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Aussstellung "Gemaltes und Gezeichnetes von zwei Kontrapostlerinnen" von Karin Wolff und Gunhild Rosner

24.08.2020

Gunhild Rosner und Karin Wolff kennen sich seit 30 Jahren als Mitglieder der Gruppe „Kontrapost“ des KSC Strausberg e.V., die bis 2015 von dem renommierten Berliner Bildhauer Ulrich Jörke geleitet wurde. Ihm haben sie die Entwicklung ihrer zeichnerischen und malerischen Fähigkeiten zu verdanken. Sie arbeiteten zusammen im Atelier, in der Natur, bei den jährlichen Pleinairs und waren bei den zahlreichen Ausstellungen der Gruppe vertreten, im Landkreis und in der Partnerstadt Frankenthal. Sie sind „Kontrapost“ treu geblieben, auch seitdem die Berliner Bildhauerin Anna-Katharina Mields (seit 2016) das Steuer in die Hand nahm. Begeistert probieren beide experimentierfreudigen Künstlerinnen neue Drucktechniken wie Monotypie und Ölpausen.

Gunhild Rosner und Karin Wolff fühlen sich als „Kontrapostlerinnen“, was eine Ahnung von der wirkenden Kraft dieser gemeinsamen kreativen Arbeit hervorruft.

Die Motive beider Künstlerinnen sind die Natur, Landschaften, auch Porträts, Stimmungen, Gebäude. Obwohl sich ihre Ausdrucksweisen unterscheiden, zeigt die Rehfelder Ausstellung doch eine beeindruckende Harmonie.

Während Karin Wolff sich ganz stark von Verfallenem oder Verfallendem, von alten Bäumen oder seelischen Befindlichkeiten leiten lässt, sind es bei Gunhild Rosner die Weite einer Landschaft, die Schönheit eines Stilllebens, das Anheimelnde eines kleinen Dorfes, was sie inspiriert.

Als die Ausstellung am 1. Juli aufgebaut wurde, war noch nicht klar, ob sie der Öffentlichkeit zugänglich sein wird. Die Außenstelle des Amtes Märkische Schweiz, in dem sich die Galerie befindet, öffnete nur für angemeldete BürgerInnen ihre Tür. Eine Vernissage war deshalb von Anfang an nicht geplant. Seit 6. Juli können nun an den Sprechtagen Dienstag von 9-12 Uhr sowie 13-18 Uhr und Donnerstag von 9-12 Uhr, jeweils maximal 5 Besucher und Besucherinnen das Gebäude mit den gebotenen Sicherheits-und Hygienevorschriften betreten und somit auch die Bilder von Gunhild Rosner und Karin Wolff betrachten. Eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht nicht, nur eine Empfehlung.

Somit ist die Kunst in der Rehfelder Entreegalerie wieder öffentlich. Beide Ausstellerinnen freuen sich darüber. Die Hoffnung besteht, bei weiteren Lockerungen der Vorschriften zu einer Midissage oder Finissage einladen zu können. Darüber werden wir rechtzeitig in der Presse informieren.

 
 

Veranstaltungsort

Entreegalerie

Elsholzstraße 4
15345 Rehfelde

Öffnungszeiten:
An den Sprechtagen Dienstag von 9-12 Uhr sowie 13-18 Uhr und Donnerstag von 9-12 Uhr.

Jeweils maximal 5 Besucher und Besucherinnen können das Gebäude mit den gebotenen Sicherheits-und Hygienevorschriften betreten und somit auch die Bilder der aktuellen Ausstellung betrachten.
Eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht nicht, es ist eine Empfehlung.

 

Veranstalter

Amt Märkische Schweiz

Hauptstraße 1

15377 Buckow (Märkische Schweiz)

 

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