Eigen-Energie an die Gemeinde denken, vielleicht selbst Genossenschaftsmitglied werden, denn eine schöne Gemeinde ist es schon, doch mit erwirtschafteten Gewinnen könnte sie noch schöner werden.
 

Bearbeitet am 21.06.2013

47: E-Mail
18.06.2013, 16:25 Uhr
 
Hallo Daniel, werte Rehfelder Bürger,
meine persönliche Meinung zu der zugereichten "Gemeinsamen Erklärung" habe ich ja schon auf der Startseite der Gemeindehomepage deutlich ausgedrückt.
Ich hoffe auch, dass viele Rehfelder Bürger die Richtigstellung dieser einseitigen und tendenziösen Betrachtungen der Unterzeichner durch den Arbeitskreis Rehfelde-EigenEnergie lesen. Sie kommt hoffentlich auch bald in alle Haushalte.
Natürlich bleibe ich bei meiner Meinung, dass diese Erklärung leider nur ein Ziel verfolgt, die fast zweijährige ehrenamliche Arbeit, des im Auftrag der Gemeindevertretung wirkenden Arbeitskreises Rehfelde-EigenEnergie zu zerstören.
Verwerflich ist dabei für mich vor allem, dass eine Reihe demokratisch herbeigeführter Beschlüsse der Gemeindevertretung einfach ignoriert werden.
Völlig unverständlich ist auch die Tatsache, dass mit Scheinargumenten, unbewiesenen Behauptungen, eingängigen Parolen und bösartigen Unterstellungen die Leser der "Gemeinsamen Erklärung" regelrecht verdummt werden.
Aber an einem AUSTAUSCH von objektiven Argumenten
oder gar einer Zusammenarbeit zum Nutzen aller Rehfelder Bürger sind ja die Unterzeichner der "Erklärung" nicht interessiert.
Schade, wieviel Potential uns in diesem unsinnigen Streit verloren geht.
 

Bearbeitet am 18.06.2013


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