+++  45. Rehfelder Information 2018  +++     
     +++  Aktuelles aus dem Bildungsausschuss 11/2018  +++     
     +++  Vor 80 Jahren  +++     
     +++  Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof  +++     
     +++  Neuer Bürgermeister in der Partnergemeinde  +++     
     +++  NEUES aus der Rehfelder Heimatstube  +++     
     +++  Dritte Radel-Saison beendet  +++     
 
Teilen auf Facebook   Teilen auf Twitter   Teilen auf Google+   Als Favorit hinzufügen   Link verschicken   Drucken
 

Einmal Oderbruch hin und zurück

Rehfelde, den 07.09.2018
(HGH) Am vergangenen Mittwoch hat die Mittwoch-Radler-Gruppe die Bilanz in der Aktion STADTRADELN für das Team „Radeln für Rehfelde“ ordentlich aufgebessert. Die im Team eingeschriebenen Mitradler haben jeder über 100 Kilometer ihrer Gesamtfahrstrecke zugefügt.
Mit elf Radlern begann um 09.30 Uhr am Rehfelder Tourismuspavillon die zügige Fahrt auf dem Internationalen Radweg R1 mit immer etwas Gegenwind über Buckow, Münchehofe, Trebnitz, Wulkow und Neuhardenberg nach Letschin durch die leicht hügelige Landschaft. Auf dem Abschnitt Trebnitz – Wulkow existiert leider noch kein separater Radweg, so dass die vielbefahrene Landstraße L36 gefahren werden musste.
Von Gusow bis Letschin führt der R1 über eine Betonpiste, die in Vorwendezeiten für die Landwirtschaft angelegt wurde. Kurz vor Letschin muss nicht mehr auf der Landstraße gefahren werden. Der asphaltierte Weg führt durch die Feldflur und entlang des Bahngrabens.
Nach drei Stunden erreichte die Gruppe zur Mittagsrast in Letschin das Landhaus Treptow und wurde dort zu aller Zufriedenheit gut bewirtet.
Die Rückfahrt führte über Wuschewier, Altfriedland, Karlsdorf, Ringenwalde, Reichenberg, Ihlow, Grunow nach Klosterdorf. Kurze Stopps mit heimatkundlichen Erklärungen und zur Historie der Förderung der Objekte gab es an der Bockwindmühle in Wilhelmsaue und beim Schul- und Bethaus in Wuschewier. Sehr interessant war der Blick von der Vogelbeobachtungskanzel an den Altfriedländer Teichen. Beim Kaffee-Fisch-Stopp in Altfriedland wurden die Kräfte für letzten Kilometer gesammelt. Die Kopfsteinpflaster-Ortsdurchfahren und die leichten, aber stetigen Anstiege stellten einige Anforderungen an Mensch und Material und führten an die kräftemäßigen Grenzen der Radler.
In Klosterdorf teilte sich die Gruppe – Mitfahrer aus Strausberg und Hennickendorf fuhren geradeaus über den Flugplatz und die Rehfelder/Zinndorfer Radler fuhren über Hohenstein zum Ausgangspunkt zurück. Allen hat es bei gutem Radel-Wetter viel Spaß und Freude gemacht. Es gab keine Panne und keinen Unfall. Also – ALLES GUT.
Eine weitere Tagestour wird – gutes Radel-Wetter vorausgesetzt – am 10. Oktober 2018 gefahren. Nähere Informationen werden zeitgerecht veröffentlicht.
 
 

Foto: Oben: Heinz Kuflewski, Helmut Georgi, Bernd Rosenkranz, Peter Jung, Harry Feldmann, Johann-Albrecht Pingel, Peter Hanke, Wilfried Kuk, Klaus Städing, Hans-Günter Hoffmann (v.l.) Unten: Rundkurs