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Sechs Rehfelder in der Kulturhauptstadt

Rehfelde, den 26. 10. 2016

(ILJ/PJ) Mit dem „Kulturzug“ fuhren am vergangenen Samstag sechs Rehfelder vom Arbeitskreis Tourismus in der Früh entspannt nach Wroclaw - in die europäische Kulturhauptstadt 2016. Wroclaw und Breslau sind zwei der vielen Namen, die diese Stadt bekannt machten. Die Werbung versprach Ausstellungen und Literaturlesungen während der Fahrt.

Alle waren guter Dinge und voller Erwartung. Bald erfüllten sich diese mehr als gedacht: Heizung auf Sparflamme, Toilette nicht mehr zu nutzen, mehrfacher Halt wegen technischer Probleme und das Wort „Raucherpause“ bekam durch blau-schwarzen Qualm und Gestank eine ganz neue Bedeutung. Das Zugpersonal war reichlich in Bewegung, sparte nicht mit Entschuldigungen und gab nicht auf! Mit 100 minütiger Verspätung war es endlich geschafft.

Ein prächtiges Bahnhofsgebäude im Jugendstil und unser Guide nahmen uns in Empfang. Er brachte uns ins Hotel und dann begann es auch gleich, das Kennenlernen dieser historisch bedeutsamen Stadt. Unser Wissen war geradezu spärlich angesichts der vielen Nobelpreisträger, Ärzte (wussten Sie, dass auch Alzheimer hier wirkte?), Theologen, Künstler, Literaten, Dichter und Politiker, die aus dieser Stadt kamen, hier wirkten und zu bedeutenden Persönlichkeiten der Menschheit wurden.

Ein für seine Stadt brennender Guide „nahm uns an die Hand“ und führte uns zu den schönsten Stätten: Marktplatz mit Rathaus, Elisabethkirche, die Dom-Insel mit dem imposanten, wunderbar illuminierten Dom, die riesige Jahrhunderthalle mit ihrer wechselvollen Geschichte und mit ihren begeisternden multimedialen Wasserspielen. Händels Wassermusik, 800 Wasserdüsen und Lichteffekten verbanden sich zu einem unvergesslichen Erlebnis.

In der Altstadt konnten wir recht kleine Zwerge aus Bronze in verschiedensten Posen entdecken – 300 Stück soll es geben – aber nur einen kleinen Teil konnten wir sehen. Sie dokumentieren geschichtliche Ereignisse auf ihre Art, machen aufmerksam und stehen sicher auch als das Symbol für ein unermüdliches Schaffen.

Die Wunden des 2. Weltkrieges wurden und werden beseitigt, an manchen Stellen sind sie noch sehr markant zu sehen. Das Fertige ist von beeindruckender Schönheit und Liebe zu jedem Detail. Für Sauberkeit wird ständig gesorgt. Das Leben pulsiert. Reges Treiben rund um den Marktplatz, Musikgruppen spielen, die Straßenlokale sind gut besucht. Wir besuchten ein Restaurant mit urigem Ambiente, guter nationaler Küche und Getränken. Dort ließen wir diesen Abend ausklingen. Sonntagfrüh machten wir uns ohne Führung auf Tour. Eine Turmbesteigung der Kirche der Heiligen Elisabeth bescherte uns einen tollen Blick über die Stadt, Muskelkater gratis. Danach schauten wir das „Panorama von Raclawice“ an. Das Rundgemälde auf 114x15 m Leinwand, das eine Schlacht des nationalen Befreiungskampfes darstellt, faszinierte uns sehr stark.

Auch das Supermoderne dieser Stadt wollten wir mal sehen und gingen in das Einkaufszentrum. Die uns bekannten Markennamen dominierten auch dort und doch gab alles ein tolles Flair. Wir trafen unseren Guide nochmals zur Verabschiedung.

Wiederum literarisch begleitet, mit vielen Gesprächen, frohgelaunt ob der vielen Eindrücke, kamen wir diesmal pünktlich und ohne Pannen in Berlin an.

 

Bilder von der Reise  --> hier

 

Bild zur Meldung: Sechs Rehfelder in der Kulturhauptstadt

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