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15 Jahre Rehfelder Heimatstube

28.10.2017

(HeG) Wer sich das Internetportal der Rehfelder Heimatstube anschaut kann unter dem Menü Museumsgeschichte folgenden Eintrag lesen:

Seit dem 29. Oktober 2002 gibt es in Rehfelde eine Heimatstube. Die feierliche Eröffnung fand in der bereits nicht mehr existierenden Steinbaracke in der Lindenstraße durch den damaligen Bürgermeister Arno Neumann statt“.

Demnach besteht in Rehfelde seit 15 Jahren ein kleines Dorfmuseum. Anlass genug heute auf diese Kultureinrichtung zu schauen und zu erinnern. 15 Jahre ist die Interessengemeinschaft „Rehfelder Heimatfreunde“  e.V. gemeinnütziger Träger der Heimatstube. Die Einrichtung verzichtet seit dieser Zeit auf Eintritt, was für andere Museen, die das heute auch so handhaben, als große und  bemerkenswerte Errungenschaft in der Presse propagiert wird. Von Anfang an organisiert die Familie Tesky das Leben in der Heimatstube und kümmert sich um den gesamten Museumsbetrieb, um die Betreuung der Besucher und um die Raumpflege. Die Einrichtung hat sich in 15 Jahren kontinuierlich entwickelt und  verfügt inzwischen über 9 kleine Räume. In einem davon befindet sich die regionale Ausstellung zur Geschichte der Zisterzienser im Niederen Barnim. Jährlich finden in der Heimatstube 2 bis 3 eigene Sonderausstellungen und eine Geschichtswoche mit den Hortkindern statt. Weiterhin besteht ein Heimatarchiv, was ständig erweitert wird. Seit 2016 gibt es einen zweitweiligen Museumsmitarbeiter und ein festes Museumsteam. Große Teile des Museumsbestandes sind in der Zwischenzeit digitalisiert. Ein Heimatfreund betreut  ehrenamtlich die Internetseite http://www.rehfelder-heimatstube.de und ist gleichzeitig  als „Internetreporter“ tätig. Um die moderne Informationstechnik einzusetzen hat sich die Heimatstube der neuen Plattform für Museen und Kultur  „Proxipedia“ angeschlossen. Die App der Smartphones übernimmt automatisch die Ortung des Standortes des Dorfmuseums und liefert gleichzeitig kurze Informationen für den Anwender. Über eine telefonische Anmeldung kann die Heimatstube u.a. auch ständig besichtigt werden.                 

 

 

Foto: Logo der Heimatstube