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Bürgermeisterwort Juni 2018

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
am 1. Juni ist bei uns in Rehfelde Internationaler Kindertag, der weltweit in 145 Ländern unter verschiedenen Namen und an unterschiedlichsten Tagen begangen wird. Dieser Tag wurde bereits auf der Genfer Weltkonferenz im August 1925 begründet, um die Rechte und das Wohl der Kinder in den Focus zu rücken. Im Internet kann man lesen, dass in der DDR an diesem Tag das Lied „Kleine weiße Friedenstaube“ landesweit erklang, um auf den Charakter des Festes für die Rechte der Kinder zu verweisen. Die Taube gilt als Symbol, das besonders auf das Recht des Friedens für Kinder und alle Menschen verweist. Deshalb werden wir auch am Kindertag bei der Einweihung des Erweiterungsbaues in der Kita „Fuchsbau“ in Rehfelde Tauben aufsteigen lassen.
Stolz können wir dann nach den über Jahrzehnte durchgeführten vielen Sanierungsmaßnahmen an den Gebäuden der Gemeinde den ersten Neubau in diesem Jahrhundert in Nutzung nehmen. Freudig werden wir sehen, dass die Kapazität der Kita erweitert, ja sehr schön erweitert werden konnte. Ich danke ganz herzlich allen Bauleuten, den Planern sowie Verantwortlichen im Amt und der Gemeinde.
Es erinnert uns auch, in Zukunft qualitativ und quantitativ weitere Kapazitäten zu schaffen.
  • Deshalb unterstützen wir den Investor von „Nahverkauf und Wohnen im Zentrum Rehfelde“, eine weitere Kita mit 60 Plätzen zu bauen.
  • Deshalb hat die Gemeindevertretung am 24. April den historisch bedeutenden Beschluss zum Neubau eines Hortgebäudes auf dem Schulgelände mit bis zu 250 Plätzen einstimmig gefasst.
  • Deshalb werden wir in 2018 neue Kinderspielplätze im Heinrich-Heine-Ring und in der Nähe des Bahnhofs Herrensee errichten und den Spielplatz am Naturlehrpfad ergänzen.
  • Deshalb streben wir mit unserem Schulentwicklungskonzept die Wiedereinrichtung der Sekundarstufe 1 für unsere Schule an. Aus meiner Sicht verwirklicht dies das Recht der Kinder von Rehfelde und Umgebung, hier auch bis zur 10. Klasse zur Schule gehen zu können.
Aber nicht nur an Objekte und materielle Werte sollten wir denken. Für Kinder sind vor allem gute Beziehungen im Elternhaus, mit Freunden in der Kita, der Schule, im Hort und im Wohngebiet sowie in Sportgemeinschaften und Feuerwehren notwendig. Kinder brauchen Beziehungen noch viel mehr als Erziehung. Das Leben zeigt uns den notwendigen Gleichklang von Erziehung und Bildung, Freiräumen und Grenzen, Spaß und Ernsthaftigkeit, Rechten und Pflichten, Eigeninitiative und Auftragserfüllung sowie Bewusstheit und Disziplin.
Nur so werden aus kleinen Menschlein große Persönlichkeiten, die das Leben meistern können.
 
Ihr
Reiner Donath
 
 
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