Artikel 2013

Das Glas ist halb voll – alles wird gut

(25.01.2013)

(HGH) Stimmungsvoll mit Carsten Paschwitz an seinen Instrumenten begann der Rehfelder Neujahrsempfang. Nach der Begrüßung der Gäste durch die stellvertretende Bürgermeisterin Heidrun Mora und dem Videoclip „Album Rehfelde – Bilder eines Jahres“* trat Bürgermeister Reiner Donath zu seiner Ansprache an das Rednerpult. Er dankte allen Rehfelder Akteuren für ihre Arbeit im vergangenen Jahr und stellte an den Anfang das für 2012 herausragende Ereignis – die Eröffnung des revitalisierten Bahnhofsgebäudes.

Neben der positiven Bilanz auf vielen Arbeitsfeldern benannte er fünf Schwerpunkte für die kommende Zeit, um aus den drei Dörfern und der Siedlung am Bahnhof mit allen Wohngebieten weiter einen modernen Ort zu gestalten.

Erstens

Weiter mit der Ertüchtigung an der Ostbahn und dem Pilotprojekt Ortszentrum Rehfelde. Die Zusammenarbeit in der Interessengemeinschaft Ostbahn und in dem zu gründenden Eurodistrikt „TransOderana EVTZ“ wird gemeinsam mit den Kommunen an der Strecke im Osten Brandenburgs und in Polen neue Impulse setzen.

Damit in Rehfelde zukünftig alles so aussieht wie das alte, neue und schöne Bahnhofsgebäude gilt es vorrangig das altersgerechte Wohnen in der Lindenstraße sowie Vorhaben auf den privaten Flächen an der Thälmannstraße und den kommunalen Flächen an der Ostbahn zu entwickeln und zu realisieren.

Zweitens

Weiter mit „Rehfelde EigenEnergie“, der Idee der eigenen Energieversorgung nach unserem Rehfelder Modell. Möglichst viele Rehfelder sollen mit eigener Energie und Wärme selbst versorgt werden. Unsere Rehfelder Potenziale sind zu erschließen und der Gewinn aus unserer gemeinsamen Arbeit, aus der eigenen Wertschöpfung ist in unserer Region zu halten und für den Bürger zum gemeinschaftlichen und persönlichen Vorteil einzusetzen.

Dabei dankte er

  • für das große Vertrauen durch viele Bürger und besonders die 131 Gründungsmitglieder der „Rehfelder – EigenEnergie e.G. i.G.“
  • den Bürgern, die im Rehfelder Arbeitskreis „EigenEnergie“ - wenn man die Stunden addiert - tagelang und intensiv ehrenamtlich gearbeitet haben.
  • den Skeptikern und Andersdenkenden, die Gegenwind zum Projekt machten. Ohne diese wäre manche Frage nicht so gründlich geprüft, weniger Zeit genommen, manches weniger diskutiert, weniger Rechtsbeistand hinzugezogen, weniger mit anderen verglichen und nicht an so vielen Konferenzen und Erfahrungsaustauschen teilgenommen worden.

Jetzt müssen die Ideen nur noch realisiert werden und der erste produzierte Strom aus eigener Anlage an das Netz gehen. Wir sind zum Erfolg verpflichtet, deshalb kann uns auch keiner davon abhalten, außer wir uns selbst.

Drittens

Weiter mit unserem Objekten der Bildung, Kinderbetreuung, der Jugend und des Sports sowie der Bibliothek, der Heimatstube, den Kulturveranstaltungen und größeren gemeindlichen Events. Wir setzen auf die Sanierung und Modernisierung des Bürgerzentrums, der Schulturnhalle, der Kita Fuchsbau mit Sauna, den Spielplatz im Dorf - ohne die kleineren Aufgaben zu vergessen oder vernachlässigen zu wollen. Dafür ist die Riesensumme von über 3 Millionen € eingeplant.

Viertens

Weiter beim Straßenausbau, der gezielten dauerhaften Instandsetzung und den Reparaturen. Mit Eigeninitiative, trotz geringer werdenden finanziellen Mitteln sollen alle Straßen ausgebaut oder zumindest alle Löcher in den über 50 km täglich genutzten Straßen beseitigt werden können. Auch wenn es kompliziert wird - Straßen, Plätze, Straßenbeleuchtung, Grünpflege und Winterdienst müssen gesichert werden. Dafür werden im Jahr 2013 insgesamt über 1 Million Euro Haushaltsmittel eingesetzt.

Mit Fördermitteln wird endlich der Lückenschluss des Rad- und Fußweges zwischen Schule und Kreisel gelingen und das Informations- und Leitsystem erweitert. Die Linden- und Schulstraße sowie der Bögerweg werden gebaut, die Mitschurinstraße und die Wege ins Rote Luch werden abschnittsweise instand gesetzt.

Und es ist versprochen, Konzepte und möglichst konkrete Planungen für die Infrastruktur im Dorf Rehfelde durchzuführen. Dabei ist die Lösung des Problems der Landesstraße 233 der Kernpunkt. In 2013 sind alle Varianten zu prüfen und erste Schritte einzuleiten sowie bestimmte Maßnahmen, wie die Straßenbeleuchtung und die Gefahrenabwehr schrittweise zu realisieren.

Fünftens

Weiter unsere Kleinode pflegen und erhalten. Die Internetpräsentation, die Imagebroschüre, die zahlreichen Flyer, der Zwergengarten Hundt, der neue Liederweg Rehfelde-Werder-Zinndorf, die Ausstellungen in der Entreegalerie, der Naturlehrpfad, die Wanderwege mit Ruhebänken und die neuen Schautafeln, der Sportbetrieb, die Aktionen für die Kinder in Tschernobyl, die kulturellen Veranstaltungen, die Partnerschaft mit Zwierzyn, die Aktivitäten der Feuerwehren mit ihren Fördervereinen sowie die Vereine und Seniorengruppen prägen und gestalten wesentlich das Leben in Rehfelde und machen es lebenswerter.

 

Nach diesem Schwerpunkten sprach Reiner Donath noch drei Wünsch aus:

  1. Sicherung der Aufgaben und Zukunftspläne mit Haushalten ohne Haushalts­sicherungskonzept und rechtzeitige Weichenstellung in 2013 für mehr Einnahmen und den effektiven und sparsamen Umgang mit Ausgaben.
  2. Erledigung der liegen gebliebenen, verschobenen oder vergessenen Aufgaben und Dinge durch bessere Realisierungs- und Qualitätskontrolle durch die Zuständigen in unserem Amt und die entsprechenden Gemeindegremien.
  3. Gemeinsamkeit im Handeln, Respekt gegenüber Jedermann, kulturvollen Umgang miteinander, konstruktive Vorschläge zum Erhalten des Bewährten und schaffen von Neuem sowie aktives Handeln bei der Lösung durch Amt, Gemeinde und Bürger.

Die Ansprache schloss er mit den Worten:

„In unserem Rehfelde ist fast alles möglich! Ich sage Ihnen und Euch zusammenfassend und abschließend – unser Glas war, ist und wird, wenn wir das wollen, immer halb voll sein – in Rehfelde gilt das auch für das Jahr 2013 und die folgenden Jahre. Alles wird gut.“

 

Amtsdirektor Dammann wies in seinen kurzen Ausführungen darauf hin, das Rehfelde in 2013 viel Geld in die Hand nimmt, „richtig Gas gibt“ und die Verwaltung mit der Umsetzung der Vorhaben bei gleichem Personal alle Hände voll zu tun hat. Beeindruckt von den Album-Bildern im Videoclip, die die vielfältigen Kontakte mit der Gemeinde Rehfelde dokumentieren, wünschte Bürgermeister Eugenius Kryszanowski aus Zwierzyn alles Gute für 2013.

 

Traditionell wurden auch verdiente Bürgerinnen und Bürger gewürdigt, die engagierte ehrenamtliche Arbeit geleistet haben. In diesem Jahr nahmen Urkunde, Präsente und eine Rehfelde-Tasse mit Blumen entgegen: 

Fritz Weinmar

SG Grün–Weiss Rehfelde

Björn Grabert

FFw Werder und Förderverein FFw Werder, Kinderhof „Reh-Kids

Margit Donath

Zinndorfer Bürgerverein

Ingrid Arlt

Kinderhort Raxli-Faxli

Georg Gehrke

Jörg Schulz

Kuno Adomeit

Rehfelder Heimatfreunde

Thomas Friedel

Sylvia Schulz

Klaus Emmerich

Gemeindevertreter

Christa Grenz

Rehfelder Sängerkreis

Lutz Schwarz

BürgerGemeinschaft Rehfelde

 

Mit dem gemeinsamen Gesang der Brandenburg-Hymne „Märkische Heide“ wurde der offizielle Teil beschlossen. Ein neu arrangiertes Rehfelde-Lied und angeregte Gespräche bestimmten den weiteren Abend.

Bilder von der Veranstaltung --> hier

Bericht im Märkischen Sonntag --> hier

*) Der Videoclip auf DVD kann für 5,00€ erworben werden. (2,00€ Herstellung und 3,00€ Spende für das Saunaprojekt)
Bestellungen per E-Mail bitte an die Internetredaktion.

 

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Schulstraße wird weiter gebaut

(16.02.2013)

(HGH) Ende April – Anfang Mai in diesem Jahr soll der Start für den grundhaften Ausbau des 2. Bauabschnittes der Schulstraße erfolgen. Bevor aus der derzeitigen Entwurfsplanung die Ausführungsplanung wird, haben die Anlieger entlang der Schulstraße ab Mittelweg bis Strausberger Straße noch die Möglichkeit, Meinungen zu äußern und Vorschläge einzubringen. Auf 530 Meter Länge mit einer grundsätzlichen Breite von 4,75 Metern, beidseitigen 50 cm breiten Schotterrasenbanketten, neuer Straßenbeleuchtung und Straßenbegleitgrün mit Entwässerungsmulden wird die Straße als Mischverkehrsfläche gebaut.

Diese und noch mehr bauliche Details erläuterte Wolfgang Bohm vom Amt Märkische Schweiz den zahlreichen Besuchern der Eigentümerversammlung am 14.02. im Bürgersaal. An den Kosten für diese Bauleistungen werden die Eigentümer mit 75 v.H. beteiligt. Deutlich wurde heraus gestellt, dass zum jetzigen Zeitpunkt kein Anliegerbeitrag auf Heller und Pfenning genannt werden kann, aber in der Kalkulation für den Bauabschnitt von 220 bis 250 Tausend €uro ausgegangen wird, die anteilig entsprechend den Grundstücksgrößen umzulegen sind. So kann ein Preis von rund 6 €/qm Grundstücksfläche erwartet werden. Hinzu kommen noch die individuellen Kosten für die Herstellung der Grundstückszufahrten, die innerhalb der nächsten zwei Jahre normgerecht durch die Anlieger zu bauen wären.

In der lebhaften Aussprache wurde von der kurzen Frist und den hohen Summen für die zu erwartenden Vorausleistungsbescheide über den Wunsch, dauerhaft an einer Sandpiste wohnen zu wollen, der Forderung nach einer Gleichbehandlung aller Rehfelder Anlieger bei der Kostenbelastung sowie der Freude über den nunmehrigen Baustart ein breites Meinungsspektrum geäußert.

Aufgrund seiner bisherigen Erfahrung schätzte Wolfgang Bohm ein, dass beim bisherigen Rehfelder Straßenbau zwar manche Probleme auftraten, unter dem Strich jedoch nach Abschluss der Bauarbeiten allseits eine große Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger konstatiert werden konnte. Es ist zu hoffen, dass diese Erfahrung auch auf die Schulstraßen-Anlieger zutreffen wird.

 

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Rehfelde-Forum geht an den Start

(19.02.2013)

Liebe Bürgerinnen und Bürger !

Mit der Internetpräsentation unserer Gemeinde werden vielfältige aktuelle Informationen aus dem Leben der Gemeinde, den Parteien und Vereinen, Feuerwehren und Einrichtungen sowie dem Gewerbe dargestellt. Mit monatlich rund 3.000 Besuchern ist davon auszugehen, dass dieses Informationsangebot breit im Ort genutzt wird.

In letzter Zeit gab es einige Anfragen, ob nicht auch bei uns strittige Fragen öffentlich im Internet diskutiert werden könnten. Deshalb haben wir uns entschieden, in einem Rehfelde-Forum auf www.gemeinde-rehfelde.de den Gedankenaustausch zu pflegen.

Dabei geht es uns einerseits um ganz einfache Fragen, Bedenken, Unverständnis, gegenteilige Auffassungen sowie um den Disput und den Austausch von Meinungen. Andererseits können bessere Einfälle für Lösungen, große und kleine Zukunftsideen und Visionen und dazu der Gedankenaustausch die Entwicklung in unserer Gemeinde befördern.

Wer mit diskutieren und seine Ideen, Standpunkte und Meinungen darlegen möchte, muss sich kostenlos im Forum anmelden und kann dann zu den Rubriken seine Themen erstellen und Beiträge schreiben bzw. auf Beiträge antworten. Wir werden dies in die kommunale Arbeit einbeziehen.

Das Rehfelde-Forum wollen wir damit beginnen, dass in der Rubrik „Vorschläge/Anregungen/Probleme“ in aller Breite und ohne thematische Einschränkungen allgemein gemeindliche Fragen und Probleme aufgegriffen werden können.

Für die zielgerichtete Diskussion zu bestimmten Themen, wie zum Beispiel „EigenEnergie“ oder „Einnahmen der Gemeinde“ soll es jeweils einen Startbeitrag geben, der auf der Internetseite als Nachricht veröffentlicht wird und auf das Forum verweist.

Zusammenfassend: Wir wollen einen gepflegten, stilvollen, demokratischen Gedankenaustausch um Bewährtes zu erhalten und Neues zu schaffen. Es geht um Rehfelde in Gegenwart und Zukunft.

Ihr Reiner Donath

 

PS: Bitte beachten !

Das Forum wird von der InternetRedaktion und mir moderiert. Im Forum sollte ein höflicher Umgang miteinander selbstverständlich sein. Beleidigungen, Drohungen und persönliche Angriffe jeglicher Art sind auszuschließen. Jeder Benutzer ist für die Rechtmäßigkeit der von ihm bereitgestellten Inhalte selbst verantwortlich. Verboten sind alle Inhalte, die rechtswidrig sind oder als obszön, pornografisch oder anderweitig anstößig empfunden werden. Bei Regelverstößen sollte umgehend ein Forum-Moderator benachrichtigt werden.

 

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Einheitliches Leitsystem entlang der Strecke

(07.03.2013)

(GS) Wer am 3. Februar diesen Jahres den Beitrag der Märkischen Oderzeitung mit diesem Titel las, wird sich gefragt haben, wie es um die Umsetzung des bereits im März 2012 auf dieser Internetseite angekündigten Projektteils in Rehfelde steht?

Noch einmal zur Erinnerung. Die Landkreise Märkisch-Oderland und Gorzow, durch die die ehemalige preußische Ostbahn führt, haben 2011 beschlossen, mit dem Projekt „Touristisches Informations- und Leitsystem entlang der Eisenbahnlinie Hoppegarten – Drezdenko“ als Teil einer ganzheitlichen Strategie zur Wiederbelebung der Ostbahn beizutragen. Im direkten Bahnhofsumfeld und an zentralen Punkten werden auf deutscher und polnischer Seite einheitliche Informationstafeln, Wegweiser und Schaukästen installiert, um so die ankommenden Gäste nicht nur zu begrüßen, sondern gleichzeitig auch wichtige Informationen zur Geschichte der Ostbahn, zu touristischen Zielen, Rad- und Wanderwegen zu liefern.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojewodschaft Lubuskie) – Brandenburg 2007-2013 kofinanziert.

Die Gemeindevertretung Rehfelde beschloss am 22. März 2011, sich an dem Projekt in Fortsetzung des bereits begonnenen Leitsystems und in Umsetzung bereits früher gefasster Beschlüsse zu beteiligen. Von den dafür in Anschlag gebrachten Gesamtkosten in Höhe von 135.325,45 € wird sie 20.298,82 € Eigenmittel aufbringen. Im diesem Rahmen werden 

  • fünf Stelen 3-flüglig
  • fünf Stelen 1-flüglig
  • fünf Schaukästen
  • sieben Wegweiser

an verschiedenen Standorten in allen Orts- und Gemeindeteilen errichtet. Für deren Gestaltung erarbeitete eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des Ortsentwicklungsausschusses, des Heimatvereins und des Arbeitskreises Rehfelder Tourismus Konzeptionen, die am 6. März 2012 im öffentlichen Teil der Sitzung der Gemeindevertretung Rehfelde vorgestellt wurden.

In die heiße Phase der Realisierung trat das Projekt jedoch erst im November 2012. Die Rehfelder Arbeitsgruppe glaubte, für das Kommende gut gerüstet zu sein, hatte sie doch die Inhalte ihrer Leitsystempunkte bereits erarbeitet. Doch weit gefehlt. Nicht das Layout der Stele am Rehfelder Bahnhof, sondern das auf dem Bahnhof Müncheberg sollte als einheitliche Vorlage für alle künftigen Informationspunkte von Hoppegarten bis Drezdenko dienen. Die Gruppe stellte dieser Herausforderung mit all den sich daraus ergebenden Konsequenzen. Nach drei Monaten intensivster Arbeit liegt das Ergebnis vor. Nun folgen Produktion und Aufstellung. Letztere soll in Rehfelde bis zum 1. Mai 2013 abgeschlossen sein.

Vorab jedoch schon einmal ein Eindruck von dem, was uns und unsere Gäste in Rehfelde erwartet. 

Anmerkung: Die richtigen polnischen und englischen Texte werden im Zuge der Produktion der Stelen aufgedruckt.

 

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Der Große Frühjahrsputz-Report

(15.04.2013)

(IR) Dem Organisator des diesjährigen Rehfelder Frühjahrsputzes und der InternetRedaktion sind zahlreiche Wort- und Bildbeiträge von der großen Putz-Aktion, an der mehr als 200 Bürgerinnen und Bürger beteiligt waren, zugegangen. Nachfolgend werden die Beiträge aufgeführt:

 
Zinndorf

Tosten Franke berichtet, dass in Zinndorf rund 30 fleißige Helfer tätig waren. Es wurden Sitzbänke gestrichen, Bäume gepflanzt, neue Bänke aufgestellt, störendes Geäst durch die Feuerwehr beschnitten. Weiterhin wurde die Möglichkeit genutzt, einfach unschöne Ecken zu bereinigen. So wurde durch die fleißigen Helfer ein 5 qm großer Container mit Unrat gefüllt. Auch große Löcher in den Wanderwegen wurden mit Recycling-Material gefüllt, sodass Gefahrenquellen beseitigt wurden. Im Großen und Ganzen eine gelungene Aktion. Großen Dank vom Ortsbeirat Zinndorf an alle fleißigen Helfer und an das Amt Märkische Schweiz für die Unterstützung.

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Heimatfreunde

Schon zum 5. Mal organisierten Heimatfreunde ihren Frühjahrsputz am Naturlehrpfad. Schwerpunkt war diesmal der zerfahrene Birkenweg und die Werterhaltung der doch sehr teuren Infotafeln. Abschließend wurden am Findlingsweg die Wildschweinschäden beseitigt. Nicht beseitigt wurden die vielen Hunde-Häufchen, war doch auch diesmal kein Herrchen beim Putz dabei, die ansonsten die Wege des Naturlehrpfades täglich sehr stark frequentieren.

Als Träger der Heimatstube hat sich der Rehfelder Heimatfreunde e. V. in diesem Jahr erstmals entschlossen, auch hier zum Frühjahrsputz ein Großreinemachen und ein Umräumen durchzuführen. So berichtet Martin Tesky

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SG Grün-Weiss

Unter dem Motto Frühlingserwachen fanden sich auch in diesem Jahr zahlreiche Mitglieder der SG Grün-Weiss Rehfelde zum alljährlichen Frühjahrsputz in der Gemeinde Rehfelde auf dem Sportplatz ein – schreibt Sigrid Friedel. An allen Ecken und Enden im Gebäudekomplex und auf dem Sportplatz wurde Hand angelegt. So im zukünftigen Traditionskabinett, wo die ersten Schautafeln angebracht wurden. Die Sozialtrakte wurden einer gründlichen Frühjahrsreinigung unterzogen. Es wurde begonnen die Ballfangnetze umzusetzen und die Außenanlagen wurden gereinigt.Auf der Kegelbahn wurden kleine Reparaturarbeiten ausgeführt und die Reinigung der Anlage vorgenommen.

So wie in jedem Jahr rüstet sich der Sportverein mit dem Frühjahrsputz auf das bevorstehende Volks- und Sportfest am 30.04. 2013 und 01.05.2013 und lädt an beiden Tagen die Rehfelder Bürgerinnen und Bürger sowie alle Gäste herzlich dazu ein.

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Familie Städing

Familie Städing schreibt, dass wie versprochen ein Schandfleck beseitigt wurde. Es ist auch eine ganze Menge Müll zusammen  gekommen. Es liegt alles gut sortiert neben der Einfahrt zur Abholung bereit. Der auf den Fotos noch zu erkennende Haufen Schrott wurde am Abend bereits von Polen mitgenommen. Unser 9 jähriger Sohn Luca hat fleißig mitgeholfen und dann auch gern für ein Foto posiert.

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MFG Hijacker

Heute möchten wir von unseren Frühjahrsputz am und um das Vereinsgebäude herum berichten, schreibt Timmi alias Ralf Friedrich. Um 10.00 Uhr begannen die Arbeiten der Mitglieder, Lebensgefährten sowie Freunde.  Zur Motivation wurde Kuchen, Kaffee und Suppe serviert. Bis 15:00 Uhr wurden die Außenanlagen, Grundstück, Grünanlage, Gehweg, und Straße gepflegt. Der Zaun wurde abgebrochen und erneuert. Im Vereinsgebäude wurden eine Komplettreinigung sowie kleinere Reparatur – und Wartungsarbeiten durchgeführt.

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ART und RSK

Insgesamt 10 Frauen und Männer vom Tourismus-Arbeitskreis und vom Sängerkreis haben die Ornament-Pflanzung am Bahnhof Rehfelde gepflegt, eine Wanderbank an der Zinndorfer Stege aufgestellt und einbetoniert, die "Martin's Bank" (Bank nach Kreisel Richtung Herrensee) abgeschliffen und gestrichen, alle Liedsteine auf dem Liederweg von Winterschmutz gereinigt und das Umfeld am Tourismuspavillon gesäubert – so hat es Hans-Günter Hoffmann berichtet. Auf der Wegstrecke wurde auch die wilde Entsorgung von Altreifen an dem Weg Zinndorf - Rehfelde-Dorf und die Entsorgung von Sondermüll (Autobatterie/Farbeimer/Kfz-Teile) am Feldrain festgestellt. Es müssen kopf-, hirn- und verantwortungslose Zeitgenossen am Werk gewesen sein. Die Fundstellen werden über den "Märker" dem Amt Märkische Schweiz angezeigt.

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Die LINKE

Entlang der Bahnstraße wurde der Maschendrahtzaun, der z. T. durch Bürger eingerissen wurde und keine Funktion mehr hat, abgebaut und durch eigene Kräfte entsorgt. Parallel dazu wurde der Müll aus dem Bereich aufgesammelt. Am Parkplatz haben wir begonnen, Parkflächen von angeschwemmtem Boden zu beräumen. Im Bereich der Glascontainer ist ein untragbarer Zustand zu konstatieren und in der verlängerten August-Bebel-Straße liegen tierische und menschliche Exkremente in unvorstellbarem Ausmaß.

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Rehfelde-Dorf

Fleißige Hände haben Säuberungsarbeiten am Anger durchgeführt, das Bushäuschen gestrichen und Bodendecker an der kleinen Bühne gepflanzt.

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Weitere Aktivitäten

Am Radler-Point/An der Wanderhütte haben CDU-Mitglieder Reparaturen durchgeführt und den Müll beräumt. In der Grundschule wurde der Spielplatz gesäubert und im Dichterviertel Müll beräumt und Anlagen gereinigt. An der Waldhütte ist die Wandertafel wieder sauber und dieBürgerGemeinschaft Rehfelde hat am Bahnhof Herrensee und am Stern gewirkt. DieFeuerwehren in Rehfelde, Werder und Zinndorf nahmen ihre Gerätehäuser und Umfelder unter Besen und Harke. In Werder wurde das Strauchwerk entlang der Friedhofsmauer entfernt und in der Kita „RehKids“ die gesamte Anlage gesäubert. In der Kita“Fuchsbau“ findet die Aktion eine Woche später statt.

Bildergalerie --> hier

 

Die Mittagsversorgung mit einer schmackhaften Kartoffelsuppe, Bockwurst, Nachschlag und dem einen oder anderen Bier wurde gern angenommen.

Den Tag hat der Tanz zum Frühjahrsputz im Bürgersaal abgerundet. Schön geschmückte Tische, tanzbare Musik, eine kleine Tombola mit netten Preisen und gesponserte Getränke und Speisen erfreuten die Gäste. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich. Es hätten noch ein paar mehr "Frühjahrsputzer" im Saal Platz gefunden. Vielen Dank an die Organisatoren und Dienstleister des Abends.

 

Soweit die vorliegenden Informationen und Bilder. Für Ergänzungen zu weiteren Aktivitäten ist auf dieser Internet-Seite immer Platz und Raum. Die MOZ/Märkisches Echo berichtet in ihrer heutigen Ausgabe in Wort und Bild von den Putzarbeiten in Strausberg und Rehfelde.

Zum MOZ-Artikel --> hier

Zur MOZ-Bildergalerie --> hier (Bilder 17 bis 20 aus Rehfelde)

 

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Informationssystem wird aufgebaut

(23.04.2013)

(GS) Wundern Sie sich nicht, sondern freuen Sie sich, dass die Arbeiten zum Aufstellen der Stelen, Schaukästen und Wegweiser im Rahmen des grenzüberschreitenden deutsch-polnischen Touristischen Informations- und Leitsystems in Rehfelde begonnen haben. Gefördert von der Europäischen Union erhält Rehfelde sechs dreiflüglige Stelen, vier einflüglige Stelen, fünf Schaukästen und sieben Wegweiser. Es ist geplant, das System am 1. Mai 2013 einzuweihen.

 

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Bürgermeister aus Südamerika in Rehfelde

(01.05.2013)

(HGH) Die jahrelange partnerschaftliche Zusammenarbeit von Rehfelde mit seiner polnischen Partnergemeinde Zwierzyn ist als positives Beispiel weit über die Grenzen von Brandenburg bis nach Brüssel bekannt geworden. Im Auftrag der EU hatte die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen eine Delegation von 15 Bürgermeistern kleinerer ländlicher Gemeinden an die deutsch – polnische Grenze eingeladen. Die Bürgermeister kommen aus den Staaten der Andengemeinschaft Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien. Auf ihrer Station in Rehfelde wurde gezeigt, wie es unter nicht ganz einfachen Bedingungen gelungen ist, innerhalb von zehn Jahren eine gut funktionierende, erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu erreichen.

Nach einem Rundgang entlang den Ständen beim Rehfelder Sport- und Volksfest berichteten die Bürgermeister aus Rehfelde und Zwierzyn anschaulich mit zahlreichen Bildern von den gegenseitigen Begegnungen. Auch die Annäherung und das gegenseitige Verständnis wurden betont. Deutsche Gründlichkeit und Organisation und polnische Spontanität und Improvisation haben in den vergangenen Jahren gut zusammengefunden.

Karl-Heinz Bossan stellte die IGOB/EWIV vor und Jacek Jeremicz zeigte die zukünftige Entwicklung in der künftigen europäischen Region „TransOderana EVTZ“ auf. Die Gäste verfolgten die Ausführungen mit großem Interesse. Nach einem reichhaltigen Mittagessen und dem obligatorischen Gruppenfoto setzen sie ihre Reise nach Seelow fort.

Bilder vom Besuch der Delegation --> hier

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Erfahrungstransfer erwünscht

(05.05.2013)

(IR) Unter dieser Überschrift berichtet heute die online - Ausgabe der Märkischen Oderzeitung vom Besuch der Delegation südamerikanischer Bürgermeister in Rehfelde beim  Sport- und Volksfest am 01. Mai 2013

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

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Von der Grenze nach Zwierzyn

(29.05.2013)

(HGH) Die diesjährige 9. Tour der Freundschaft begann nach der Verabschiedung der Teilnehmer durch Bürgermeister Reiner Donath mit einer Zugfahrt nach Küstrin-Kietz. Dort stiegen fünf Radler und eine Radlerin auf ihre Drahtesel und nahmen die Tour nach Zwierzyn bei trockenem Wetter in Angriff. Begleitet wurde die Gruppe von Karsten Gerlach im Kleinbus. Tourleiter Jürgen Goß hatte eine interessante Strecke ausgewählt, die insbesondere im Warthe-Delta und entlang der Netze von besonderem Reiz war. Mit kleinen und großen Pausen und nach rund 82 gefahrenen Kilometern warteten zur verabredeten Zeit in Górki Notecki der Bürgermeister Eugeniusz Krzyżanowski, sein Stellvertreter Andrew Wisniewski und der bewährte Dolmetscher Horst auf die Radler. Begrüßung, Quartier machen und ein reichhaltiges Abendessen beschlossen den Tag.

Der Sonnabend mit dem Schulfest und der Einweihungs-Party des Veranstaltungsplatzes der Angler war total verregnet. Die Teilnahme der örtlichen Bevölkerung an der Radtour dorthin war deshalb auch sehr überschaubar und fiel kürzer als geplant aus. Eigene Unternehmungen mit den Rädern in die nähere Umgebung wurden gleichfalls wetterbedingt abgewählt. Hervorzuheben ist das gemeinsame Anschauen des Champions-League-Finales in der Gaststätte mit den polnischen Fans, die einen anderen Sieger sich gewünscht hätten.

Auch am Sonntag kam keine recht Lust zum Radfahren auf, so dass der Rückweg komplett im Bus zurückgelegt wurde. Bei der Verabschiedung am Vormittag fehlte den polnischen Gastgebern das traditionelle Oboen-Spiel von Hans-Viktor Hoffmann. Mit Dank wurden eine Geldspende der Gruppe für die Schule, mehrere Kinderfahrradhelme und Fahrradtrinkflaschen entgegengenommen. Die Schuldirektorin Anna Łapińska hat sich dafür per e-Mail gegenüber der InternetRedaktion bedankt und sie hofft gleichzeitig auf eine zahlreiche Stimmabgabe für dasProjekt „Schulsportplatz“.

Bei der reichlichen Freizeit wurden erste Gedanken für die 10. Tour der Freundschaft im nächsten Jahr geschmiedet.

Bilder von der Tour --> hier

 

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65 Einwohner mehr in Rehfelde

(05.06.2013)

(HGH) Der Zensus 2011, die große Volkszählung, weist für Rehfelde bei der Bevölkerungszahl gegenüber der bisherigen amtlichen Statistik 30 männliche und 35 weibliche Einwohner mehr aus. Mit gezählten 4.524 Einwohnern wohnt in der Gemeinde knapp über die Hälfte der Einwohner des Gemeindeverbandes Märkische Schweiz.

Die Rehfelder wohnen in 2.027 Wohnungen, von denen 1.029 Wohnungen – also auch über die Hälfte des Bestandes - ab 1991 errichtet wurden. Die täglich sichtbare Entwicklung des Ortsbildes wird so mit Zahlen noch einmal bestätigt. Das umfangreiche Zahlenmaterial steht unter www.zensus2011.de für jeden zur Einsicht und Auswertung zur Verfügung.

Übersichten für Rehfelde – siehe Download.

[Bevölkerung Gemeinde Rehfelde]

[Gebäude und Wohnungen Gemeinde Rehfelde]

 

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Ein tolles Wochenende in Zwierzyn

(18.06.2013)

(UH) Wir, die Hohensteiner Countrydancer (HCD) und die Showdancegruppe Dance4friends (D4F) aus Hennickendorf trugen aktiv zum Gelingen der Zwierzyner Gemeindetage bei. Unsere Gastgeber organisierten eine hervorragende Unterkunft im Hotel Wodnik. Bis zum Beginn der Veranstaltung am Samstag blieb noch etwas Zeit, so dass beide Gruppen im Hotel bzw. am nächsten Tag im Zwierzyner Kulturhaus für ihren Auftritt noch üben konnten.

Am Samstag begrüßte uns Teresa im Kulturhaus. Der Vorstand der Hohensteiner Countrydancer überreichte 14 Kinderfahrradhelme und einen Präsentkorb. Die Showdancegruppe Dance4friends überraschte ebenfalls mit einem Präsentkorb. Gegen Mittag trafen dann Bürgermeister Rainer Donath nebst Gattin, die stellvertretende Bürgermeisterin Heidi Mora und Gatte sowie Karsten Gerlach, Leiter der AG Gemeindepartnerschaft ein.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es eine kleine Busrundfahrt in und um Zwierzyn. Auf dem Sportplatz angekommen, trafen wir dann so langsam die Vorbereitungen für den großen Auftritt. Da wir wussten, dass auch Gisela Nowotka mit ihrer Tanzgruppe zum Programm gehörte, bauten wir diese gleich in unseren Ablaufplan mit ein. Nach der Begrüßung der polnischen Gastgeber durch Bürgermeister Reiner Donath hieß es dann auch für uns, die Startlöcher aufzusuchen.

Eröffnet haben dann die große Tanzrunde Gisela und Frank Nowotka mit einem flotten Boogie-Woogie. Anschließend und mit schwungvoller Einmarschmusik formierten sich die Hohensteiner Countrydancer. Bevor es aber los ging, begrüßte Undine auf Polnisch die Gastgeber und bedankte sich im Namen der HCD und D4F beim Bürgermeister Eugeniusz Krzyżanowski und bei Teresa Ostalowska für die Einladung und für das super Quartier. Sie wünschte allen ein paar schöne, gemeinsame Stunden und bestätigte, dass wir sehr gern dieser Einladung gefolgt sind. Dann ging es endlich los und wir konnten das Tanzbein nach Countrymusik schwingen. Wir merkten bald, dass die Musik und das Tanzen gut bei der polnischen Bevölkerung ankamen und so ging es abwechselnd mit der Gruppe Dance 4friends, Nowotkas und den Hohensteiner Countrydancern weiter. Alle Darbietungen wurden begeistert vom Publikum aufgenommen.

Fast 90 Minuten dauerte das Programm. Gemeinsam mit der Showdancegruppe Dance4friends überraschten wir alle Gäste. Nach dem polnischen Volkslied „Heh Sokoly- Heh Reiter“ tanzten wir den Tush push. Das war wirklich ein gelungener Höhepunkt. Aber auch der eigens kreierte Tanz der HCD - im Zauber Afrikas - kam gut an und es gab viel Applaus.

Ein schöner Tag ging zu Ende. Gegen 22.00 Uhr fuhren wir ins Hotel zurück und ließen gemeinsam den ereignisreichen Tag ausklingen. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, fuhr ein Teil bereits nach Hause, dazu gehörten auch die Mädels von Dance4friends. Es war eine herzliche Verabschiedung und wir versprachen, in Kontakt zu bleiben. Es hat sich bestätigt: Musik und Tanzen haben eben Gemeinsamkeiten, die einfach verbinden, genauso war es bei uns. Über die Hälfte von uns HCD besuchten noch das vor dem Hotel nahe gelegene Strandbad. Anschließend ging es noch einmal zum Sportplatz, wo wir kurz darauf auch Teresa und Horst begrüßen konnten. Gegen 16.00 Uhr verabschiedeten wir uns von beiden und es ging nach Hause zurück. „Do zobaczenia i bardzo dziekuje“ sagen die Hohensteiner Countrydancer und die Dance4friends an Teresa, die uns begleitete, aber auch an Horst, der auch immer für uns da war.

Zum Abschluss noch ein Dankeschön dem Team des Hotels Wodnik für die ausgezeichnete Unterkunft, das gute Essen und das herzliche, freundliche Entgegenkommen uns gegenüber. Danke dem Team der Küche des Kulturhauses, das Mittagessen und die Bewirtung waren hervorragend. Wir grüßen die Mädels Dance4friends. Wir werden die diesjährigen Zwierzyner Gemeindetage mit Euch nicht vergessen.

Bildergalerie vom Wochenende --> hier

 

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Zwei Straßen an einem Tag übergeben

(19.06.2013)

(HGH) Zwei Bänder wurden heute in Rehfelde mehrfach durchschnitten und damit die jeweils 2. Bauabschnitte der Lindenstraße und der Schulstraße offiziell für den Verkehr freigegeben. Die Infrastruktur in der Gemeinde hat wieder ein gutes Stück dazugewonnen. Herr Bohm vom Amt Märkische Schweiz stellte dazu folgende Informationen zur Verfügung:

Der grundhafte Ausbau der Lindenstraße hat 2009 begonnen, wurde 2011 und 2012 verschoben und ist nun 2013 abgeschlossen. Auf einer Gesamtlänge ab Bahnstraße bis Poststraße wurden 715 m in einer Regelbreite von 4,75 m und 6,00 m, zum Teil mit Gehweg, ausgebaut.

Der diesjährige 2. Bauabschnitt wurde innerhalb von sechs Wochen im sogenannten Mix-in-Place-Verfahren - Bodenstabilisierung/ Bodenverfestigung und Asphaltaufbau – mit einer langen garantierten Lebensdauer durch die Baufirma Diamant Verkehrswegebau Neustadt/Dosse hergestellt.

In der Straße wurden mit großer Sorgfalt bei der Arbeit die über 100  Linden nicht nur erhalten, sondern auch in das Straßenbild eingebunden. Das hat natürlich auch Auswirkungen. Für einige Anlieger bedeutet dies, dass bei der Gestaltung der Einfahrten der Wurzelschutz des Baumbestandes zu wahren ist.

Nach der Vermessung, den Gutachten zum Baumbestand und zu Bodenaufbau und -beschaffenheit hat der grundhafte Ausbau der Schulstraße im Mai 2011 begonnen. Es war eine Sandpiste mit einer Gesamtlänge ab Ernst-Thälmann-Straße bis Strausberger Straße von 730 m in einer Regelbreite von 4,75 m und in den Kreuzungspunkten und der Einmündung von 5,50 m grundhaft auszubauen.

Im 2. Bauabschnitt wurde durch die Baufirma Oevermann Verkehrswegebau, Niederlassung Eisenhüttenstadt gleichfalls das Mix-in-Place-Verfahren wie in der Lindenstraße angewandt und das Bauvorhaben in sechs Wochen abgewickelt.

Die Straßenbeleuchtung mit energiesparenden lnduktionsleuchtmitteln hat in beiden Straßen die Elektrofirma Drews, der Elektromeister vor Ort installiert.

Beide Bauvorhaben wurden geplant und begleitet durch die Hoch- und Tiefbau GbR mit deren Planer Herrn Ziebandt.

Den Bauleuten wurde nahezu ausnahmslos Lob für die gute Qualität der Arbeit und die gute Zusammenarbeit sowohl mit den Anliegern der Lindenstraße als auch der Schulstraße gezollt.

Es bleibt zu wünschen, dass diese Investitionen, die die Bürger anteilig mit 75% finanzieren, lange erhalten bleiben und alle Nutzer der Verkehrsflächen sich an die bestehenden Regelungen halten.

Bildergalerie vom Ausbau der Lindenstraße  --> hier

Bildergalerie vom Ausbau der Schulstraße  --> hier

Bericht in der MOZ/Märkisches Echo --> hier

 

Foto zu Meldung: Zwei Straßen an einem Tag übergeben

 

Gemeindevertretung neu strukturiert

(10.07.2013)

(HGH) Gestern ist die Gemeindevertretung zu ihrer planmäßigen Sitzung im Bürgersaal Rehfelde zusammen gekommen. Fast alle Gemeindevertreter behielten an den Tischen ihre angestammten Plätze, sechs von ihnen sind aber jetzt einer neuen bzw. anderen Fraktion zugehörig.

In der neuen Fraktion „Für Rehfelde, Werder, Zinndorf“ sind die jeweils zwei Mandatsträger der SPD und der Aktiven Wählergruppe für Rehfelde, Werder, Zinndorf sowie ein Mandatsträger der CDU zusammengeschlossen. Fraktionsvorsitzender ist Dr. Klaus-Peter Oehler, seine Stellvertreter sind Andreas Baumann und Klaus Emmerich. Die zweite CDU-Mandatsträgerin der vorhergehenden CDU-Fraktion – Frau Jaskolski – hat sich der Bürgergemeinschaft Rehfelde e.V. angeschlossen.

Aus dieser veränderten Situation wird eine Überprüfung und gegebenenfalls Neuordnung der Besetzung von Ausschüssen u.a. erfolgen. Dies soll entsprechend vorbereitet und in der nächsten Gemeindevertretersitzung im September 2013 beschlossen werden, wobei der Bürgermeister vorschlug, die sachkundigen Bürger unabhängig von dieser Regelung zu belassen und die Mitarbeit von Björn Grabert und Rudolf Heller sofort zu bestätigen.

Bürgermeister Donath arbeitete den Tagesordnungspunkt 1 – seinen Bericht in zwei Teilen ab. Er trug ERSTENS für die Zeit seit dem 07. Mai 2013 und ZWEITENS zum Thema EigenEnergie vor.

Die Beratung der Gemeindevertretung zur Thematik EigenEnergie führte auch mehr als sonst üblich interessierte Bürger und Bürgerinnen in den Saal. Alle Facetten des Themas wurden hier auf dieser Internetseite bereits dargestellt. Im Ergebnis ist festzustellen, dass die Mehrheit der Gemeindevertreter den Beschluss zum Windfeld 26 bestätigt hat und nun die weiteren Schritte zur Errichtung der Bürgerwindanlagen gegangen werden können. Zur der in der Diskussion strittigen Mitwirkung von Gemeindevertretern an dem Beschluss hat Bürgermeister Reiner Donath eine Erklärung zum Mitwirkungsverbot abgegeben.

[TOP 1 - Erklärung des Bürgermeisters zu Rehfelde EigenEnergie]

[TOP 6 - Erklärung zum Mitwirkungsverbot]

[TOP 1 - Bericht des Bürgermeisters für die Zeit seit 07.05.2013]

 

Foto zu Meldung: Gemeindevertretung neu strukturiert

 

DVU-Mandatsträger tritt in neue Fraktion ein

(10.07.2013)

(IR) Bürgermeister Reiner Donath informiert heute darüber, dass Herr Kai Käding – Mandatsträger der DVU in der Gemeindevertretung Rehfelde - der neuen Fraktion „Für Rehfelde, Werder, Zinndorf“ beigetreten ist. Die Fraktionsmitglieder haben dem Antrag von Kai Käding auf Fraktionsbeitritt mit Wirkung zum 10.07.2013 einstimmig zugestimmt.

Der Fraktionsvorsitzende Dr. Klaus-Peter Oehler führt dazu aus, dass Kai Käding sich mit seiner Unterschrift zu den Grundsätzen und Zielen Fraktionsarbeit bekannt hat (Auszug - siehe Download).

Damit bestehen jetzt in der Gemeindevertretung folgende Fraktionen:

  Bürgergemeinschaft Rehfelde

6 Sitze

  Für Rehfelde, Werder, Zinndorf

6 Sitze

  Die Linke

4 Sitze

 

Foto zu Meldung: DVU-Mandatsträger tritt in neue Fraktion ein

 

ZR1-Abschnitt freigegeben

(12.08.2013)

(HGH) In Rehfelde wurde heute der neue Fuß- und Radweg von der Grundschule bis zum Kreisel offiziell freigegeben. Bürgermeister Reiner Donath, Amtsdirektor Rolf-Dietrich Dammann, Beigeordneter Rainer Schinkel vom Landkreis Märkisch-Oderland und Geschäftsführer Bernd Kotermann der ARKUS Ingenieurbüro GmbH – auf dem Foto von links nach rechts - durchschnitten für diesen Lückenschluss das obligatorische Band. Auf dem zwei Meter breiten und 762 Meter langen Weg können jetzt insbesondere die Rehfelder Kinder und Schüler sicher zur Schule kommen. Aber auch für alle anderen Nutzer ist mit 85%-iger EU-Förderung wieder ein Stück vorzeigbarer Infrastruktur in der Gemeinde entstanden.

Bürgermeister Donath dankte dem Landkreis Märkisch-Oderland für die Beantragung und Organisation des Baus und der ausführenden Baufirma für die schnelle, drei Wochen vorfristige Realisierung. Rainer Schinkel machte in seinen Ausführungen deutlich, dass seit 1998 über verschiedene Fördertöpfe rund 50 km Radweg R1 im Landkreis gebaut bzw. ertüchtigt wurden. In diesem Jahr werden über das Programm INTERREG IV insgesamt neun Kilometer gebaut, davon sieben Kilometer auf deutscher Seite. Für die Attraktivität der Region und die Wertschöpfung vor Ort mit zahlreichen Arbeitsplätzen spielt der Radtourismus eine wichtige Rolle.

Vor allem in den Sommermonaten sind in der Gemeinde zahlreiche Radwanderer zu sehen, die auch gern das Informationsangebot im Tourismuspavillon wahrnehmen.

Als Ausgleichsmaßnahme für die Bodenversiegelung werden ab Oktober 2013 insgesamt 51 Bäume in der Gemeinde gepflanzt.

Bilder vom Bau --> hier

Auch die MOZ/Märkisches Echo berichtet über die Freigabe. Lesen Sie den Artikel --> hier

Bericht im BAB - Lokalanzeiger --> hier

 

Foto zu Meldung: ZR1-Abschnitt freigegeben

 

2,4 Mio Euro für den R1

(26.08.2013)

(IR) In der Pressemitteilung 51/2013 informiert der Landkreis Märkisch-Oderland, dass weitere Teilstücke des Europaradweges R1 fertiggestellt sind.

Der Landkreis investiert gegenwärtig gemeinsam mit verschiedenen Anliegergemeinden in den Ausbau der Infrastruktur des Europaradweges R1 mehr als 2,4 Millionen Euro. So werden sieben Teilstücke mit einer Gesamtlänge von etwa sieben Kilometern hergestellt. Zwei Teilstücke wurden bereits zur Nutzung übergeben. Ende August 2013 erfolgte die Übergabe des dritten Teilstückes in Rehfelde in der Märkischen Schweiz. Im Rahmen der grenzübergreifenden Zusammenarbeit (INTERREG IV A) wurden dort weitere 760 m Radweg fertig gestellt.

Rainer Schinkel, Beigeordneter und Wirtschaftsamtsleiter:

Die Arbeiten am Europaradweg R1 in Rehfelde konnten in kurzer Bauzeit realisiert werden. Parallel zu dem Vorhaben wurde auch in Küstrin-Kiez, Voßberg und Sophienthal der R1 fertiggestellt. Nun steht die Fertigstellung der beiden größten Abschnitte mit jeweils mehr als 1.000 Meter Länge in Altlandsberg und Letschin an.

Die umfangreichen Investitionen die wir in den letzten Jahren im Radtourismus getätigt haben, dienen der Verbesserung der touristischen Infrastruktur unseres Landkreises. Die Konkurrenz in diesem Bereich ist jedoch sehr groß. In Deutschland gibt es mehr als 550 touristische Radrouten mit einer Länge von 75.000 km. Bei dieser Konkurrenzsituation können wir mit Qualität punkten. Der Ausbau des R1 erhöht die Attraktivität des Radwegenetzes spürbar.

Die positive Entwicklung der Touristenzahlen in Brandenburg im Bereich Radtourismus zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Allein 12 Mio. Euro werden nach Schätzungen des Landes jährlich mit fahrradtouristischen Tagesreisen umgesetzt. Hinzu kommen die Fahrradtouristen, die vorwiegend auf den überregionalen Radrouten Mehrtagestouren unternehmen. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2013 verbuchte das Reisegebiet Seenland- Oder Spree einen Gästeanstieg von mehr als drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese kontinuierliche positive Entwicklung ist dem effektiven Zusammenwirken der verschiedenen touristischen Akteure und in erster Linie der Arbeit der Hoteliers, Campingplatzbetreiber, Pensionen und anderer Übernachtungsanbieter   zu verdanken.

 

Foto: © LK MOL

Übergabe eines fertiggestellten Teilstücks des R1 in Rehfelde, Rolf-Dietrich Dammann (Amtsdirektor), Bernd Kotermann, (Planungsbüro) Rainer Schinkel (Beigeordneter)

 

Foto zu Meldung: 2,4 Mio Euro für den R1

 

Aus dem russischen Tjumen nach Europa

(09.11.2013)

(ViP) Dass das Rehfelder Modell der Energiewende einmal internationales Interesse erwecken könnte, haben sich die Mitglieder des Arbeitskreises Rehfelde-EigenEnergie nicht träumen lassen. Doch in der Realität war es am 07. November 20103 ganz anders.

Und so kam es vor wenigen Tagen zu dem von H. Kuflewski organisierten Gespräch mit Dr. Lechler, dem die Betreuung einer russischen Wirtschaftsdelegation von 41 Personen aus dem Tjumener Gebiet anvertraut war. Das Interesse der Führungskräfte aus Verwaltung und Wirtschaft des gas- und ölreichsten russischen Fördergebietes unter Leitung des Gouverneurs galt u.a. dem Problem dezentraler Energieversorgung.

Der Arbeitskreis Rehfelde-EigenEnergie, in Abstimmung mit dem Bürgermeister unserer Gemeinde, unterstützte gern die Bemühungen der russischen und deutschen Industrie- und Handelskammern für den informellen Austausch, der Ansatzpunkte für Kooperationen bieten könnte.

Während der Besichtigungen des Windfeldes 26, der Photovoltaikanlage auf dem Sporthallendach der Grundschule und der Biogasanlage der Firma Büssow in Hennickendorf erläuterten Prof. Dr. P. Mänz, G. Schwarz und Viktor A. Porodjuk in Abstimmung mit dem mitreisenden Dolmetscher technische Daten, Zusammenhänge und beantworteten sehr viele der gestellten Fragen.

Im Bürgersaal der Gemeinde empfing die stellvertretende Bürgermeisterin Frau H. Mora die Gäste mit herzlichen Worten und gab ihrer Freude Ausdruck, Bürger aus dem fernen Tjumen im „Grünen Tor zur Märkischen Schweiz“ begrüßen zu können. Der stellvertretende Landrat Herr L. Amsel stellte nach seiner Begrüßung den Gästen anhand von Daten das Projekt „Märkisch Oderland auf dem Holzweg“ vor.

Einen ganz besonderen Höhepunkt der Informationsvermittlung für die Gäste stellte der Vortrag der Energiegenossenschaft Rehfelde-EigenEnergie eG durch H. Grützbach dar. In ihm stellte er den sehr interessierten russischen Gästen die Genossenschaft, ihre Ziele für alle Rehfelder Einwohner und die vorgesehenen Projekte vor. Er umriss, auf welchem Wege die Vorhaben erreicht werden sollen und machte deutlich, dass es dazu keine vernünftige Alternative gibt, wenn man Ressourcen sparen und den CO2-Ausstoß verringern will.

Der Informationsflyer zur Rehfelde-EigenEnergie wurde dank der akribischen Arbeit von Prof. Dr. P. Mänz und seiner Gattin gemeinsam mit der Karte der Rehfelder Vorhaben den Gästen in russischer Sprache überreicht.

Drei weitere kleine Gastvorträge zur Solarthermie, zu einem Patent der Pyrolyse von Autoreifen und zur rechnergestützten Fernüberwachung von Prozessen vervollständigten das Programm im Rehfelder Bürgersaal.

Mit auf den Weg ins ferne Tjumen übergab H. Kuflewski als Gastgeschenk und zur Erinnerung zum Abschluss des Aufenthaltes in unserer Gemeinde eine Fotokopie des Gemäldes „Windpark“ der Rehfelder Malerin M. Klose.

Bilder vom Aufenthalt der Tjumer Gäste --> hier

 

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Ehrenamtler wie Salz in der Suppe

(23.11.2013)

(IR) Die Märkische Oderzeitung berichtet in ihrer heutigen Lokalausgabe "Märkisches Echo" vom 3. Rehfelder Ehrenamtstag, der am vorigen Donnerstag im Bürgersaal begangen wurde. Es wurden an ehrenamtlich besonders engagierte Mitbürger die Ehrenamts-Pokale 2013 überrreicht. Das gemeinsame Förderprojekt für 2014 ist der Naturlehrpfad. Lesen Sie den Artikel  --> hier 

Weitere Informationen

  • Videoclip der Präsentation --> hier

  • Bilder von der Veranstaltung --> hier

 

 

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Klimabeirat begleitet Erstellen des Konzepts

(28.11.2013)

(IR) Die Märkische ONLINE-Zeitung berichtet von der Gemeindevertretersitzung am Dienstag und schreibt: "Im Vorjahr hat Rehfelde Fördermittel beantragt, um ein Energiekonzept für die Kommune erarbeiten zu lassen. Am Dienstag schilderte der Projektleiter des beauftragten Planungsbüros den Gemeindevertretern, was sich dahinter im Einzelnen verbirgt."

Lesen Sie den Artikel --> hier

 

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„Kabinett vor Ort“ in Seelow - Wirtschaftsminister in Rehfelde

(06.12.2013)

(IR) Die Landesregierung setzt am kommenden Dienstag, dem 10. Dezember, im Landkreis Märkisch-Oderland den Jahresschlusspunkt der Reihe „Kabinett vor Ort“. Auch bei der auswärtigen Kabinettssitzung unter Leitung von Ministerpräsident Dietmar Woidke in Seelow geht es darum, mit den Verantwortlichen über Zukunftsperspektiven und aktuelle Herausforderungen ins Gespräch zu kommen.

Das besondere Augenmerk der Gespräche am Dienstag in Seelow gilt einer gesicherten Mobilität und Gesundheitsvorsorge in ländlichen Gegenden. Im Finanzbereich geht es um die Vorbereitung auf die kommende EU-Förderperiode und die Ausstattung der Kommunen. Zu den aktuellen Themen gehören auch die Rechtssituation der Wasser- und Bodenverbände sowie die nötige Aufnahme weiterer Flüchtlinge.

Vor der Kabinettssitzung wird Wirschaftsminister Christoffers in Rehfelde erwartet. Nach einer Besprechung im Tourismuspavillon werden die Zahnarztpraxis Buhl und die Grundschule Rehfelde die weiteren Stationen seiner kurzen Informationsvisite sein.   

 

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Minister Christoffers in Rehfelde

(10.12.2013)

(HGH) Im Tourismuspavillon konnte heute früh hoher Besuch begrüßt werden. Der Brandenburger Wirtschaftsminister Ralf Christoffers machte auf seinem Weg zur Kabinettsitzung in Seelow einen kurzen Informationsbesuch in der Gemeinde Rehfelde. 
In seinem Briefing stellte Bürgermeister Reiner Donath die vorzeigbaren Ergebnisse der Gemeinde dar und hob dabei die Revitalisierung des Bahnhofes, die Entwicklung des Tourismus an der Ostbahn, die Gestaltung des Gemeindezentrums und die Investitionen in die Bildungseinrichtungen Kita und Schule hervor. Neben den Ausführungen zu den internationalen Kontakten und Aktivitäten der Gemeinde stand auch das Rehfelder Energie-Modell auf der Agenda. 
In einem Brief an den Minister wurde insbesondere darauf aufmerksam gemacht, dass in Rehfelde Dorf der Neubau der Ortsstraße inklusive Bürgersteig dringend erforderlich ist. Darüber hinaus benötigt die Gemeinde weitere Mittel für die Instandsetzung ausgebauter Straßen sowie den grundhaften Ausbau von rund 10 km unbefestigter Straßen. Ein weiteres Augenmerk gilt den zu sanierenden kommunalen Objekten und dem Wohnen für alle Generationen in der Gemeinde. Günstige Mietwohnungen, altersgerechtes und betreutes Wohnen sowie optimale Bedingungen für den privaten Hausbau stehen dabei im Focus.
Der Minister würdigte die sichtbaren Erfolge in der Gemeinde und unterstützt alle Aktivitäten zur Gründung des Eurodistrikt „TransOderana EVTZ“. Breiten Raum nahmen seine Ausführungen zur Energie ein. Für Rehfelde ist dabei festzuhalten, dass die Brandenburger Energiestrategie 2030 fortgesetzt wird, kommunale Energiekonzepte weiter gefördert werden, der Vorrang für die Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien erhalten bleibt und es auch zukünftig keine CO2-Verpressung geben wird.
Den Besuch rundeten die Vorstellung der Zahnarztpraxis Buhl im Bahnhof und eine Stippvisite in der Grundschule ab. In der dortigen Lehrwerkstatt stellte Helmut Grützbach den Unterricht zu erneuerbaren Energien vor und Minister Christoffers erklärte spontan, der Schule einen Experimentierkasten „Photovoltaik“ zu schenken. 

Präsentation für das Briefing --> hier

Artikel in Märkische-ONLINE-Zeitung  --> hier

 

Foto zu Meldung: Minister Christoffers in Rehfelde