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Rehfelde, den 18.11.2019

(CnK) In unserem Wäldchen am Naturlehrpfad kann man bei richtigem Verhalten Eichhörnchen, Rehe, viele Singvögel, ja sogar den Waldkautz sehen. Auch Fuchs und Wildschwein streifen ab und an durch das Areal. Sie alle waren vor uns hier und gestatten uns mit Ihnen zu leben. Aus diesem Grund haben wir eine große Verantwortung unseren gemeinsamen Lebensraum, der den Tieren auch Nahrung bietet, zu schützen und zu erhalten.

 

Jetzt im Herbst finden insbesondere die Vögel nur noch wenig Nahrung, da die meisten Pflanzen in den Winterschlaf ziehen. Nicht alle Vögel ziehen in den Süden, angesichts des Klimawandels bleiben viele hier. Ich möchte Sie daher aufrufen:

 

Schaffen Sie den Vögeln, mindestens von Oktober bis Ostern, also von O bis O, in ihrem Garten oder wenn möglich auf dem Balkon einen oder mehrere Futterplätze.

 

An kalten Tagen macht es Spaß, die Vögel bei der Nahrungsaufnahme zu beobachten. Wichtig ist, dass der Futterplatz immer gefüllt sein muss. Zum Lohn werden wir im Frühjahr mit fröhlichem Vogelgezwitscher geweckt. Im Sommer helfen uns die lustigen Gesellen bei der Vertilgung von schädlichen Insekten.

Einen Hinweis habe ich noch:

 

Auch wenn es gut gemeint ist, die Fütterung von Wildtieren im Wald ist nicht gestattet. Dies bleibt ausschließlich dem zuständigen Jagdpächter vorbehalten, also Bitte keine Küchenabfälle, Essensreste oder andere gutgemeinte „Gaben“ in den Wald bringen.

 

Cerstin Kopprasch

 

Foto: Vogelfütterung