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Artikel 2013

Das Glas ist halb voll – alles wird gut

(25.01.2013)

(HGH) Stimmungsvoll mit Carsten Paschwitz an seinen Instrumenten begann der Rehfelder Neujahrsempfang. Nach der Begrüßung der Gäste durch die stellvertretende Bürgermeisterin Heidrun Mora und dem Videoclip „Album Rehfelde – Bilder eines Jahres“* trat Bürgermeister Reiner Donath zu seiner Ansprache an das Rednerpult. Er dankte allen Rehfelder Akteuren für ihre Arbeit im vergangenen Jahr und stellte an den Anfang das für 2012 herausragende Ereignis – die Eröffnung des revitalisierten Bahnhofsgebäudes.

Neben der positiven Bilanz auf vielen Arbeitsfeldern benannte er fünf Schwerpunkte für die kommende Zeit, um aus den drei Dörfern und der Siedlung am Bahnhof mit allen Wohngebieten weiter einen modernen Ort zu gestalten.

Erstens

Weiter mit der Ertüchtigung an der Ostbahn und dem Pilotprojekt Ortszentrum Rehfelde. Die Zusammenarbeit in der Interessengemeinschaft Ostbahn und in dem zu gründenden Eurodistrikt „TransOderana EVTZ“ wird gemeinsam mit den Kommunen an der Strecke im Osten Brandenburgs und in Polen neue Impulse setzen.

Damit in Rehfelde zukünftig alles so aussieht wie das alte, neue und schöne Bahnhofsgebäude gilt es vorrangig das altersgerechte Wohnen in der Lindenstraße sowie Vorhaben auf den privaten Flächen an der Thälmannstraße und den kommunalen Flächen an der Ostbahn zu entwickeln und zu realisieren.

Zweitens

Weiter mit „Rehfelde EigenEnergie“, der Idee der eigenen Energieversorgung nach unserem Rehfelder Modell. Möglichst viele Rehfelder sollen mit eigener Energie und Wärme selbst versorgt werden. Unsere Rehfelder Potenziale sind zu erschließen und der Gewinn aus unserer gemeinsamen Arbeit, aus der eigenen Wertschöpfung ist in unserer Region zu halten und für den Bürger zum gemeinschaftlichen und persönlichen Vorteil einzusetzen.

Dabei dankte er

  • für das große Vertrauen durch viele Bürger und besonders die 131 Gründungsmitglieder der „Rehfelder – EigenEnergie e.G. i.G.“
  • den Bürgern, die im Rehfelder Arbeitskreis „EigenEnergie“ - wenn man die Stunden addiert - tagelang und intensiv ehrenamtlich gearbeitet haben.
  • den Skeptikern und Andersdenkenden, die Gegenwind zum Projekt machten. Ohne diese wäre manche Frage nicht so gründlich geprüft, weniger Zeit genommen, manches weniger diskutiert, weniger Rechtsbeistand hinzugezogen, weniger mit anderen verglichen und nicht an so vielen Konferenzen und Erfahrungsaustauschen teilgenommen worden.

Jetzt müssen die Ideen nur noch realisiert werden und der erste produzierte Strom aus eigener Anlage an das Netz gehen. Wir sind zum Erfolg verpflichtet, deshalb kann uns auch keiner davon abhalten, außer wir uns selbst.

Drittens

Weiter mit unserem Objekten der Bildung, Kinderbetreuung, der Jugend und des Sports sowie der Bibliothek, der Heimatstube, den Kulturveranstaltungen und größeren gemeindlichen Events. Wir setzen auf die Sanierung und Modernisierung des Bürgerzentrums, der Schulturnhalle, der Kita Fuchsbau mit Sauna, den Spielplatz im Dorf - ohne die kleineren Aufgaben zu vergessen oder vernachlässigen zu wollen. Dafür ist die Riesensumme von über 3 Millionen € eingeplant.

Viertens

Weiter beim Straßenausbau, der gezielten dauerhaften Instandsetzung und den Reparaturen. Mit Eigeninitiative, trotz geringer werdenden finanziellen Mitteln sollen alle Straßen ausgebaut oder zumindest alle Löcher in den über 50 km täglich genutzten Straßen beseitigt werden können. Auch wenn es kompliziert wird - Straßen, Plätze, Straßenbeleuchtung, Grünpflege und Winterdienst müssen gesichert werden. Dafür werden im Jahr 2013 insgesamt über 1 Million Euro Haushaltsmittel eingesetzt.

Mit Fördermitteln wird endlich der Lückenschluss des Rad- und Fußweges zwischen Schule und Kreisel gelingen und das Informations- und Leitsystem erweitert. Die Linden- und Schulstraße sowie der Bögerweg werden gebaut, die Mitschurinstraße und die Wege ins Rote Luch werden abschnittsweise instand gesetzt.

Und es ist versprochen, Konzepte und möglichst konkrete Planungen für die Infrastruktur im Dorf Rehfelde durchzuführen. Dabei ist die Lösung des Problems der Landesstraße 233 der Kernpunkt. In 2013 sind alle Varianten zu prüfen und erste Schritte einzuleiten sowie bestimmte Maßnahmen, wie die Straßenbeleuchtung und die Gefahrenabwehr schrittweise zu realisieren.

Fünftens

Weiter unsere Kleinode pflegen und erhalten. Die Internetpräsentation, die Imagebroschüre, die zahlreichen Flyer, der Zwergengarten Hundt, der neue Liederweg Rehfelde-Werder-Zinndorf, die Ausstellungen in der Entreegalerie, der Naturlehrpfad, die Wanderwege mit Ruhebänken und die neuen Schautafeln, der Sportbetrieb, die Aktionen für die Kinder in Tschernobyl, die kulturellen Veranstaltungen, die Partnerschaft mit Zwierzyn, die Aktivitäten der Feuerwehren mit ihren Fördervereinen sowie die Vereine und Seniorengruppen prägen und gestalten wesentlich das Leben in Rehfelde und machen es lebenswerter.

 

Nach diesem Schwerpunkten sprach Reiner Donath noch drei Wünsch aus:

  1. Sicherung der Aufgaben und Zukunftspläne mit Haushalten ohne Haushalts­sicherungskonzept und rechtzeitige Weichenstellung in 2013 für mehr Einnahmen und den effektiven und sparsamen Umgang mit Ausgaben.
  2. Erledigung der liegen gebliebenen, verschobenen oder vergessenen Aufgaben und Dinge durch bessere Realisierungs- und Qualitätskontrolle durch die Zuständigen in unserem Amt und die entsprechenden Gemeindegremien.
  3. Gemeinsamkeit im Handeln, Respekt gegenüber Jedermann, kulturvollen Umgang miteinander, konstruktive Vorschläge zum Erhalten des Bewährten und schaffen von Neuem sowie aktives Handeln bei der Lösung durch Amt, Gemeinde und Bürger.

Die Ansprache schloss er mit den Worten:

„In unserem Rehfelde ist fast alles möglich! Ich sage Ihnen und Euch zusammenfassend und abschließend – unser Glas war, ist und wird, wenn wir das wollen, immer halb voll sein – in Rehfelde gilt das auch für das Jahr 2013 und die folgenden Jahre. Alles wird gut.“

 

Amtsdirektor Dammann wies in seinen kurzen Ausführungen darauf hin, das Rehfelde in 2013 viel Geld in die Hand nimmt, „richtig Gas gibt“ und die Verwaltung mit der Umsetzung der Vorhaben bei gleichem Personal alle Hände voll zu tun hat. Beeindruckt von den Album-Bildern im Videoclip, die die vielfältigen Kontakte mit der Gemeinde Rehfelde dokumentieren, wünschte Bürgermeister Eugenius Kryszanowski aus Zwierzyn alles Gute für 2013.

 

Traditionell wurden auch verdiente Bürgerinnen und Bürger gewürdigt, die engagierte ehrenamtliche Arbeit geleistet haben. In diesem Jahr nahmen Urkunde, Präsente und eine Rehfelde-Tasse mit Blumen entgegen: 

Fritz Weinmar

SG Grün–Weiss Rehfelde

Björn Grabert

FFw Werder und Förderverein FFw Werder, Kinderhof „Reh-Kids

Margit Donath

Zinndorfer Bürgerverein

Ingrid Arlt

Kinderhort Raxli-Faxli

Georg Gehrke

Jörg Schulz

Kuno Adomeit

Rehfelder Heimatfreunde

Thomas Friedel

Sylvia Schulz

Klaus Emmerich

Gemeindevertreter

Christa Grenz

Rehfelder Sängerkreis

Lutz Schwarz

BürgerGemeinschaft Rehfelde

 

Mit dem gemeinsamen Gesang der Brandenburg-Hymne „Märkische Heide“ wurde der offizielle Teil beschlossen. Ein neu arrangiertes Rehfelde-Lied und angeregte Gespräche bestimmten den weiteren Abend.

 

Bilder von der Veranstaltung --> hier

Bericht im Märkischen Sonntag --> hier

*) Der Videoclip auf DVD kann für 5,00€ erworben werden. (2,00€ Herstellung und 3,00€ Spende für das Saunaprojekt) Bestellungen per E-Mail bitte an die Internetredaktion.

 

Foto zu Meldung: Das Glas ist halb voll – alles wird gut

 

Informationsrunde Partnergemeinde Zwierzyn und AK Rehfelde-EigenEnergie

(26.01.2013)

(HG) Anläßlich des diesjährigen Neujahrsempfangs des Rehfelder Bürgermeisters waren auch Vertreter unserer Partnergemeinde Zwierzyn zu Gast. Sie nutzten den Besuch, um sich über das Rehfelder Genossenschaftsprojekt zur Energieerzeugung und Energieverteilung zu informieren. Der Arbeitskreis Rehfelde-EigenEnergie stellte in einem Vortrag das gesamte Konzept und die Schritte zu dessen Verwirklichung vor. Anschließend entwickelte sich eine rege und interessante Diskussion.
Der Trend zu erneuerbaren Energien ist auch in Polen sehr aktuell. Es wurde aber festgestellt, dass gegenüber Deutschland ganz unterschiedliche politische und gesetzliche Bedingungen für die regionale Energieerzeugung gelten. Der entscheidende Unterschied ist, dass es in Polen kein solches Gesetz zu erneuerbaren Energien analog zum EEG  bei uns gibt, das heißt schlicht und einfach, die erneuerbaren Energien werden dort nicht gefördert und es gibt für diese Energien auch keine Abnahmegarantien. Trotzdem gab es viele Fragen zur Genossenschaftsgründung, zur Zusammensetzung der Strompreise hier und dort, zu Krediten und Förderung und zu den technischen Auslegungen von Photovoltaik- und Biogas-Anlagen. Biogas-Anlagen, aber auch kleinere Wasserkraftanlagen könnten in Zwierzyn zukünftig eine Rolle spielen.
Zum Abschluß vereinbarte man, zum Thema erneuerbare Energien regelmäßig Erfahrungen auszutauschen.

 

Foto zu Meldung: Informationsrunde Partnergemeinde Zwierzyn und AK Rehfelde-EigenEnergie

 

Wandern und Singen auf dem Liederweg

(31.01.2013)

(BH) Dem Aufruf „Mitstreiter gesucht“, der in der örtlichen Presse, in den „Rehfelder Extras“ und hier auf der Gemeinde-Webseite zu lesen war, folgten zehn Rehfelder und eine Strausbergerin, die am Wandern und Singen und an der touristischen Nutzung des neuen Liederweges Rehfelde-Werder-Zinndorf interessiert sind. Aus Termingründen fanden die Treffen sogar an zwei Tagen statt. In angenehmer Atmosphäre mit gemeinsamem Gesang wurden dazu Gedanken ausgetauscht.

Die Runde kam darin überein, dass

  • Wandergruppen ab sechs Personen die Begleitung auf dem Weg mit Stimme und/oder Instrument angeboten werden soll. Interessierte können sich im Tourismuspavillonoder per E-Mail   melden;
  • in diesem Jahr der WanderExpress Märkische Schweiz mit der NEB, das Lilienfest 2013 mit polnischen Freunden aus Zwierzyn, der 9. Rehfelder Wandertag und das 15. Zinndorfer Oktoberfest unterstützt werden;
  • eine 2. Auflage des Liederbüchleins gedruckt wird und dieses Büchlein – sofern Fördermittel genehmigt werden - in einer 3. Auflage zweisprachig in Deutsch und Polnisch erscheinen soll.

Eine erste Präsentation des Liederweges findet am Tag der offenen Tür in der Alten Brennerei Garzau am 09. März 2013 statt.

Die Gruppe hat sich zu einem weiteren Treffen am 24. Februar 2013 um 14:30 Uhr im Tourismuspavillon Rehfelde verabredet.

 

Foto zu Meldung: Wandern und Singen auf dem Liederweg

 

Ein Verein wurde 15 Jahre jung

(02.03.2013)

Unser ZINNDORFER BÜRGERVEREIN e.V., dem zur Zeit 42 Mitglieder angehören, mein Verein, in dem ich 15 Jahre Vorsitzender sein durfte, führte seine planmäßige Jahresversammlung mit Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer durch. Der Dank galt insbesondere den 14 Gründungsmitgliedern sowie dem wichtigsten Partner, den Kameraden der Zinndorfer Ortsfeuerwehr, von denen 14 auch Mitglieder des Vereines sind.

Die Versammlung unterstrich erneut, dass wir uns ausschließlich, unmittelbar sowie selbstlos zur Lösung gemeinnütziger Zwecke gegründet haben. Das Beeindruckende ist, dass es im Verein und in der Feuerwehr Menschen gibt, welche noch gebacken bekommen, was wo anders schon nicht mehr geht. Es zählt der Wille etwas für die Allgemeinheit zu leisten, auch wenn der Beitrag noch so klein ist. Die Bilanz zeigt viel Positives in diesen fünfzehn Jahren, wie zum Beispiel unzählige freiwillige Arbeitsstunden und vierzehn Oktoberfeste, aber auch Verlorenes wie unseren Jugendtreff, die Tourismusbasis Hof 1 und gegenwärtig die sinnvolle Nutzung des Saales.

Es bleiben folgende Aufgaben und Schwerpunkte: 

  1. Die Verantwortung der drei Mitglieder im gewählten Ortsbeirat Zinndorf, Detlef Krüger, Hans Viktor Hoffmann und Torsten Franke, der auch gewählter Gemeindevertreter ist. Dazu meine eigene Arbeit als ehrenamtlicher Bürgermeister der 4.554 Einwohner zählenden Gemeinde Rehfelde mit den Ortsteilen Werder und Zinndorf. Erster Auftakt für 2013 wird der Frühjahrsputz am 13. April sein.

  2. Die Förderung der Feuerwehr, insbesondere der Kinder- und Jugendarbeit, der Unterstützung beim Feuerwehrsport, der gemeinsamen Organisation von Veranstaltungen sowie der Traditionsarbeit mit dem Herzstück – Lanz Bulldog Baujahr 1936, dem Erbstück von Max Lötz.
  3. Weitere Vertiefung des Heimatgedankens durch das Organisieren von Heimatfesten sowie der Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus Zwierzyn. Acht wichtige Veranstaltungen sind ein hoher Anspruch für die ehrenamtlich geforderten Leistungen. Dabei stehen das Pfingstmontagkonzert mit den Eggersdorfer Dorfmusikanten, die beiden deutsch – polnischen Veranstaltungen unter dem Motto „Land & Leute“ sowie die „10 Jahre Zusammenarbeit – deutsch-polnische Kulturveranstaltung“ im Rahmen der Tage des 15. Oktoberfestes im Mittelpunkt.

Der Vorstand wurde nach Bericht des Kassenwartes und der Kassenprüfer entlastet. Mit Dank schieden die Berlinerin Irmlind Schlicht aus dem Vorstand und Brunhilde Michalke als Kassenprüfer aus.

Nach meiner Erklärung, weitere Jahre aktiv mitarbeiten zu wollen, erfolgte die Wahl des Vorstandes sowie der Kassenprüfer einstimmig durch die 27 anwesenden Mitglieder.

Gewählt wurden:

 

Erster Vorsitzender Reiner Donath
Zweiter Vorsitzender Hardy Cymara
Schriftführer Martina Elsholz
Kassenwart Liane Lübow
Veranstaltungsleiter Toni Elsholz
Jugendleiter Gritt Piwecki
Materialverwaltung Simone Jamski
Beisitzer Feuerwehr Marko Schrot
Kassenprüfer Jana Fellwock und Martina Schülter

Reiner Donath - im Namen aller Mitglieder

Bilder von der Versammlung --> hier

 

Foto zu Meldung: Ein Verein wurde 15 Jahre jung

 

Die Sehnsucht nach Frühling und Frühlingsgefühlen singend vermittelt

(18.03.2013)

(ILJ) Bei noch gar nicht frühlingshaften Temperaturen führte gestern der Rehfelder Sängerkreis e.V. sein traditionelles Sängertreffen im Saal „Zur alten Linde“ durch. Ein paar mehr Zuschauer hätten durchaus noch Platz gehabt. Eingeladen hatten wir uns Gäste, um mit ihnen gemeinsam den Frühling herbei zu singen. Aus der Nachbarschaft kam die Gladowshöher Singegruppe. Auf bekannte Lieder hat Lothar Meier, der Vereinsvorsitzende des Siedlerverbandes, Texte über das Leben im Heimatort der Sängerinnen und Sänger gedichtet. In allen Liedern war deutlich zu spüren, wie gern alle in ihrem Ort wohnen und eine gute Nachbarschaft pflegen! Diese gute Nachbarschaft deutet sich auch auf der singenden Ebene an. Die Zuschauer klatschten bei den bekannten Liedern sofort mit. Wie die Gladowshöher einhellig bekundeten, haben sie sich auch in unserem Kreis sehr wohl gefühlt. Dem danach folgenden Männerchor „Eiche 1877“aus Fredersdorf-Vogelsdorf fehlten –dezimiert durch Krankheit- ganz offen “hörlich“ ein paar Stimmen. Mit ihrem bekannten Froschkonzert sorgten sie für einen lustigen Abschluss ihres Programms.

Nach einer Kaffeepause, für die unsere Sängerinnen und Sänger viele leckere Kuchen und Schmalz- und Leberwurstbrote vorbereitet hatten -die Auswahl fiel schwer-, konnten wir dann den Sängerinnen aus unserer Partnergemeinde Zwierzyn unter Leitung ihres jungen Dirigenten Miroslaw Cichocki lauschen. Brigitte Hoffmann vermittelte zur Freude der polnischen Gäste die möglichen Kommunikationsbedürfnisse des Publikums in Polnisch. Sicher für alle im Saal war „Die Rose“, sehr innig in deutscher Sprache vorgetragen, der Höhepunkt ihres Programms, für das sie viel Beifall bekamen.

Den Abschluss bildete der Rehfelder Sängerkreis, der mit seinen Liedern bewies, dass Frühling und Liebe unbedingt zusammen gehören. Unter Leitung von Christa Grenz, unserer Dirigentin von der ersten Stunde an, interpretierte der Chor einfühlsam und liebevoll mehrere, extra für das Konzert neu einstudierte Lieder, darunter „Wenn ich ein Vöglein wär“, das zu den ältesten Volksliedern gehört.

Auch im 26. Jahr unseres Bestehens wollen wir in unseren eigenen Ansprüchen  gerecht werden. Die Verbindung des traditionellen und aktuellen Liedgutes im 3-stimmigen Chorsatz ist weiter unser Ziel. Für 4-stimmige Sätze fehlen uns noch ein paar Männerstimmen. Es gibt sie, dessen sind wir sicher, der erste Schritt ist der Schwierigste. Wir geben dazu umfassende Hilfe.

Der Rehfelder Sängerkreis dankt allen Konzertbesuchern und dem Team „Zur alten Linde“. Wir freuen uns auf ein Wiedersehn und –hören!

Bildergalerie vom Sängertreffen --> hier

 

Foto zu Meldung: Die Sehnsucht nach Frühling und Frühlingsgefühlen singend vermittelt

 

Bürgermeister aus Südamerika in Rehfelde

(01.05.2013)

(HGH) Die jahrelange partnerschaftliche Zusammenarbeit von Rehfelde mit seiner polnischen Partnergemeinde Zwierzyn ist als positives Beispiel weit über die Grenzen von Brandenburg bis nach Brüssel bekannt geworden. Im Auftrag der EU hatte die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen eine Delegation von 15 Bürgermeistern kleinerer ländlicher Gemeinden an die deutsch – polnische Grenze eingeladen. Die Bürgermeister kommen aus den Staaten der Andengemeinschaft Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien. Auf ihrer Station in Rehfelde wurde gezeigt, wie es unter nicht ganz einfachen Bedingungen gelungen ist, innerhalb von zehn Jahren eine gut funktionierende, erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu erreichen.

Nach einem Rundgang entlang den Ständen beim Rehfelder Sport- und Volksfest berichteten die Bürgermeister aus Rehfelde und Zwierzyn anschaulich mit zahlreichen Bildern von den gegenseitigen Begegnungen. Auch die Annäherung und das gegenseitige Verständnis wurden betont. Deutsche Gründlichkeit und Organisation und polnische Spontanität und Improvisation haben in den vergangenen Jahren gut zusammengefunden.

Karl-Heinz Bossan stellte die IGOB/EWIV vor und Jacek Jeremicz zeigte die zukünftige Entwicklung in der künftigen europäischen Region „TransOderana EVTZ“ auf. Die Gäste verfolgten die Ausführungen mit großem Interesse. Nach einem reichhaltigen Mittagessen und dem obligatorischen Gruppenfoto setzen sie ihre Reise nach Seelow fort.

Bilder vom Besuch der Delegation --> hier

 

Foto zu Meldung: Bürgermeister aus Südamerika in Rehfelde

 

Ein Sportplatz für die Schule in Górki Noteckie

(27.05.2013)

(HGH) Górki Noteckie ist ein Ort in der Rehfelder Partnergemeinde Zwierzyn. Im Rahmen der9. Tour der Freundschaft 2013 wurde am vergangenen Wochenende an die Rehfelder Tour-Teilnehmer die Bitte gerichtet, das Projekt „Schulsportplatz“ zu unterstützen.

Die Schuldirektorin Anna Łapińska berichtete, dass an dem Projekt 133 Schulen aus ganz Polen teilnehmen. Als erste Aufgabe bauten die Schulkinder ein Modell eines Sportplatzes, wie sie sich diesen vorstellen.  

Fotos vom Modell und der fleißigen Arbeit der Kinder in Gorki Noteckie werden auf der Internetseite http://www.koloroweboiska.pl/szkola/89.html vorgestellt. 

Nunmehr findet im Internet bis zum 23.06.2013 eine Abstimmung zum besten Modell aller teilnehmenden Schulen statt. Für die Schule mit der größten Anzahl von Klicks wird der gewünschte Sportplatz dann gebaut. Für den zweiten und dritten Platz sind Sportgeräte ausgelobt und werden Mittel für die Renovierung der Gebäude bereitgestellt.

Um mit vielen Klicks die Zwierzyner Schule im Wettbewerb zu unterstützen, ist es erforderlich, sich mit seiner e-Mail-Adresse zu registrieren und ein Konto zu eröffnen. Da es sich um einen nationalen Wettbewerb handelt, ist bei der Anmeldung dafür virtuell der Wohnort von Rehfelde nach Zwierzyn in die Wojewodschaft Lubuskie zu verlegen. Wenn das Konto erfolgreich eingerichtet wurde, kann jeden Tag einmal gevotet werden.

Eine Hilfestellung zur Einrichtung eines Kontos und zur Abstimmung ist in der Datei im Download-Bereich enthalten. Über eine rege Klick-Beteiligung vieler Rehfelder Bürgerinnen und Bürger würden sich die Zwierzyner Akteure sehr freuen

[Konto einrichten und abstimmen]

 

Foto zu Meldung: Ein Sportplatz für die Schule in Górki Noteckie

 

Von der Grenze nach Zwierzyn

(29.05.2013)

(HGH) Die diesjährige 9. Tour der Freundschaft begann nach der Verabschiedung der Teilnehmer durch Bürgermeister Reiner Donath mit einer Zugfahrt nach Küstrin-Kietz. Dort stiegen fünf Radler und eine Radlerin auf ihre Drahtesel und nahmen die Tour nach Zwierzyn bei trockenem Wetter in Angriff. Begleitet wurde die Gruppe von Karsten Gerlach im Kleinbus. Tourleiter Jürgen Goß hatte eine interessante Strecke ausgewählt, die insbesondere im Warthe-Delta und entlang der Netze von besonderem Reiz war. Mit kleinen und großen Pausen und nach rund 82 gefahrenen Kilometern warteten zur verabredeten Zeit in Górki Notecki der Bürgermeister Eugeniusz Krzyżanowski, sein Stellvertreter Andrew Wisniewski und der bewährte Dolmetscher Horst auf die Radler. Begrüßung, Quartier machen und ein reichhaltiges Abendessen beschlossen den Tag.

Der Sonnabend mit dem Schulfest und der Einweihungs-Party des Veranstaltungsplatzes der Angler war total verregnet. Die Teilnahme der örtlichen Bevölkerung an der Radtour dorthin war deshalb auch sehr überschaubar und fiel kürzer als geplant aus. Eigene Unternehmungen mit den Rädern in die nähere Umgebung wurden gleichfalls wetterbedingt abgewählt. Hervorzuheben ist das gemeinsame Anschauen des Champions-League-Finales in der Gaststätte mit den polnischen Fans, die einen anderen Sieger sich gewünscht hätten.

Auch am Sonntag kam keine recht Lust zum Radfahren auf, so dass der Rückweg komplett im Bus zurückgelegt wurde. Bei der Verabschiedung am Vormittag fehlte den polnischen Gastgebern das traditionelle Oboen-Spiel von Hans-Viktor Hoffmann. Mit Dank wurden eine Geldspende der Gruppe für die Schule, mehrere Kinderfahrradhelme und Fahrradtrinkflaschen entgegengenommen. Die Schuldirektorin Anna Łapińska hat sich dafür per e-Mail gegenüber der InternetRedaktion bedankt und sie hofft gleichzeitig auf eine zahlreiche Stimmabgabe für das Projekt „Schulsportplatz“. Bei der reichlichen Freizeit wurden erste Gedanken für die 10. Tour der Freundschaft im nächsten Jahr geschmiedet.

Bilder von der Tour --> hier

 

Foto zu Meldung: Von der Grenze nach Zwierzyn

 

Lilienfest geht auch einmal anders

(03.06.2013)

(ViP) Nicht nur, dass der Lilienlauf durch den Sportverein auf einen anderen Termin geplant wurde, auch das 7. Lilienfest wurde auf den 01. Juni 2013, einen Samstag verschoben.

Der Grund ist einfach erklärt. Der Arbeitskreis Rehfelder Tourismus wollte das neue touristische Kleinod der Gemeinde, den Liederweg Rehfelde – Werder – Zinndorf, den einzigen deutsch-polnischen Liederweg in Deutschland und Polen - in Verbindung mit dem Fest präsentieren.

So trafen sich gegen 10 Uhr 25 polnische Freunde aus Zwierzyn und mindestens noch einmal so viele Rehfelder und Gäste zum gemeinsamen Frühstück im Liliengarten des Hauses H&M.

Bis zur Eröffnung durch die stellvertretende Bürgermeisterin Heidi Mora und die Lilienfee Katrin Röder war die kleine Schar weiter gewachsen. Die Stimmung im Festzelt und freudige Erwartung auf die nächsten Stunden wurden bereits dadurch angeheizt, dass erste Lieder unter Gitarrenbegleitung in Deutsch und Polnisch erklangen.

Pünktlich im Programm nahmen zwei singende Wandergruppen und eine kleine Radlergruppe den Liederweg Rehfelde – Werder - Zinndorf unter die Füße bzw. Reifen. Alle Wanderer und Radler erhielten die frisch gedruckte, reich bebilderte zweisprachige Broschüre zum Liederweg mit allen Liedstrophen, Notenzeilen und Begleittexten. Brigitte Hoffmann, Uta Nehls, Christel Bergk und Peter Jung zu Fuß und Gisela Nowotka per Fahrrad führten die Gruppen musikalisch an.

Aus Zeitgründen und „altersgerecht“ verlief die Tour nur auf der „kleinen Route“, aber mit Zwischenaufenthalten, Geschichten und Gesang an allen Liedsteinen und den Feldsteinkirchen in Werder und Zinndorf.

Hervorzuheben ist auch der Überraschungsimbiss an Wolfgang’s „Minishop“ in Zinndorf. Fast vier Stunden gemeinsames Wandern und Singen sowie professionell gedolmetschte Erzählungen lagen hinter uns, als wir wieder am Festzelt eintrafen. Kaffeeduft und Kuchen vom Rehfelder Bäcker Heuer und Musik von Carsten Paschwitz mit Partner entschädigten die Wanderer und erfreuten die weiter eintreffenden Gäste.

Sicher hatten die wenig freundlichen Wetterprognosen auch einige Bürger und Eingeladene vom Mittun abgehalten. Das tat aber der Herzlichkeit, der Feierlaune und auch der Fachsimpelei keinen Abbruch.

Eine kleine deutsch-polnische „Sängerdelegation“ unter „straffer Leitung“ von Heidi Mora brachte dann sogar noch ein Ständchen im Bürgersaal für die nunmehr … zigjährige Gattin unseres Bürgermeisters und ihren Gästen. Für die Versorgung aller Besucher mit Getränken und Speisen danken wir wie immer dem Team der Gaststätte „ Zur alten Linde.“ Und, wie könnte es anders sein, verabschiedeten wir unsere polnischen Freunde mit herzlichem Gesang, tranken noch ein, zwei Bierchen und zollten dem einsetzenden Regen Tribut. Ein toller Tag klang „regengerecht “ aus.

Bilder vom Fest --> hier

  

Foto zu Meldung: Lilienfest geht auch einmal anders

 

Lilienfest – Nachlese

(15.06.2013)

(IR) Der Einladung zum Lilienfest 2013 am Monatsanfang folgten auch zwei Familien aus Grimmen und Chemnitz. Sie kamen der Bitte der InternetRedaktion nach, stellten ihre Fotos für die Bildergalerie zur Verfügung und schrieben über ihre Eindrücke.

 

Familie Jürgen Steffen aus Grimmen

Gerne waren wir der Einladung aus Rehfelde zur Teilnahme am 7. Lilienfest der Gemeinde gefolgt. Und da selbst Petrus ein Einsehen hatte, haben wir dies auch zu keinem Zeitpunkt bereut. Es war ein sehr schöner, wenn auch anstrengender Tag, den wir gemeinsam mit unseren Enkeln und vielen frohgestimmten, lieben Menschen von diesseits und jenseits der Grenze an Oder und Neiße beim Wandern und Singen in der schönen Natur der Mark Brandenburg verbringen konnten. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Unser Dank und große Anerkennung gelten den Gastgebern und Organisatoren dieses schönen deutsch-polnischen Treffens, das eine Wiederholung durchaus verdient hat.

 

Familie Steffen Pretscheck aus Chemnitz

Wir waren Gäste des diesjährigen Lilienfestes und wir waren neugierig, was dieser Tag uns wohl bringen würde. Der Tag begann fröhlich im Festzelt mit Singen und Begrüßung der polnischen Gäste. Dann wanderten wir auf dem Liederweg Rehfelde - Werder - Zinndorf los. Wandern kennen wir gut. Wandern und Singen war eine tolle neue Erfahrung für uns. Nachmittags saßen wir gemütlich im Festzelt und im schönen Garten der Pension H&M. Die Stimmung war heiter, dazu ein leckeres Imbissangebot, Musik, freundliche Gespräche mit den Gästen aus Zwierzyn. Es war ein schöner Tag, danke nochmal an die Organisatoren und Gastgeber. Wir blieben noch eine Woche in Rehfelde zum Entspannen und zum Genießen der Natur. Wir radelten in die Nachbarorte von Rehfelde, wanderten, gingen spazieren. Wir fuhren auf gut ausgebauten Radwegen, lernten nette Leute kennen, die uns Schönes und Interessante über die Märkische Schweiz berichteten. Diese Gegend ist prima zum Entspannen und wegkommen aus dem Alltag geeignet, gerade jetzt im Juni wo die herb schöne Landschaft so frisch grün ist. Man sollte im Rucksack etwas Proviant dabei haben, Gaststätten haben manchmal zu !

Die komplette Bildergalerie vom Lilienfest --> hier

 

Foto zu Meldung: Lilienfest – Nachlese

 

Ein tolles Wochenende in Zwierzyn

(18.06.2013)

(UH) Wir, die Hohensteiner Countrydancer (HCD) und die Showdancegruppe Dance4friends (D4F) aus Hennickendorf trugen aktiv zum Gelingen der Zwierzyner Gemeindetage bei. Unsere Gastgeber organisierten eine hervorragende Unterkunft im Hotel Wodnik. Bis zum Beginn der Veranstaltung am Samstag blieb noch etwas Zeit, so dass beide Gruppen im Hotel bzw. am nächsten Tag im Zwierzyner Kulturhaus für ihren Auftritt noch üben konnten.

Am Samstag begrüßte uns Teresa im Kulturhaus. Der Vorstand der Hohensteiner Countrydancer überreichte 14 Kinderfahrradhelme und einen Präsentkorb. Die Showdancegruppe Dance4friends überraschte ebenfalls mit einem Präsentkorb. Gegen Mittag trafen dann Bürgermeister Rainer Donath nebst Gattin, die stellvertretende Bürgermeisterin Heidi Mora und Gatte sowie Karsten Gerlach, Leiter der AG Gemeindepartnerschaft ein.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es eine kleine Busrundfahrt in und um Zwierzyn. Auf dem Sportplatz angekommen, trafen wir dann so langsam die Vorbereitungen für den großen Auftritt. Da wir wussten, dass auch Gisela Nowotka mit ihrer Tanzgruppe zum Programm gehörte, bauten wir diese gleich in unseren Ablaufplan mit ein. Nach der Begrüßung der polnischen Gastgeber durch Bürgermeister Reiner Donath hieß es dann auch für uns, die Startlöcher aufzusuchen.

Eröffnet haben dann die große Tanzrunde Gisela und Frank Nowotka mit einem flotten Boogie-Woogie. Anschließend und mit schwungvoller Einmarschmusik formierten sich die Hohensteiner Countrydancer. Bevor es aber los ging, begrüßte Undine auf Polnisch die Gastgeber und bedankte sich im Namen der HCD und D4F beim Bürgermeister Eugeniusz Krzyżanowski und bei Teresa Ostalowska für die Einladung und für das super Quartier. Sie wünschte allen ein paar schöne, gemeinsame Stunden und bestätigte, dass wir sehr gern dieser Einladung gefolgt sind. Dann ging es endlich los und wir konnten das Tanzbein nach Countrymusik schwingen. Wir merkten bald, dass die Musik und das Tanzen gut bei der polnischen Bevölkerung ankamen und so ging es abwechselnd mit der Gruppe Dance 4friends, Nowotkas und den Hohensteiner Countrydancern weiter. Alle Darbietungen wurden begeistert vom Publikum aufgenommen.

Fast 90 Minuten dauerte das Programm. Gemeinsam mit der Showdancegruppe Dance4friends überraschten wir alle Gäste. Nach dem polnischen Volkslied „Heh Sokoly- Heh Reiter“ tanzten wir den Tush push. Das war wirklich ein gelungener Höhepunkt. Aber auch der eigens kreierte Tanz der HCD - im Zauber Afrikas - kam gut an und es gab viel Applaus.

Ein schöner Tag ging zu Ende. Gegen 22.00 Uhr fuhren wir ins Hotel zurück und ließen gemeinsam den ereignisreichen Tag ausklingen. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, fuhr ein Teil bereits nach Hause, dazu gehörten auch die Mädels von Dance4friends. Es war eine herzliche Verabschiedung und wir versprachen, in Kontakt zu bleiben. Es hat sich bestätigt: Musik und Tanzen haben eben Gemeinsamkeiten, die einfach verbinden, genauso war es bei uns. Über die Hälfte von uns HCD besuchten noch das vor dem Hotel nahe gelegene Strandbad. Anschließend ging es noch einmal zum Sportplatz, wo wir kurz darauf auch Teresa und Horst begrüßen konnten. Gegen 16.00 Uhr verabschiedeten wir uns von beiden und es ging nach Hause zurück. „Do zobaczenia i bardzo dziekuje“ sagen die Hohensteiner Countrydancer und die Dance4friends an Teresa, die uns begleitete, aber auch an Horst, der auch immer für uns da war.

Zum Abschluss noch ein Dankeschön dem Team des Hotels Wodnik für die ausgezeichnete Unterkunft, das gute Essen und das herzliche, freundliche Entgegenkommen uns gegenüber. Danke dem Team der Küche des Kulturhauses, das Mittagessen und die Bewirtung waren hervorragend. Wir grüßen die Mädels Dance4friends. Wir werden die diesjährigen Zwierzyner Gemeindetage mit Euch nicht vergessen.

Bildergalerie vom Wochenende --> hier

Foto zu Meldung: Ein tolles Wochenende in Zwierzyn

 

Motorsportbegeisterung wird geweckt

(18.08.2013)

(HGH) Die Biker-Party am Sonnabendnachmittag war auch wieder ein Fest für Kinder. Neben Hüpfburg und Kinderschminken für die Kleinsten waren vor allem die rasanten Mitfahrten in den Beiwagen-Krad durch das Festgetümmel und mit den Trike auf dem gesperrten Straßenabschnitt sehr gefragt. Schnelle Kurvenfahrten und heftige Beschleunigungen brachten Spaß und Freude. Wer von den Kindern selbst Gas und Bremse betätigen wollte, konnte ein paar Runden mit dem Mini-Bike oder dem Rasentraktor drehen. Unbedingt zu erwähnen ist, dass die Hijacker dieses Vergnügen kostenfrei anboten.

Die Tanzeinlage der Hohensteiner Countrydancer fand den Beifall aller Besucher, unter denen sich auch eine Abordnung aus der Partnergemeinde Zwierzyn befand. Um Hunger und Durst zu stillen, war Gebackenes, Gegrilltes und Flüssiges reichlich vorhanden. Die gute Stimmung des Festes mit Live-Musik war an dem lauen Sommerabend auf vielen Terrassen in Rehfelde-Siedlung und anderswo bis Punkt Mitternacht deutlich hörbar.

Bericht im BAB - Lokalanzeiger --> hier

 

Foto zu Meldung: Motorsportbegeisterung wird geweckt

 

"Land & Leute" eine deutsch - polnische Begegnung

(18.08.2013)

(RD) In aller Freundschaft trafen sich Mitglieder des Zinndorfer Bürgervereins e.V. mit ihren polnischen Partnern aus Zwierzyn um unter dem Motto "Land & Leute" erneut unsere schöne Heimat im Oderbruch kennenzulernen. Als  Treffpunkt war an der  uns verbindenden Ostbahn der Bahnhof Gorgast vereinbart. Anschließend ging es sofort zu Kandi`s - Kanustation und später von der Alten Oder sofort nach Golzow weiter. Nach der Stärkung bei Eisalex ging ein Teil zum Museum "Kinder aus Golzow", wo Bürgermeister Lehmann uns bereits erwartete. Ausführliche Erklärungen und Erläuterungen zu rund 50 Jahren Geschichte seit 1961 sowie der Eindruck des 1. Dokumentationsfilmes waren für die Beteiligten sehr interessant, Schwerstarbeit leistete die Begleitdolmetscherin. Danach Entspannung beim Radfahren, mit dem Kanu, beim Bogenschießen und natürlich gutem Essen und reichlich Getränken angesagt. Insgesamt ein gelungenes Wochenende. Dank an die polnischen Teilnehmer, die Mannschaft der Pension und Kanustation sowie die Betreuung in Golzow

 

Foto zu Meldung: "Land & Leute" eine deutsch - polnische Begegnung

 

Durch Wald und Wiese in Zwierzyn

(29.08.2013)

(UH) Ein weiterer Höhepunkt zeichnete unsere Partnerschaft mit Zwierzyn am vergangenen Samstag - 24. August 2013 - aus. Die Sonne strahlte und neun begeisterte Nordic Walker aus Rehfelde nahmen am diesjährigen 3. Nordic Walking Tag in Zwierzyn teil.

Nach den Erwärmungsübungen starteten wir und legten fast 10 km durch Wald und Wiese zurück. Ziemlich erschöpft kamen wir alle gesund und munter an unserem Ausgangspunkt an, wo wir dann das von unseren Gastgebern vorbereitete köstliche Buffet genießen konnten. Für die Kinder, die ebenfalls alle voller Stolz das Ziel erreichten, fanden anschließend noch lustige Sport-Spiele Statt.

Natürlich schauten wir diesem bunten Treiben noch ein bisschen zu, ehe wir unsere Heimfahrt antraten. Ein schöner Tag neigte sich dem Ende. Dankeschön für die Gastfreundschaft, lieber Giennek und Andrezj. Es war wie immer sehr schön bei Euch. Wir hoffen und wünschen uns, dass wir Euch zu unserem 5. Lilienlauf am 20. September 2013 wieder sehen.

Ein Dankeschön unserem Karsten Gerlach, der uns die Hin –und Rückfahrt von Rehfelde nach Zwierzyn mit seinem Flitzer ermöglichte. 

Fotogalerie auf der Homepage der Gemeinde Zwierzyn --> hier

 

Foto zu Meldung: Durch Wald und Wiese in Zwierzyn

 

Was für ein schöner Tag !

(09.09.2013)

(HGH) Am gestrigen sonnigen Sonntag konnten in der Gemeinde Rehfelde Wander- und Sangesfreunde sowie historisch und künstlerisch Interessierte voll auf ihre Kosten kommen und dies zusammen mit Gästen aus der Partnergemeinde Zwierzyn erleben.

Der Tag - der 9. Rehfelder Wandertag - begann auf dem Zinndorfer Anger mit der Wanderung auf der großen Runde des Liederweges. Peter Jung vom Rehfelder Sängerkreis führte die Gruppe. Seine interessanten Ausführungen zur Geschichte und Landschaft bereicherten den gemeinsamen Gesang an den Liedsteinen. Nach zwei Stunden, in denen rund sechs Kilometer Strecke absolviert waren, gab es die verdiente Pause mit Imbiss am Tourismuspavillon. Die Mitstreiter des Arbeitskreises Rehfelder Tourismus bewirteten die Wanderer mit leckerer Suppe und deftiger gegrillter Wurst. Das Angebot wurde dankbar entgegengenommen. Nach der Stärkung ging es entlang der Chaussee nach Zinndorf zurück.

In der Zwischenzeit trafen in Zinndorf die Freunde aus der Partnergemeinde Zwierzyn zum verabredeten Treffen Land & Leute ein. Die kleine Dorfwanderung auf einem Abschnitt des Liederweges und der gemeinsame Gesang von deutschen und polnischen Volksliedern war nach dem Mittagessen in Dunger‘s Gaststätte sehr willkommen. Mit diesem sehr persönlichen und emotionalen Erleben wird ein guter Beitrag geleistet, um Grenzen zu überwinden.

Beide Gruppen trafen sich dann anlässlich des Tags des offenen Denkmals in der Sankt-Annen-Kirche und hörten die Ausführungen von Pfarrer Uecker zur Historie des Gotteshauses.

Der schöne Tag wurde mit einem Konzert in der Kirche beschlossen. Der Rehfelder Sängerkreis brachte insbesondere Wanderlieder zu Gehör, die Gäste aus Zwierzyn sangen „Marianna“ und das Ehepaar Bergk  begeisterte die Zuhörer mit klassischen Stücken im Duett mit Flöte, Kontrabass und Gitarre.

Bürgermeister Donath bedankte sich bei den Mitwirkenden, bei Pfarrer Uecker für die Möglichkeit in der Kirche zu musizieren und lud zu Kaffee und Kuchen ein, den die Mitstreiter vom Zinndorfer Bürgerverein in bewährter Weise vorbereitet hatten.

Viel ehrenamtliches Engagement ist nötig, um einen solchen Tag zu organisieren, vorzubereiten und durchzuführen. Einen herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben. Die Akteure wären aber auch bei einer größeren Resonanz nicht in Schwierigkeiten gekommen.

Bildergalerie von den Veranstaltungen -->  hier

 

Foto zu Meldung: Was für ein schöner Tag !

 

15. Oktoberfest - Dank aus Zinndorf

(06.10.2013)

(RD) Mit einer „Deutsch – Polnischen Kulturveranstaltung 2013“ begingen die Zinndorfer mit hunderten Gästen und Teilnehmern während des  diesjährigen 15. Oktoberfestes gleich mehrere Jubiläen. Rund um die Erntekrone, hinter dem alten Lanz von Max Lötz aus dem Jahre 1936,  versammelten sich die Akteure und Schaulustigen, darunter über 50 Gäste aus Zwierzyn, mit über 50 Fahrzeugen, alter Technik und Eigenbauten sowie schmuck gekleidete Menschen zu einer prachtvollen Präsentation während des Umzuges. An der Spitze mit dem  Bekenntnis der 10 Jahre Zusammenarbeit die Bürgermeister und Gemeindevertreter mit der Lilienkönigin, gefolgt von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, dem Zinndorfer Bürgerverein, Tänzern aus Hohenstein, Hennickendorf und Zechlin, die Bürgergemeinschaft Rehfelde, der Sängerkreis, die Heimatfreunde, Hijacker, Modellflieger, Rehfelder EigenEnergie Genossenschaft, zahlreiche Traktoren, wie Porsche Junior, Primus und Famulus von Familien Henning mit Freunden sowie einen Leiterwagen Bj. 1862 mit zwei Schwarzwälder Kaltblütler. Den Abschluss bildete die Parade der Feuerwehren mit ihren Traditionsfahrzeugen und Einsatztechnik. Dabei auch das THW und die Berliner Feuerwehr. Ein  buntes Programm über drei Tage unterstrich 15 Jahre Zinndorfer Bürgerverein e.V., 85 Jahre Zinndorfer Feuerwehr und 10 Jahre Zusammenarbeit mit Zwierzyn. Tolle Stimmung bei Ines & Tom, Oma Liesbeth, den verschiedenen Tanzgruppen und Dudelsackpfeifern sowie den vier Präsentationen der Feuerwehr. Zinndorf war geputzt und geschmückt. Am Wettbewerb um die „Schönste Strohpuppe “ im Vorgarten nahmen 14 Haushalte teil.

Dafür gilt der Dank allen Beteiligten. Besonders danken wir der Gemeinde Rehfelde, dem Amt Märkische Schweiz und der Geschäftsstelle der Euroregion Viadrina.

Der Dank gilt den Organisatoren und Aktiven des  Bürgervereins und der Feuerwehr Zinndorf, insbesondere den Helfern bei Auf- und Abbau des Festzeltes. Dank den Partnern des Zeltverleih und Getränkehandel Steinborn Müncheberg, Schaustellerfamilie Bleifuß, Team der Gaststätte „Zur alten Linde", Franks Feldküche und  Dungers Gasthaus sowie weiteren Verkaufs- und Marktständen.

Dank den 32 Kuchenbäckern für 42 Kuchen und den Frauen im Oktobercafe sowie den zahlreichen Bürgern, die eine Spende übergaben. Hervorzuheben sind auch Betriebe und Einrichtungen, wie die Sparkasse MOL, Denker & Wulf, Kindergarten Frechdachs, TVZ MOL Neuhardenberg e.V. und die Sportjugend mit der Kletterwand, ALBA, DRK, AFG, das Wachunternehmen sowie besonders begeisternd das Orchester DETA Z DREZDENKA. Mit den  „Dorfmusikanten aus Eggersdorf“ zum Frühschoppen mit Eisbeinessen und dem Erntedankgottesdienst in der Sankt Annen Kirche klang das unbeschreiblich schöne Fest aus.

Grenzen überwinden durch gemeinsame Investitionen in die Zukunft

„Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung über die Euroregion Pro Europa Viadrina, kofinanziert.“ Nochmals ein herzliches Dankeschön an Alle.

Die Organisatoren  aus Zinndorf

Bericht in der MOZ/Märkisches Echo --> hier

Foto zu Meldung: 15. Oktoberfest - Dank aus Zinndorf

 

Happy birthday

(23.10.2013)

(BS) Zünftig, einem 20-jährigen Jubiläum würdig, eröffneten Vertreter des Strausberger Fanfarenzuges die Geburtstagsfeier der BürgerGemeinschaft Rehfelde e.V. Stellvertretend für alle BGR Mitglieder begrüßte die Vorsitzende, Undine Herlinger, die geladenen Gäste aus nah und fern.

Anschließend erfolgte eine interessante, informative und sehr anschauliche Zeitreise durch die 20 Jahre des Bestehens des Vereins BGR in Wort, Schrift und Bild, vorgetragen durch Lutz Schwarz. Es wurde wieder einmal deutlich, dass die BGR insbesondere in den letzten zehn Jahren einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung Rehfeldes hat und getreu ihrem Motto „Für ein schönes und lebenswertes Rehfelde“ nach wie vor ihre Ideen einbringt und zielgerichtet auch in Zukunft verfolgt. Darauf wurde mit einem Glas Sekt angestoßen. In der anschließenden Pause stärkten sich die Gäste an dem überaus reichhaltigen Kuchenbuffet.

Die anschließenden Gratulationen eröffnete der Direktor des Amtes Märkische Schweiz, Herr Dammann, mit Worten der Anerkennung und des Dankes für die geleistete Arbeit. Dem schlossen sich mit eigenen Grußworten der Rehfelder Bürgermeister, Herr Donath, die Gäste der Partnergemeinde Zwierzyn, der Gemeindevertreter und Vorsitzende der SG Grün-Weiss Rehfelde, Herr Kopprasch, der Bürgerverein Zinndorf und der Vorsitzende des Heimatvereines Herr Tesky an. Blumen, Kuchen, Gutschein und „Wässerchen“ wurden als Geschenke übergeben und dankend angenommen.

Gratulanten erfreuten auch auf eine besondere Art die Gäste. So bereicherte zum Beispiel das Buffet ein Kuchen, den eine Kindergruppe der Kita „Fuchsbau“ in Rehfelde schon am Freitag mit einem Geburtstagsständchen überbracht hatte. Acht aufgeregte Kinder der Kita „Rehkids“ in Werder erfreuten die Gäste mit einem kleinen Programm. Der Sängerkreis Rehfelde e.V. erfreute die Gäste mit einem Strauß fröhlicher Lieder und die polnischen Gäste insbesondere mit einer Liedstrophe in polnischer Sprache. Vertreter des Vereins „Traditionelles Karate“ dankten und gratulierten der BGR und boten einen Ausschnitt ihres Könnens.

Die gute Zusammenarbeit des Jugendclubs mit der BGR würdigten die inzwischen erwachsenen Jugendlichen mit einem zünftigen Lied auf Rehfelde in bayrischer Tracht, in bayrischem Dialekt und entsprechendem Getränk für alle über 30.

Fünf Mitglieder, die die Gründungsurkunde des Vereins mit unterschrieben hatten und heute noch aktiv sind, wurden vom Vorstand geehrt. Besondere Anerkennung wurde Lutz Schwarz für seinen 20-jährigen Vereinsvorsitz, seine Ideen und sein beispielhaftes Engagement auch als Bürgermeister zuteil.

Zum Abschluss der feierlichen Veranstaltung trug Undine Herlinger ein Gedicht vor, in dem die 20 Jahre BGR e.V. noch einmal Revue passierten und Ausblick auf die nächsten Jahre gab.

Wir danken Thomas Vollrath und seinem Team der Gaststätte „Zur alten Linde“, der Bäckerei Hennig für 100 Stück gesponserten Kuchen, den anderen  fleißigen Kuchenbäckern und allen, die zum Gelingen der Geburtstagsfeier beigetragen haben.

 

Foto zu Meldung: Happy birthday

 

 

 

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