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Spargelessen im Elbtal

Rehfelde, den 11.06.2019

(BS) Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fuhren 46 gut gelaunte Rehfelder Seniorinnen und Senioren morgens 07:00 Uhr in Richtung „Sächsische Weinstraße“. In Niederlommatzsch empfing uns der Kapitän seines kleinen Schiffes, der uns während einer einstündigen Fahrt voller Stolz, in einem gepflegten Sächsisch und auf sehr lustige, unterhaltsame Art und Weise „sein“ Stückchen Sachsen auf der Elbe präsentierte.

Die Fahrt führte vorbei am „Bösen Bruder“, dem „Brummochsenloch“, einem Granitsteinbruch, dem Weingut von Jan Ullrich, der Löwenvilla, dem Schloss Hirschstein und, und, und entlang der Elbweindörfer Diesbar – Seußlitz.

Die Elbe schlägt hier einen engen Bogen, als wolle sie zurückschauen auf das malerische Panorama, das sie selbst einst schuf. Die Zeit verging sehr schnell, die uns noch mit einem äußerst leckeren Eis versüßt wurde.

Direkt an der Anlegestelle befindet sich das Landhotel „Elbklause“. Jetzt gab es den sehnsüchtig erwarteten Spargel, wahlweise mit Schnitzel, gepökelter Zunge oder Schinken. Mit gastfreundlichem Serviceteam, flotter Bedienung und schmackhaftem Essen wird uns die „Elbklause“ in Erinnerung bleiben.

Da für den Nachmittag Gewitter mit heftigem Regen angekündigt waren, verkürzten wir die Mittagspause in Niederlommatzsch und fuhren eine Stunde früher in den Erlebnis- und Miniaturpark Elsterwerda.

Dort empfing uns der Leiter des Miniaturparks, Herr Brunne, der uns sehr engagiert die in mühevoller Kleinstarbeit entstandenen Modelle von historischen Schlössern, Burgen, Mühlen, Rathäusern, Bahnhöfen erklärte. Es beeindruckte uns die Detailtreue der im Format 1:25 geschaffenen Modelle.

Viele Fragen zeigten das Interesse am Entstehen der kleinen Kunstwerke und die Kameras hielten die in liebevoller Detailarbeit geschaffenen Bauwerke als Erinnerung fest - vielleicht auch als Vorgeschmack für eine private Reise in Familie. Abgerundet wurde die Modellschau durch ein Rosarium mit seinen 750 Rosenarten und nicht zuletzt durch Eselherr Carlo, das im Format 1:1 lebende „Haustier“ des Miniaturenparks.

Leider verkürzten schwarze Wolken und ein lauter werdendes Grollen mit großen Regentropfen unseren Rundgang.

Im Langhaus, das sich am Eingang des Parks befindet, war für uns schon die Kaffeetafel gedeckt. Kaffee und Kuchen schmeckten uns bei draußen strömendem Regen besonders gut.

Der Regen begleitete uns auch bis nach Rehfelde zurück. Mit der Vorfreude, den Garten nicht mehr gießen zu müssen, ging ein wunderschöner, erlebnisreicher Ausflug zu Ende.

 

Bilder vom Ausflug --> hier  

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Spargelessen im Elbtal