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Bahnhof Rehfelde

Vorschaubild

Bahnstr.
15345 Rehfelde

 

 


Aktuelle Meldungen

Freies Internet in Rehfelde

(23.06.2014)

(IR) Mit einem Eintrag in das Gästebuch dieser Seite informiert Ronny Kumke, dass Rehfelde - Das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz - seinen Touristen, Besuchern und Einwohnern ab sofort kostenloses Internet am und um dem Rehfelder Bahnhof bietet. Derzeit werden das Haus H&M, die Gaststätte "Zur Alten Linde", Auto-Spar und weite Teile des Bahnhofs Rehfelde durch die freien WiFi-Hotspots versorgt. Die ganze Aktion wird von der Gaststätte „Zur alten Linde“ und Auto-Spar gesponsert. Technisch umgesetzt wurde das Projekt von Inter-Data. Je nach Anzahl der Nutzer stehen bis zu 12MBit Übertragungsgeschwindigkeit zur Verfügung. Der beste Platz zum Surfen ist die Terrasse vor der Gaststätte und der Bereich der Bushaltestellen.

Weitere freie WiFi-Hotspots sind u.a. im Bürgerzentrum, am Sportplatz, in der Touristinformation sowie am Bahnhof Herrensee angedacht.

Das kostenlose drahtlose Internet ist besonders bei ausländischen Touristen sehr beliebt, da teure Internet-Roamingkosten entfallen. Doch auch Einheimische und regionale Touristen genießen das ungezwungene Surfen oder Mailen mit Smartfons, Tablets oder Laptops mit High-Speed in den Lokationen des Verbreitungsbereiches.

Foto zu Meldung: Freies Internet in Rehfelde

Nach Berlin wieder ab Bahnhof

(28.09.2012)

(HGH) Der seit Juni 2012 eingeführte Betriebsablauf mit der Zugabfahrt in Richtung Berlin vom Behelfsbahnsteig 1b hatte damals heftige Kundenreaktionen ausgelöst. In einer Bürgerversammlung mit den zuständigen Fachleuten von Deutscher Bahn, Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wurde von den Bürgern mehrheitlich die baldmögliche Rückkehr zur alten Regelung gefordert und in dessen Folge von der Gemeinde schriftlich beim VBB beantragt.

Nunmehr liegt die abschließende Antwort vor. Der VBB schreibt:

Die abschließende Prüfung hat ergeben, dass eine Umstellung außerhalb der regulären Fahrplanwechseltermine mit nicht unerheblichen Kosten verbunden wäre und aufgrund des ausdrücklichen Wunsches der Gemeinde (Verursacherprinzip) für diese nicht kostenneutral realisierbar wäre. Aufgrund des organisatorischen Aufwandes, der durch einen Eingriff in den laufenden Fahrplan entstünde, ist eine Umstellung zum 01.10.2012 nicht vertretbar. …

Da der Halt am Behelfsbahnsteig auch in der ursprünglichen Planung für den Fahrplan 2013 berücksichtigt wurde, muss auch der bereits im Entwurf vorliegenden Fahrplan 2013 angepasst bzw. geändert werden. Hierzu hat die NEB einen entsprechenden Auftrag erhalten. Die Beteiligten haben damit die entsprechenden Maßnahmen zur Umsetzung der Änderungen zum Fahrplanwechsel eingeleitet …"

Dem Wunsch der Rehfelder Bahnkunden wird – wenn auch nicht zu einem früheren Termin – damit entsprochen.

Alle Züge werden ab Fahrplanwechsel zum 09.12.2012 wieder am Hausbahnsteig halten und entsprechend früher als heute abfahren.

Foto zu Meldung: Nach Berlin wieder ab Bahnhof

Schlüsselübergabe für das Rehfelder Bahnhofsgebäude

(22.08.2012)

(HG) Das war doch heute ein schöner Tag, blauer Himmel und ein Rehfelder Großereignis - die Eröffnung des restaurierten Bahnhofsgebäudes. Zahlreiche Rehfelder wollten sich das natürlich nicht entgehen lassen und lauschten den Lobes- und Dankesworten der Ehrengäste, um anschließend den neuen Tourismus-Pavillon und natürlich die super eingerichtete Zahnarztpraxis Buhl zu besichtigen.
Bürgermeisters Reiner Donath war sichtlich erfreut, dass nun endlich das Projekt Bahnhof zum guten Abschluß gekommen ist und dankte allen, die an dem Vorhaben Bahnhofsrevitalisierung beteiligt waren.
Der Minister a. D., Reinhold Dellmann hatte das Projekt in seiner Amtszeit stark unterstützt, d. h. die Fördermittel wurden bewilligt. Er sieht die Initiativen der Rehfelder zum Kauf des Bahnhofsgebäudes und dessen Restaurierung als Vorbild für ganz Brandenburg.
Die Kinder von Hort und Kindergarten sagten ihrerseits Dankeschön mit einem kleinen Programm mit Liedern und Texten zum neuen Bahnhof. Die Betreuerinnen haben sich ganz sicher große Mühe bem Einstudieren gegeben.
750.000 € Fördermittel des Landes Brandenburg und der Europäischen Union sind in das Gesamtprojekt Bahnhof geflossen, so der Präsident des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung, Dirk Ilgenstein in seinem Grußwort im Auftrag des Ministers für Infrastruktur und Landwirtschaft. Na, da kann sich doch der Steuerzahler mal richtig freuen.
Schließlich erfolgte die Schlüsselübergabe vom Architekturbüro Rockel an den Amtsdirektor Dietrich Dammann, der in seiner Rede darauf hinwies, dass nun die Rehfelder dafür sorgen müßten, dass der Tourismus-Pavillon zum Erfolg wird.
Und am Schluß noch ein Dankeschön an die Sponsoren aus der örtlichen Wirtschaft, die mit ihren Spenden für den kulinarischen Rahmen gesorgt haben.
 

Bildergalerie vom Bahnhofsfest in der MOZ --> hier

[Artikel in der BAB vom 23./24.08.2012]

Foto zu Meldung: Schlüsselübergabe für das Rehfelder Bahnhofsgebäude

Letzte Handgriffe am Bahnhofsobjekt

(15.08.2012)

(IR) Zum Stand der Arbeiten in Vorbereitung der Einweihung des revitalisierten Bahnhofs und dem bevorstehenden Festakt am 22. August 2012 berichtet die MOZ/Märkisches Echo in der heutigen Ausgabe.

 

Zum Artikel --> hier

Foto zu Meldung: Letzte Handgriffe am Bahnhofsobjekt

Fahrplanänderung gefordert

(19.07.2012)

(HGH) Im Bürgersaal waren alle Plätze besetzt und sogar zusätzliche Stühle mussten bei der gestrigen Bürgerversammlung heran geschafft werden.

Der seit Anfang Juni 2012 praktizierte Halt der Züge in Richtung Berlin-Lichtenberg am neu errichteten Bahnsteig mit Zugang über den Parkplatz hat zur Verärgerung vieler Bahnkunden geführt. Vertreter, die für das Regionalnetz, die Bahnhöfe und den Betrieb der Linie zuständig sind, stellten sich den Bürgern. Eingangs wurde hervorgehoben, dass der jetzige Betriebsablauf aufgrund von Kundenbeschwerden eingerichtet wurde, die den fünfminütigen Halt auf freier Strecke nach Abfahrt des Zuges sowie die dabei entstehende Lärmemission beklagten.

In der Diskussionsrunde vertrat diese Position nur ein Anlieger, der stündlich den Zug vor seinem Grundstück stehen hatte. Die übergroße Mehrheit wünscht sich nun die Rückkehr zum alten Fahrplan mit der Abfahrt des Zuges am Bahnhofsgebäude. Die Angelegenheit wird von den Zuständigen geprüft und nach Möglichkeit soll der vorherige Betriebsablauf wieder eingerichtet werden.

Der Anregung, den Zug in Rehfelde an beiden Bahnsteigen halten zu lassen – Fahrgastwechsel am alten Bahnsteig und weiterer Halt am neu errichteten Bahnsteig – stehen Kostengründe entgegen.

Schneller nach Berlin ohne zusätzlichen Halt wird der Zug erst fahren können, wenn ein zweites Gleis von Rehfelde bis Strausberg in den nächsten Jahren gebaut ist. Dann soll der Zug auch in Ostkreuz enden und den kurzen Umstieg Richtung Flughafen, in die Innenstadt und zur Ringbahn ermöglichen.

Der Vertreter der NEB stellte in Aussicht, dass in drei bis vier Wochen neben der Uhrzeit auch Informationen zu Verspätungen im Info-Display auf den Bahnsteigen angezeigt werden.

Wünsche auf Verdichtung der Zugfolge auf einen Halbstundentakt und die Ausweitung des Betriebes in die Nachtstunden würde die Deutsche Bahn bzw. NEB gern erfüllen, sofern diese Leistung durch das Land Brandenburg bestellt wird.

Bei aller Kritik wurde jedoch auch in den Redebeiträgen die gute Zusammenarbeit der Gemeinde mit der Deutschen Bahn und das zuverlässige und angenehme Verkehrsangebot der NEB hervorgehoben.

Foto zu Meldung: Fahrplanänderung gefordert

Endgültige Grundsteinlegung am Rehfelder Bahnhofsgebäude

(12.06.2012)

(HG) Wir erinnern uns, am 3. Juni 2011 war schon einmal Grundsteinlegung für die Rekonstruktion des Bahnhofsgebäudes von Rehfelde. Jetzt, fast auf den Tag ein Jahr später, am 11. Juni 2012 wurde die damals symbolische Grundsteinlegung nun praktisch vollzogen. Bürgermeister Reiner Donath und Bauplaner Herr Rogge versenkten die Stahlkassette mit den Dokumenten aus 2011 im Eingangsbereich des Gebäudes. Wie man hörte, sind die Bauarbeiten weitgehend im Plan. Sogar der Eigentümer des Nachbargebäudes, Heiko Westphal sagte dem Verfasser, dass er jetzt zügig auch seine Immobilie instandsetzten wolle. Zumindest steht schon das Gerüst und Bauholz ist angefahren.
Die Rehfelder werden 2012 wohl noch etwas zu feiern haben.

Foto zu Meldung: Endgültige Grundsteinlegung am Rehfelder Bahnhofsgebäude

Winterdicht machen und im Sommer 2012 fertig stellen

(07.10.2011)

(HGH) Unter dieser Überschrift informiert die „IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV“ in der Presseinformation 25/2011 über die Revitalisierung des Rehfelder Bahnhofs.

Der Umbau des Bahnhofsgebäudes in Rehfelde geht für Alle sichtbar zügig voran. Nachdem in den letzten Wochen die nicht ursprünglichen Gebäudeteile abgerissen worden sind, bekommt das Kerngebäude nun zunächst einmal „trockene Füße“. Die Kellerwandabdichtung wird vorgenommen und somit ist es ist auch höchste Zeit, Hausanschlüsse für Elektro, Wasser und Abwasser einzuführen und den Blitzschutz einzubauen.

In einigen Tagen wird das Baugerüst gestellt, womit die Arbeiten am Dach beginnen können. „Wir setzen im Moment alles daran, die Gebäudehülle noch vor Wintereinbruch dicht zu bekommen“ sagt Architekt Rockel mit Blick auf den Terminplan. „Nur das Wetter muss uns noch eine Weile wohl gesonnen bleiben“, denn „Petrus“ entzieht sich zu seinem Bedauern seinem Einfluss.

Läuft aber alles so, wie es soll, werden dann in der Winterzeit unter frisch gedecktem Dach Wände und Balken saniert und es entsteht mit neuen Trennwänden und Türen der Grundriss für die Zahnarztpraxis Buhl.

Nicht nur die allgemeinen technischen Medien werden vollständig erneuert. Für die zeitgemäße, zahnärztliche Behandlung werden beispielsweise Weichwasser, Druckluft und Vakuum am Behandlungsstuhl benötigt. All das muss rechtzeitig eingebaut und überprüft sein, bevor abgehängte Decken und das Oberflächenfinish bald alles so aussehen lassen, als wäre es schon immer so gewesen.

Parallel dazu entsteht der neue Pavillon mit Glaspassage als konsequent moderner Kontrapunkt zum historischen Gebäude.

Die Neubaufassade wird  charakteristische Merkmale des Altbaus wieder aufnehmen. Zinkverkleidungen und der Wechsel von Putz- und Klinkerflächen werden die Baukörper trotz ihrer Eigenständigkeit zu einer harmonischen Einheit verbinden.

Wenn im Sommer 2012 die Zahnarztpraxis und das Touristikbüro pünktlich ihren Schlüssel erhalten, wird dies das Ergebnis einer erfolgreichen Allianz aus Amt, Gemeinde, Nutzern, Architekt, Aufsichtsbehörden und Ausführenden sein, die bei diesem, für die Ostbahn so wichtigen Projekt, an einem Strang und in die gleiche Richtung gezogen haben.

 

Informationen zur Ostbahn -> hier

Foto zu Meldung: Winterdicht machen und im Sommer 2012 fertig stellen

Bauarbeiten am Bahnhof haben begonnen

(18.08.2011)

HGH/RD – Endlich ist es soweit - es geht wirklich los - nach Jahren der Diskussion, des Antragsstellens und Vorbereitens.

Mit der Einzäunung des Bahnhofgebäudes und der Aufnahme von Pflastersteinen haben die Bauarbeiten am Rehfelder Bahnhof begonnen. Auch innen im Gebäude sind Bauleute tätig. Am Dienstag, dem 23. August 2011, 09.00 Uhr  beginnt mit Baggern der Abriss der alten Mitropa. Für die Abfuhr des Abrissmaterials wurde eine Asphaltdecke über den Weg gelegt. Am 25.08. war die alte Mitropa fast abgerissen (Bilder).

 

 

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Symbolische Grundsteinlegung zur Revitalisierung des Rehfelder Bahnhofs

(06.07.2011)

Das Rehfelder Bahnhofsgebäude wird nach langen Vorplanungen rekonstruiert und soll 2012 einer neuen Bestimmung übergeben werden.

Dazu war am Freitag die symbolische Grundsteinlegung. Die bisherige Rehfelder Eingangspforte ist heute wahrlich noch ein Schandfleck, aber bald wird es die neue Visitenkarte von Rehfelde sein.

Dokumente werden von Bürgermeister Reiner Donath und Andreas Rockel - Rockel Consult - in die Kassette gelegt, u.a. eine DVD "Rehfelde – das Grüne Tor zur Märkischen Schweiz“". Weitere Dokumente kommen in Kassette von:

  • Marco Böttche - Amt Märkische Schweiz - eine Projekturkunde mit Aktenzeichen und Fördermittelsumme

  • von Karl-Heinz Boßan – IGOB - die Ortsentwicklungs­konzeption

  • von Dr. Henning Zobel ein Bahnhofsfoto von 1935

  • von Martin Tesky - Rehfelder Heimatfreunde - Broschüren zum 100-jährigen Bahnhof und seinem Umfeld.

Unter dem Beifall der Rehfelder Bürger erfolgte dann der symbolische Spatenstich in deutsch-polnischer-französischer Zusammenarbeit


 

Foto zu Meldung: Symbolische Grundsteinlegung zur Revitalisierung des Rehfelder Bahnhofs


Veranstaltungen

09.08.2017
09:15 Uhr
Heimatkundliche Radwanderung
Einladung zur Radtour der Rehfelder Heimatfreunde „Durch die Märkische Schweiz zum ... [mehr]