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Umgang mit Hitze: Mitmenschen helfen

Rehfelde, den 06.08.2020

Angesichts der vorhergesagten Sommerhitze mit Temperaturen von um 30 Grad, gibt es einige Tipps, um dennoch körperlich fit zu bleiben. Auch wird geraten, auf seine Mitmenschen zu achten und gegebenenfalls zu reagieren.

 

Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Kreislaufprobleme bis hin zum Hitzschlag können die Folge der Extremtemperaturen sein.

Besonders gefährlich sind Flüssigkeitsmangel und direkte Hitzeeinwirkung auf den Kopf. Kleine Kinder, kranke oder alte Menschen sollten besonders vorsichtig sein.

 

Im Trubel des Alltages geschieht es oft, dass wohl bekannte Verhaltensregeln keine Beachtung finden.

Beherzigen Sie daher folgende Hinweise und Schützen Sie sich und andere vor den Gefahren von hohen Temperaturen und zu viel Sonneneinstrahlung.

 

Ausreichend und richtig trinken:

Zwischen 1,5 und 2 Liter Flüssigkeit sollte man an normalen Tagen trinken. Bei hochsommerlichen Temperaturen sollte die Menge allerdings deutlich darüber liegen. Wirksame Durstlöscher sind ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees sowie Frucht- und Gemüsesaftschorlen.  

Auf Alkohol sollte verzichtet werden, da er den Kreislauf zusätzlich belastet.

 

Lassen Sie niemals Kinder, Haustiere oder gesundheitlich geschwächte Menschen in einem geparkten Auto zurück.

 

Die richtige Ernährung:

Essen Sie an heißen Tagen leichte Kost. Eine gute Wahl sind wasserreiches Obst, Gemüse, Salat und Nudeln, Fisch oder mageres Fleisch. Mehrere kleine Mahlzeiten belasten zudem die Verdauung nicht so stark wie wenige Große Malzeiten.

 

Tragen Sie luftige Kleidung!

Helle, leichte Stoffe vermeiden Hitzestau. Mit einem Hut oder Tuch bewahren Sie zudem einen kühlen Kopf. Schützen Sie zudem unbedeckte Haut mit Sonnencreme.

 

Direkte Sonne und Mittagshitze meiden

Suchen Sie bei mehr als 30 Grad möglichst Schattenplätze auf oder bleiben Sie in kühlen Räumen. Vermeiden Sie zudem ungewohnte körperliche Anstrengung!

 

Achte Sie auf Ihre Nachbarn und Mitmenschen

Ältere Menschen, Kinder und Kranke sind besonders gefährdete Personengruppen und können sich oft nicht selbst helfen.

Säuglinge und kleine Kinder sind deutlich anfälliger für Sonnenbrand oder direktes Sonnenlicht. Alte Menschen haben oft kein ausgeprägtes Durstgefühl mehr und vergessen bei der Hitze ausreichend zu trinken. Wenn sie verwirrt erscheinen, ist das oft ein Warnzeichen dafür, dass ihnen Flüssigkeit fehlt.

 

 

Absender der Meldung:

Pressesprecher Landkreis Märkisch-Oderland

 

 

Foto: Kinder entfliehen Sommerhitze/suchen Abkühlung