+++  Pilgerhaus eröffnet im Herbst 2019  +++     
     +++  Eine Durchreise mit Haltepunkten  +++     
     +++  Regional und originell  +++     
     +++  IGOB wird wiederbelebt  +++     
     +++  Feuerwehrfest im Fuchsbau  +++     
     +++  Bauarbeiten am Kreisverkehr in Rehfelde  +++     
     +++  Für verlässliche Verbindungen auf der RB26  +++     
 
Teilen auf Facebook   Teilen auf Twitter   Als Favorit hinzufügen   Link verschicken   Drucken
 

Informationen aus den Medien 2018

48. Rehfelder Information 2018 (Auszug)

Rehfelde, den 02.12.2018

 

Besonders erfreut war ich über die Berichterstattung zur Erfolgsgeschichte unseres Tourismuspavillons am Bahnhofsgebäude, die Geschichtsstunde im Gymnasium Strausberg, die Entdeckungen in der KITA Fuchsbau und den Besuch in unserer Heimatstube, dem kleinen Dorfmuseum.

 

Bürgermeister informiert zur Hauptausschusssitzung

Rehfelde, den 24.10.2018

 

Erinnerung und Dank für die Durchführung von Veranstaltungen

Das waren insbesondere der Dialog mit Frau Dr. Gohlke, das tolle Erntefest im Dorf Rehfelde sowie das 20. Zinndorfer Oktoberfest und die 3. Antikriegsausstellung in der Heimatstube. Dazu wurde im Internet und auch in der Presse sehr ausführlich berichtet. Dank an die Organisatoren

 

MOZ Beitrag vom 24. Oktober 2018 über die Vernissage zur Sonderausstellung

"Der Dreißigjährige Krieg 1648 - 1648"

 

Vom Schlachtfeld bis Derfflinger MOZ 24.10.2018 

42. Rehfelder Information 2018 (Auszug)

Rehfelde, den 21.10.2018

 

Eine gute Veranstaltung unserer Rehfelder Heimatfreunde war die Eröffnung der Ausstellung zum 30-jährigen Krieg, die Dritte Antikriegsausstellung, die das Leben in der unserer Gemeinschaft bereichert. Ein Besuch ist zu empfehlen und jeder ist gern gesehen. Ein Dank dem Team der Heimatstube.

Aktuelles aus dem Bildungsausschuss 09/2018

Rehfelde, den 11.09.2018

Auszug

Neuland betrat der Bildungsausschuss mit der Diskussion zum Entwurf einer „Richtlinie für den Umgang mit Ehrengrabstellen, Gedenksteinen und Gedenktafeln in der Gemeinde Rehfelde“. In den meisten Nachbargemeinden ist eine solche Richtlinie nicht vorhanden. Stein des Anstoßes war ein Antrag von Werder zur Aufstellung eines Gedenksteines für den Lektor und Schriftsteller Moritz Heimann, der vor 150 Jahren am 19.07.1868 in Werder geboren wurde. Wenn Hauptausschuss und Gemeindevertretung diese Richtlinie beschließen, ist eindeutig geregelt, wer unter welchen Bedingungen eine solche Ehrung innerhalb der Gemeinde erfährt.

Thomas Friedel
Gemeindevertreter Fraktion DIE LINKE

Der "Stein des Anstoß" wurde am 15. September 2018 im Rahmen einer würdigen Feierstunde eingeweiht. Siehe dazu den Bericht. 

Link Forschung Geschichte der Denkmale.

 

Märkischer Sonntag 22./23. September 2018 Bericht über die Einweihung des Gedenksteines

 

Erinnerung an Sohn des Dorfes MäSo 23.09.2018

 

Märkischer Sonntag 8./9. September 2018 Information zur Gedenktafel in Werder

 

Ehrung im 150. Geburtsjahr MäSo 09.09.2018

 

30. Rehfelder Information 2018 (Auszug)

Rehfelde, den 29.07.2018

Bei großer Hitze im kühlen Keller fand die Jahresversammlung der Rehfelder Heimatfreunde e.V. statt mit einer sehr guten Bilanz der Tätigkeit in 2018, soliden Finanzen und einem neuen, alten Vorstand und zwei Kassenprüfern. Glückwunsch an Martin Tesky zur einstimmigen Wiederwahl für drei Jahre.

 

MOZ Beitrag vom 13.07.2018 zur Sonderausstellung 110 Jahre Feuerwehr in Rehfelde

 

Sonderausstellung 110 Jahre Feuerwehr in Rehfelde (1)

 

Sonderausstellung 110 Jahre Feuerwehr in Rehfelde (2)
 

Bürgermeister informiert in Gemeindevertretersitzung

Rehfelde, den 31.05.2018

Veranstaltungen in der Gemeinde

Am Internationalen Museumstag nahm unsere Heimatstube als anerkanntes Heimatmuseum, getragen von der IG Rehfelder Heimatfreunde e.V. teil. Im Mittelpunkt standen die 50 Jahre „Haus 2 der Grundschule“ und damit aktuell passend unser Vorhaben, einen neuen Hort auf dem Schulgelände bauen zu wollen.

Besondere Hinweise

Die Rehfelder Heimatfreunde gaben das neue äußerst informative Heimatheft heraus. Ich verweise auf die Artikel zu dem Bebauungsplan für Rehfelde anno 1912, zum 110. Jubiläum der Feuerwehr Rehfelde und zur Rehfelder Persönlichkeit, Moritz Heimann, Märkischer Schriftsteller, Essayist und Verlagslektor, geboren in Werder am 19. Juli 1868, das heißt vor 150 Jahren

 

MOZ Beitrag vom 16. Mai 2018 zum 41. Internationalen Museumstag

in der Heimatstube

 

Internationaler Museumstag

 

Auszug aus der 12. Rehfelder Information 2018 vom 25.03.2018

Aktuelles aus unserer Gemeinde von Bürgermeister Reiner Donath

Die Jahresversammlung der IG Rehfelder Heimatfreunde e.V. konnte erneut eine gute Bilanz der vielfältigen Tätigkeit, wie die Neujahrswanderung, Museumstage, Ausstellungen in der Kellergalerie und insbesondere die Ausstellung zu 15 Jahren Rehfelder Heimatstube im Tourismuspavillon ziehen. Kritische Bemerkungen gab es zur Beendigung der Rehfelder Gespräche, dem Bauen in Rehfelde als Gegensatz zur Erhaltung des Waldcharakters der Siedlung und zum Standort der neuen Feuerwehr auf dem Anger in Zinndorf. Die Bestätigung der Berichte und die Entlastung wurden beschlossen. Mit dem Dank der Gemeinde, die bereits im Bildungsausschuss ausgesprochen wurde, sprach ich auch die Bitte zum Kommunizieren und der Zusammenarbeit mit Anderen und zum Durchhalten in eigener Sache auf. Gemeinsam haben wir das Problem „jüngere“ Menschen für die Mitarbeit und die Übernahme von Verantwortung in unseren Vereinen und auch den Gremien der Gemeinde zu gewinnen.

 

Aktuelles aus dem Bildungsausschuss 03/2018

Rehfelde, den 09.03.2018 - Auszug -

In der Märzsitzung des Bildungsausschuss wurden drei Schwerpunkte behandelt, darunter gab es auch das Thema ma Heimatpflege. Unser Vorsitzender Martin Tesky wurde dazu in den Bildungsausschuss eingeladen und informierte die Anwesenden wie folgt:

Herr Tesky, Vorsitzender der Rehfelder Heimatfreunde e.V. konnte dem Bildungsausschuss eine stolze Bilanz des vergangenen Jahres präsentieren. Die Heimatstube besuchten ca. 430 Bürger, drei Sonderausstellungen, sieben Sonderführungen, eine Geschichtswoche mit der Schule, historische Märchen mit der Kita „Fuchsbau“, drei heimatkundliche Wanderungen und Zeitzeugengespräche wurden organisiert. Eine Chronikgruppe arbeitet mit dem Heimatverein eng zusammen und ist für die Themen von Ausstellungen verantwortlich. Die Schriftenreihe „Rehfelder Heimathefte“ erscheint in regelmäßigen Abständen. Zukünftig sollen im Heimatarchiv weitere Dokumente digitalisiert werden. Schwerpunkte für 2018 werden die Geschichte der Slawen und Zisterzienser, die Schulgeschichte des Neubaus und die Aufarbeitung der Geschichte von Vereinen sein. Ziel, so Herr Tesky, muss es sein, noch stärker das Bewusstsein für Heimatverbundenheit und Heimatpflege bei Kindern, Jugendlichen und Bürgern in unserer wachsenden Gemeinde zu entwickeln. Der Bildungsausschuss dankte dem Heimatverein für die geleistete Arbeit und sagte weiterhin gemeindliche Unterstützung zu.

 

 

Meldung zum Thema  Trägerverein der Heimatstube: aus MOZ.de

Auf "Rehfelder Gespräch" folgt "Im Dialog"

 

Gabriele Rataj / 01.02.2018, 19:50 Uhr

Rehfelde (MOZ) Mit einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung ist am Mittwochabend im Bürgersaal unter dem Motto "Im Dialog mit der Gemeinde" eine neue Reihe gestartet worden. Gut 50 interessierte Bürger habe sie gezählt, sagte die stellvertretende Bürgermeisterin Heidi Mora danach erfreut, darunter ganz andere als sonst zu solchen Gesprächen. Die Resonanz gibt den Organisatoren Recht, das als "Rehfelder Gespräch" durch die IG Heimatfreunde etablierte und maßgeblich durch Martin Tesky geprägte Format unter neuem Titel fortzusetzen. Der bisherige Organisator hatte im Spätherbst 2017 mit dem 130. zum letzten "Rehfelder Gespräch" eingeladen. Zum Jahresausklang wurde zur Weihnachtsmusik in den Keller von "Haus H & M" gezogen, wo sich Bürgermeister Reiner Donath mit seiner Stellvertreterin einig wurde: Die Gemeinde übernimmt den Staffelstab und tritt in die weitere Organisation ein. "Warum sollten wir eine so erfolgreiche Sache sterben lassen?", fragt Heidi Mora."Im Dialog mit der Gemeinde" wird - wie sein Vorgänger - jeden letzten Mittwoch im Monat, 19 Uhr, unter einem bestimmten Thema im Bürgersaal stattfinden. "Wir wollen auch ein Neubürgergespräch, wie in anderen Gemeinden üblich, in die Reihe integrieren", berichtet Heidi Mora. Fürs erste Halbjahr stehen die Themen fest. In "Wer waren meine Ahnen?" weist die Geschichtswerkstatt im Februar einen Weg zum persönlichen Stammbaum. Im März dreht sich alles um die Frage "Wie schaffen wir mehr Ordnung und Sicherheit in der Gemeinde?". Um "Erben und Steuern" geht es im April, während im Mai und Juni Urlaub fern und nah behandelt wird - im Mittelpunkt einmal Japan, einmal Garzaus Pyramide. 25 Bögen mit diesem Programm hatte Heidi Mora mitgebracht, die angesichts der Nachfrage eindeutig zu wenig waren. Übernommen wurde der Jahres-Einstieg, der stets den Bürgermeister zu "Was gibt's Neues?" ans - diesmal neu erworbene - Rednerpult holt. Dazu wurde auch die Foto-Video-Präsentation vom Neujahrsempfang noch einmal gezeigt.

 

Anfrage des Internetredakteurs des Reh e.V. und  der Heimatstube Helmut Georgi  (Mitglied  des Heimatvereins):

 

Warum konnte diese Neuauflage, organisiert durch zwei Vereinsmitglieder der IG Rehfelder Heimatfreunde, nicht unter der Flagge dieses Vereins, zur Erfüllung des festgelegten satzungsmäßigen Vereinszwecks, erfolgen?  Siehe auch dazu Auszug aus dem Bericht des Vorstandes: 

 

Bericht des Vorstandes des ReH e.V. zur Mitgliederversammlung am 10.11.2017

 

  • Zu den  130. Rehfelder Gesprächen habe ich das Ende dieser 16 Jahre alten traditionellen Bildungsreihe angekündigt. Vorher hatte ich auch den Vorstand des Vereins darüber informiert. Es gibt viele Gründe für das Ende, aber es ist so wie bei einem Leistungssportler – man sollte nicht erst dann aufhören, wenn man erfolglos ist. Zum Problem habe ich  eine Erklärung verfasst, die man einsehen kann, aber zu lang ist um sie jetzt vorzutragen – sie wird eine ANLAGE dieses Berichts.

Wir werden auch in Zukunft auf Gesprächsrunden und Vorträgen, organisiert vom Verein, nicht verzichten müssen. Nur werden sie nicht mehr so langfristig geplant, wahrscheinlich sind auch nicht alle Vorträge kostenfrei und es wird nicht mehr nur den einen Hauptorganisator Martin Tesky geben.

 

Am 27.01.2018 veröffentlicht die Internetredaktion Rehfelde unter "Rehfelde bei uns" die Festrede des Bürgermeistes Reiner Donath. Die Heimatstube wird darin auch angesprochen: (Auszug)

Aus der Festrede des Bürgermeisters Reiner Donath

zum Neujahrsempfang 2018 der Gemeinde Rehfelde

 

gehalten am 26.01.2018 vor fast 200 Anwesenden........!

Das Besondere sind die ungezählten Menschen im Ehrenamt. Diese Kraft unseres Ehrenamtes hat uns tolle Events und Ergebnisse beschert, wie gerade im Videoclip zu sehen war. Diese Kraft unseres Ehrenamtes hat uns auch mit Leistungen weit über unsere Region hinaus bekannt gemacht.

Bekannt gemacht

hat uns unsere 15 Jahre alte Heimatstube, unser Museum in der Schule mit der sehr guten Ausstellung und den Veranstaltungen zur 500 Jahrfeier der Reformation. Dafür einen herzlichen Dank an das Team der Vorbereitung und Durchführung mit Helmut Georgi, Manfred Ahrens, Bernd Friedland, Alfred Bukowski, Marlis Schulz sowie Martin und Hilda Tesky. Eine Ausstellung zur Heimatstube ist jetzt im Tourismuspavillon zu sehen.

 

Aus der 03. Rehfelder Information 2018 vom 21.01.2018

Aktuelles aus unserer Gemeinde

Die neue Fotoausstellung im Tourismuspavillon zum Thema "15 Jahre Rehfelder Heimatstube“ wurde in dieser Woche eröffnet. Eindrucksvoll und Interesse weckend die Rehfelder Heimatstube in der Grundschule zu besuchen. Dank den Heimatfreunden und den Mitarbeiterinnen im Tourismuspavillon.

 

Erste Ausstellung 2018 im Tourismuspavillon Rehfelde schaut auf das Werden und Wachsen dieses Objektes

Der Lebenslauf der Heimatstube

Aus MOZ.de vom 18.01.2018

 

Rehfelde (MOZ) Die erste Ausstellung 2018 im Tourismuspavillon am Bahnhof wirft den Blick auf 15 Jahre Heimatstube die längst aus mehreren Räumen besteht. Nach der erfolgreichen Schau von Arbeiten Sigrid Münters Ende 2017 erweitert die kleine Galerie damit die Palette vielfältiger Angebote aus dem Ort. Eine Kartoffel-Forke ist zu sehen. Daneben lehnt die Sense an der Wand, flankiert von Mistgabel, Maisblatt-Besen, Kartoffelsack, Milchkanne. Malerisch zusammengestellt hat der Fotograf alte, für die Landwirtschaft früher typische Gerätschaften für ein Plakat. Betrachter sollen auf ein Stück Rehfelder Vergangenheit aufmerksam werden. Das Plakat mit dem Aufdruck "15 Jahre Heimatstube" weist den Weg dorthin, zunächst aber in eine kleine Foto-Ausstellung im Tourismus-Pavillon am Bahnhof, die am Mittwoch eröffnet wurde. Sie verhilft zu ersten Eindrücken über die Räumlichkeiten auf dem Gelände der Grundschule Rehfelde und ist nach dem Willen der Macher zugleich als Einladung bzw. Aufforderung zum Besuch derselben gedacht. Die zehn großen Bildtafeln im Flur zwischen Pavillon und Zahnarztpraxis und weitere im Pavillon selbst vermitteln fotografische Eindrücke von deren "Lebenslauf", wie es Martin Tesky vom Trio der Heimatfreunde-Ausstellungsmacher zur Eröffnung nannte - über die unterschiedlichen Standorte Linden-, Elsholz- und nun Ernst-Thälmann-Straße. Über Museumsräume, Exponate. Die Kamera schaut zu, wenn Sponsoren für eine Finanzspritze sorgen, um die Ausgestaltung und Anziehungskraft der Räumlichkeiten zu verbessern. Sie erzählt von der einen oder anderen Ausstellung, die die Heimatfreunde stets mit direktem Bezug zum Ort gestalten - sehr erfolgreich im Vorjahr mit Fotos, die die Hortkinder machten. Sie hält Besuchergruppen, Führungen, das Klassentreffen fest und die museumspädagogische Arbeit mit Kindern im "Unterricht wie früher", auf die die Heimatfreunde besonders stolz sind. Sie macht auch Lust, Waschgarnitur, Gewürzbehälter oder die alte Kochmaschine mal im Original anzuschauen. "Ein Stück Heimat ist die Heimatstube", wie Bürgermeister Reiner Donath zur Eröffnung feststellte und das im besten Wortsinne. Daher sollte ein Besuch für Schüler, andere Vereine und Bürger fast obligatorisch sein."Die Ausstellung selbst ist eigentlich ein Nebenprodukt", erklärte Martin Tesky zum Zustandekommen. Da gegenwärtig an der digitalen Erfassung des gesamten Bestandes gearbeitet wird, gehörte die Vervollständigung des Fotoarchivs dazu. Dabei und in enger Zusammenarbeit mit Ilka Bautz vom Tourismuspavillon sei die Idee zur Ausstellung entstanden - umgesetzt von Martin Tesky, Helmut Georgi und Alfred Bukowski. Ihnen galt zur Eröffnung am Mittwoch ebenso der Dank wie unverzichtbaren Helfern - Ilka Bautz bäckt für jede Vernissage einen Kuchen und das Ehe-Duo "H & M" Mora bestückt das Büfett. Vor allem aber wird auf weitere neugierige Gäste gehofft, die danach auch den Weg zur Heimatstube an der Grundschule finden.

 

Ausstellung Der Vorsitzende

 

Aus der 02. Rehfelder Information 2018 vom 14.01.2018

Aktuelles aus unserer Gemeinde:

Erster Museumstag in unserer Heimatstube mit der Bilanz 2017 sowie Darstellung neuer Ideen der Gestaltung der Ausstellungen, der Archivierung und Organisation von Veranstaltungen. Bilderausstellung zu 15 Jahre Heimatstube im Tourismuspavillon.

 

Aus der 01. Rehfelder Information 2018 vom 07.08.2018

Aktuelles aus unserer Gemeinde

Das neue Jahr hatte schon seine Höhepunkte. Am 1. Januar konnte ich begeisterte Wanderer an der Heimatstube begrüßen und dann in frischer Luft und bei Sonnenschein die Natur auf den 5,6 km langen Weg der Neujahrswanderung genießen.

 

Aus der lokalen Anzeigenzeitung zur Wochenmitte " Märkischer Markt"

vom 03./04. Januar 2018

 

Lokales 1

Lokales 2  Lokales 3