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Bürgermeisterwort Februar 2018

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

im Dezember wünschte ich allen „einen guten Rutsch ins Neue Jahr mit den gewünschten Ergebnissen, nur Gutem, viel Glück und vor allem bester Gesundheit“. Jetzt sind wir im neuen Jahr angekommen, der erste Monat ist fast vorbei und wir müssen uns mühen, alle guten Vorsätze einzuhalten und für das Erreichen der Ziele zügig wirksam zu werden. Auch wenn in einem japanischen Sprichwort behauptet wird „Sobald man davon spricht, was im nächsten Jahr geschehen wird, lacht der Teufel“ sollten wir an den Plänen und Aufgaben, die mit einem soliden Haushalt mit geplanten 9,8 Mio. Euro Auszahlungen abgesichert sind, festhalten und jetzt intensiv mit der Arbeit beginnen. Dazu benötigen wir die Leidenschaft aller Mitarbeiter im Amt und in den Gremien der Gemeinde sowie deren stete kommunizierende Zusammenarbeit.

Zum Neujahrsempfang der Gemeinde habe ich dazu ausführlich die Ergebnisse aus 2017 und die Zielstellungen für die Zeit bis zur Neuwahl im Frühjahr 2019 dargelegt sowie den Aktivsten der Aktiven für die Leistungen gedankt und gebeten, weiterhin in der 1. Reihe die Aufgaben mit zu verwirklichen. Das geht nicht nebeneinander, schon gar nicht gegeneinander, es geht nur MITEINANDER UND FÜREINANDER.

Am letzten Mittwoch des Januars stelle ich mich im Dialog den Bürgern zur traditionellen Frage „Was gibt es Neues, Herr Bürgermeister?“. Da wird es auch um die Straßen in Rehfelde, den REWE-Markt, die Planungen zum Windfeld 26, zur Zukunft der Schule, zur Wärmeversorgung in den Wohnblöcken und auch um Spenden zum „Sozialmobil“ gehen.

Für die Erfüllung all dieser Aufgaben benötigen wir das aktive Mitmachen einer größeren Anzahl von Bürgern. Ideen, Gedanken und Handeln sind gefragt – sei es in den Parteien, Vereinen, Feuerwehren, Arbeitsgruppen, Initiativen oder bei den gemeindlichen Veranstaltungen und Projekten, dem Frühjahrsputz, der Pflege der Grünflächen und den besonderen Objekten, wie dem Naturlehrpfad im Wäldchen.

Da trifft auf alle großen wie auch kleinen Aufgaben der Spruch von Albert Einstein zu: „Alles Große in der Welt geschieht nur, weil einer mehr tut, als er muss.“

 

Reiner Donath

 

 
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