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Rundweg ins Rote Luch

Zwischen dem Barnimer Hochland und der Lebuser Hochfläche liegt das Rote Luch, das größte Niedermoor Ostbrandenburgs. Es erstreckt sich auf einer Länge von elf Kilometern bis in die Urstromebene der Spree. Hier hat das Flüsschen Stöbber seinen Ursprung. Es fließt in zwei entgegengesetzte Richtungen ab. Ursache ist eine Talwasserscheide, eine geringe Erhöhung in der Landschaft des Luchs etwa dort, wo es von den Bahngleisen gequert wird. Der Bach fließt zum einen durch die Märkische Schweiz über die Oder in die Ostsee und zum anderen über Spree und Elbe in die Nordsee.

Das Gebiet „Rotes Luch“ ist als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet ausgewiesen sowie Teil des europäischen Vogelschutzgebietes „Märkische Schweiz“. In der vielfältigen Niederung lebt eine große Anzahl gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.
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Start/Ziel
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Bahnhof Rehfelde |
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Verlauf
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Werder – Sophienfelde – Rotes Luch – Bundesstraße B1 – Zinndorf – Werder |
| Länge | 17 km |
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Gehzeit
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3 bis 4 Stunden |
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Markierung |
Roter Punkt |
| Anforderungen |
leicht
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Beschaffenheit
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Wald- und Feldwege, Fußwege in den Ortslagen
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Sehenswertes am Wegesrand
- Kirchen in Werder und Zinndorf
- Wiesen- und Auenlandschaft
















