Bürgerinitiative Grünes Tor Rehfelde


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Homepage: bi.rehfelde.com

 

Bürgerinitiative Shirt

 

Wir sind eine Gruppe Rehfelder Bürger, die sich zusammengeschlossen haben als Rehfelde drohte, von der Ortsumfahrung Strausberg/Hennickendorf überrollt zu werden. Wir haben informiert, wachgerüttelt und dafür gesorgt, dass unsere Gemeinde dazu Stellung bezieht.

Auch nach der Streichung dieser Maßnahme aus dem Landesstraßenbedarfsplan beschlossen wir, weiterhin in der Gemeinde aktiv und präsent zu bleiben.

Wir sind uns einig, dass das Leben in Rehfelde gerade durch die Naturnähe - auch und vor allem zur Märkischen Schweiz - und deren Erholungswert eine hohe Wohn- und Lebensqualität in sich birgt.

 

Schild

 

Deshalb bringen wir uns aktiv in das Gemeindeleben ein! Wir hinterfragen, regen an, vermitteln, informieren.

  • Warum gibt es in Herrensee keinen Spielplatz?

  • Wie sieht es mit ökologischem Landbau und nachhaltiger Landwirtschaft in und um Rehfelde aus?

  • Wie kann man Mobilität und Verkehrsberuhigung in Einklang bringen?

  • Was passiert in der Region sonst so?

  • Welche Folgen für Rehfelde ergeben sich aus der Landespolitik Brandenburgs?

Gemeinsam sind wir stark!

 


Aktuelle Meldungen

Sanierung Baumscheibe - ein Projekt der BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE

(20.01.2020)

(KK) Die Baumscheibe der 165 Jahre alten Franzosenfichte, die 2001 am Annafließ gefällt und seit dem 27.11.2013 am Naturlehrpfad ausgestellt war, droht trotz Überdachung zu verrotten. Um sie zu retten, baute die


BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE


in Absprache mit der IG Grüne Inseln am letzten Samstag die Baumscheibe ab.

 

Nun wird sie mindestens 6 Wochen sehr langsam entfeuchtet. Als zweiten Schritt der Sanierung steht dann das Abschleifen durch die Tischlerei Baier an.

 

Danach wird die Oberfläche mit Epoxidharz versiegelt. Die dann fertig sanierte Baumscheibe soll senkrecht in einem neuen Rahmen mit Dach (gefertigt von der Zimmerei Lindenberg) eingepasst und wieder neben der Lehrtafel ausgestellt werden. Wir hoffen auf die Fertigstellung des Projektes bis zum Frühjahrsputz 2020.

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Von der Braunkohle zum Tourismus

(03.07.2018)
Am Freitag, den 22. Juni startete die BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE zu einer Stippvisite in die Lausitz. Was hat sich hier getan? Wie entwickelt sich die Natur nach erfolgter Abbaggerung? Unser erstes Ziel am Freitag war die Felicitas Chocolatier in Hornow. Hier siedelte sich eine junge belgische Familie an und brachte die belgische Schokoladenkunst in die Lausitz. Hhhhmmmmm. Einfach nur legga.
Gleich nebenan im Nachbarort Bohsdorf erlebten wir in einem kleinen unscheinbaren Haus an der Dorfstraße 37 Zeitgeschichte. Es beherbergt den berühmten Laden, den „authentischen Schauplatz“ aus der Romantrilogie von Erwin Strittmatter. Das Haus wurde um 1895 erbaut und von den Eltern im Juni 1919 von Verwandten erworben. Bis zum 31. Dezember 1949 wurde der Dorfladen mit Bäckerei von der Familie Strittmatter geführt und bildete den Dreh- und Angelpunkt des Dorfes.
Angekommen in Halbendorf in Paulos Landgasthof bezogen wir unser Quartier mit guten Bedingungen für Radfahrer. Den Abschluss des Tages bildete die 7 km Wanderung um den Halbendorfer See. Entstanden ist der Halbendorfer See aus einem Restloch des Tagebaus Trebendorfer Felder, aus dem bis 1969 Braunkohle gefördert wurde. Zu diesem ehemaligen Tagebau gehören weitere Seen, die teilweise über Kanäle mit dem Halbendorfer See verbunden sind. An einigen Stellen im Uferbereich besteht noch Lebensgefahr wegen Abrutschgefahr, also unbeschwertes Baden in wilder Natur sollte man lieber sein lassen. Leider!
Tag 2, der Samstag, führte uns per Rad trotz des Temperatursturzes und Regens 15 km von Groß Düben nach Bad Muskau. Nachdem wir die heftigsten Schauer im Schlosscafé bei legga Erdbeeren und Kuchen überstanden hatten, ging es dann bei nur noch leichtem Regen quer durch den Pücklerpark bis nach Polen.
Der Muskauer Park/Park Mużakowski ist ein außergewöhnliches Beispiel eines europäischen Landschaftsparks sowie einer künstlerischen Ideallandschaft. Der Park steht darüber hinaus für einen neuen Ansatz der Landschaftsgestaltung im städtischen Raum. Gemäß der UNESCO-Welterbekonvention wurde der Park am 2. Juli 2004 in die Liste des Welterbes aufgenommen. Die Aufnahme in diese Liste bestätigt den herausragenden universellen Wert eines Kultur- bzw. Naturdenkmals, das im Interesse der gesamten Menschheit Schutz erfordert. So steht es auf der offiziellen Homepage des Bad Muskauer Parkes.
Nachdem wir uns im Landhaus Max in Gablenz, dort feierte man gerade das 750-jährige Bestehen des Dorfes, gestärkt hatten, führte unsere Tour noch in den Rhododendronpark Kromlau. Die auffälligste Baulichkeit im Park ist die Rakotzbrücke, die sich im hohen, harmonischen Bogen über den gleichnamigen See spannt. Besonders eindrucksvoll ist die Spiegelung des Brückenbogens im Wasser, wodurch sich eine vollständige Kreisform ergeben kann. Wir hatten trotz des Regens kein Glück. Der See war fast ausgetrocknet, das Bauwerk wegen Sanierungsarbeiten eingezäunt, aber trotzdem eindrucksvoll.
Auch am Sonntag blieben wir vom Regen nicht verschont. Gut verpackt machten wir uns auf die Glasroute, entdeckten alte Glasmanufakturen und die moderne GMB Glasmanufaktur Brandenburg in Tschernitz, welche eisenarmes Solarglas für Photovoltaik und Solarthermie herstellt. Das Hauptziel des Tages war der Aufstieg auf den 36 m hohen Felixturm am gleichnamigen See mit einer wunderbaren Aussicht über die Umgebung.
Entlang der Altbergbautour ging es zurück, mit nochmaligem Stopp im fabelhaften Landhaus Max in Gablenz. Der letzte Spargel der Region wollte verzehrt werden.
Am Montag dann Abschied. Rückreise nach Rehfelde, allerdings nicht ohne Stopp im Ostdeutschen Rosengarten Forst. Schmetterlinge ohne Ende und wunderbar duftende Rosen in allen Farben.
Ein gelungenes Wochenende für die BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE, an dem trotz des schlechten Wetters insgesamt jeder 70 km auf dem Fahrrad und mindestens 15 km zu Fuß zurückgelegte. Gut ausgebaute Radwege und interessante Ziele machten die Tour zu einem schönen Erlebnis. Das ist doch was zur Nachahmung!
 
Kathrin Krupski
BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE
 

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Demonstration gegen Glyphosat - Wir waren dabei!

(23.01.2018)

(HG) Große Beteiligung am Sonnabend zur Demonstration gegen Glyphosat in Berlin mit über 33.000 Teilnehmern. Unter dem Motto "Wir haben es satt" hatten Campact, der BUND e.V. und viele andere Umwelt-Organisationen bereits zum 8. Mal zur Demonstration für eine ökologische  Landwirtschaft aufgerufen.

Die BI "Grünes Tor Rehfelde" war dabei. Unser Anliegen war besonders für unsere Imker das umgehende Verbot von Glyphosat, das Minister Schmidt gerade erst im Alleingang in Brüssel verhindert hatte. Er und seine Amtskollegen hörten dann auch ein ohrenbetäubendes Konzert mit Kochtöpfen und -deckeln am Tagungsgebäude der Landwirtschaftsminister in der Invalidenstrasse.

Beeindruckend war auch die Parade der über 160 Traktoren, mit denen Landwirte aus allen Regionen Deutschlands angefahren kamen. Viele von ihnen waren 20 bis 30 Stunden unterwegs, um hier in Berlin für die ökologische Landwirtschaft ein Zeichen zu setzen.

Vielleicht sollte unsere Gemeinde Rehfelde dem Beispiel vieler anderer Kommunen folgen und sich von der Anwendung von Glyphosat komplett verabschieden.

Schauen Sie sich auch die Campact-Veröffentlichung an.

 

 

 

 

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Rehfelder mit auf dem Global Climate March

(30.11.2015)

(HG) Vor der heute beginnenden UN-Klimakonferenz in Paris haben am Sonntag die Menschen weltweit für den Kampf gegen den Klimawandel und für eine zukunftsorientierte Klimapolitik demonstriert. Von Sydney bis New York, in London und in Berlin nahmen überall Zehntausende am "Global Climate March" teil. Und die Bürgerinitiative Grünes Tor Rehfelde war dabei. Die BI-Teilnehmer, die gleichzeitig alle Genossenschaftsmitglieder der Rehfelde-EigenEnergie eG sind, demonstrierten mit den fast 17.000 anderen Teilnehmern in Berlin für den umfassenden Ausbau der erneuerbaren Energien und den Ausstieg aus der Kohleverstromung. Am Ende des Marsches durch die Berliner Mitte waren sich sicher alle einig, dass von Berlin und von den anderen Demonstrationen weltweit ein starkes Signal nach Paris ausgesendet wurde: "Politiker werdet jetzt aktiv, faßt endlich die richtigen Beschlüsse, rettet das Klima, alle Menschen wollen das!"

 

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Bürgerinitiative Grünes Tor Rehfelde besuchte Braunkohlerevier Lausitz

(23.06.2015)

(HG) Am vergangenen Wochenende hatte sich die Bürgerinitiative Grünes Tor Rehfelde für drei Tage in der Lausitz einquartiert und die Sehenswürdigkeiten dieses Landstriches besucht. Es war ein Kontrastprogramm mit starken Eindrücken. Einerseits die riesigen Braunkohlengruben mit gewaltiger und beeindruckender Technik als Markenzeichen deutscher Ingenieursleistung, aber auch von einer Landzerstörung unglaublichen Ausmaßes. Andererseits die weite Seenlandschaft, die nach dem Braunkohleabbau als “Lausitzer Seenland” den Tourismus befördern soll und hoffentlich auch wird.

Aber am Rande der wüsten und teilweise schon renaturierten Flächen sind die Zeichen der neuen  Energiezukunft schon sichtbar, zwischen den weithin sichtbaren Dampfwolken der Kohlekraftwerke Boxberg, Schwarze Pumpe und Jänschwalde drehen sich bereits zahlreiche Windräder und vereinzelt waren Solaranlagen zu sehen.

Von unserem Quartier in Doberlug-Kirchhain, der sehr zu empfehlenden Pension “Quartier Rautenstock” im wunderschön sanierten 300-jährigen Kavaliershaus, ging es per Fahrrad und Begleitfahrzeug zu den ausgewählten Zielen. Höhepunkte waren die Besteigung der Förderbrücke F60 im Besucherbergwerk Lichterfeld und die Exkursion durch den Braunkohle-Tagebau Welzow-Süd. Erstere Station führte auf der Förderbrücke F60 bis in eine luftige Höhe von 75 m mit einem super Rundblick über die Lausitz, bei der zweiten Station ging es dagegen hinab in die Tiefe der Kohlengrube bis zu 130 m auf die Talsohle der abzubaggernden zweiten Kohleschicht. Eine 3. und 4. Kohleschicht würden noch darunter liegen, wurde uns erklärt, diese seien aber wirtschaftlich (noch!) nicht förderwürdig.  In der Grube Welzow-Süd arbeitet seit 1972 eine der vier noch im Betrieb befindlichen Förderbrücken F60 im Lausitzer Revier, während die fünfte F60 im Besucherbergwerk Lichterfeld nach einer kurzen Laufzeit von 15 Monaten im März 1992 stillgelegt wurde.  Die Dimensionen einer F60 sind gewaltig, der sogenannte liegende Eiffelturm hat ein Gewicht von 14.000 t, eine Länge von 502 , eine Höhe von 80 m und eine Breite von 200 m. Ebenso gewaltig sind die Fördermengen an Abraum und Kohle und Förderbänder, deren Gesamtlängen nur in Kilometern angegeben werden.

Ein echtes Schmankerl für Technikfreaks ist die Brikettfabrik LOUISE in Domsdorf. Sie ist zwar seit 1991 nicht mehr im Betrieb, aber für die Besucher werden Pressen und Trocknungsanlagen schon mal angeschaltet. Als technisches Denkmal ist die LOUISE immer einen Besuch wert.

Auf den IBA-Besucherterrassen am Großräschener See fand die Lausitzerkundung einen schönen und erholsamen Abschluss. Hier bekommt man eine Ahnung von der zukünftigen touristischen Gestaltung der Landschaft. Die Bewohner der abgebaggerten Dörfer werden das allerdings mit Wehmut sehen.

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Rehfelde – Energiewende in Brandenburger Gemeinden

(15.08.2014)

(HG) Wie bereits angkündigt, machte heute die kleine Radlergruppe mit Michael Jungclaus an der Spitze Station in Rehfelde. Mitglieder der Bürgerinitiative Grünes Tor Rehfelde und des Arbeitskreises Rehfelde-EigenEnergie begrüßten die Gäste. Als energiepolitischer Sprecher der Bündnisgrünen im Brandenburger Landtag wollte sich Michael Jungclaus und seine Begleiter auf ihrer Brandeburg-Tour über die Aktivitäten der Gemeinde und der Genossenschaft Rehfelde-EigenEnergie informieren. Bei einem Halt an der Photovoltaikanlage der Turnhalle, am Tourismuspavillon und bei der gemeinsamen Fahrt in das Windfeld 26 wurden viele Themen der aktuellen Energiepolitik angesprochen und Erfahrungen ausgetauscht, ist doch Neuenhagen, der Heimatort von Michael Jungclaus, Spitzenreiter in der "Solarbundesliga". Im Windfeld 26 wurden die Standorte der neuen Windräder besucht und über das Für und Wider zum Bau dieser Anlagen gesprochen. Einhelliges Urteil: Es gibt dadurch ganz sicher keine zusätzlichen Belastungen für die über 2 Km entferneten Dörfer.
Mit guten Wünschen für die weiteren Etappen der Tour wurden die Radler in Richtung Kienbaum verabschiedet.

 

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Rehfelder Initiativen unterschreiben Offenen Brief zu Gabriels EEG-Reform

(07.02.2014)
(IR) Bundesweit regt sich deutlicher Widerstand gegen die von Minister Gabriel geplante Reformierung des EEG, die sich inzwischen als Ausbau-Bremse für die Erneuerbaren Energien herausstellt. Ein breite Allianz von Rehfelder Bürgern unterstützt daher den Offenen Brief an den Minister, um ihn in seinen Vorhaben noch umzustimmen. Den Offenen Brief finden Sie HIER.

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Bürgerinitiative "Grünes Tor Rehfelde" an der Seite von Atterwasch

(01.11.2013)

(HG) Von den Kohlebaggern schon seit Jahren bedroht, kämpft das Lausitzer Dörfchen Atterwasch gemeinsam mit Grabkow und Kerkwitz gegen die Aufschließung des Braunkohlentagebaus Jänschwalde-Nord, denn alle diese Orte sollen dadurch von der Landkarte verschwinden. Und deshalb laden die Atterwascher jedes Jahr zum Reformationstag zu einem Dorffest ein, das ganz im Zeichen des Protestes gegen die Abbaggerung ihres Ortes steht und gleichzeitig ein starkes Signal für den Erhalt der Heimat aussendet. Dieses Signal ging in diesem Jahr an Dietmar Woidke, neuer Brandenburger Ministerpräsident, der bei seinem Regierungsantritt ganz besonders seine Heimatverbundenheit mit der Lausitz bekundete, die hier so offensichtlich bedroht ist.

Zum Atterwascher Dorffest reisten Gäste aus der ganzen Bundesrepublik an, die ihre Solidarität mit den Lausitzern bekundeten. Auch die BI "Grünes Tor Rehfelde" war wieder dabei.

Bei einem Podiumsgespräch berichtete Stephan Pütz aus Immerath in Nordrhein-Westfalen, wie dort eine der besten Landwirtschaftsflächen durch Garzweiler 2 bisher zerstört wurde und sein Heimatort gefährdet ist. Er und seine Mitstreiter klagen seit mehr als 10 Jahren dagegen und rechnen in den nächsten Monaten mit einer positiven Entscheidung vom Bundesverfassungsgerichts.

Ebenso kämpfen der Schlossermeister Thilo Kraneis aus Pödelwitz in Sachsen oder Petra Rösch, Firmenverbund in Proschim, für den Erhalt ihrer durch den Braunkohlenabbau bedrohten Heimat. Ganz besonderen Beifall fand die Übergabe von Baumsetzlingen aus dem Pückler-Forstpark durch Frau Edith Penek an die Atterwascher. Dieser Park und die Gemeinden des sorbische Kirchspiels auf der sächsischen Seite der Lausitz, der Heimat von Frau Penek, sind bedroht vom dortigen Tagebau Nochten II. Gemeinsam wird man gegen die Braunkohle kämpfen.

Abschließend sprachen sich parteiübergreifend die Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Miersch (SPD) per Grußadresse, Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) und Hans-Georg von der Marwitz (CDU) gegen die weiter Braunkohleförderung und für eine echte Energiewende nicht nur in Brandenburg sondern in der gesamten Bundesrepublik aus.

Pfarrer Matthias Bernd aus Atterwasch rief am Schluß der Kundgebung dazu auf, sich gegenseitig zu bestärken und das Versprechen zu geben, die Dörfer nicht zu verlassen. Von Politik und Wirtschaft forderte er, jetzt die Weichen für eine neue Infrastruktur zu stellen, auf dass die Lausitz auch nach der Braunkohle eine lebenswerte Heimat ist.

Am Schluß sei eine Anmerkung des Verfassers erlaubt, dessen Familie bereits zweimal den Braunkohlebaggern weichen mußte: Die Ängste um den Verlust der Heimat in der Lausitz sollten sich die Windradgegner in Rehfelde mal zu Herzen nehmen. Die zwei zusätzlichen Windräder in Rehfelde, die ob der großen Entfernung zu Werder und Zinndorf keinerlei Belastungen darstellen, helfen ein wenig auch, den Leuten in Atterwasch und Umgebung ihre Heimatdörfer zu erhalten. 

Foto zu Meldung: Bürgerinitiative "Grünes Tor Rehfelde" an der Seite von Atterwasch

Bürgerwindräder und ein Kommentar

(23.06.2013)

Aufgrund der "Gemeinsamen Erklärung der Fraktionen AWG und SPD in der Gemeindevertretung Rehfelde, des Ortsverbandes der CDU Rehfelde, sowie der Ortsbeiräte von Werder und Zinndorf", die als Postwurfsendung verteilt wurde, haben wir uns auf das Fahrrad geschwungen und auf den Weg gemacht, um uns die Standorte der zwei geplanten Bürgerwindräder vor Ort im Windeignungsgebiet anzuschauen. Dabei konnten wir feststellen, dass diese beiden Standorte hinter allen anderen bereits bestehenden Windrädern liegen.

Wir finden, dass die oben erwähnte gemeinsame Erklärung falsch ist. Wir unterstützen die Richtigstellung des Arbeitskreises Rehfelde-EigenEnergie. Die tatsächliche Situation ist dort sachlich richtig dargestellt.

Im Interesse der Einwohner der Gemeinde Rehfelde mit allen Ortsteilen stehen wir hinter dem bürgerorientierten, zukunftsträchtigen und guten Konzept zur dezentralen Eigenenergieversorgung.

 

BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE

Rehfelde 22. Juni 2013

 

Bilder von der Radtour --> hier

 

23. Juni 2013 - Torsten Franke von der Fraktion AWG kommentiert

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag.

Es ist völlig o.k. wenn ihr euch in die Diskussion einbringt. Diese Problematik beschäftigt uns nun schon seit einigen Wochen. Es wurde zweimal im OEA und im Hauptausschuss diese Problematik mit allen pro und contra diskutiert. Leider ist es so, dass uns nun die Fehler der Vergangenheit einholen und uns somit massiv auf die Füße fallen. Die Windräder welcher in der Nähe der Wohnbebauung Zinndorf Siedlung errichtet wurden haben sich als erheblicher Störfaktor erwiesen. Einige Anlieger haben es schon bitter bereut dort ihr Haus errichtet zu haben. Durch die lärmenden Windräder sind die Häuser eigentlich unverkäuflich und somit Wegzug der genervten Anwohner schlecht möglich. (So die Aussage von Frau Bucklow in der OEA Versammlung vom 19.06.2013) Beschwerden der Anwohner wegen Lärmbelästigung der Windkraftanlagen in den letzten Jahren haben nichts aber auch gar nichts außer nur Ärger gebracht. Lösungsvorschläge wurden von keiner Seite in Erwägung gezogen und die Bürger wurden mit ihren Problemen allein gelassen. Nun versuchen die Energiegenossen doch diesen genervten Anwohnern verständlich zu machen, dass wir noch weitere noch größere Windkraftanlagen bauen wollen und das alles nur zu unserem guten. Das kann man fast niemanden verkaufen!

In einem Punkt gebe ich euch recht, dass die Anlagen hinter den bestehenden Anlagen errichtet werden sollen. Aber im gleichen Atemzug muss aber gesagt werden, dass die neuen Anlagen erheblich höher sind (rund ein Drittel höher) als die vorhandenen Anlagen. Auch die Rotoren sind erheblich größer als die vorhandenen. Solche große Anlagen wie hier geplant sind in der Nähe von Rehfelde noch nicht entstanden. Durch diese große Höhe rutschen diese optisch gesehen richtig dicht an den Ort heran. Jeder Kameramann kennt solche Erscheinungen bei der Motivsuche.

Merkwürdig ist bei der ganzen Angelegenheit, dass Rehfelder Bürger welche hinten im Wald wohnen die Windkraftanlagen Zinndorf befürworten. Ich denke nur eine kurze Zeit in die Vergangenheit zurück wo es eine Planung für eine kleine Landesstraße durch Rehfelde/Herrensee gegeben hat. Gerade ihr als Bürgeraktion „ hab euch massiv beschwert“ und einen Riesen Hype um diese Angelegenheit gemacht. Auch ihr hattet damals unser aller Unterstützung dass dieser Straße nicht projektiert geplant und somit gebaut wurde. Ihr wolltet damals eine diese Straße nicht, weil es eure Lebensqualität eingeschränkt hätte. Das verstehen wir denn wir haben auch eine Landesstraße die sehr stark frequentiert ist durch das Dorf. Damit kann man schlecht leben aber wenn die Kraftfahrer sich an die Gesetzlichkeiten halten geht es. Aber ihr mutet nun den Zinndorfern und Werderanern Bürgern weitere Windkraftanlagen zu. Wenn ich ehrlich sein soll ist diese Auffassung doch recht egoistisch.

Um die ganze Angelegenheit zu einem guten Ende zu bringen ist in den Versammlungen schon mehrfach ein Vorschlag ergangen: Wir können ja beschließen auf den Flächen wo der Wald zwischen Rehfelde und Strausberg abgeholzt wurde ein neues Wind-Feld zu implementieren. Das Land sucht noch Händeringend weitere Flächen. Da können die Befürworter neuer zusätzlicher Windkraftanlagen Anlagen bauen lassen. Da die Strausberger Stadtwerke den Windstrom aus den Bürgeranlagen in ihr Netz einspeisen wollen sind auch die Kabelwege zum Strausberger Netz erheblich geringer. Durch die kürzeren Kabelwege sind geringere Spannungsabfälle und Erdarbeiten für die Zuleitungen zu erwarten. Dieser Standort erweist erhebliche Vorteile da die Einspeisung des Windstroms schon beim Bau erheblich CO2 eingespart hat. Vielleicht sollten wir auch mal in diese Richtung sehen. Gern können wir über diese Vorschläge mit Denker und Wolf und den eigen Energie Genossen reden.

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Volksbegehren Nachtflugverbot

(16.09.2012)
(KK) Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Zeigt Solidarität mit den Fluglärmbetroffenen und unterschreibt in Eurem Amt das Volksbegehren für das Nachtflugverbot.
JEDE STIMME ZÄHLT!
Gemeinsam sind wir stark.
 
Eure Bürgerinitiative
GRÜNES TOR REHFELDE

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Fauler CCS-Kompromiss

(29.06.2012)
(KK) Am Mittwoch vor dem Bundesrat. So wie das Wetter war die Stimmung unter den Demonstranten - gedrückt.
Der Bundesrat hat mit einem faulen Kompromiss dem unnötigen CCS-Gesetz seine Zustimmung erteilt. Ein unfassbarer und beschämender Vorgang. Das kostbare Gut Trinkwasser wird mit dieser Entscheidung für immer in höchstem Maße gefährdet. Unsere Nachfahren werden uns in keiner guten Erinnerung behalten.

Pressemitteilung von Bürgerinitiativen aus Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein gegen CO2-Verpressung vom 28.06.2012

Vermittlungsausschuss nimmt „Klimaschutz“ aus dem CCS-Gesetzentwurf heraus!

Im § 1 des CCS-Gesetzentwurfes „Zweck des Gesetzes“ hieß es, dass die CO2-Verpressung „im Interesse des Klimaschutzes und im Interesse einer möglichst sicheren, effizienten und umweltverträglichen Energieversorgung und Industrieproduktion“ liege. Dieser Teil der Zweckbenennung wurde am 27.06.2012 durch den Vermittlungsausschuss gestrichen. Hiermit wird der Anspruch, dass CCS eine "Klimaschutzmaßnahme" sei, fallen gelassen, und ebenso, dass es einer sicheren, effizienten und umweltverträglichen Energieversorgung und Industrieproduktion diene. –

Dies ist also die umfassende Bankrotterklärung der Sinnhaftigkeit von CCS in jeder Hinsicht und das eindeutige Eingeständnis, dass es bei CCS ausschließlich um die Gewinnmaximierung der Energiekonzerne geht. In einer Protokollerklärung begrüßt der Vermittlungsausschuss den Aufbau eines transeuropäischen CO2-Pipeline-Systems.

Dies bedeutet: 22.000 – 37.000 km CO2- Pipelines, EU-weit 240 neue Kohlekraftwerke mit CO2-Abscheidung, Endlager für eine jährliche Verpressungsmenge von mehr als 1 Mrd. Tonnen CO2 und geschätzten Gesamtkosten von 1.000 Mrd. Euro. Eine Entscheidung für diesen Gesetzentwurf wäre ein Anschlag auf die Trinkwasserversorgung der Bundesrepublik Deutschland und eine Entscheidung gegen die Energiewende.

 

[Pressemitteilung MdB Hans-Georg von der Marwitz]

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Gegen CO2-Verpressung

(14.06.2012)

(KK) Nach der Attacke des Bundesumweltministers Altmaier gegen das Bundesumweltamt zeigten am 13. Juni 2012 neben der BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE, viele Bürgerinitiativen gegen CO2-Verpressung, Initiativen für Solarenergie, der BUND, Greenpeace und etliche andere Initiativen Präsenz vor dem Bundesrat, in dem der Vermittlungsausschuss zu verschiedenen Themen tagte.

Herr Altmaier versuchte die Anwesenden mit Worten wie: "Sie brauchen keine Angst haben, wir entscheiden heute nichts..." zu beruhigen. Die Forderung nach einem CCS-Verbotsgesetz schien er zu überhören.

Die Äußerung des Bundesumweltministers gegen das Bundesumweltamt veranlasste die BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE gemeinsam mit der Bürgerinitiative "Kein CO2-EndlagerAltmark" und anderen Bürgerinitiativen gegen CO2 Verpressung zu einer Presseerklärung.

 

Bilder von der Demonstration --> hier

[Presseerklärung]

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Interview bei Greenpeace

(12.01.2012)

(KK) Greenpeace Berlin berichtet wöchentlich in einem Audio-Podcast über aktuelle Themen und Aktionen. Zum Thema "Bürgerinitiativen" gaben Kathrin und Jörg Krupski von der Bürgerinitiative Grünes Tor Rehfelde dem Pressesprecher von Greenpeace Berlin-Brandenburg, Martin Hausding, ein Interview.
In dem 15 minütigen Podcast wird besprochen, wie es zur Gründung der Bürgerinitiative kam, wie man sich die Akzeptanz in der Gemeinde Rehfelde erkämpfte und welche Projekte Gegenwart und Zukunft bestimmen.
Das komplette interessante Gespräch --> hier

Foto zu Meldung: Interview bei Greenpeace

Vattenfall stoppt CO2-Verpressung

(06.12.2011)

(KK) Die BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE und all die anderen kritischen CCS-Bürgerinitiativen in Ostbrandenburg, begrüßen die Entscheidung Vattenfalls, sich aus dem umstrittenen Neubau eines Kohlekraftwerkes mit CCS-Technik zurückzuziehen.

Trotz Erleichterung in den von der geplanten Verpressung des Klimagases Kohlendioxid (CO2) potentiell betroffenen Regionen um Beeskow (Oder-Spree) und Neutrebbin (Märkisch-Oderland) wird aber die Ankündigung mit Skepsis betrachtet.

So hat der Konzern zwar das konkrete Projekt aufgegeben, aber sich dennoch nicht komplett von der CCS-Technologie verabschiedet. Der Konzern verkündete, auch weiterhin die CCS-Pilotanlage Schwarze Pumpe weiter betreiben zu wollen. Außerdem wird seitens des schwedischen Energiekonzerns nach wie vor der Aufschluss neuer Tagebaue in Jänschwalde Nord und Welzow geplant.

Die BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE wird gemeinsam mit den anderen Bürgerinitiativen Brandenburgs, der Altmark und Schleswig Holsteins weiter für ein CCS- Unterlassungsgesetz, das mittelfristige Ende der Kohleverstromung und für eine konsequente Energiewende streiten.

Energiewende und CCS schließen sich gegenseitig aus.

Die BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE ruft auf, dies anlässlich der nächsten Sitzung des Vermittlungsausschusses am 14.12.2011 ab 11 Uhr vor dem Gebäude des Bundesrates in Berlin, Leipziger Straße 3-4 zu demonstrieren.

 

 

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CO2 Speicher gepflanzt

(29.10.2011)

(KK) Heute Vormittag war die BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE in Strausberg an der Hohensteiner Chaussee, schräg gegenüber vom Kaufland mit dabei, als es hieß “Bäume und Sträucher pflanzen als CO2 Speicher".

Diese Aktion wurde von der Bürgerinitiative „co2ntra Endlager Neutrebbin“ organisiert. Gemeinsam mit vielen engagierten Helfern wurden 140 Bäume und Sträucher mit essbaren Früchten gepflanzt.

 

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BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE mahnt vor CCS-Gefahren

(26.09.2011)

(KK) Wir Rehfelder haben den Appell unterzeichnet - 

Am Samstag, den 17. September 2011 protestierte die BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE gemeinsam mit vielen anderen Initiativen, Organisationen und Verbänden vor dem Roten Rathaus in Berlin, um vor der Abstimmung über das CCS-Gesetz am 23.09.2011 im Bundesrat noch einmal auf die Bedeutsamkeit des Themas hinzuweisen.

„Die Folgen des Gesetzes werden unsere Kinder tragen müssen“ mahnt Kathrin Krupski.

In den letzten Wochen und Monaten haben wir gemeinsam mit den Bürgerinitiativen aus Neutrebbin, der Altmark, Lindenberg, Schleswig-Holstein, Beeskow intensiv Unterstützer für den gemeinsamen Appell gegen CO2-Endlagerung gesucht und sind stolz darauf, dass  unter den über 90 Bürgermeistern auch unser Bürgermeister, Herr Donath auf der Unterstützerliste  steht. Auch die Gemeindevertretung Rehfelde mit ihrer Petition an die Landesregierung im Sinne des Appells, der Ortsverband die Linke. und die Gaststätte „Zur alten Linde“ sind auf der 13-seitigen Unterstützerliste zu finden.

Am Freitag, den 23. September 2011 waren wir dann vor dem Bundesrat, um den Appell zu übergeben.

 Wie verabredet kam gegen 08.45 Uhr der Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf (LINKE). Unter Anwesenheit der MdB’s Katrin Kunert und Eva Bulling-Schröter sowie etlicher Kameras nahm er den Appell mit Unterzeichnerliste, sowie die Unterschriftensammlung der Bürgerinitiativen entgegen. Er teilte mit, dass er gegen das CCS-Gesetz stimmen werde.

Ca. 09.30 Uhr erschien der Wirtschaftsminister von Niedersachsen Bode (FDP) und nahm die vom BUND gesammelten Unterschriften sowie Unterschriftenlisten einer Bürgerinitiative entgegen. Auch er sprach sich dafür aus, dass man alles tun werde, um die CO2-Verpressung zu verhindern.

 Insgesamt hatten sich schätzungsweise 150 Menschen vor dem Bundesrat eingefunden. Darunter Tierschützer aber auch jugendliche Mitglieder der IGBCE, deren Schilder CCS als Rettung der Zukunft darstellten, während ihre Gesichter eher Ratlosigkeit ausdrückten.

Neben zahlreichen Transparenten waren ein Tieflader mit CO2-Bomben sowie zahlreiche schwarze Fässer mit dem gleichen Inhalt Blickfang, die der BUND mitgebracht hatte.

Dem BUND auch herzlichen Dank für die Anmeldung der Aktion, die von der Polizei kooperativ begleitet wurde.

Das CCS-Gesetz wurde vom Bundesrat abgelehnt!

 

Bilder von der Kundgebung -> hier

Foto zu Meldung: BÜRGERINITIATIVE GRÜNES TOR REHFELDE mahnt vor CCS-Gefahren

Konzept für erneuerbare Energien auch für Rehfelde?

(14.09.2011)

(HG) Möglichkeiten und Lösungswege für den Aufbau eines dezentralen erneuerbaren Energiesystems in Rehfelde behandelte am 14.09.2011 eine Gesprächsrunde, zu der die Bürgerinitiative "Grünes Tor Rehfelde" in den neuen Bürgersaal eingeladen hatte.

Die Rehfelder waren zahlreich erschienen, der Saal war voll, also das Interesse an diesem Thema groß!

Der Bürgermeister von Treuenbrietzen, Herr Knape hielt einen sehr informativen Vortrag über das autarke Energiekonzept seiner Gemeinde Feldheim. Windkraft, Fotovoltaik, Biogas und Holzschnitzel sorgen in Feldheim für eine autarke Energieversorgung. Ein Prozent wird selbst verbraucht, 99 % an das öffentliche Netz abgegeben. Und das ist nicht nur Konzept, sondern seit 2010 erfreuliche Realität. Und der Clou, die Bürger sparen noch Geld dabei. Herr Knape beantwortete sachkundig und ausführlich die vielen Fragen zur Verwirklichung eines solchen Konzeptes.

Viktor Porodjuk hatte für den Ortsteil Werder bereits unter dem Titel "Volksenergie" ein Konzept vorbereitet und trug dies in der Diskussion vor.

Diese Ideen möchte man aufgreifen und Bürgermeister Reiner Donath rief zum Mitmachen in einem Arbeitskreis auf.

Wer also an einem Rehfelder Konzept für die Nutzung erneuerbarer Energien mitarbeiten möchte, meldet sich bitte bei der Bürgerinitiative "Grünes Tor Rehfelde"

 

Bilder --> hier

Foto zu Meldung: Konzept für erneuerbare Energien auch für Rehfelde?